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	<title>Laurence Revey - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:49:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laurence_Revey&amp;diff=1531981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Angelina Mayumi B am 25. November 2025 um 17:30 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-25T17:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Laurence Revey en 2009.jpg|mini|hochkant|Laurence Revey (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laurence Revey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anja Barckhausen |Titel=Hypnotisierende Rhythmen |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Nürnberger Nachrichten |Ort=Nürnberg |Datum=2013 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Le Nouvelliste |url=http://www.lenouvelliste.ch/articles/lifestyle/loisirs-et-culture/laurence-revey-retourne-a-la-source-602693 |titel=Laurence Revey retourne à la source |werk= |hrsg=www.lenouvelliste.ch |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170328021537/http://www.lenouvelliste.ch/articles/lifestyle/loisirs-et-culture/laurence-revey-retourne-a-la-source-602693 |zugriff=2017-03-27 |sprache= |archiv-datum=2017-03-28 |offline= |archiv-bot=2022-11-30 17:19:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[22. Dezember]] [[1965]] in [[Siders]]) ist eine Schweizer Musikproduzentin, Komponistin, Sängerin und Autorin. mit einem Stimmumfang von fast vier Oktaven, bis zum zweigestrichenen Fis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die gebürtige Schweizerin absolvierte bei [[Philippe Brigaud]] und [[Claude Matthieu]] in Paris eine Schauspielausbildung. &amp;lt;!--- und steht in dem von Peter Brooks gegründeten Theater &amp;#039;&amp;#039;Bouffes du Nord&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne steht sie da immer noch?---&amp;gt; Sie besuchte Kurse des Actors Studio im [[American Center (Paris)|American Center]] in Paris. Anschliessend studierte sie in Genf das Fach Oper und am Conservatoire de Lausanne klassischen Gesang. Der Kontakt zu afrikanischen Musikern weckte ihr Interesse an Dialekten und Mundarten, die sie später neben dem Französischen und Englischen in ihr Repertoire aufnahm. Es folgten erste Soloauftritte als Sängerin in Bars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Profil und internationale Zusammenarbeit ==&lt;br /&gt;
Reveys künstlerisches Schaffen ist geprägt von einer stark experimentellen und zugleich lyrischen Herangehensweise an Stimme und Klang. Ihre vokale Ausdrucksweise, die von gesprochenen Elementen über flüsternde Texturen bis zu kraftvollen Gesangslinien reicht, bildet das Zentrum ihrer Kompositionen. Stilistisch bewegt sie sich zwischen elektronischem Pop, Rock und elektroakustischen Klanglandschaften und verbindet moderne Produktionstechniken mit naturverbundenen oder rituellen Klangästhetiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Bestandteil ihres Werks sind internationale Kooperationen. Revey arbeitete mit Produzenten und Musikerinnen aus verschiedenen Kultursphären zusammen, darunter [[Arto Lindsay]], Valgeir Sigurdsson, [[Tony Levin]], Dr. Das, [[Hector Zazou]] sowie Mitglieder der Formationen Gus Gus und Transglobal Underground. Diese Zusammenarbeit prägte die Entwicklung einer musikalischen Sprache, die traditionelle Elemente, experimentelle Technologien und globale Einflüsse verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Performances wurden an bedeutenden Festivals und Kulturveranstaltungen präsentiert, darunter das Montreux Jazz Festival, das Paléo Festival, das Rudolstadt Festival, das Rome Jazz Festival, die Womex und die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin. Durch die Einbindung ihrer Werke in internationale Kompilationen der elektronischen und Weltmusik wurde Revey auch ausserhalb ihres Herkunftslandes einem breiteren Publikum bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://revey.com/en/laurence.html |titel=Laurence Revey :: Pop meets rock, country meets city, Revey meets Lindsay |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
Ihre erste Demo-CD nahm sie in London mit Unterstützung des englischen Produzenten [[Pete Brown]] auf. Ihr erstes Album stellte der Engländer [[Chris Birkett]] mit ihr zusammen.&lt;br /&gt;
Mit dem Produzenten [[Hector Zazou]] nahm sie ein Album auf. In einem nächsten Schritt engagierte sie Musiker der nordeuropäischen [[Elektrojazz]]-Szene für eine Elektroversion des Projekts: Nils Petter Molvear (ECM), Bugge Wesseltoft, das Londoner Kollektiv Transglobal Underground (Natacha Atlas), den Schweizer Kontrabassisten Mich Gerber und den Isländer Gus Gus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trat in unterschiedlichen Funktionen in internationalen Bühnenshows auf und erhielt den Sonderpreis der internationalen Jury des [[Paléo Festival]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joao Pimentel |Titel=O grande varejo da cultura independente mundial |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=O Globo |Ort=Brasil |Datum=2003 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; präsentiert, gefolgt von ihrem „Solo in Silence“, einer Performance für Solostimme und [[Sampling (Musik)|Live-Sampling]]. Das [[Montreux Jazz Festival]] lud sie ein zu „Laurence Revey &amp;amp; Friends“.&lt;br /&gt;
In der Folge ging Laurence Revey in die USA, inspirierte sich dort bei der New Yorker Underground-Szene, vor allem bei [[Arto Lindsay]], zu eigenen Kompositionen und Texten, und reiste dann nach Island&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christophe Schenk |Titel=La fée prend son envol en Islande |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=L&amp;#039;Hebdo |Ort=Lausanne |Datum=2006 |Seiten=109 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo sie mit den isländischen Produzenten Bardi Johannsson und Valgeir Sigurdsson das Album „Laurence Revey“ aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nahm dann &amp;lt;!--- zwischen Paris und dem Stockholmer Studio Filtar wie das? war sie ubiquitär? ---&amp;gt;den Titel IMMORTAL&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ekide100 |url=https://www.youtube.com/watch?v=jCXnNgd2oWY |titel=Laurence Revey - Immortal |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2010-06-20 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf, zu dem [[Chris Elliot]] die Arrangements für die Streicher komponierte. IMMORTAL ist der Titelsong zu Richard Berrys &amp;#039;&amp;#039;[[22 Bullets]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Actionfilm mit Jean Reno in der Hauptrolle.&lt;br /&gt;
2013 spielte Laurence Revey in London mit [[Mike Pela]] ihr Album (Tribal-Rock) Opus 1 / Origins: „Alpine Blues / Le Blues des Alpages“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bruno Pfeiffler |Titel=Le blues des alpages |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Marianne |Ort=Paris |Datum=2002 |Seiten= |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 erschien „Alpine Blues / Le Blues des Alpages“ in der Schweiz. Zur CD gehört das Buch: „Le Blues des Alpages &amp;amp; Alpine Blues“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edition en-bas |url=http://enbas.net/index.php?id=laurence-revey-le-blues-des-alpages-alpine-blues |titel=Le bluse des alpages et alpines blues |werk= |hrsg=D&amp;#039;en bas |datum= |zugriff=2016-11-20 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Editions d’en Bas). Die Autorin berichtet darin über ihre Prägungen, die Ursprünge ihrer Musik und die künstlerischen Zusammenarbeiten der ersten Jahre. Der englische Texter und Dichter [[Pete Brown (Songwriter)|Pete Brown]], der Mundartautor [[Joël Nendaz]], der Schweizer Schriftsteller [[Pedro Lenz]] und der isländische Autor [[Andri Snær Magnason]] waren an dem Projekt beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Titel der Sängerin wurden für internationale Kompilationen ausgewählt, neben den Songs von Daniel Lanois, Talvin Singh, Lamb, Miriam Makeba, Goldfrap, Cesaria Evora, Sigur Rós, Angelique Kidjo, Ute Lemper, Nusrat Fateh Ali Khan u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1997 – „Derrière le Miroir“ (Mirror) – (mit Chris Birkett)&lt;br /&gt;
* 2000 – „Le Cliot di Tsérafouin“ – (The Fairy Hollow) – (mit Hector Zazou, Gabriel Yacoub)&lt;br /&gt;
* 2001 – „Le Creux des Fées / The Remixes“ (mit Nils Petter Molvear, Gus Gus, Mich Gerber, Bugge Wesseltoft, Transglobal Underground)&lt;br /&gt;
* 2008 – „Laurence Revey“ (mit Arto Lindsay, Tony Levin, Bardi Johannsson, Valgeir Sigurdsson, Huun Huur Tu)&lt;br /&gt;
* 2010 – „L’Immortel / 22 Bullets“ – (Soundtrack) – (mit Pete Davis, Chris Elliot, Gerry Leonard)&lt;br /&gt;
* 2016 – Opus 1 / Origins „Alpine Blues / Le Blues des Alpages“ (mit Mike Pela, Tony Levin, Gerry Leonard, Pete Davis, David Rhodes, Hamid Mantu, [[Kenneth Kapstad]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompilationen ==&lt;br /&gt;
* 2000 – One Voice – World Music Network (UK)&lt;br /&gt;
* 2001 – Corso Como „Ying/Yang“ Talvin Singh – Afro Celt Sound System…&lt;br /&gt;
* 2002 – Alps Music Rough Guide – World Music Network (UK)&lt;br /&gt;
* 2003 – Strictly Mundial Compilation (Deutschland)&lt;br /&gt;
* 2004 – Corso Como „North / South“ Lamb – Mari Boine – Lisa Gerrard…&lt;br /&gt;
* 2005 – Nu Jazz Vol 4 (Österreich)&lt;br /&gt;
* 2006 – Off the Beaten Track – World Music Network (UK)&lt;br /&gt;
* 2006 – Uzakataki Yakin – The Distant Near (Türkei) Miriam Makeba – Angelique Kidjo…&lt;br /&gt;
* 2007 – Fabricantes de Ideas en Europa (Spanien) Ute Lemper – Kimmo Pohjonen…&lt;br /&gt;
* 2007 – Corso Como „Il Sacro/Il Profano“ Daniel Lanois – Nusrat Fateh Ali Khan...&lt;br /&gt;
* 2008 – Corso Como „Mare Nostrum“ (Italien)&lt;br /&gt;
* 2008 – Les Divas de la World – Cesaria Evora, Noa…&lt;br /&gt;
* 2009 – Sound Trip Iceland (Deutschland) Sigur Ròs…&lt;br /&gt;
* 2010 – Corso Como „The Best of 10 Corso Como“ Lamb, Cassandra Willson, Talvin Singh…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
* 2005 – „Au Sud des Nuages“ – Soundtrack&lt;br /&gt;
* 2005 – „Snow White“ – Soundtrack&lt;br /&gt;
* 2010 – „L’Immortel / 22 Bullets“ – Soundtrack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1995 – „Promotion Michel Piccoli“, Bouffes du Nord&lt;br /&gt;
* 2002 – „L’Ë é le Fouà“, Produktion des Théâtre de Vidy&lt;br /&gt;
* 2006 – „Les Bacchantes“, Teatro Malandro – Chorleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
* 2011 – „&amp;#039;&amp;#039;Langue&amp;#039;&amp;#039; et &amp;#039;&amp;#039;culture&amp;#039;&amp;#039; : les patois valaisans“ von Laure Grüner in: &amp;#039;&amp;#039;Le Cahier II&amp;#039;&amp;#039;, Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, herausgegeben von Andres Kristol.&lt;br /&gt;
* 2012 – „Cippe à Corinna Bille“, inFolio, Etudes Littéraires, Le Cippe.&lt;br /&gt;
* 2016 – „Le Blues des Alpages / Alpine Blues“, Verlag Editions d’En-bas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen – Auftritte bei offiziellen Feiern ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
* 1995 – Sonderpreis der internationalen Jury des Paléo Festivals.&lt;br /&gt;
* 1998 – Preis der Suisa-Musikstiftung.&lt;br /&gt;
* 1999 – Prix de la Création, Pro Helvetia.&lt;br /&gt;
* 1999 – Fernsehfestival von Monte Carlo&lt;br /&gt;
* 2002 – Palast der Vereinten Nationen, Genf.&lt;br /&gt;
* 2002 – Abschlusszeremonie der Schweizerischen Landesausstellung.&lt;br /&gt;
* 2006 – Schweizer Beitrag zu den Olympischen Winterspielen in Turin.&lt;br /&gt;
* 2006 – Forum Barcelona (Spanien).&lt;br /&gt;
* 2007 – Siebzigstes Jubiläum der Loterie Romande (Lausanne).&lt;br /&gt;
* 1998–2014 Verteilungs- und Werkkommission der SUISA – (Schweizer Autorengesellschaft).&lt;br /&gt;
* 2015 – Expo Milano 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1848617}}&lt;br /&gt;
* [http://www.laurencerevey.com Homepage von Laurence Revey mit Diskografie und weiteren Informationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=233696&amp;amp;rubrik=15&amp;amp;ausg=200103 Wolfgang Kos empfiehlt: Laurence Revey &amp;quot;Le Creux des Fées / Le Cliot di Tserafouin&amp;quot;] Südwind-Magazin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=74063592|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-04-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Revey, Laurence}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Revey, Laurence&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Sängerin und Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siders]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Angelina Mayumi B</name></author>
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