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	<title>Laufenburg AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-26T16:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Laufenburg}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Laufenburg&lt;br /&gt;
| BILD = 2007-Laufenburg.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf die Altstadt (2007)&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Laufenburg 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Laufenburg AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Laufenburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4170&lt;br /&gt;
| PLZ = 5080 Laufenburg&amp;lt;br /&amp;gt;5084 Rheinsulz&amp;lt;br /&amp;gt;5085 [[Sulz AG]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH LAF&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.56247&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.06050&lt;br /&gt;
| HÖHE = 307&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 14.47&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = Herbert Weiss&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.laufenburg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laufenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈlɑufəˌbʊrɡ}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=239–241 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Landstadt]] und [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Aargau|Aargau]]. Der Hauptort des [[Bezirk Laufenburg|Bezirks Laufenburg]] liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]], im Nordosten der Region [[Fricktal]]. [[Laufenburg (Baden)]] ist die am gegenüberliegenden Ufer des Rheins gelegene [[Zwillingsstadt]]. Am 1. Januar 2010 wurde das benachbarte [[Sulz AG|Sulz]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zentrum der Gemeinde ist die an einer Biegung des [[Rhein]]s gelegene Altstadt, die sich an den südlich gelegenen Schlossberg schmiegt. Diese 360 Meter hohe, fast kreisrunde [[Gneis]]kuppe grenzt die Halbinsel, auf der die Altstadt steht, von der anliegenden Talebene ab. Bis zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zwängte sich der Fluss an der engsten Stelle zwischen [[Tafeljura]] und [[Schwarzwald]] durch eine schmale Schlucht. Beim Bau des [[Kraftwerk Laufenburg|Kraftwerks Laufenburg]] sprengte man einen Teil des Felsens weg und staute den Fluss um zehn Meter hoch, wodurch die «[[Kleiner Laufen bei Laufenburg|Laufen]]»&amp;lt;ref name=&amp;quot;idiotikon&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band III, Spalte 1141&amp;amp;nbsp;f., Artikel [https://digital.idiotikon.ch/p/lem/148720 &amp;#039;&amp;#039;Laufe&amp;lt;sup&amp;gt;n&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; genannte [[Stromschnelle]] verschwand. Auf der Ebene hinter dem Schlosshügel, die sich in Richtung Südwesten bis auf eine Breite von einem Kilometer ausweitet, befinden sich die Neubauviertel Laufenburgs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1049 und 1069, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrennt durch die Ebni ({{Höhe|504|CH|link=true}}), einem Ausläufer des Tafeljuras, verläuft rund zwei Kilometer östlich der Altstadt in Süd-Nord-Richtung das Sulztal, das dem [[Einzugsgebiet]] des [[Sulzerbach (Rhein)|Sulzerbachs]] entspricht. Die dort gelegenen Dörfer Obersulz, Mittelsulz, Bütz, Roos, Leidikon und Rheinsulz bildeten früher die Gemeinde [[Sulz AG|Sulz]]. Das durchwegs enge Tal wird im Westen durch den [[Schinberg]] ({{Höhe|692|CH}}) begrenzt, im Osten durch den Gugeli ({{Höhe|605|CH}}) und Cheisacher ({{Höhe|685|CH}}) sowie im Süden durch die March ({{Höhe|625|CH}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1447 [[Hektar]]en, davon sind 678 Hektaren bewaldet und 191 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die höchste Stelle liegt auf dem Gipfel des Schinbergs, der tiefste Punkt auf {{Höhe|300|CH}} am Rhein. Das Gemeindegebiet von Laufenburg ist Teil des [[Jurapark Aargau|Juraparks Aargau]], einem «Regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung». Nachbargemeinden sind [[Mettauertal]] im Nordosten, [[Gansingen]] im Osten, [[Mönthal]] im Südosten, [[Böztal]] im Süden, [[Kaisten]] im Westen sowie im Norden auf der deutschen Seite des Rheins [[Laufenburg (Baden)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoffmanns Stärkefabriken - Postkarte Laufenburg AG.jpg|mini|links|Ansichtskarte um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laufenburg um 1900 (Oeffentliches Foto).jpg|alternativtext=Von einem öffentlichen Foto abfotografiert, Laufenburg um 1900|mini|Laufenburg um 1900]]&lt;br /&gt;
Seit der [[Karolinger]]zeit besass das adlige [[Damenstift Säckingen]] weite Ländereien entlang des Rheins. Die Zehnten für das Kloster wurden in der Gegend um Laufenburg abgeliefert. Daraus entstand mit der Zeit ein bedeutender Marktplatz. Das Kloster beauftragte die [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]] mit dem Schutz seiner Ländereien. Nach deren Aussterben im Jahr 1173 übernahmen die [[Habsburg]]er diese Aufgabe. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Loufenberc&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1207; der Ortsname bedeutet «Berg beim Wasserfall, beim Wasserstrudel, bei den Stromschnellen».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;idiotikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gmelin Laufenburg 1785.jpg|mini|Ansicht von Westen her (1785)]]&lt;br /&gt;
Graf [[Rudolf II. (Habsburg)|Rudolf II. von Habsburg]] liess die Siedlung zu einer befestigten Stadt ausbauen. Auf der Südseite des Flusses bot eine hohe Felskuppe genügend Platz für den Bau einer [[Burg]]. Der Rhein war hier lediglich zwölf Meter breit und überwand eine Höhendifferenz von zehn Metern. Eine Brücke verband die beiden Stadthälften miteinander. Die als «Laufen» bezeichnete Stromschnelle bildete jahrhundertelang ein schwierig zu passierendes Hindernis für die Flussschifffahrt und die Flösserei. Ein besonderer Berufsstand, die Laufenknechte, war für die sichere Passage der Schiffe und das Aufbinden der Flösse verantwortlich. Die Schiffe wurden oberhalb der Stromschnelle entladen und leer den Fluss hinuntergeschickt, während die Waren auf diesem kurzen Weg mit Karren befördert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1232 teilten sich die Habsburger in zwei Linien auf. Die Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]] (die jüngere Linie) residierten in der Burg. Sie verloren jedoch im 14. Jahrhundert markant an Einfluss und mussten 1386 sämtliche Besitzungen an die ältere Linie verkaufen. Dadurch wurde Laufenburg zu einer der vier [[vorderösterreich]]ischen [[Waldstädte]] und zum Hauptort der Herrschaft Laufenburg. Unter den Gewerbezweigen nahm die Verarbeitung von [[Eisenerz]] aus den Juratälern und aus dem [[Schwarzwald]] eine wichtige Stellung ein. Das benötigte Wasser wurde mit einem weit verzweigten Leitungssystem aus dem Schwarzwald hierhin geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2004-Laufenburg-Turm.jpg|mini|links|hochkant|Turm der [[Ruine Laufenburg]]]]&lt;br /&gt;
Während des [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkriegs]] belagerten [[Bern]], [[Basel]] und [[Solothurn]] die Stadt erfolglos. Nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 verpfändeten die Habsburger das gesamte Fricktal an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Laufenburg 1477 wieder unter österreichische Herrschaft. 1479 zerstörte ein Grossbrand mehr als 130 Häuser. Ab dem 15. Jahrhundert war die Stadt Verwaltungssitz (aber nicht Bestandteil) der [[Kameralherrschaft Laufenburg]]. Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Städtchen in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region ([[Schlacht bei Rheinfelden]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskriegs]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s, die Brücke über den Rhein wurde zerstört. Der am 9. Februar 1801 unterzeichnete [[Friede von Lunéville]] teilte Laufenburg in zwei Hälften. Der von der Einwohnerzahl her kleinere rechtsrheinische Teil gelangte zum [[Baden (Land)|Grossherzogtum Baden]], umfasste aber etwa zwei Drittel des Gemeindebanns. Am 20. Februar 1802 wurde der linksrheinische Teil Laufenburgs Hauptort des gleichnamigen Distrikts im [[Kanton Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss; damit war dieser Teil Laufenburgs schweizerisch geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Laufenburg um 1900.jpg|mini|Laufenburg 1896, Photochromdruck (gut erkennbar die Schlucht und die Laufen-Stromschnelle)]]&lt;br /&gt;
Nach der Absetzung des Statthalters [[Sebastian Fahrländer]] Ende September 1801 wurde der Sitz der Kantonsregierung nach [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] verlegt. Mit der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsakte]] löste [[Napoleon Bonaparte]] den Kanton Fricktal auf. Seit dem 19. März 1803 ist Laufenburg Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Aargau. 1810 wurde das im Jahr 1654 gegründete [[Kapuzinerkloster Laufenburg|Kapuzinerkloster]] aufgehoben. Das Städtchen konnte die aufgezwungene Teilung wirtschaftlich kaum verkraften, da der Rhein seine Rolle als Verkehrsweg zunehmend einbüsste. Zwar hatte der badische Teil bereits 1856 einen Anschluss ans Eisenbahnnetz erhalten, doch erst am 1. August 1892 wurde auch auf der Aargauer Seite eine Eisenbahnlinie eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1908 setzte der wirtschaftliche Aufschwung ein, als ein grosses [[Wasserkraftwerk]] gebaut wurde, das [[Kraftwerk Laufenburg]]. Während der Bauzeit verdoppelte sich die Bevölkerungszahl kurzfristig. Durch das Aufstauen des Rheins um zehn Meter verschwand die charakteristische Stromschnelle. Das Wasserkraftwerk war bei seiner Eröffnung im Jahr 1914 europaweit die grösste Anlage ihrer Art. In der Folge siedelten sich zahlreiche Industriebetriebe an. Mit dem 1957 eröffneten [[Umspannwerk]] der [[Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg]] entwickelte sich die Gemeinde zur Drehscheibe im europäischen Stromverbundnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Laufenburg-LBS H1-021802.tif|mini|Historisches Luftbild, tiefgeflogen von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1958]]&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 fusionierte die Gemeinde [[Sulz AG|Sulz]] mit Laufenburg. Der entsprechende Beschluss der Gemeindeversammlung wurde am 30. November 2008 an der Urne bestätigt, wenn auch die Entscheidung mit 53 % Ja-Stimmen eher knapp ausfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badische-zeitung.de/laufenburg/laufenburg-und-sulz-schreiten-zum-traualtar--8531138.html |titel=Laufenburg und Sulz schreiten zum Traualtar |hrsg=[[Badische Zeitung]] |datum=2008-11-30 |abruf=2012-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Laufenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die auf der Nordseite des Schlossbergs gelegene Altstadt mit Stadtmauer und Türmen ist terrassenförmig angelegt.&lt;br /&gt;
* Zuoberst auf dem Hügel stehen die Überreste der [[Ruine Laufenburg|Burg Laufenburg]]. Der einstige Stammsitz der Grafen von Habsburg-Laufenburg zerfiel nach dem Dreissigjährigen Krieg zu einer Ruine, die ab 1803 bis auf den [[Bergfried]] abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
* Unterhalb der Burgruine stehen die 1479 erbaute [[Stadtkirche Laufenburg|Stadtkirche]] und das Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
* Eine Stufe darunter befinden sich das Rathaus, das Gerichtsgebäude und die Herrenhäuser. Den Abschluss bilden die Häuserzeilen am Flussufer. Im Südwesten schliesst sich am Hang hinauf zur Talebene die später errichtete Vorstadt «Wasen» an.&lt;br /&gt;
* Über den Rhein führt eine Brücke zum wesentlich kleineren Teil der Altstadt auf der deutschen Seite.&lt;br /&gt;
* Kirche und Kapellen im Sulztal&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Hunziker, Isabel Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Kapellen im Sulztal / Laufenburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;902, Serie 91). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-03797-032-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 erhielt Laufenburg wegen der guten Erhaltung der [[Denkmalpflege|Altstadtarchitektur]] den [[Wakkerpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum &amp;#039;&amp;#039;[[Sprachpanorama Laufenburg|Sprachpanorama]]&amp;#039;&amp;#039; ist das einzige Schweizer Museum, das gezielt Themen der Sprache(n) ausstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/sendungen/schnabelweid/sprachpanorama-begeistert-junge-fuer-mundart |titel=Sprachpanorama begeistert Junge für Mundart - Dini Mundart Schnabelweid - SRF |werk=srf.ch |datum= |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum &amp;#039;&amp;#039;Schiff&amp;#039;&amp;#039; in Laufenburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museum-schiff.ch/ Website des Museum Schiff in Laufenburg], abgerufen am 2. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laufenburg AG, Schwertlisturm &amp;amp; Kafi-Shop (2021).jpg|Schwertlisturm &lt;br /&gt;
Laufenburg AG - Wasenturm &amp;amp; Hotel Bahnhof.jpg|Wasenturm &lt;br /&gt;
Altstadt Laufenburg (AG) - Wasenbrunnen.jpg|Wasenbrunnen&lt;br /&gt;
Marktgasse vom Rhytürli in Laufenburg AG (2021).jpg|Marktgasse&lt;br /&gt;
Laufenburger Wandfresko bei altem Stadttor.jpg|Fresko im Stadttor&lt;br /&gt;
Nasenschild des &amp;quot;Museum Haus zum Schiff&amp;quot; in Laufenburg, Aargau.jpg|&amp;quot;Museum Haus zum Schiff&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb steigender roter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]].» Das erste bekannte Siegel der Stadt stammt aus dem Jahr 1461 und zeigt einen aufrechten Löwen, das Symbol der Habsburger. Seit mindestens 1532 wird der Löwe in der heute verwendeten Form dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen Kanton Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=197 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwesterstadt [[Laufenburg (Baden)]] auf der jenseitigen Rheinseite hat ein identisches Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 803 || 699 || 1136 || 1476 || 1603 || 1850 || 2128 || 1865 || 2002 || 2096 || 3207 || 3659&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4170}} Menschen in Laufenburg, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4170}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 53,3 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 12,8 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 33,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 83,0 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 6,8 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 3,3 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 1,1 % [[Türkische Sprache|Türkisch]], 0,9 % [[Französische Sprache|Französisch]], je 0,8 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] und [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]] sowie 0,7 % [[Spanische Sprache|Spanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-09 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Laufenburg zuständig. Laufenburg gehört zum Friedensrichterkreis X (Mettau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2026-02-26 16:30:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Laufenburg gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) über 2800 Arbeitsplätze, davon 4 % in der Landwirtschaft, 46 % in der Industrie und 50 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-09 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde ist somit das wirtschaftliche Zentrum des nordöstlichen Fricktals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im internationalen Stromverbund spielt die Gemeinde eine bedeutende Rolle, im Jahr 1958 wurden in Laufenburg die Stromnetze auf der 220-Kilovolt-Spannungsebene aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz erstmals zusammengeschaltet und synchronisiert. Auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Kaisten betreibt [[Swissgrid]] ein [[Umspannwerk]], in dem nicht weniger als zehn [[Hochspannungsleitung]]en zusammentreffen («[[Stern von Laufenburg]]»). Der Hauptsitz von Swissgrid wurde 2017 von Laufenburg nach [[Aarau]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissgrid.ch/de/home/operation/power-grid/star-of-laufenburg.html |titel= Stern von Laufenburg |hrsg=[[Swissgrid]] |datum=2018 |abruf=2019-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im alten Hauptsitz von Swissgrid und einem Neubau soll bis 2028 ein Technologiezentrum und die weltgrösste [[Redox-Flow-Batterie]] der Welt entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesanzeiger.ch/laufenburg-hier-entsteht-der-weltgroesste-batteriespeicher-908728622044 Hier entsteht der grösste Batteriespeicher der Welt], [[Tages-Anzeiger]], 20. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ihren Sitz in Laufenburg haben die [[Energiedienst Holding]] und das Bauunternehmen [[Erne Bauunternehmung|Erne Holding]]. Im Ortsteil Sulz hat der [[Weinbau]] eine grosse Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laufenburg d brücke.jpg|mini|[[Laufenbrücke]] mit Statue des Heiligen [[Johannes Nepomuk]]]]&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde verläuft die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]]. Die Kantonsstrasse 462 führt nach [[Frick]]. Rund sieben beziehungsweise acht Kilometer entfernt sind die Anschlüsse Eiken und Frick der Autobahn [[Autobahn A3 (Schweiz)|A3]]. Der [[Bahnhof Laufenburg]] ist neben Frick eine der Endstationen der Linie S1 der [[S-Bahn Basel]] zum [[Bahnhof Basel SBB]]. Der östlich anschliessende Abschnitt der [[Bahnstrecke Koblenz–Stein-Säckingen]] ist seit dem 28.&amp;amp;nbsp;Mai 1994 für den Personenverkehr geschlossen. [[Postauto]]linien führen nach [[Aarau]], [[Brugg]], [[Döttingen]], [[Ittenthal]], [[Bahnhof Stein-Säckingen|Stein-Säckingen]] und [[Sulz AG|Sulz]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Frick über Laufenburg nach [[Eiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Laufenbrücke]] verbindet die auf beiden Seiten der Grenze gelegenen Teile der Altstadt. Rund ein Kilometer östlich davon befindet sich die im Dezember 2004 eröffnete [[Hochrheinbrücke]], die zur Entlastung der Altstadt vom Durchgangsverkehr gebaut wurde. Bei ihrem Bau entstand durch die Verwendung verschiedener Pegel eine Differenz von 27 Zentimetern, die wegen einer falsch durchgeführten Korrektur schliesslich 54 Zentimeter betrug. Der kuriose Vorfall sorgte im Jahr 2003 international für viel Gespött.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/meereshoehe-ist-nicht-gleich-meereshoehe/4262684 |titel=Meereshöhe ist nicht gleich Meereshöhe |hrsg=[[SWI swissinfo.ch|swissinfo]] |datum=2004-12-18 |abruf=2009-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über vier [[Kindergarten|Kindergärten]] und zwei Schulhäuser, in denen die [[Primarschule]] unterrichtet wird (davon je ein Kindergarten und ein Schulhaus in Sulz). Die [[Realschule]], die [[Sekundarschule]] und die [[Bezirksschule]] sind im Laufenburger Schulzentrum Blauen untergebracht. Die nächstgelegenen Gymnasien befinden sich in [[Aarau]] ([[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]]); aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium auch in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzüberschreitende Feste ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alphorngruppe.jpeg|mini|«Alphorngruppe Magden»/ Schweiz]]&lt;br /&gt;
Der [[Bundesfeiertag|Schweizer Nationalfeiertag]], der 1. August, wird in der geteilten Stadt Laufenburg seit vielen Jahren an der Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland gefeiert. An der [[Laufenbrücke|Alten Rheinbrücke]], welche die beiden Stadtteile verbindet, treten die Musik- und Tanzgruppen aus beiden Ländern um die Grenzlinie auf. Tausende von Besuchern zieht jährlich die grenzüberschreitende «Städtlefasnacht» an. Sie ist seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert überliefert und wird von je vier [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|Fasnachtsorganisationen]] der beiden Laufenburg organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im [[Volleyball]] war die Stadt mit dem Verein Volley Smash05 Laufenburg-Kaisten in den Jahren 2007 bis 2018 in der Nationalliga B der Herren vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://svra.ch/smash-05-zieht-sein-herren-nlb-team-zurueck/ |titel=Smash 05 zieht sein Herren NLB-Team zurück |hrsg=[[Swiss Volley]] |datum=2018-05-17 |abruf=2019-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der lokale [[Fußball|Fussballverein]] ist der FC Laufenburg-Kaisten in der [[4. Liga]]. Darüber hinaus gibt es noch einen [[Handball]]verein, den SC Laufenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jeweils ALPHABETISCHE Reihenfolge--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf Dolder]]  (1753–1807), Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kuratle]] (1924–2005), Unternehmer und Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Charles Probst]] (1931–2024), Neurochirurg, Universitätsprofessor und Autor&lt;br /&gt;
* [[Erwin Rehmann]] (1921–2020), Bildhauer&lt;br /&gt;
* Hermann Suter sen. (1847–1920), Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Suter]] jun. (1870–1926), Schweizer Komponist und Chordirigent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
Hier sind Personen aufgeführt, die in Laufenburg geboren sind:&lt;br /&gt;
* [[Maurus Boxler]] († 1681), Benediktiner-Abt&lt;br /&gt;
* [[Joseph Maria Brentano]] (1778–1851), Regierungsrat und Offizier&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Brentano]] (1822–1894), Regierungsrat&lt;br /&gt;
* [[Nicole Dinkel]] (* 1985), Handballnationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Venerand Friderich]] (1771–1847), Regierungsrat&lt;br /&gt;
* [[Anton Krättli]] (1922–2010), Literatur- und Theaterkritiker, Journalist und Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Walo Koch]] (1896–1956), Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Walther Leber]] (1906–1996), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Christoph Rehmann-Sutter]] (* 1959), Bioethiker&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Reimann]] (* 1942), Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Victor Rickenbach]] (1928–2007), Stadtammann von Baden AG und Regierungsrat&lt;br /&gt;
* [[Roland Schäfer (Diplomat)|Roland Schäfer]] (* 1958), deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Karl Ferdinand Schimpf]] (1806–1868), National- und Regierungsrat&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Wagner (Politiker)|Franz Xaver Wagner]] (1805–1879), Politiker und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Sven Wassmer]] (* 1986), Koch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
Hier sind weitere Persönlichkeiten erfasst, die in Laufenburg Heimatrecht beziehungsweise Wohnsitz hatten/haben, deren Wirken in anderer Weise eng mit der Stadt Laufenburg verbunden ist oder hier verstorben sind:&lt;br /&gt;
* [[Blasius Balteschwiler]] (1752–1832), Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Traugott Fricker]] (1902–1981), Lehrer, Heimatforscher und Bühnenautor&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Friedrich Gmelin]] (1760–1820), Kupferstecher&lt;br /&gt;
* [[Christian Haller (Schriftsteller)|Christian Haller]] (* 1943), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Louis Achille Saugy]] (1863–1931), Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1742|Laufenburg (Gemeinde)|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
* Hans Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Laufenburg. Eine Stadt – zwei Nationen: Schweiz und Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 374). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK. Bern 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Laufenburg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Fridolin Jehle]]: &amp;#039;&amp;#039;Band 1. Die gemeinsame Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Laufenburg (Baden und Aargau) 1979.&lt;br /&gt;
** Theo Nawrath: &amp;#039;&amp;#039;Band 2. Laufenburg (Baden).&amp;#039;&amp;#039; Laufenburg (Baden) 1981.&lt;br /&gt;
** Alfred Lüthi: &amp;#039;&amp;#039;Band 3. Laufenburg/Aargau.&amp;#039;&amp;#039; Laufenburg (Aargau) 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Laufenburg, Switzerland|Laufenburg}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Laufenbrücke}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bau der Laufenbrücke}}&lt;br /&gt;
* [https://www.laufenburg.ch/ Offizielle Website der Stadt Laufenburg]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0165|Laufenburg|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/laufenburg_sm/object.php Burgenwelt: Stadtbefestigung Laufenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte der Breisgauer Landstände}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4034724-2|LCCN=n84222055|VIAF=141950419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1207]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hauenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
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