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	<title>Laufbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:38:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laufbahn&amp;diff=264108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Demel: Erg. &quot;Laufsport&quot;.</title>
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		<updated>2023-04-13T11:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erg. &amp;quot;Laufsport&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Laufbahn im Personalwesen allgemein. Zur Laufbahn von deutschen Beamten, Soldaten und Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst siehe [[Laufbahn (Dienstrecht)]]. Zur Laufbahn im Sport siehe [[Laufsport]] bzw. [[Leichtathletikanlage]] bzw. [[Eisschnelllaufbahn]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laufbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man im [[Personalwesen]] die berufliche [[Entwicklungspsychologie|Entwicklung]] von [[Arbeitskraft|Arbeitskräften]] im [[Zeitablauf]], die durch [[Aufbauorganisation]] und [[Stellenplan|Stellenpläne]] horizontal und vertikal vorgezeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Im deutschen Sprachraum stehen die Begriffe Laufbahn und [[Karriere]] häufig synonym für die geregelte berufliche Entwicklung auf ein Ziel hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Klaus Moser| Hrsg=Heinz Schuler| Titel=Organisationale Sozialisation und berufliche Entwicklung| Sammelwerk=Enzyklopädie der Psychologie| Datum=2004| Seiten=533–595}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen beiden ist jedoch streng zu trennen, denn die Laufbahn ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;career&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eher neutral als berufliche Entwicklung anzusehen, während die Karriere als „beruflicher Erfolg“ durch eine rasche Nutzung von Aufstiegsmöglichkeiten gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Rosina M. Gasteiger| Titel=Selbstverantwortliches Laufbahnmanagement| Verlag=Hogrefe Verlag| Datum=2007| Seiten=25| Online={{Google Buch| BuchID=eSGYZR0LiFsC| Land=DE| Seite=PA25| Hervorhebung=Karriere| Linktext=Digitalisat}}| Abruf=2017-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Karriere ein [[Erkenntnisobjekt]] in [[Psychologie]] und [[Soziologie]] darstellt, während die Laufbahn in [[Betriebswirtschaftslehre]] und [[Organisationslehre]] untersucht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Christina Heckmann| Titel=Personalwirtschaftliche Ansatzpunkte einer kompetenzorientierten Laufbahnberatung| Datum=2009| Seiten=12| Fundstelle=FN 75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laufbahn ist als berufliche Entwicklung und als Prozess zu verstehen, den jemand in einer oder mehreren [[Organisation]]en durchläuft (Managerlaufbahn, Schullaufbahn, politische Laufbahn oder Beamtenlaufbahn). Laufbahn und Karriere einer [[Arbeitsperson]] sind also nicht auf eine bestimmte Organisation begrenzt, sondern können auch durch Betriebs- und Berufswechsel fortgesetzt werden. Die Laufbahn entsteht durch Wahrnehmung von Personalmaßnahmen der Personalentwicklung wie [[Einstellung (Arbeit)|Einstellung]], [[Beförderung (Personalwesen)|Beförderung]], [[Versetzung (deutsches Arbeitsrecht)|Versetzung]] oder Organisationswechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berufslaufbahn wird durch sozioökonomische Bedingungen, mentale Fähigkeiten, Persönlichkeitsmerkmale und die Möglichkeiten von Individuen beeinflusst. Danach bestimmt das [[Fremdbild|Eigenbild]], das sich eine Person von ihren eigenen Fähigkeiten, Wertorientierungen, Interessen und Zielen macht, maßgeblich die beruflichen [[Präferenz]]en und beeinflusst damit die Berufsfindung, die berufliche Laufbahn und die spätere [[Arbeitszufriedenheit|Arbeits-]] und [[Lebenszufriedenheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Eva Bamberg, Gisela Mohr, Christine Busch| Titel=Arbeitspsychologie| Verlag=Hogrefe| Datum=2012| Seiten=80| Online={{Google Buch| BuchID=ddpnQgPKyc0C| Land=DE| Seite=PA80| Hervorhebung=super+1953| Linktext=Digitalisat}}| Abruf=2017-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Psychologe]] Frank Parsons gilt als Begründer der Laufbahnforschung, denn er untersuchte 1909 als erster die Berufseignungsdiagnostik.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Parsons: &amp;#039;&amp;#039;Choosing a Vocation.&amp;#039;&amp;#039; 1909, S. 14&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hugo Münsterberg]] ist der Begründer der deutschen [[Berufsberatung]], der 1912 die erste deutsche Berufs- und Laufbahnforschung vorlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Münsterberg: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie und Wirtschaftsleben.&amp;#039;&amp;#039; 1912, S. 44&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine klassische Theorie zur Berufslaufbahn entwickelte im Jahre 1953 Donald Super, der die mit bestimmten [[Aufgabe (Pflicht)|Aufgaben]] und [[Lebensphase]]n verbundenen Laufbahnstadien [[Wachstum (Biologie)|Wachstum]] ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;growth&amp;#039;&amp;#039;}}, Lebensalter ca. 4–13 Jahre; mit der körperlichen und geistigen Entfaltung), [[Erkundung]] und Erprobung ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;exploration&amp;#039;&amp;#039;}}, ca. 14–24 Jahre) mit der [[Adoleszenz]], Etablierung ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;establishment&amp;#039;&amp;#039;}}, ca. 25–44 Jahre) mit Berufs- und Arbeitserfahrung, Erhaltung des Erreichten ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;maintenence&amp;#039;&amp;#039;}}, ca. 45–64 Jahre) mit der Sicherung des Werdegangs und Abbau und Rückzug ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;disengagement and decline&amp;#039;&amp;#039;}}, ca. ab 65 Jahre) mit [[Vorruhestand]] oder [[Pensionierung]] unterschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Donald E. Super| Titel=A Theory of vocational Development| Sammelwerk=[[American Psychologist]]| Datum=1953| Sprache=en| Seiten=189 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklungsphase der Laufbahnforschung dauerte etwa bis 1970, danach folgte eine Konsolidierungsphase, die in den USA ein eigenständiges [[Arbeitsgebiet|Forschungsgebiet]] mit sich brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen [[Führungslaufbahn]], [[Fachlaufbahn]] und Projektlaufbahn. Die &amp;#039;&amp;#039;Führungslaufbahn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Linienlaufbahn&amp;#039;&amp;#039; ist der vertikale [[Stelle (Organisation)|Stellenwechsel]] von [[Führungskraft (Wirtschaft)|Führungskräften]] und mit einer Ausweitung von [[Aufgabe (Pflicht)|Aufgaben]], [[Kompetenz (Organisation)|Kompetenzen]], [[Verantwortung]] und häufig auch höherem [[Arbeitsentgelt]] verbunden. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Fachlaufbahn&amp;#039;&amp;#039; tauchte erstmals 1968 auf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Jean Neuhaus| Titel=Die Parallelhierarchie| Sammelwerk=Managementzeitschrift| Nummer=10| Datum=1968| Seiten=568–575}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sie ist auf ein bestimmtes [[Fachgebiet]] oder [[Geschäftsgebiet]] beschränkt und führt bis zum [[Fachvorgesetzter|Fachvorgesetzten]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Projektlaufbahn&amp;#039;&amp;#039; ist eine Fachlaufbahn und kann insbesondere in [[Unternehmen]] mit hoher [[Forschungsintensität]] wahrgenommen werden, gilt aber auch für zeitlich begrenzte betriebliche [[Projekt]]e. Ein [[Projektteam]] kann dabei die betrieblichen [[Hierarchie]]n reflektieren (Parallelhierarchie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der US-amerikanischen [[Fachliteratur]] stammt die Unterscheidung zwischen der traditionellen und proteischen Laufbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Douglas T. Hall| Titel=The protean career: A quarter-century journey| Sammelwerk=Journal of vocational behaviour| Nummer=65| Datum=2004| Sprache=en| Seiten=4 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während bei der &amp;#039;&amp;#039;traditionellen Laufbahn&amp;#039;&amp;#039; die [[Organisation]] im Mittelpunkt steht, ist es bei der nach [[Proteus (Mythologie)|Proteus]] benannten &amp;#039;&amp;#039;proteischen Laufbahn&amp;#039;&amp;#039; das [[Individuum]]. Zentrale Werte sind bei letzterer die Freiheit und die persönliche Weiterentwicklung, bei der traditionellen hingegen die Aufstiegsmöglichkeiten und das Weiterkommen. Die traditionelle Laufbahn kennt als Erfolgskriterium die Bezahlung und die Position, die proteische dagegen den psychischen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Zwar wird der Laufbahnbegriff vorwiegend im öffentlichen Dienst bei Beamten und Soldaten verwendet, doch gibt es auch in der [[Privatwirtschaft]] Fach- und Führungslaufbahnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Ulrich Büdenbender, Hans Strutz| Titel=Gabler Kompakt-Lexikon Personal| Datum=2003| Seiten=205| Online={{Google Buch| BuchID=zuGHBwAAQBAJ| Land=DE| Seite=PA205| Hervorhebung=beförderung+karriere| Linktext=Digitalisat}}| Abruf=2017-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die betriebliche Laufbahn ist die Abfolge von Stellen, die von den [[Arbeitskraft|Arbeitskräften]] im Laufe ihres Arbeitslebens durchlaufen werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dieter Maier: &amp;#039;&amp;#039;Organisationale Karriereplanung.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Privatwirtschaft beruhen Laufbahnregelungen jedoch nicht auf [[Bundesgesetz (Deutschland)|Bundesgesetzen]], sondern finden sich in [[Tarifvertrag|Tarifverträgen]] oder [[Betriebsvereinbarung]]en. Diese sehen – wie die beamtenrechtlichen Pendants – ebenfalls gestaffelte [[Vergütungsgruppe]]n vor, die mit unterschiedlichen [[Arbeitsanforderung]]en verknüpft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Laufbahnentwicklung einer &amp;#039;&amp;#039;Führungslaufbahn&amp;#039;&amp;#039; beginnt hier beim [[Sachbearbeiter]] und setzt sich über den [[Gruppenleiter]], [[Referatsleiter]], [[Abteilungsleiter]], [[Geschäftsbereich]]sleiter bis zum [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] oder [[Vorstandsmitglied]] fort. Organisatorisch entsteht eine Führungslaufbahn durch [[Versetzung (deutsches Arbeitsrecht)|Versetzung]] vertikal nach oben innerhalb der Hierarchie. Diese Führungspositionen definieren sich über die Kernaufgabe der disziplinarischen Mitarbeiterführung durch [[Disziplinarvorgesetzter|Disziplinarvorgesetzte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Claudius Enaux, Fabian Henrich, Matthias Meifert| Titel=Strategisches Talent Management| Datum=2011| Seiten=153 f.| Online={{Google Buch| BuchID=LTDkdpd0MyUC| Seite=PA153| Hervorhebung=Führungslaufbahn| Linktext=Digitalisat}}| Abruf=2017-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Fachlaufbahnen&amp;#039;&amp;#039; bieten die Möglichkeit, mit zunehmender fachlicher Qualifikation in einer Parallelhierarchie aufzusteigen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Christiana Nicolai| Titel=Personalmanagement| Datum=2014| Seiten=362| Online={{Google Buch| BuchID=l7meDQAAQBAJ| Land=DE| Seite=PA362| Hervorhebung=Parallelhierarchie| Linktext=Digitalisat}}| Abruf=2017-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die einen [[Sozialer Aufstieg|sozialen Aufstieg]] ohne die Übernahme von höheren Leitungsfunktionen vorsieht. Bei der Parallelhierarchie unterscheidet man zwischen einer absoluten und relativen Parallelhierarchie. Die letztere besitzt Rangstufen, die einer Leitungsebene zugeordnet sind, bei der absoluten Parallelhierarchie besteht für jede Leitungsebene eine Fachebene.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Hölzle: &amp;#039;&amp;#039;Die Projektleiterlaufbahn.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Relative Parallelhierarchien sind im Arbeitsalltag die Regel.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Hölzle: &amp;#039;&amp;#039;Die Projektleiterlaufbahn.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stellen in der Fachlaufbahn sind in der Regel mit einem bestimmten Titel (etwa Junior oder Senior [[Produktmanager]]) verbunden, andere [[Statussymbol]]e ([[Büro]]größe, [[Firmenwagen|Dienstwagen]]) ähneln denen der Führungslaufbahn. Fachlaufbahnen sind allerdings oft von einer einseitigen [[Spezialisierung]] geprägt, die einen innerbetrieblichen oder zwischenbetrieblichen Wechsel erschwert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Gunther Olesch| Titel=Eine Alternative zur Führungskarriere| Sammelwerk=Personal Magazin| Nummer=6| Datum=2003| Seiten=73 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Privatwirtschaft spielt die Laufbahn- und Karrierekontinuität eine wichtige Rolle. Da hier die vorhandenen Laufbahnnormen nicht zwingend die tatsächlich realisierte Laufbahn einer Arbeitskraft bestimmen und Abweichungen vom Laufbahnkonzept die Regel darstellen,&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Dimbath: &amp;#039;&amp;#039;Entscheidungen in der individualisierten Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; kommt es auf die Kontinuität der Karriere an, die sich durch eine konsequente und sachlogische Abfolge von Stellen- und Aufgabenwechseln zeigt. Auf Laufbahnkontinuität achten insbesondere [[Personalverwaltung]]en bei der Einstellung neuer Mitarbeiter, um nicht rein karriereorientiertes Personal zu akquirieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstrecht in Deutschland ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Laufbahn (Dienstrecht)}}&lt;br /&gt;
Eine Laufbahn im [[Dienstrecht]] in Deutschland ist eine Ordnung der Berufswege für die in einem öffentlich-rechtlichen [[Dienstverhältnis]] stehenden [[Beamter (Deutschland)|Beamten]] und [[Soldat (Deutschland)|Soldaten]]. [[Richter (Deutschland)|Richter]] und [[Arbeitnehmer]] im [[Öffentlicher Dienst (Deutschland)|öffentlichen Dienst]] (Tarifbeschäftigte) haben keine Laufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4005964-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufbahn (Beamte)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laufbahn (Bundeswehr)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Demel</name></author>
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