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	<title>Laure Wyss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:57:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laure_Wyss&amp;diff=408014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Hochkant-Bilder so formatiert; EN zweispaltig</title>
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		<updated>2026-02-16T05:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hochkant-Bilder so formatiert; EN zweispaltig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dieser Artikel und das Bild sind Textspenden des Limmat-Verlags (Schweiz).&lt;br /&gt;
Ich habe per E-Mail das OK zum Kopieren bekommen. Es liegt also keine URV vor.  Bsmuc64 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Dieser neue Artikel war ein Projekt im Rahmen des Seminars &amp;quot;Journlistinnen&amp;quot; auf der Paris-Lodron Universität in Salzburg. Ich habe alle Bildrechte für die neuen Bilder offizielle angefragt und von den Besitzern zur Verfügung gestellt bekommen, um Laure Wyss auch für die Wikipedia-Benutzer visuell darstellen zu können Alexandra_Rosemarie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt Laure Wyss.jpg|mini|Laure Wyss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laure Wyss 1981 by Verena Eggmann.jpg|mini|hochkant|Laure Wyss (1981)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laure Elisabeth Wyss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1913]] in [[Biel/Bienne]]; † [[21. August]] [[2002]] in [[Zürich]]) war eine [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]]in und Medienpionierin. Sie begleitete in der Schweiz die [[Frauenemanzipation]] und gab Frauen als Schriftstellerin und [[Journalist]]in eine Stimme.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://laurewyss.ch/das-leben-der-laure-wyss/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Laure Wyss&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Laure (gesprochen: &amp;#039;&amp;#039;Lor&amp;#039;&amp;#039;) Wyss wurde 1913 in Biel geboren. Sie war die zweitgeborene Tochter des Notars, [[Freisinnig-Demokratische Partei|FdP]]-Stadtrats und FdP-Grossrats Werner Wyss und der Hausfrau Anna-Bertha Wyss-Uhlmann. Wyss’ Schwester Hilde war zwei Jahre älter als sie. Der Grossvater väterlicherseits, Jakob Wyss, war der Neugründer und [[Rektor]] des [[Gymnasium Biel-Seeland|Bieler Gymnasiums]]. Dessen Frau war die Tochter eines Twanner Weinbauern. Der Grossvater mütterlicherseits vertrat in Biel die Schweizerische Mobiliarversicherung. Seine Frau führte einen Laden, in dem sie Nähutensilien, Strickwaren und Kolonialwaren, wie Kaffee, verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 214&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Laure auf dem Liegestuhl.jpeg|mini|Laure Wyss auf dem Liegestuhl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laure mit weissem Hut.jpg|mini|hochkant|Laure Wyss mit weissem Hut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulzeit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Wyss wuchs bis 1926 in der Stadt Biel auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr zog die Familie in das selbstgebaute Einfamilienhaus in [[Evilard|Leubringen/Evilard]], einem Bauerndorf und Ausflugsort, oberhalb der Stadt Biel. Von 1926 bis 1932 besuchte Wyss das Gymnasium in Biel, welches davor von ihrem Grossvater geleitet worden war. Nach der [[Maturität#Maturität in der Schweiz|Matura]] ging sie nach [[Paris]] und suchte eine Stelle als [[Au-pair]]-Mädchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1932 schrieb sie sich an der [[Universität von Paris|Université de Paris, Faculté des Lettres]], ein. Dort besuchte sie Vorlesungen zu [[Französische Literatur|französischer Literatur]] und [[Zeitgenössische Kunst|Gegenwartskunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 223&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Paris, im Sommer 1933, absolvierte Wyss ein halbjähriges Praktikum im [[Notar]]iat ihres Vaters, der sich wünschte, dass seine Tochter ein Studium in [[Rechtswissenschaft]] beginnen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst immatrikulierte sich Wyss an der [[Universität Zürich]], um Deutsch und Französisch zu studieren. Ihren Abschluss machte sie als Fachlehrerin der [[Sekundarschule]] in den Fächern Französisch und Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wintersemester 1934/35 verbrachte sie auf der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] (heute: [[Humboldt-Universität zu Berlin]]) in Berlin und besuchte dort Philosophie-Vorlesungen. Sie verliebte sich in Ernst Zietzschmann, den Bruder ihrer Studienfreundin. Er studierte Architektur in Deutschland und schloss das Studium in Zürich ab. 1937 heirateten die beiden. Zietzschmann lebte und arbeitete zu diesem Zeitpunkt seit einem Jahr in [[Stockholm]].&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsjahre in Stockholm und Davos ===&lt;br /&gt;
Von 1937 bis 1942 lebte Wyss mit ihrem Ehemann in Stockholm. Sie war Hausfrau und lernte nordische Sprachen, wie [[Schwedische Sprache|Schwedisch]], [[Dänische Sprache|Dänisch]] und [[Norwegische Sprache|Norwegisch]]. Während ihrer Zeit in Stockholm machte sie mit dem konservativ-liberalen Soziologen Berthold Josephy Bekanntschaft, der als Jude aus Deutschland geflüchtet war. Wyss und Josephy verband eine prägende Freundschaft. Er widmete sich in seinen Büchern vor allem den Themen des [[Liberalismus]] und [[Sozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Frey leitete zu diesem Zeitpunkt den [[Evangelischer Pressedienst|Schweizerischen Evangelischen Pressedienst]] und den Evangelischen Verlag in Zürich-Zollikon.&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 228&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gab ihr den Auftrag, aus dem Schwedischen, Norwegischen und Dänischen Dokumente aus der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsbewegung]] der skandinavischen Kirchen gegen die deutsche Besatzungsmacht zu übersetzen. Sie übertrug Schriften von [[Eivind Berggrav]], Bischof von Oslo, der eine treibende Kraft in der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] Norwegens war. Vom dänischen Pfarrer [[Kaj Munk]], der von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ermordet wurde, übersetzte sie Predigten. Ihre Übersetzungen erschienen im schweizerischen Evangelischen Verlag. 1942 kehrte das Ehepaar in die Schweiz zurück und zog nach [[Davos]].&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsleben in der Schweiz ===&lt;br /&gt;
Nach acht Jahren Ehe mit Zietzschmann liess sich Wyss wenige Wochen vor Kriegsende 1945 scheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss: Leidenschaften einer Unangepassten.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 101&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr zog sie nach Zürich, wo sie als freie Journalistin zu arbeiten anfing. Sie gebar 1949 ihren Sohn [[Nikolaus Wyss]] und war alleinerziehende berufstätige Mutter. Wyss nahm eine feste Stelle als Redaktorin an, um ein fixes Gehalt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss: Leidenschaften einer Unangepassten.&amp;#039;&amp;#039; S. 123.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 wurde sie pensioniert und arbeitete weiterhin als freie Journalistin und [[Gerichtsreporter|Gerichtsberichterstatterin]]. In fortgeschrittenem Alter schuf sie ihre [[Literatur|literarischen Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebte in Zürich und an der französischen Atlantikküste, in der [[Département Charente-Maritime|Charente-Maritime]]. Privat stand ihr [[Karl Schmid (Philologe, 1907)|Karl Schmid]], der Schweizer Publizist und Germanist, nahe. Sie starb am 21. August 2002 im Alter von 89 Jahren in Zürich. Sie fand ihre letzte Ruhestätte auf dem Zürcher [[Friedhof Rehalp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Nachlass befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalistin ===&lt;br /&gt;
1942 lernte Wyss den Herausgeber und Redaktor der &amp;#039;&amp;#039;Davoser Revue&amp;#039;&amp;#039;, Jules Ferdmann, kennen. Durch ihn bekam sie einen Einblick in das journalistische Handwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss: Leidenschaften einer Unangepassten.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1943 erschien Wyss’ erster Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;Davoser Revue&amp;#039;&amp;#039;, der eine Buchkritik zum schwedischen Bestseller &amp;#039;&amp;#039;Britta Bölja&amp;#039;&amp;#039; von Tora Feuk war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende arbeitete Wyss von 1946 bis 1948 als Redaktorin beim &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischen Evangelischen Pressedienst&amp;#039;&amp;#039;. Sie reiste durch das kriegszerstörte Polen und schrieb Artikel und Berichte über die Hilfsprojekte, die vor Ort stattfanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss: Leidenschaften einer Unangepassten.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1949 arbeitete sie als freie Journalistin. Von 1950 bis 1962 leitete Wyss die Redaktion einer Frauenbeilage, ein Gemeinschaftsprojekt des &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Luzerner Zeitung|Luzerner Tagblatts]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Aargauer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Zürichsee-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Schaffhauser Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Glarner Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Die Beilage erschien wöchentlich und umfasste vier Zeitungsseiten mit Mode, Kochrezepten und Artikeln zur Lebensgestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Caduff: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen ihrer redaktionellen Möglichkeiten trat sie für die Selbstbestimmung und Berufstätigkeit der Frau ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Zürich, Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit (Saffa), Laure Wyss-Com M06-0340-0009.tif|mini|Laure Wyss, [[Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit]] SAFFA, Foto: [[Björn Erik Lindroos]], [[Bildarchiv der ETH-Bibliothek|Bildarchiv der ETH]] Zürich, 1957]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1958 war Wyss in der Pionierzeit des Schweizer Fernsehens tätig und entwickelte neue [[Fernsehformat]]e. Sie gestaltete und moderierte die neue Sendung &amp;#039;&amp;#039;Magazin für die Frau&amp;#039;&amp;#039;. Die erste Diskussionssendung am Schweizer Fernsehen &amp;#039;&amp;#039;Unter uns&amp;#039;&amp;#039; wurde von 1962 bis 1968 von Wyss geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Zürich, Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit (Saffa), Dora Kielholz und Laure Wyss-Com M06-0340-0017.tif|mini|links|hochkant|Dora Kielholz und Laure Wyss, Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit, SAFFA, 1957, Foto: Björn Erik Lindroos, Comet Photo AG, Zürich]]&lt;br /&gt;
1963 brachte der &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; die Wochenendausgabe &amp;#039;&amp;#039;TA 7&amp;#039;&amp;#039; heraus. Wyss betreute zusätzlich das &amp;#039;&amp;#039;Extrablatt der Jugend&amp;#039;&amp;#039;, welches jeden Mittwoch als Beilage des &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeigers&amp;#039;&amp;#039; erschien. Von 1970 bis 1975 arbeitete sie für das neue &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger Magazin&amp;#039;&amp;#039; (heute: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Schweiz)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;), welches sie zusammen mit [[Peter Frey (Journalist, 1923)|Peter Frey]] und Hugo Leber entwickelte. Der erste Chefredaktor war Peter Frey.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bernerzeitung.ch/apropos-der-taegliche-podcast-make-war-not-love-ein-blick-auf-laure-wyss-geschichte-518081432915 |titel=«Apropos» – der tägliche Podcast: «Make War not Love»: Ein Blick auf Laure Wyss’ Geschichte |werk=bernerzeitung.ch |datum=2025-03-07 |sprache= |abruf=2025-03-08 |kommentar=Siehe am Ende der Seite den redaktionellen Hinweis}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Ausgabe, die im Februar 1970 erschien, provozierte mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Make war not love – Frauen gegen Männer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://issuu.com/laurewyss/docs/tam1 &amp;#039;&amp;#039;Das Magazin.&amp;#039;&amp;#039;] 7. Februar 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sorgte für Aufsehen bis über die Schweizer Grenzen hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Make war not love – Frauen gegen Männer.&amp;#039;&amp;#039; S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war das erste vierfarbige Wochenendmagazin einer Tageszeitung im deutschsprachigen Raum. Das Markenzeichen des &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger Magazins&amp;#039;&amp;#039; war ein aufklärerischer literarischer Journalismus und ein modernes Layout.&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wyss vertrat einen [[Anwaltschaftlicher Journalismus|anwaltschaftlichen Journalismus]]. Mit ihren Editorials und kritischen Artikeln wurde sie zu einer Stimme der [[Frauenbewegung]]. Sie förderte junge Journalisten, wie [[Niklaus Meienberg]], [[Hugo Loetscher]], [[Jürg Federspiel]] und [[Isolde Schaad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftstellerin ===&lt;br /&gt;
1976 erschien Wyss’ erstes Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Frauen erzählen ihr Leben. 14 Protokolle&amp;#039;&amp;#039;, das Porträts von 14 Schweizerinnen enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss: Leidenschaften einer Unangepassten.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 303.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Gesprächsprotokolle standen für die Strömung der dokumentarischen Literatur der 1970er Jahre. (In der [[BRD]] veröffentlichte [[Erika Runge]], in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] [[Maxie Wander]] und [[Sarah Kirsch]] ebenfalls literarische Frauenprotokolle.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 veröffentlichte Wyss ihr Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Mutters Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie ihr Leben als alleinerziehende und berufstätige Mutter reflektiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss: Leidenschaften einer Unangepassten.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das rote Haus&amp;#039;&amp;#039; erschien im Jahr 1982 und war ihr einziger Roman. Eine alleinerziehende Mutter, eine Journalistin und eine Hausfrau und Mutter machen sich in diesem Werk auf die Sinnsuche des Lebens. Auch hier lassen sich, wie in &amp;#039;&amp;#039;Mutters Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Parallelen zu Wyss’ Leben finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie veröffentlichte Erzählungen, einen journalistischen Sammelband und Gedichte. Postum publizierte der [[Limmat Verlag]] den Band &amp;#039;&amp;#039;Wahrnehmungen&amp;#039;&amp;#039; mit letzten Erzählungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Vor allem ehemalige Kollegen, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler würdigten Laure Wyss nach ihrem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer Dichter, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler [[Adolf Muschg]] äusserte sich im Jahr 2002 in der &amp;#039;&amp;#039;[[WOZ Die Wochenzeitung|Wochenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=Was schreiben hiesse, ist dir früh aufgegangen, an zwei Orten: den Zerstörungen des Weltkriegs, die dich sprachlos machten; und beim Aufbau deiner Artikel und Reportagen, wo dir die Sprache nicht fehlen durfte. Darin steckte ein Widerspruch, den du nie glatt zurechtbügeln konntest […] deine Empörung über die Benachteiligung von Frauen war begründet und unerschöpflich, sie war nicht von Programm oder Ideologie genährt, sondern von deinem Alltag als berufstätige und allein erziehende Frau. Doppelt anspruchsvoll, wie dich Notlagen machten, warst du nie sicher, ob es dir zum ‹Schreiben› auch reichte. Und diese Unsicherheit war das Persönlichste an dir, weil sie nicht nur persönlich begründet war.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Muschg: [http://laurewyss.ch/wuerdigungen/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Laure Wyss&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Literaturkritikerin und Publizistin [[Beatrice von Matt]] schrieb 2002 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=In allem, was sie tat und schrieb, war diese Frau streng sich selber, ihrem genauen Gewissen verpflichtet. Jeder ihrer Sätze zeugte von unorthodoxer Redlichkeit. Ihr tapferes Auftreten, ihre grossherzige Art, ihr Einsatz für die Schwächeren machten sie in Zürich und weit darüber hinaus zu einer Instanz. Dabei war sie in keiner Weise eine gravitätische Erscheinung. Sie hatte Humor und Selbstzweifel genug, das zu verhindern. Nie war sie stur, auch nicht als Vorkämpferin für die Rechte der Frauen in der Schweiz. Eine mutige und ideenreiche Person war sie, wie sie einem nicht oft begegnet. […]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Beatrice von Matt: [http://laurewyss.ch/wuerdigungen/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Laure Wyss&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Schweizer Journalistin und Schriftstellerin [[Isolde Schaad]], die von Wyss gefördert worden war, schrieb ihre Gedanken 2002 nieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=Schreiben, wie Dir der Kopf gewachsen ist, und mit ganzen Augen von links bis rechts. Um zu erkennen und nennen, was ist und was nicht ist in dieser besten aller westlichen Welten, die sich Demokratie nennt. Basta, verstanden? Verstanden. Tragt gute Schuhe, nehmt den Brotsack und den Personalausweis mit, wenn ihr den vorzeigen müsst, dann seid ihr am richtigen Auskunftsgelände. Liebe Laure, natürlich hast Du das nicht so gesagt, Du hast es so überzeugend gedacht, dass man es sehen konnte.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Isolde Schaad: [http://laurewyss.ch/wuerdigungen/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Laure Wyss&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pressezitate ===&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=In all diesen Texten, diesen wohltuend unambitiösen Vermächtnissen, registriert Laure Wyss nüchtern, ohne Umschweife, aber dennoch mit gebändigter Emphase.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Beatrice Eichmann-Leutenegger über &amp;#039;&amp;#039;Wahrnehmungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 27. März 2003&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Zürcher Zeitung vom 27. März 2003 [http://laurewyss.ch/erfolge/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=Es ist wohl noch kaum irgendwo so schonungslos offen, so lapidar, so unprätenziös exakt und doch so ermutigend und tapfer über das Alter und seine Beschwerden geschrieben worden.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Charles Linsmayer über &amp;#039;&amp;#039;Schuhwerk im Kopf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]].&amp;#039;&amp;#039; 4. März 2000&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bund vom 4. März 2000 [http://laurewyss.ch/erfolge/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=Die Fragmente sprechen für sich und sind lesbarer als eine minutiöse Seelenzugliederung. Die Form dieser literarischen Annäherung ist eigenwillig und gewöhnungsbedürftig, ganz wie die Königin.&lt;br /&gt;
 |Quelle=über &amp;#039;&amp;#039;Weggehen ehe das Meer zufriert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Tagespost.&amp;#039;&amp;#039; 23. September 1995&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Die Deutsche Tagespost vom 23. September 1995 [http://laurewyss.ch/erfolge/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=Diese Briefe nach Feuerland sind ein unaufdringlich zum Nachdenken anregendes Plädoyer für Europa, das zur Abwechslung einmal nicht den Euro ins Zentrum stellt, sondern etwas inzwischen beinahe Vergessenes vermitteln will, nämlich Lust auf Europa. Laure Wyss’ glänzend geschriebener Briefessay verzichtet auf grosse Worte und zieht es vor, greifbare europäische Erfahrungen zu nennen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Lothar Baier über &amp;#039;&amp;#039;Briefe nach Feuerland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 30. September 1997&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung vom 30. September 1997 [http://laurewyss.ch/erfolge/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=Das Engagement der Journalistin Laure Wyss war immer wieder gekennzeichnet durch eine Neigung zur Literatur, zur Fiktion, zum Erzählen. So (gewissenlos heiter sozusagen) wie in Lascar hat Laure Wyss der Neigung noch nie Auslauf gelassen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Heinz Schafroth über &amp;#039;&amp;#039; Lascar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Mai 1994&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Basler Zeitung, 13. Mai 1994 [http://laurewyss.ch/erfolge/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |Text=Wer das Buch einmal in den Händen hält und sich vornimmt, hier nun wenigstens genau hinzuschauen, könnte etwas entdecken: journalistische Kultur. Dass sie heute selten ist, bedeutet ja nicht, dass es sie nicht gibt.&lt;br /&gt;
 |Quelle=über &amp;#039;&amp;#039; Was wir nicht sehen wollen, sehen wir nicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 1987&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://laurewyss.ch/erfolge/ Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laure Wyss Gedenktafel.jpg|alt=Laure-Wyss-Gedenktafel an der Winkelwiese 6, Zürich|mini|hochkant|Laure-Wyss-Gedenktafel der [[Gesellschaft zu Fraumünster]] an der Winkelwiese 6, Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laure Wyss.jpg|mini|hochkant|Esplanade Laure Wyss in Biel]]&lt;br /&gt;
* 1973: Förderungspreis der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
* 1974: Ehrengabe des Kantons Zürich&lt;br /&gt;
* 1978: Ehrengabe der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
* 1982: [[Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank]], für &amp;#039;&amp;#039;Ein schwebendes Verfahren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: Werkjahr der Max-Frisch-Stiftung&lt;br /&gt;
* 1994: Ehrengabe der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
* 1997: Ehrengabe des Kantons Zürich&lt;br /&gt;
* 1998: Gesamtwerkspreis der [[Schweizerische Schillerstiftung|Schweizerischen Schillerstiftung]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Grosser Literaturpreis des Kantons Bern]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Goldene Ehrenmedaille des Kantons Zürich]]&lt;br /&gt;
* 2001: Werkbeitrag des Kantons Zürich&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrungen am [[Sechseläuten]] durch die [[Gesellschaft zu Fraumünster]], eine Gedenktafel ist an der Winkelwiese 6 angebracht.&lt;br /&gt;
* 2019 wurde in [[Biel/Bienne|Biel]] ein Platz nach ihr als &amp;#039;&amp;#039;Esplanade Laure Wyss&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.frauenplatz-biel.ch/platz-laure-wyss/ |titel=Platz Laure Wyss – Frauenplatz Biel |abruf=2019-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen erzählen ihr Leben. 14 Protokolle.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort von [[Lilian Uchtenhagen]]. Huber, Frauenfeld 1976, ISBN 3-7193-0535-X.&lt;br /&gt;
** als Taschenbuch: &amp;#039;&amp;#039;An einem Ort muß man anfangen. Frauen-Protokolle aus der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand (SL 355), Darmstadt 1981, ISBN 3-472-61355-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutters Geburtstag. Notizen zu einer Reise und Nachdenken über A. Ein Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 1978, ISBN 3-85791-454-8.&lt;br /&gt;
** als Taschenbuch: Luchterhand (SL 340), Darmstadt 1981.&lt;br /&gt;
*** Neuausgabe: Limmat, Zürich 1990, ISBN 3-85791-267-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein schwebendes Verfahren. Mutmaßungen über die Hintergründe einer Familientragödie. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1981.&lt;br /&gt;
** als Taschenbuch: Fischer (fibü 3526), Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-596-23526-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das rote Haus.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Huber, Frauenfeld 1982.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: Limmat, Zürich 1992, ISBN 3-85791-193-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tag der Verlorenheit.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Huber, Frauenfeld 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe Livia. Veras Tagebuch von Januar bis Dezember.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was wir nicht sehen wollen, sehen wir nicht. Journalistische Texte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Elisabeth Fröhlich. Limmat, Zürich 1987, ISBN 3-85791-131-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das blaue Kleid und andere Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 1989, ISBN 3-85791-154-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weggehen ehe das Meer zufriert. Fragmente zu Königin Christina von Schweden.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 1994, ISBN 3-85791-228-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe nach Feuerland. Wahrnehmungen zur Schweiz in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 1997, ISBN 3-85791-288-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schuhwerk im Kopf und andere Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 2000, ISBN 3-85791-341-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Protokoll einer Stunde über das Alter. Moritz Leuenberger im Gespräch mit Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 2002, ISBN 3-85791-377-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahrnehmungen und andere Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Tobias Kaestli und Hans Baumann. Limmat, Zürich 2003, ISBN 3-85791-397-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lyrik ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lascar. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 1994, ISBN 3-85791-222-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rascal. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 1999, ISBN 3-85791-328-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundeshagen, Karl Bernhard: Calvinismus und staatsbürgerliche Freiheit. Wider die Tyrannen/Hubert Languet.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag, Zollikon/Zürich 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warszawa. Zwölf Polnische Gedichte auf Warschau.&amp;#039;&amp;#039; Übertragen von Nikolaus Boesch. Verlag L.E.W, Zürich 1948 (Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gut zum Druck. Hg. von Laure Wyss.&amp;#039;&amp;#039; Artemis, Zürich 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norwegische Kirchendokumente: Aus den Jahren des Kampfes zwischen Kirche und weltlicher Macht, 1941–1943.&amp;#039;&amp;#039; Umschlag: Urkunden aus der Märtyrergeschichte der protestantischen Kirche, Hrsg. und übersetzt von Laure Wyss. Evangelischer Verlag, Zollikon/Zürich 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* Hans Akerhielm: &amp;#039;&amp;#039;Schwert unterm Kreuz. Mit dem schwedischen Freikorps im Finnlandkrieg. Predigten und Andachten.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag, Zollikon/Zürich 1941.&lt;br /&gt;
* Eivind Berggrav: &amp;#039;&amp;#039;Einsamkeit und Gemeinschaft im Christenleben.&amp;#039;&amp;#039; Zollikon-Zürich: Evangelischer Verlag, Zollikon/Zürich 1942.&lt;br /&gt;
* Kay Munk: &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnis zur Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag, Zollikon/Zürich 1944.&lt;br /&gt;
* Sergius Patriarch: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit über die Religion in Russland.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag, Zollikon/Zürich 1944.&lt;br /&gt;
* Pierre Maury: &amp;#039;&amp;#039;Jesus Christus, der Unbekannte.&amp;#039;&amp;#039; Evangelischer Verlag, Zollikon/Zürich 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen und Print ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magazin der Frau – UnterUns.&amp;#039;&amp;#039; Sozialreportagen. (Als Redaktorin, Programmgestalterin, Präsentatorin.) Ca. 100 Live-Sendungen, SF DRS 1962–1967.&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/wp-content/uploads/2012/10/Luzerner-Tagblatt-241053.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wir sind auch dabei gewesen.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Luzerner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Oktober 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ferienbrief an die besten aller Väter.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Luzerner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Juli 1954&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/wp-content/uploads/2012/10/Luzerner-Tagblatt-170159.pdf &amp;#039;&amp;#039;Nur Hausfrau.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Luzerner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Januar 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elégance Suisse 1966.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juni 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;…und luege tuet de Vatter.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Juli 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dach über dem Kopf?&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 19. November 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewährung.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Tages Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Dezember 1966&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/wp-content/uploads/2012/10/670204-Tages-Anzeiger.pdf &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach den Zeichen der Zeit.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Februar 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles ist im Fluss.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 9. August 1969&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/wp-content/uploads/2012/10/TAM-120775.pdf &amp;#039;&amp;#039;Erkenntnis des Schmerzes? (Editorial)&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger Magazin&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Juli 1975&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/wp-content/uploads/2012/10/TAM-171277.pdf &amp;#039;&amp;#039;Schöne grüne Matten (Editorial) &amp;amp; Mauern und Ruhe und Ordnung.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger Magazin&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Dezember 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch das Matriarchat zum grossen Ungehorsam.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Weltwoche&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Oktober 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;p.s. Wollfaden gegen Cruise.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Illustrierte&amp;#039;&amp;#039; 4/1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brief an eine Ärztin.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Wochenzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 15. November 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radio ===&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Regionaljournal], 7. Juli 1987, &amp;#039;&amp;#039;Züri im Gspröch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Widerworte], 19. Oktober 1988, &amp;#039;&amp;#039;Das rote Biel 1919–1939&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Widerworte], 23. August 1988, &amp;#039;&amp;#039;Die Boulevardisierung der Presse und der Medien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Widerworte], 18. September 1990, &amp;#039;&amp;#039;Rassismus gegen Asylanten in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Zeitlupe], 6. Juli 1991, Nümme wie früecher – Nicht mehr wie früher&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Regionaljournal], 14. Juni 1992, &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss als Sonntagsgast&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Kolumnen], 21. November 1994, &amp;#039;&amp;#039;Beziehungen zwischen den Generationen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Kommentar] Der Kommentar von Laure Wyss zur Dichtung, 5. Dezember 1995&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Kommentar] Der Kommentar von Laure Wyss zur Emanzipation, 5. November 1996&lt;br /&gt;
* [http://laurewyss.ch/radio/ Kommentar] Der Kommentar von Laure Wyss zum Verhalten der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs, 8. April 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Benita Cantieni]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Schriftsteller persönlich.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 1983, ISBN 3-7193-0883-9. S. 11–28.&lt;br /&gt;
* [[Corina Caduff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss: Schriftstellerin und Journalistin.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 1996, ISBN 3-85791-277-4.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Kopp]]: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss: Leidenschaften einer Unangepassten.&amp;#039;&amp;#039; Limmat, Zürich 2013, ISBN 978-3-85791-697-7 ([http://www.zeit.de/2013/25/laure-wyss/komplettansicht Vorabdruck]).&lt;br /&gt;
* Silvia Mathieu: &amp;#039;&amp;#039;[[Neujahrsblatt der Gesellschaft zu Fraumünster]]&amp;#039;&amp;#039; auf das Jahr 2013 (Siebtes Stück), Edition Gutenberg Band 7, Nr. 7, Zürich 2013, ISSN 1663-5264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmporträt ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Buchmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Laure Wyss – Ein Schreibleben.&amp;#039;&amp;#039; Video, 53 min., ISBN 3-85791-339-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgemeinschaft Laure Wyss ==&lt;br /&gt;
Zum 100. Geburtstag von Laure Wyss gründeten ihr Sohn Nikolaus Wyss (ehemaliger Schulleiter der [[Hochschule Luzern|Hochschule Luzern – Design &amp;amp; Kunst]]), Barbara Kopp (Autorin und Journalistin),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koppschreibt.ch/buecher/mitteilungen-zu-laure-wyss.html koppschreibt.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Rea Eggli (Kulturunternehmerin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.egglieggli.com/portrait/ |text=&amp;#039;&amp;#039;eggli,eggli&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150119234518}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Constantin Ragusa (Projektberater) eine Arbeitsgemeinschaft. Deren Ziel ist es, Wyss für die nachrückende Generation in Erinnerung zu behalten. Die Arbeitsgemeinschaft organisierte Jubiläumsveranstaltungen in Basel und Zürich und Lesungen in der [[Deutschschweiz]]. Auf der Website&amp;lt;ref&amp;gt;[http://laurewyss.ch/ laurewyss.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; findet man die Biografie, die journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeiten und Fotos von Wyss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165155 Nachlass Laure Wyss] in der Datenbank Helveticarchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/wyss.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119382776}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119382776}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12419|Wyss, Laure|Autor=Yvonne Voegeli}}&lt;br /&gt;
* [https://www.limmatverlag.ch/autoren/autor/120-laure-wyss.html Laure Wyss – Dokumentation] des Limmat Verlags&lt;br /&gt;
* [https://www.fonoteca.ch/cgi-bin/oecgi4.exe/inet_fnbasephonolist?NAME_ID=68513.011&amp;amp;LNG_ID=DEU Tondokumente Laure Wyss], [[Schweizerische Nationalphonothek]]&lt;br /&gt;
* {{ADS|22033}}&lt;br /&gt;
* [https://laurewyss.ch/ Laure Wyss], Website der Arbeitsgruppe Laure Wyss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119382776|LCCN=n83228252|VIAF=32013460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wyss, Laure}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wyss, Laure&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wyss, Laure Elisabeth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftstellerin, Medienpionierin und Stimme der Frauenbewegung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Biel/Bienne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
	</entry>
</feed>