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	<title>Laupersdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Laupersdorf&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Laupersdorf 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Laupersdorf-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Laupersdorf von oben cropped.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Laupersdorf vom Wanderweg nach Höngen aus, 2016&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Thal|Thal]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Thal&lt;br /&gt;
| BFS = 2426&lt;br /&gt;
| PLZ = 4712&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.315275&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.651399&lt;br /&gt;
| HÖHE = 493&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 15.52&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.laupersdorf.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laupersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Thal]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Laupersdorf-LBS H1-018749.tif|mini| Luftbild (1955)]]&lt;br /&gt;
Laupersdorf liegt auf {{Höhe|493|CH}}, 3&amp;amp;nbsp;km westlich des Bezirkshauptortes [[Balsthal]] (Luftlinie). Das Bachzeilendorf erstreckt sich an geschützter Lage in der Mulde des Dorfbaches auf der Sonnseite am nördlichen Talrand des Balsthalertals, am Fuss der Brunnersbergkette im Solothurner [[Jura (Gebirge)|Jura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 15,5&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im mittleren Teil des Balsthaler- oder Dünnerntals, eines Längstals im Solothurner Jura. Den zentralen Teil des Gebietes bildet die rund 500 bis 1000 m breite flache Talebene der [[Dünnern]], welche gegen Süden zur Anhöhe des &amp;#039;&amp;#039;Enerholzes&amp;#039;&amp;#039; ansteigt. Nach Süden reicht der Gemeindebann auf die [[Antiklinale]] der Weissensteinkette und umfasst dabei den dicht bewaldeten Steilhang der &amp;#039;&amp;#039;Leberen&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Kammbereich dieser Jurakette befinden sich die Weiden der &amp;#039;&amp;#039;Schwängimatt&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Rosschopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1115|CH}}) und das &amp;#039;&amp;#039;Höllchöpfli&amp;#039;&amp;#039;, an dem mit {{Höhe|1215|CH}} die höchste Erhebung von Laupersdorf erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich an die Talebene der Dünnern schliesst die vom Dorfbach durchflossene Mulde von Laupersdorf an. Weiter im Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über den zumeist steil ansteigenden und teilweise mit Felsen durchzogenen Waldhang (den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Sunnenberg&amp;#039;&amp;#039;) bis auf die Antiklinale der Brunnersbergkette mit den Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Klein Brunnersberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1120|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Laupersdörfer Stierenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1105|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Bremgarten&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|960|CH}}). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 47 % auf Wald und Gehölze, 47 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Laupersdorf gehören der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Vorstatt&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|493|CH}}) an der Hauptstrasse im Dünnerntal, der Weiler [[Höngen SO|Höngen]] ({{Höhe|664|CH}}) auf einer Geländeterrasse am Südhang der Brunnersbergkette oberhalb von Balsthal, die [[Streusiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;Enerholz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|507|CH}}) leicht erhöht südlich der Dünnern am Fuss der Leberen sowie verschiedene Einzelhöfe im Tal und Sennhöfe auf den Jurahöhen. Nachbargemeinden von Laupersdorf sind [[Matzendorf SO|Matzendorf]], [[Mümliswil-Ramiswil]] und [[Balsthal]] im Kanton Solothurn sowie [[Niederbipp]] im Kanton [[Kanton Bern|Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2426}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Laupersdorf zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 93,5 % deutschsprachig, 1,9 % sprechen Serbokroatisch und 1,6 % Albanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Laupersdorf belief sich 1850 auf 720 Einwohner, 1900 auf 862 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl kontinuierlich weiter an. Nach einem vorübergehenden Rückgang in den 1960er Jahren wurde seit 1970 (1369 Einwohner) wieder eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Adolf Boner]] (* 1901 in Laupersdorf; † 1968 in Basel), Jurist und Politiker, Nationalrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = CH&lt;br /&gt;
| Breite = 1&lt;br /&gt;
|DM|FDP|SVP&lt;br /&gt;
| DM    = 4&lt;br /&gt;
| FDP   = 1&lt;br /&gt;
| SVP   = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
2009 wurde der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] von 12 auf 9 und 2021 weiter auf 7 Gemeinderatsmandate reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlen2009&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.laupersdorf.ch/fileadmin/laupersdorf/Gemeinderat/Protokoll/Kurzprotokoll_08.09_vom_10.08.2009.pdf |text=Gemeinderat Laupersdorf - Sitzung des Gemeinderates vom Montag, 10. August 2009 |archivebot=2019-04-25 04:13:47 InternetArchiveBot}} (PDF; 31&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig gelang es der [[Schweizerische Volkspartei|Schweizerischen Volkspartei]] zum ersten Mal im Gemeinderat von Laupersdorf vertreten zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei &lt;br /&gt;
! 2025&lt;br /&gt;
! 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.laupersdorf.ch/dl.php/de/6085610b3ee5f/S30C-921042514080.pdf |titel=Protokoll der Erneuerungswahl von 7 Mitgliedern des Gemeinderats vom 25. April 2021 |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
! 2013&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Wahlen2013&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.laupersdorf.ch/fileadmin/laupersdorf/Diverse_Dateien/Wahlen_14.4.13/Gemeinderat.pdf |text=Gemeinderat Wahlen Laupersdorf vom 14. April 2013 |archivebot=2019-04-25 04:13:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlen2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Die Mitte]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(bis 2021 [[Christlichdemokratische Volkspartei]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[FDP.Die Liberalen]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(bis 2009 [[Freisinnig-Demokratische Partei]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Schweizerische Volkspartei]]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Laupersdorf war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Im Lauf des 16. Jahrhunderts wurden die Höhen der Brunnersbergkette gerodet, ausgedehnte Sömmerungsweiden für das Vieh geschaffen und mehrere Sennhöfe erbaut. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] in den tieferen Lagen sowie die [[Milchwirtschaft]] und die [[Viehzucht]] in den oberen Gemeindeteilen einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Laupersdorf sind Betriebe der Kunststoffverarbeitung, des Maschinenbaus, des Metallbaus, des Baugewerbes, mechanische Werkstätten, eine Kartonfabrik und eine Seilerei vertreten. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in Balsthal sowie im Raum Olten-Solothurn arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Oensingen]] nach [[Moutier]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von [[Balsthal]] nach [[Gänsbrunnen]] bedient, ist Laupersdorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 968 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Luiperestorf&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Loppestorf&amp;#039;&amp;#039; (1179), &amp;#039;&amp;#039;Luoperthurf&amp;#039;&amp;#039; (1194) und &amp;#039;&amp;#039;Loperstorf&amp;#039;&amp;#039; (1236). Der Ortsname ist vom [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Loubwar&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet. Im [[Hochmittelalter]] gehörte Laupersdorf zunächst dem [[Kloster Moutier-Grandval]], bevor es an die Herrschaft Neu-Falkenstein gelangte. Im Jahr 1420 kam der Ort durch Kauf unter die Herrschaft von Solothurn und wurde der Landvogtei Falkenstein zugeordnet. Der nächste Gerichtsort war Matzendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) wurde Laupersdorf dem Bezirk Balsthal-Thal zugeteilt. Im 19. Jahrhundert, insbesondere von 1850 bis etwa 1870 war das Tal von schwerer Armut und Hungersnöten betroffen, so dass viele Bewohner auswandern mussten. Bis etwa 1870 wurden die [[Bohnerz]]vorkommen bei Laupersdorf für das Von Rollsche Eisenwerk in Klus abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Dorfwappen ist eine weisse 8 auf rotem Grund. Die 8 hat einen militärischen Hintergrund: Gemäss einer Quelle von 1689 gehörten die Thaler Gemeinden zur vierten und fünften [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des zweiten [[Regiment]]es der [[Milizarmee]] von Solothurn. Die Ziffer 4 wurde zu jener Zeit wie eine unten offene 8 geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme von [[Holderbank SO|Holderbank]], [[Mümliswil-Ramiswil]] und [[Gänsbrunnen]] scheinen alle Wappen der Thaler Gemeinden in dieser Tradition zu stehen. Doch nur jene von Laupersdorf und [[Balsthal]] weisen diese Achterform auf. In den Wappen von [[Aedermannsdorf]], [[Herbetswil]], [[Matzendorf SO|Matzendorf]] und [[Welschenrohr]] ist das Hauptmotiv ein Winkel – eine Abart der alten 5 – mit je unterschiedlicher Farb- und Formvariante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verena Brunner]] (* 1945), Textilkünstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Laupersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sankt-Martins-Kirche von Laupersdorf wurde wahrscheinlich bereits im 7. Jahrhundert durch das [[Kloster Moutier-Grandval]] gegründet. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche beim Neubau 1860. Im Ortskern sind einige Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten. In [[Höngen SO|Höngen]] befindet sich die [[Höngen SO#St.-Jakobs-Kapelle|St.-Jakobs-Kapelle]], die 1715 an ihrem jetzigen Standort errichtet wurde und einen älteren Vorgängerbau an anderer Stelle ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Laupersdorf 019.JPG|Ortseingang von Laupersdorf im Morgennebel, Januar 2011&lt;br /&gt;
Bild:Laupersdorf lernejo 021.JPG|Schulhaus von Laupersdorf im Nebel&lt;br /&gt;
Bild:Laupersdorf 023.JPG|Restaurant Vorstädtl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.laupersdorf.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Laupersdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/solothurn/laupersdorf.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1070|Laupersdorf|Autor=Albert Vogt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Thal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4222528-0|LCCN=n78050148|VIAF=151249934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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