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	<title>Laugenspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:57:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laugenspitze&amp;diff=1442361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Didym: typo</title>
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		<updated>2024-12-16T16:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Laugenspitze von NW.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= rechts der Große Laugen von Nordwesten, links der Kleine Laugen&lt;br /&gt;
|BILD1= Laugenspitze.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Blick von der Laugenspitze nach Osten&lt;br /&gt;
|HÖHE= 2434&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= IT&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Nonsberggruppe]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 46.534722&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11.085833&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= IT-BZ&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Nonsberggruppe&lt;br /&gt;
|DOMINANZ         = 5.5&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG   = [[Schöngrubspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE     = 2434-1781&lt;br /&gt;
|SCHARTE          = [[Hofmahdjoch]]&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Porphyr]]&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Erste bekannte Damenbesteigung der Geschichte, [[Gipfelbibliothek Südtirol Laugen|Gipfelbibliothek]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laugenspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Monte Luco}} oder &amp;#039;&amp;#039;Monte Lucco&amp;#039;&amp;#039;) ist mit {{Höhe|2434|IT|link=1}} der höchste Berg der [[Nonsberggruppe]] in [[Südtirol]]. Ihr markanter Doppelgipfel besteht aus dem &amp;#039;&amp;#039;Großen Laugen&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Laugen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Laugenspitze liegt zwischen dem [[Deutschnonsberg]] und [[Ultental|Ulten]] im Norden der Nonsberggruppe, südwestlich des [[Etschtal]]s. Aufgrund der nahen Lage zu den südwestlich jenseits des {{Höhe|1785}} hohen [[Hofmahdjoch]]s gelegenen [[Ortler-Alpen]] wird sie in der Alpinliteratur jedoch zuweilen auch im Zuge dieses Gebirges abgehandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen liegt das Marauntal, ein Seitental des Ultentals. Im Nordosten liegt, vom Großen Laugen (&amp;#039;&amp;#039;Monte Luco Grande&amp;#039;&amp;#039;) durch den kleinen &amp;#039;&amp;#039;Laugensee&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lago di Luco&amp;#039;&amp;#039;) getrennt, der {{Höhe|2297}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Kleine Laugen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Monte Luco Piccolo&amp;#039;&amp;#039;, {{Coordinate|text=/|NS=46.537329|EW=11.096084|type=mountain|elevation=2297|region=IT-BZ|name=Kleiner Laugen}}). Im Osten liegt der {{Höhe|1518}} hohe [[Gampenpass]], der das südlich gelegene [[Unsere Liebe Frau im Walde-St. Felix]] (&amp;#039;&amp;#039;Senale-San Felice&amp;#039;&amp;#039;) mit dem Etschtal verbindet. Nur etwa 500&amp;amp;nbsp;m südwestlich des Gipfels verläuft die Grenze zum [[Trentino]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;K&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Hängen der Laugenspitze liegen mehrere [[Alm (Bergweide)|Almen]], so beispielsweise die &amp;#039;&amp;#039;Laugenalm&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1853}}) im Südosten, die &amp;#039;&amp;#039;Obere Walschalm&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Malga Pradont&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1905}}) im Südwesten und die &amp;#039;&amp;#039;Laugneralm&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1748}}) im Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die beiden Laugenspitzen sind die Reste eines Vulkans, der vor über 250 Millionen Jahren entstanden ist und im Zusammenhang mit der [[Etschtaler Vulkanit-Gruppe]] steht. Die Laugenspitze ist größtenteils aus [[Porphyr]] aufgebaut. Die Geomorphologie des Berges zeigt deutlich [[Glaziologie|glaziale]] Formen wie von den Eiszeitgletschern glattgeschliffene Felsrücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Die Laugenspitze ist durch mehrere markierte Wanderwege erschlossen. Der leichteste dieser Wege führt über den sanften Südgrat, er kann von [[Mitterbad]] im Marauntal, vom Hofmahdjoch oder auch vom Gampenpass erreicht werden. Etwas steiler und häufiger begangen ist der Weg über den felsigen Südostgrat, der vom Gampenpass oder von [[Platzers]], einer Fraktion von [[Tisens]], aus zugänglich ist. Dieser Anstieg kann im Frühjahr auch als [[Skitour]] begangen werden. Ein weiterer Steig führt von Norden ([[Buchen (St. Pankraz)|Buchen]] im Marauntal) und zuletzt über den Nordostgrat zum Gipfel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;K&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laugen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenspitze gilt als beliebter Aussichtsberg, so bietet sich ein beeindruckendes Panorama auf die [[Texelgruppe]] im Norden und die Ortler-Alpen im Westen. Auch die [[Dolomiten]] sowie die [[Brenta (Gebirge)|Brenta]]- und die [[Adamello-Presanella-Alpen|Presanellagruppe]] sind von hier aus zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laugen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laugen vom Kleinen Kornigl.JPG|mini|Der Große Laugen und davor das Hofmahdjoch vom südwestlich gelegenen [[Kleiner Kornigl|Kleinen Kornigl]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Durch ihre exponierte Lage gilt die Laugenspitze als besonders gewitteranfällig, was auch in zahlreichen [[Sage]]n zum Ausdruck kommt. So galt sie in der einheimischen Bevölkerung als Sitz von [[Hexe|Wetterhexen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laugen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Besteigung der Laugenspitze gelang am 24. August 1552 den örtlichen Adligen [[Jakob von Boymont-Payrsberg|Jakob von Boymont zu Payrsberg]], Regina von [[Brandis (tirolisches Adelsgeschlecht)|Brandis]] und deren Tochter Katharina Botsch. Dies gilt als eine der ersten dokumentierten Besteigungen eines Berges überhaupt, insbesondere aber als die erste bekannte Frauenbesteigung in der Geschichte des [[Alpinismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laugen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menara&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 errichtete die [[Sektion Meran des Alpenvereins Südtirol|Sektion Meran]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]] eine einfache Schutzhütte aus Holz auf {{Höhe|2380}} Höhe. Die [[Laugenhütte]] verfügte über 6 Schlafplätze und war mit Tischen und Bänken ausgestattet. Nachdem die Hütte 1905 aufgegeben wurde, verfiel sie langsam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Greif |url=https://meran.alpenverein.it/2022/01/21/blick-in-unsere-vereinschronik-teil-1/ |titel=Blick in unsere Vereinschronik Teil 1 |werk=meran.alpenverein.it |datum=2022-01-21 |abruf=2024-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 erklomm [[Thomas Mann]] die Laugenspitze anlässlich seines Kuraufenthaltes in [[Mitterbad]] und hinterließ folgendes Gedicht: „…&amp;amp;nbsp;Oft stiegen auf die Berge wir – zum Wohle unserer Lungen. Die Laugenspitze erklommen wir da – mit dem Doctor von Hartungen&amp;amp;nbsp;…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde auf der Laugenspitze die [[Gipfelbibliothek Südtirol Laugen]] –&amp;amp;nbsp;ein alpines [[Bookcrossing]]-Projekt&amp;amp;nbsp;– initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Laugenspitze hat einer Untergruppe des Südtiroler [[Grauvieh|Grauviehs]] seinen Namen verliehen: Laugenrind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenrinder stammen von Bergbauernhöfen rund um die Laugenspitze. &lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine [[Hausrind|Zweinutzungsrasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Höll&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]] und [[Alpenverein Südtirol]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Ortleralpen&lt;br /&gt;
 |Auflage=9&lt;br /&gt;
 |Verlag=Bergverlag Rother&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7633-1313-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=451&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=b5MCIqHArfsC}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;K&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Kompass Karten]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Digitale Karte Südtirol / Alto Adige&lt;br /&gt;
 |Ort=Rum&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-85491-631-4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gerhard Hirtlreiter&lt;br /&gt;
 |Titel=Südtirol West: Vinschgau, Meran, Kalterer See: 52 Touren zwischen Stilfser Joch und Sterzing, Schnals und Salurn&lt;br /&gt;
 |Verlag=Bergverlag Rother&lt;br /&gt;
 |Datum=2006&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-7633-3025-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=194&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=BKinltMwcUgC}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laugen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.meranerland.org/de/freizeit-aktiv/berge-wandern/bergtouren/vom-gampenpass-auf-die-laugenspitze/ Laugen] MC auf meranerland.org, abgerufen am 28. April 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinrich Gruber, Hans Pescoller, Rudolf Weiss&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Alpenvereinsführer|Alpenvereins-Skitourenführer]] Ostalpen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Südtirol West&lt;br /&gt;
 |Band=7&lt;br /&gt;
 |Verlag=Bergverlag Rother&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1989&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7633-5229-5&lt;br /&gt;
 |Seiten=237&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=XsV7Gae7IwIC}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schau&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Adolf Schaubach]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die deutschen Alpen für Einheimische u. Freunde geschildert&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Das mittlere und südliche Tirol&lt;br /&gt;
 |Band=4&lt;br /&gt;
 |Auflage=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1867&lt;br /&gt;
 |Seiten=152&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=J5c9AAAAcAAJ}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menara&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hanspaul Menara]], Hannsjörg Hager&lt;br /&gt;
 |Titel=Berge und Bergsteiger: Alpingeschichte Südtirols&lt;br /&gt;
 |Verlag=Athesia&lt;br /&gt;
 |Datum=1994&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-7014-809-2&lt;br /&gt;
 |Seiten=191}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Nonsberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unsere Liebe Frau im Walde-St. Felix]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tisens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Pankraz (Südtirol)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didym</name></author>
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