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	<title>Lauenbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:24:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lauenbruch&amp;diff=1274894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Landmensch 2: Erweiterung: Erwähnung als Dorf um 1600</title>
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		<updated>2023-03-14T00:35:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erweiterung: Erwähnung als Dorf um 1600&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Varendorf(62)Altona Hamburg Harburg.jpg|miniatur|hochkant=1.3|Lage von „Lauenbrock“ zwischen Harburg und dem hamburgischen Moorburg auf der Karte von [[Gustav Adolf von Varendorf]] (1789–1796)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lauenbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Dorf]] an der [[Süderelbe]] auf dem Gebiet des jetzigen [[Hamburg]]er Stadtteils [[Hamburg-Heimfeld|Heimfeld]]. Der ehemalige Ort lag an der Stelle des späteren Harburger Seehafens, der seit 1937 Teil des [[Hamburger Hafen]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Daniel Frese]]s Karte des Gebietes zwischen [[Hamburg-Harburg|Harburg]]-[[Hamburg-Moorburg|Moorburg]] und [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Neugraben]] aus dem Jahr 1577 ist „DAS LAVWEN BRVCH“ (&amp;#039;&amp;#039;Das Lauwen Bruch&amp;#039;&amp;#039;) mit den Namen der abgabepflichtigen (männlichen) Bewohner an den jeweiligen Hausstellen eingezeichnet. Die Karte trägt das [[Wappen]] des damals amtierenden [[Fürst]]en im [[Fürstentum Lüneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v4548203|titel=NLA HA Kartensammlung Nr. 31 g/6 k|zugriff=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Wilhelm der Jüngere (Braunschweig-Lüneburg)|Wilhelm der Jüngere]]) und zeigt Teile der zum Fürstentum unter [[Otto II. (Braunschweig-Harburg)| Otto II.]] zugehörigen „[[Sekundogenitur]] [[Fürstentum Lüneburg#Harburg|Harburg]] (1527-1641)“.&amp;lt;ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Günther Franz&lt;br /&gt;
 | Titel=Verwaltungsgeschichte des Regierungsbezirks Lüneburg&lt;br /&gt;
 | TitelErg= Mit 13 Übersichtskarten im Text sowie 2 farbigen Faltkarten und 3 Bildtafeln im Anhang.&lt;br /&gt;
 | Auflage=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=Walter Dorn&lt;br /&gt;
 | Ort=Bremen-Horn&lt;br /&gt;
 | Datum=1955&lt;br /&gt;
 | Seiten=9&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[Liste der Ämter und Vogteien im Fürstentum Lüneburg|&amp;#039;&amp;#039;Atlas des Fürstentums Lüneburg um 1600&amp;#039;&amp;#039;]] von [[Johannes Mellinger]]&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Mellinger: &amp;#039;&amp;#039;Atlas des Fürstentums Lüneburg um 1600&amp;#039;&amp;#039;, hg. und kommentiert von Peter Aufgebauer, Kirstin Casemir, Ursula Geller, Dieter Neitzert, Uwe Ohainski, Gerhard Streich, Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung, Bd. 41, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist in der entsprechenden Darstellung des [[Liste der Ämter und Vogteien im Fürstentum Lüneburg#Liste der Ämter und Vogteien|Amtes Harburg]] auf Blatt XVIII das &amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039; „Lawen Bruck“ verzeichnet. &lt;br /&gt;
Auf einer Elbkarte von 1628 ist Lauenbruch als &amp;#039;&amp;#039;Louwenbrock&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN611986604 Elbkarte von 1628]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 wurde Lauenbruch in den Stadtkreis der damals eigenständigen Stadt Harburg (Elbe) eingegliedert. Bereits 1902 hatte ein Hafenbau-Konsortium Gelände der Gemeinde aufgekauft. Ab 1904 begannen auf den Lauenbrucher Wiesen die ersten Bauarbeiten für die Erweiterung des Harburger Hafens. Es entstanden in den folgenden Jahren die heute noch bestehenden tideoffenen Hafenbecken &amp;#039;&amp;#039;Seehafen 1–3&amp;#039;&amp;#039; (ab 1927 schließlich &amp;#039;&amp;#039;Seehafen 4&amp;#039;&amp;#039;). Die Bewohner der Gemeinde wurden enteignet oder verkauften ihre Grundstücke. Im Jahr 1928 war das ehemalige Fischerdorf vollständig abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnern nur noch einige Straßennamen an Lauenbruch: die ehemalige Zufahrtsstraße &amp;#039;&amp;#039;Lauenbrucher Straße&amp;#039;&amp;#039; und die zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Harburger Binnenhafen&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Seehafen 1&amp;#039;&amp;#039; gelegenen Straßen &amp;#039;&amp;#039;Lauenbruch Ost, Lauenbrucher Deich, Lauenbrucher Hauptdeich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/28/15|EW=9/58/08|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Heimfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Hamburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Landmensch 2</name></author>
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