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	<title>Laufersweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T05:03:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laufersweiler&amp;diff=225152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2026-03-22T14:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Laufersweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/53/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/18/18/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Laufersweiler in SIM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kirchberg (Hunsrück)&lt;br /&gt;
|Höhe              = 425 &lt;br /&gt;
|PLZ               = 55487&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06543&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07140081&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 5 &amp;lt;br /&amp;gt; 55481 Kirchberg (Hunsrück)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.laufersweiler.de/ www.laufersweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Rudi Schneider&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Laufersweiler02.jpg|mini|Ortsansicht von Südosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laufersweiler-Synagoge01.jpg|mini|Renovierte Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laufersweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kirchberg (Hunsrück)]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur frühen Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach [[Ur- und Frühgeschichte|ur- und frühgeschichtlichen]] Funden könnte das Gebiet von Laufersweiler bereits in der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Hallstattzeit]] besiedelt gewesen sein. In der Römerzeit verlief an der [[Gemarkung]]sgrenze zwischen Laufersweiler und [[Niederweiler (Hunsrück)|Niederweiler]]  die [[Ausoniusstraße (Römerstraße)|Ausoniusstraße]] von [[Trier]] nach [[Bingen am Rhein]]. Bodenfunde deuten auf eine Besiedlung in der [[Römerzeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schellack, S. 16&amp;amp;thinsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals im Jahre 1283 als „Leuferswilre“ im Besitz der [[Wildgrafen]], den späteren [[Rheingrafen|Wild- und Rheingrafen]], urkundlich erwähnt. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wechselten die Besitzverhältnisse, indem ein Teil der Ortschaft ein [[kurtrier]]isches Lehen wurde und ein Teil den Freiherren vom [[Schenk von Schmidtburg|Schmidtburg]] unterstand. Seit dem späten Mittelalter gehörte Laufersweiler zum [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichtsbezirk]] [[Rhaunen]]. Im Jahre 1563 besaß Laufersweiler 34 bzw. 35 Haushaltungen, die verschiedenen [[Grundherrschaft|Grundherren]] unterstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Schellack, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchlich ===&lt;br /&gt;
Als erstes Kirchengebäude in Laufersweiler wurde im Jahre 1405 eine Marien[[Kapelle (Kirchenbau)|kapelle]] urkundlich erwähnt. Unbekannt ist dagegen, wann die 1839 abgebrannte Kirche St. Laurentius errichtet wurde. Diese unterstand zunächst dem [[Kirchspiel]] [[Hausen (Hunsrück)|Hausen]]. Nach der endgültigen Einführung der [[Reformation]] in den 1560er Jahren durch die Wild- und Rheingrafen wurde Laufersweiler spätestens im Jahre 1602 eine selbständige evangelische Pfarrei. Ein erstes Pfarrhaus wurde 1617 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Daten lt. Schellack, S. 133.136&amp;amp;thinsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon um 1645, gegen Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], war der Hunsrück erstmals französisch besetzt, ebenso während der Eroberungskriege [[Ludwig XIV.|Ludwigs XIV.]] Um 1685 wurde die Kirche St. Laurentius auf Verlangen der Franzosen in ein [[Simultankirche|Simultaneum]] umgewandelt, in dem evangelische und katholische Gottesdienste gefeiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Schellack, S. 168–180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Poststation ===&lt;br /&gt;
Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts bestand in Laufersweiler eine [[Poststation]] am [[Niederländischer Postkurs|Niederländischen Postkurs]] von [[Brüssel]] nach [[Augsburg]], [[Innsbruck]], [[Trient]], [[Venedig]], [[Mailand]] und [[Rom]]. Diese [[Liste der Poststationen des Niederländischen Postkurses|Poststation]] wurde erstmals in den Dokumenten zum Postraub von 1561 genannt, als die reitende Post auf dem Weg von Laufersweiler nach [[Eckweiler]] überfallen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Simon, S. 26 mit weiterführender Literatur, sowie Schellack, S. 274.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach diesen Dokumenten war 1561 ein gewisser Hans aus Wittlich Posthalter in Laufersweiler. Sein Nachfolger im späten 16. Jahrhundert war Niclas Faust, der eine [[Posthalter]]dynastie begründete.&amp;lt;ref&amp;gt;Simon, S. 26, sowie Fürst Thurn- und Taxis Zentralarchiv Regensburg, FZA PA 814, fol. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Poststation überlebte auch das 18. Jahrhundert. Im Jahre 1867 lag Laufersweiler am neu eingerichteten Postkurs von [[Kirn]] nach [[Büchenbeuren]]. 1886 wurde die Poststation als [[Postagentur]] der [[Deutsche Reichspost|Deutschen Reichspost]] neu gegründet und überdauerte bis 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;Schellack, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der französischen Revolution ===&lt;br /&gt;
Mit der Besetzung der [[Linkes Rheinufer|westlichen Rheinseite]] 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde Laufersweiler französisch, 1815 wurde der Ort auf dem [[Wiener Kongress]] [[Königreich Preußen|preußisch]]. Nach dem verheerenden Ortsbrand von 1839, dem auch die Kirche zum Opfer fiel, wurde 1842 eine neue Simultankirche erbaut. Eine eigene evangelische Kirche im Stil der [[Neuromanik]] wurde erst 1892/1893 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Laufersweiler bestand spätestens seit dem 18. Jahrhundert eine [[Kehillah|jüdische Gemeinde]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schellack, S. 181–196.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem eigenen [[Jüdischer Friedhof (Laufersweiler)|Friedhof]]. Eine erste [[Synagoge]] bestand bereits vor 1832. Die 1910/11 errichtete [[Synagoge (Laufersweiler)|Synagoge]] wurde im [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrom]] am 9. November 1938 verwüstet. In den Folgejahren wurden 24 Juden aus Laufersweiler Opfer des [[Holocaust]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schellack, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der großen Nähe zu den Nachbarhäusern wurde die Synagoge während der Zeit des Nationalsozialismus nicht angezündet. Ab 1955 wurde die Synagoge als Gefrierhaus und Wäscherei genutzt und 1986 restauriert; ein Förderkreis betreut die Einrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/hzl-laufersweiler/-/id=100766/nid=100766/did=13622118/14dtphr/index.html |wayback=20180215074947 |text=Kirchgasse in Laufersweiler,}}&amp;#039;&amp;#039; SWR [[Landesschau|Landesschau Rheinland-Pfalz]], abgerufen am 29. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1946 gehört Laufersweiler zum Land Rheinland-Pfalz und seit der Verwaltungsreform 1970 zur Verbandsgemeinde Kirchberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
47 % der Einwohner von Laufersweiler sind evangelisch, 36 % katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse2011.zensus2022.de/datenbank/online/ Zensus 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die örtliche evangelische Kirche gehört zur Kirchengemeinde [[Büchenbeuren]]-Laufersweiler-[[Gösenroth]] im [[Kirchenkreis Simmern-Trarbach]] der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]]. Die katholische Pfarrei [[St. Laurentius (Laufersweiler)|St. Laurentius]] ist dem [[Dekanat Simmern-Kastellaun]] im [[Bistum Trier]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Laufersweiler besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGS]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || – || 8 || 4 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1400408100 |titel=Laufersweiler, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Laufersweiler |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2026-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || – || 8 || 4 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1400408100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Laufersweiler |abruf=2019-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 2 || 6 || 4 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1400408100.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 3 || 5 || 4 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 3 || 5 || 4 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGS = Wählergruppe Schneider&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Laufersweiler e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Laufersweiler ist Rudi Schneider. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 77,41 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Kirchberg, Verbandsgemeinde, 17. Ergebniszeile |abruf=2019-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 70,7 % jeweils für fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1400408100 |titel=Laufersweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Laufersweiler |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2026-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Geteilt; oben in Silber ein rotes Balkenkreuz, unten in Schwarz eine silberne Schnalle. |Quelle=[http://www.kirchberg-hunsrueck.de/wappenbeschreibung17.html Wappenbeschreibung Laufersweiler] |Begründung=Die obere Schildhälfte verweist auf die ehemalige Zugehörigkeit zu [[Kurtrier]], die untere Schildhälfte nimmt Bezug auf das Wappen der Freiherren [[Schenk von Schmidtburg]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
In der [[Synagoge (Laufersweiler)|ehemaligen Synagoge]] befindet sich ein Museum für jüdische Geschichte des [[Hunsrück]]. Eine Dokumentensammlung im Rahmen einer Dauerausstellung kann hier besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterdorf und in der Kirchgasse existieren sehenswerte Fachwerkbauten mit geschnitzten Haustüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Rathaus stammt aus dem 17. Jahrhundert. Hier ist besonders der Überbau mit der ehemaligen Unterkunft für das [[Fahrendes Volk|fahrende Volk]] erwähnenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Laufersweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Laufersweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
In Laufersweiler gibt es mehrere Vereine:&lt;br /&gt;
* Theaterfreunde Laufersweiler&lt;br /&gt;
* SG Gösenroth - Laufersweiler&lt;br /&gt;
* Akkordeonorchester &amp;amp; Musikfreunde Hunsrück&lt;br /&gt;
* Heimat- und Wanderverein&lt;br /&gt;
* TV 1911 Laufersweiler&lt;br /&gt;
* Gemischter Chor Frohsinn&lt;br /&gt;
* Feuerwehrförderverein Laufersweiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Ortsgemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Alsdorf]] (1904–1978), Indologe&lt;br /&gt;
* [[Aloys Felke]] (1927–1997), Unternehmer und Politiker in Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* [[Franz Felke]] (1902–1990), Schreiner und Unternehmer (Möbelwerk)&lt;br /&gt;
* [[Günter Felke]] (1929–2005), Unternehmer, Numismatiker und Kulturförderer&lt;br /&gt;
* [[Michael Felke]] (1895–1977), Unternehmer und Industriepionier&lt;br /&gt;
* [[Walter Felke]] (1928–2017), Unternehmer und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mayer (Kunstsammler)|Bernhard Mayer]] (1866–1946), Pelzhändler, Anarchist, Mäzen und Kunstsammler&lt;br /&gt;
* [[Werner Meurer]] (1911–1986), Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
* [[Catherine Wirth]] (1931–2006), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Schellack: &amp;#039;&amp;#039;Laufersweiler, Geschichte und Alltag eines Hunsrückdorfes&amp;#039;&amp;#039;; Argenthal, 1994.&lt;br /&gt;
* Ernst-Otto Simon: &amp;#039;&amp;#039;Der Postkurs von Rheinhausen bis Brüssel im Laufe der Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039;; in: Archiv für deutsche Postgeschichte 1/1990, S. 14–41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.laufersweiler.de/ Website der Ortsgemeinde Laufersweiler]&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchberg-hunsrueck.de/de/gemeinden/ortsgemeinden/laufersweiler/ Ortsgemeinde Laufersweiler auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kirchberg (Hunsrück)]&lt;br /&gt;
* [http://www.hrcbuffalo.org/henry-joseph/ Bericht des Henry Joseph, eines früheren jüdischen Einwohners (in englischer Sprache)] Holocaust Resource Center of Buffalo, abgerufen am 5. April 2015&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14004081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Kirchberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4363189-7|VIAF=238101436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1283]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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