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	<title>Lauerholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:52:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lauerholz&amp;diff=1043008&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-08T16:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Witthauerstein.JPG|mini|Der Witthauerstein im Lauerholz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:LauerholzFrühblüher.jpg|mini|[[Frühblüher|Frühblühende]] [[Buschwindröschen]] in der zweiten Aprilhälfte im Lauerholz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ForsthausLauerholz.JPG|mini|Ehemaliges [[Forsthaus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lauerholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit 960 Hektar Fläche der größte [[Stadtwald Lübeck|Stadtwald]] unter den [[Forst]]en der [[Hansestadt]] [[Lübeck]], die aufgrund ihrer [[Historische Lübecker Exklaven|historischen Exklaven]] mit rund 4.600 [[Hektar]] zu den größten [[Körperschaftswald|kommunalen Waldbesitzern]] in Deutschland zählt. Das Lauerholz ist überwiegend ein [[Hochwald (Waldbau)|Hochwaldgebiet]] mit den [[Laubwald|Laubbaumarten]] [[Eiche]], [[Rotbuche]], [[Gemeine Esche|Esche]] und [[Bergahorn]], im östlichen Bereich &amp;#039;&amp;#039;An den Schießständen&amp;#039;&amp;#039; an &amp;#039;&amp;#039;Brandenbaum&amp;#039;&amp;#039; nimmt auf armen Böden mit der [[Kiefern|Kiefer]] der Nadelholzanteil stark zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Lauerholz liegt geologisch im [[Lübecker Becken]] und befindet sich zwei Kilometer östlich der Altstadtinsel im Stadtteil [[Lübeck-St. Gertrud]]. Es ist eines der wichtigsten Naherholungsgebiete und die grüne Lunge der Stadt. Das Lauerholz umgibt gemeinsam mit dem [[Schellbruch]] und  der [[Trave]] den Ortsteil [[Israelsdorf]] mit dem Fischerdorf [[Gothmund]] und trennt auch den Stadtteil [[Lübeck-Schlutup]] vom übrigen Stadtgebiet. Durch das Lauerholz führen die [[Travemünder Allee]] als  [[Bundesstraße 75]] nach [[Lübeck-Travemünde|Travemünde]] und die [[Bundesstraße 104|B&amp;amp;nbsp;104]] von [[Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung zum Erholungswald ==&lt;br /&gt;
Namensgebend war das ursprünglich im Norden des [[Wald]]gebietes gelegene &amp;#039;&amp;#039;Gut Alt-Lauerhof&amp;#039;&amp;#039;, das bereits in der mittelalterlichen Chronik des Lesemeisters [[Detmar (Lesemeister)|Detmar]] erwähnt wurde. Dieses wurde auf Vorschlag des Försters &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Witthauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;(1799–1876) - 1929 wurde ihm hierfür am Lübecker Weg beim &amp;#039;&amp;#039;Fuchsberg&amp;#039;&amp;#039; ein Gedenkstein gesetzt, vgl. Müller, S. 63; Neugebauer, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt; 1862 aufgeforstet und gemeinsam mit den älteren Israelsdorfer Forsten bewirtschaftet. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde &amp;#039;&amp;#039;Lauerholz&amp;#039;&amp;#039; so im allgemeinen Sprachgebrauch zum Oberbegriff für das zusammenhängende Waldgebiet von [[Wesloe]] an der östlichen Stadtgrenze zum heutigen [[Mecklenburg-Vorpommern]] bis zu Schellbruch und Trave beim Stadtteil [[Karlshof (Lübeck)|Karlshof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zietz, S. 481: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Stunde von der Stadt bildet das große Lauerholz einen weiten Halbkreis von der Trave fast bis zur [[Wakenitz]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im engeren Sinne ist das Lauerholz das Waldgebiet zwischen Travemünder Allee/B 75 und der nach Schlutup führenden Wesloer Landstraße. Auf einer Karte von [[Tilemann Stella]] von ca. 1560 im [[Landeshauptarchiv Schwerin]] wurde dieser westliche Bereich als &amp;#039;&amp;#039;Der Schwerin&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Christian Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Bedeutung des Namens Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; (1840), S. 225 ([http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00000234 Volltext])&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran erinnert heute ein hölzernes Hinweisschild im Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bürgerschaft (Vertretungsorgan)|Bürgerschaft]] der Stadt Lübeck begriff das vor dem [[Burgtor (Lübeck)|Burgtor]] und dem [[Burgfeld (Lübeck)|Burgfeld]] gelegene Landgebiet bereits um 1760 als Erholungsgebiet und setzte mit Aufforstungen systematisch den Gedanken des [[Erholungswald]]es um. Dies wird auch durch die Namensgebung des bei Israelsdorf belegen Waldgebiets &amp;#039;&amp;#039;Lustholz&amp;#039;&amp;#039; deutlich, wo das streng geometrische kreisförmige Wegenetz des &amp;#039;&amp;#039;Sterns&amp;#039;&amp;#039; bereits im 18. Jahrhundert auch für Spaziergänger und nicht nur für Zwecke der Waldwirtschaft angelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, S. 30; vgl. auch: &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaften - Bericht im Auftrag der Stadt Lübeck 1993&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Picknickwiese im Wald berücksichtigte die [[Romantik|romantischen]] Interessen des städtischen [[Patriziat]]s der [[Aufklärung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stellt das Lauerholz aufgrund der räumlichen Nähe eine wichtige Energieressource der Stadt für Notfälle dar. Unter dem Protest von Naturschützern musste im 20. Jahrhundert zweimal nach den beiden großen Weltkriegen in Form von [[Kahlschlag|Kahlschlägen]] in den Vorrat eingegriffen werden, um 1919 und nach 1945 den Mangel an [[Kohle]] als Brennstoff für die Bevölkerung durch [[Brennholz]] auszugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. November 1926 stellte [[Wilhelm Ohnesorge (Historiker)|Wilhelm Ohnesorge]] im Namen des Heimatschutzes den Antrag, die [[Endmoräne]] in Lauerholz, den Buchberg bei Ritzau, zwei [[Kuppe]]n bei Ritzerau und den gesamten Lübecker [[Os (Landschaft)|Os]] unter [[Denkmalschutz]] zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Südrand der nördlichen Hauptendmoräne bilden die Orte [[Bardowiek]], Lauen, [[Lübeck-Schlutup|Schlutup]], [[Israelsdorf]], [[Bad Schwartau|Schwartau]], [[Cleve (Rensefeld)|Cleve]] und [[Stockelsdorf]]. Als der Wald durch einen Generalsiedlungsplan zu einem Erholungsgebiet erklärt werden sollte, wurde am 28. April 1927 unter der Führung Ohnesorges eine Begehung des nördlichen Lauerholzes unternommen. Der Schutzgedanke wurde untermauert, indem die [[Kausalität|Folgen]] eines [[Handeln|Unterlassens]] vor Augen geführt wurden. Die Wanderung begann an der [[Abbau (Bergbau)|Sandabnahme]] durch städtische Betriebe am &amp;#039;&amp;#039;Fährberg&amp;#039;&amp;#039; beim [[Behnturm]], führte über die Reste des &amp;#039;&amp;#039;Königsbergs&amp;#039;&amp;#039; und endete beim [[Kahlschlag]] am Deepenmoor. Am Ende des Ausfluges plädierte er für die Ausweitung des Schutzes vom Wald auf die Moränenhügel.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Verein für Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 69. Jg., Nr.&amp;amp;nbsp;20, Ausgabe vom 23. Mai 1927, S.&amp;amp;nbsp;356. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Generalbesiedlungsplan vorsah das Lauerholz zum Naherholungsgebiet zu erklären, fand am 28. April 1928 eine Begehung durch den Verein und aller hierzu eingeladenen [[Forstbeamte]]r statt. An deren Ende wurde einstimmig beschlossen, sowohl den [[Wald]] als auch die Endmoränenhügel unter Schutz zu stellen.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Verein für Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 70. Jahrgang, Nr.&amp;amp;nbsp;20, Ausgabe vom 13. Mai 1928, S.&amp;amp;nbsp;356. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte 1950 mit zur Einstufung des inzwischen 822 Hektar großen Lauerholz als [[Landschaftsschutzgebiet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, S. 73&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewirtschaftung ==&lt;br /&gt;
Der Senat der Stadt beschloss bereits 1995 ein &amp;#039;&amp;#039;Konzept der Naturnahen Waldnutzung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Bewirtschaftung erfolgt bei allen Lübecker Forsten seither [[Nachhaltigkeit (Forstwirtschaft)|nachhaltig]] nach den Grundsätzen [[Ökologische Waldnutzung|ökologischer Waldnutzung]]. Auch das Lauerholz ist seit 1997 vom [[Forest Stewardship Council]] [[Zertifizierung (Forstwirtschaft)|zertifiziert]]. Dies schließt Kahlschläge und Monokulturen zugunsten einer Einzelbaumbewirtschaftung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Stadtforsten im engeren Sinne, also im Stadtgebiet an Siedlungsgebiet angrenzend gelegen, sind der &amp;#039;&amp;#039;Forst Waldhusen&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil [[Lübeck-Kücknitz|Kücknitz]] mit dem [[Forsthaus Waldhusen]] von 1765, der &amp;#039;&amp;#039;Forst Falkenhusen&amp;#039;&amp;#039; an der [[Wakenitz]] und der &amp;#039;&amp;#039;Forst Blankensee&amp;#039;&amp;#039;, beide im Stadtteil [[Lübeck-St. Jürgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LauerholzDepenmoor.JPG|mini|Sommer im Großen Depenmoor des Lauerholzes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Schild im Lauerholz 2023-05-18.JPG|mini|Beschilderung im Lauerholz; die Ausführung mit dem männlichen Fußgänger wurde 1971 durch eine neue Version mit einer Fußgängerin ersetzt, so dass sich dieses Schild zum Aufnahmezeitpunkt 2023 bereits seit mindestens 52 Jahren an seinem Standort befand.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer im Lauerholz ==&lt;br /&gt;
Als größeres Fließgewässer durchzieht die [[Medebek]] den westlichen Teil des Lauerholzes von Ost nach West. Im Osten bildet der [[Lübecker Landgraben]] die Grenze zum anschließenden Staatsforst Schönberg in der [[Palinger Heide]] entlang der [[Landwehr]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwedenschanzen&amp;#039;&amp;#039;) der ehemaligen [[Lübecker Stadtbefestigung]] und dem [[Kolonnenweg]] der ehemaligen [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: [[Grünes Band Deutschland]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben finden sich im Lauerholz noch etliche Standgewässer und etwa 74 Hektar [[Moor|Niedermoorflächen]], die von einigen Wasserflächen abgesehen auch baumbestanden sind. Dies obwohl man wegen vom Lauerholz ausgehender [[Mücken]]plagen 1912 unter Begleitung von Naturwissenschaftlern begonnen hatte, die Standgewässer zu erfassen und zu beseitigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekanntestes Moor ist das &amp;#039;&amp;#039;Depenmoor&amp;#039;&amp;#039;, in dem der Maler und Kunstfälscher [[Lothar Malskat]] lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Renatus Häcker]]: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Flora.&amp;#039;&amp;#039; Aschenfeldt, Lübeck 1844 [http://books.google.de/books?id=aBYZAAAAYAAJ (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* Uwe Müller: &amp;#039;&amp;#039;St. Gertrud&amp;#039;&amp;#039;. (Kleine Hefte zur Stadtgeschichte, hrsg. vom [[Archiv der Hansestadt Lübeck]], Heft 2) Lübeck 1986, ISBN 3-7950-3300-4&lt;br /&gt;
* Werner Neugebauer: &amp;#039;&amp;#039;Schönes Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1957, S. 51 ff.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Lübecker Forsten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Wagen]] 1956, S. 81–87&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christian Zietz]]: &amp;#039;&amp;#039;Ansichten der Freien Hansestadt Lübeck und ihrer Umgebungen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1822.&lt;br /&gt;
* Manfred Diehl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lauerholz - Grüne Lunge Lübecks&amp;#039;&amp;#039;. - 256 S., zahlr. Abb., Heft 21/22 der &amp;#039;&amp;#039;Berichte des Vereins Natur und Heimat und des Naturhistorischen Museums zu Lübeck&amp;#039;&amp;#039;, Lübeck, 1989. {{ISSN|0067-5806}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lauerholz}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Der Lauerhof|Der Lauerhof (Sage)}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Junker Schwerin|Junker Schwerin (Sage)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lauerholz-stadtwald.de/ Lauerholz]&lt;br /&gt;
* [http://unv.luebeck.de/naturschutz/arten_biotopschutz/schutzgebiete/lsg/lauerholz.html Lauerholz auf www.lübeck.de]&lt;br /&gt;
* [http://unv.luebeck.de/naturschutz/erholung_naturerleben/erholungslandschaften/index.html Karte der Erholungslandschaften Lübeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53.88396 |EW=10.71648 |dim=1000 |region=DE-SH |type=landmark }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübeck-St. Gertrud]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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