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	<title>Laupen ZH - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:09:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gallagher 00 am 2. März 2026 um 13:31 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-02T13:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Laupen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Laupen-ZH-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Laupen IMG 9443.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1928&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Hinwil|Hinwil]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Datei:Wald-blazon-modern.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Wald ZH|Wald (ZH)]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = &lt;br /&gt;
| BFS = &lt;br /&gt;
| PLZ = 8637&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.265&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.928&lt;br /&gt;
| HÖHE = 600&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laupen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in der Gemeinde [[Wald ZH|Wald]] im schweizerischen [[Kanton Zürich]].&lt;br /&gt;
Laupen wird in moderner Zeit auch als &amp;quot;grösste [[Aussenwacht]]&amp;quot; Walds bezeichnet, war aber historisch aber keine Aussenwacht, sondern&lt;br /&gt;
eine eigenständige [[Zivilgemeinde (Kanton Zürich)|Zivilgemeinde]] sowie einer von sechs Wachtbezirken und sechs Schulgemeinden (Schulgenossenschaften) der Gemeinde Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Laupen liegt an der Grenze zum [[Kanton St. Gallen]], im Südosten des Walder Gemeindegebiets.&lt;br /&gt;
Zum Wachtbezirk Laupen gehören, neben dem Dorf Laupen selbst (bestehend aus den Ortsteilen Oberlaupen und Unterlaupen):&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulthess684&amp;quot;&amp;gt;F. Schulthess, &amp;#039;&amp;#039;Memorabilia Tigurina; oder, Chronik der Denkwürdigkeiten des Kantons Zürich 1850 bis 1860&amp;#039;&amp;#039; (1870), [https://books.google.ch/books?id=xsE_AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA684 S. 684].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Siedlung Winkel und die Höfe Altweid, Bär und Au östlich und südöstlich des Dorfkerns (an der Kantonsgrenze; der angrenzende Weiler Diemberg zählte historisch auch zu Laupen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Atlas Suisse]]&amp;#039;&amp;#039; (Blatt 7, gedruckt 1802).&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt heute aber im Gemeindegebiet von [[Eschenbach SG]]),&lt;br /&gt;
die Siedlungen Diezikon und Hubwies mit dem Hof Am Bach nordöstlich von Laupen,&lt;br /&gt;
die Weiler Bebikon und Morgen und der Hof Nahren (Narren) nördlich von Laupen&lt;br /&gt;
der Hof Töbeli am Diezikonerbach,&lt;br /&gt;
Hinternord und Chefi/Kefa (historisch sumpfiges Weideland zwischen Wald und Laupen, heute überbaut),&lt;br /&gt;
der Hof Neuhaus bei Hinternord auf der Ostflanke des [[Batzberg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Oberdienberg, Windlen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wachtbezirk Laupen grenzt im Nordwesten an den Wachtbezirk Wald, im Südwesten an den Wachtbezirk [[Güntisberg]] und im Norden an den Wachtbezirk [[Hittenberg]].&lt;br /&gt;
Der Diezikonerbach entspringt bei der [[Höhenklinik Wald]] (Hittenberg) und fliesst durch Laupen, und schliesslich bei Diemberg in den Lattenbach. Die Wasserscheide zwischen Lattenbach und [[Jona (Fluss)|Jona]] verläuft zwischen Chefi und Hinternord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wald nach Laupen führt die Laupenstrasse (in Laupen &amp;#039;&amp;#039;Hauptstrasse&amp;#039;&amp;#039;, danach &amp;#039;&amp;#039;Walderstrasse&amp;#039;&amp;#039;), die das Jonatal mit dem [[See-Gaster|Bezirk See-Gaster]] und via [[Rickenpass|Ricken]] mit dem [[Toggenburg]] verbindet. Die Buslinie {{Buslinie|885|white|blue|blue}} bedient die Strecke&lt;br /&gt;
[[Rapperswil-Jona|Rapperswil]] – [[Kempraten]] – [[Rüti ZH|Rüti]] – Wald – Laupen – [[Goldingen SG|Goldingen]] – [[Atzmännig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Laupen ist seit dem 13. Jahrhundert besiedelt.&lt;br /&gt;
Diezikon wird erstmals 1263 erwähnt, Bebikon 1264.&lt;br /&gt;
Eine Burg Laupen (Laupenheim, Laubenheim) bestand wohl seit dem Spätmittelalter, wird aber erst 1504 urkundlich fassbar.&lt;br /&gt;
Der genaue Standort der Burg ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte von [[Jos Murer]] (1566) als Wappen für Laupen &amp;#039;&amp;#039;(Loupenheim)&amp;#039;&amp;#039; einen [[Turm (Heraldik)|Turm]] mit drei Zinnen, mit einem Baum auf jeder Zinne. Bei Murer sind dies noch Laubbäume (der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Laupen&amp;#039;&amp;#039; beruht auf dem Wort &amp;#039;&amp;#039;[[wikt:Laub|Laub]]&amp;#039;&amp;#039;), in der Kantonskarte von [[Hans Conrad Gyger]] (1667) erscheint das Wappen aber mit drei Tannen (&amp;#039;&amp;#039;In Gold eine graue Burg, auf deren drei Zinnen drei grüne Tannen&amp;#039;&amp;#039;). Die drei Tannen in diesem Wappen liegen dem modernen Gemeindewappen der Gemeinde Wald zugrunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziegler&amp;quot;&amp;gt;Peter Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindewappen des Kantons Zürich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band 49). Berichthaus, Zürich 1977, [[doi:10.5169/seals-378952#115]], S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wappenscheibe der [[Herrschaft Grüningen]] (1587) von Christoph Murer (Sohn des Jos Murer) zeigt das Wappen für Wald, mit einem schwarzen Turm und drei goldenen Laubbäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert bestanden in Laupen und Diezikon vier Webereien. Die erste wurde 1851 von Jakob Oberholzer in der ehemaligen Drechslerei Heusser in Diezikon eröffnet.&lt;br /&gt;
In den 1870er Jahren war eine Eisenbahnverbindung von Wald über Laupen nach [[Uznach]] und [[Rapperswil SG|Rapperswil]] geplant, die aber nie realisiert wurde. Eine Postkutschenverbindung von Wald via Laupen nach [[Goldingen SG|Goldingen]] bestand von 1899 bis 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ist Laupen stark gewachsen, von 1100 Einwohnern im Jahr 1960 auf 1928 Einwohner im Jahr 2018.&lt;br /&gt;
In der Ebene Chefi ist eine Industriezone entstanden.&lt;br /&gt;
Die letzte Weberei hat in den 1980er Jahren den Betrieb eingestellt und die Fabrikgebäude wurden auf vielfältige Weise umgenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Krieg, Werner Brunner [https://www.wald360.ch/media/virtuelle_bibliothek/walderheimet/Walder_Heimet_271.pdf Die Aussenwacht Laupen (Teil 1)], &amp;#039;&amp;#039;Us eusere Walder Heimet&amp;#039;&amp;#039; 271 (März 2018).&lt;br /&gt;
* Max Krieg, Werner Brunner [https://www.wald360.ch/media/virtuelle_bibliothek/walderheimet/Walder_Heimet_272.pdf Die Aussenwacht Laupen (Teil 2)], &amp;#039;&amp;#039;Us eusere Walder Heimet&amp;#039;&amp;#039; 272 (Juli 2018).&lt;br /&gt;
* Max Krieg, Werner Brunner [https://www.wald360.ch/media/virtuelle_bibliothek/walderheimet/Walder_Heimet_273.pdf Die Aussenwacht Laupen (Teil 3)], &amp;#039;&amp;#039;Us eusere Walder Heimet&amp;#039;&amp;#039; 273 (Oktober 2018).&lt;br /&gt;
* [https://www.wald-zh.ch/_docn/1763950/Walder_Broschure_2018.pdf Wald (Broschüre)], Gemeinde Wald ZH, 2. Auflage (Januar 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Laupen (Wald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wald ZH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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