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	<title>Lauchheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lauchheim&amp;diff=185324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: fix</title>
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		<updated>2026-02-23T14:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art                = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen             = DEU Lauchheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 48/52/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 10/14/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan           = Lauchheim in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk   = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis          = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe               = 492&lt;br /&gt;
|PLZ                = 73466&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07363&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel  = 08136038&lt;br /&gt;
|LOCODE             = DE LAI&lt;br /&gt;
|Straße             = Hauptstraße 28&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.lauchheim.de/ www.lauchheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Andrea Schnele&lt;br /&gt;
|Partei             = [[Parteiloser|parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lauchheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{EWZ|DE-BW|08136038}}&amp;amp;nbsp;Einwohnern ({{EWD|DE-BW}}) die bevölkerungsärmste [[Liste der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg|Stadt]] im [[Ostalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Regionalverband Ostwürttemberg|Region Ostwürttemberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Stadttor von Lauchheim mit der Kapfenburg im Hintergrund.jpg|mini|Das Stadttor (oberes Tor) von Lauchheim mit der [[Schloss Kapfenburg|Kapfenburg]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbildarchiv Erich Merkler - Lauchheim - 1984 - N 1-96 T 1 Nr. 588.jpg|mini|Blick auf Lauchheim und Umgebung der Kapfenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1248 wurde Lauchheim erstmals urkundlich erwähnt. 08.jpg|mini|Das obere Tor von Lauchheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1248 wurde Lauchheim erstmals urkundlich erwähnt. 11.jpg|mini|Blick über die Dächer von Lauchheim zur Kapfenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauchheim liegt im [[Jagst]]tal am [[Albtrauf|Trauf]] des [[Härtsfeld]]s, das den östlichsten Teil der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] bildet, auf ungefähr {{Höhe|500|DE-NN|link=1}}. Die Landeshauptstadt [[Stuttgart]] befindet sich circa 80&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich, [[Ulm]] 50&amp;amp;nbsp;Kilometer südsüdwestlich von Lauchheim; [[Augsburg]] liegt rund 70&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung der Stadt Lauchheim grenzt im Westen und Norden an [[Westhausen (Württemberg)|Westhausen]], im Osten an die Stadt [[Bopfingen]] und im Süden an die Kreisstadt [[Aalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Lauchheim mit den ehemals selbstständigen Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;Hülen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Röttingen&amp;#039;&amp;#039; gehören neben Lauchheim zwölf weitere Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde [[Hülen]] gehören das Dorf Hülen und Staatsdomäne, Schloss und Weiler Kapfenburg. Zur Stadt Lauchheim in den Grenzen vor der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]] in den 1970er Jahren gehören die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Lauchheim&amp;#039;&amp;#039;, die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Gromberg, Hettelsberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stetten&amp;#039;&amp;#039;, die Höfe &amp;#039;&amp;#039;Banzenmühle, Fuchsmühle, Mohrenstetten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schönberg&amp;#039;&amp;#039;, das Haus &amp;#039;&amp;#039;Haltepunkt Röttingen&amp;#039;&amp;#039; und die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] &amp;#039;&amp;#039;Tatenloch, Königsbühl, Neusselbuch, Niederhofen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mittelhofen&amp;#039;&amp;#039;. Zur ehemaligen Gemeinde Röttingen gehören das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Röttingen&amp;#039;&amp;#039;, das Gehöft &amp;#039;&amp;#039;Kahlhöfe&amp;#039;&amp;#039; und die abgegangenen Ortschaften &amp;#039;&amp;#039;Hausen&amp;#039;&amp;#039; (?) und &amp;#039;&amp;#039;Hof zu Waidland&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 735–738.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    4086_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:2077_ha = 50,8_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:1635_ha = 40,0_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  13_ha =  0,3_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  13_ha =  0,3_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 177_ha =  4,3_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 157_ha =  3,8_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  14_ha =  0,3_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:50.8 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:50.8 till:90.8 color:Land&lt;br /&gt;
 from:90.8 till:91.1 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:91.1 till:91.4 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:91.4 till:95.7 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:95.7 till:99.5 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.5 till:99.8 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136038 Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Lauchheim.] Statistisches Landesamt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauchheim1.jpg|mini|Turm von Lauchheim, ein Relikt der alten Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die alte Ordnung bis 1806 ===&lt;br /&gt;
Lauchheim (&amp;#039;&amp;#039;Lauche&amp;#039;&amp;#039; = Grenzmarke; wahrscheinlich bezogen auf die schwäbisch-fränkische Grenze) liegt an einer alten Handelsstraße, die im Jagsttal verlief, dieses am Jagstknie in Lauchheim verließ und durch das [[Nördlinger Ries|Ries]] nach [[Donauwörth]] führte. Nördlich der Stadt wurde eine [[Kelten|keltische]] [[Viereckschanze]] nachgewiesen. Westlich der späteren Stadt konnten archäologische Ausgrabungen eine früh- bis hochmittelalterliche Siedlung sowie das zugehörige Gräberfeld der Merowingerzeit fast vollständig erfassen&amp;amp;nbsp;– deutschlandweit eine einmalige Situation; die geborgenen Funde befinden sich im [[Alamannenmuseum Ellwangen]]. Auf das Gräberfeld und die Siedlung Mittelhofen wird mit Informationstafeln hingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1235–1485 ist ein Adelsgeschlecht bezeugt, das sich nach [[Burgruine Gromberg|Burg Gromberg]] benannte und erster Grundherr des erstmals 1248 erwähnten Ortes war. Neben den Herren von Gromberg hatten auch die Schenken von Schenkenstein und das [[Kloster Ellwangen]] Besitz in Lauchheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erwarb der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] Gebiete im Bereich des oberen Jagsttals und baute Lauchheim zum Zentrum der um 1400 gegründeten [[Kommende]] aus. Diese Kommende gehörte zur [[Deutschordensballei Franken]]. Auf dem Stadttor von Lauchheim kann noch heute das Wappen des Deutschen Ordens gesehen werden. Auch in der heute evangelischen Barbarakapelle findet sich das Wappen des Ordens.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauchheimer Stadttor.jpg|mini|Lauchheimer Stadttor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauchheimer Stadttor (Wappen Detail).jpg|mini|Lauchheimer Stadttor mit Wappen des Hochmeisters des Deutschen Ordens Karl von Habsburg, sowie von Johann Eustachius von Westernach und Karl von Berndorff, in der unteren Reihe die Wappen von Eschenbach, Lauchheim und Ellingen]]&lt;br /&gt;
1397 wurde seitens der Stadt mit dem Bau der Befestigung begonnen, 1398 wurde die [[Hochgerichtsbarkeit]], 1402 das Marktrecht und 1431 schließlich das [[Stadtrecht]] mit Freiheiten nach [[Bopfingen|Bopfinger]] Vorbild erworben, wobei Lauchheim dennoch weiterhin unter der Herrschaft des Ordens blieb. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Stadt 1645 von französischen Truppen unter dem [[Louis II. de Bourbon, prince de Condé|Duc d’Enghien]] zum großen Teil niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Württembergische Zeit ===&lt;br /&gt;
1806 wurde der Deutsche Orden von [[Napoleon Bonaparte|Kaiser Napoleon]] aufgehoben und die Stadt sowie die [[Schloss Kapfenburg|Kapfenburg]] dem [[Königreich Württemberg]] einverleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hülen (ehemals der Deutschordens-Kommende zugehörig) und Röttingen (zuvor beim fürstlichen [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Haus Oettingen]]) seit 1810 zum [[Oberamt Neresheim]] gehörten, war die Kernstadt 1806 dem [[Oberamt Ellwangen]] zugeschlagen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|Zeit des Nationalsozialismus in Württemberg]] gelangte das gesamte heutige Stadtgebiet 1938 zum [[Landkreis Aalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Da Lauchheim und seine heutigen Stadtteile nach dem Zweiten Weltkrieg in die [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gerieten, gehörte das Gebiet somit seit 1945 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] kam das gesamte Gebiet der heutigen Stadt zum neuen [[Ostalbkreis]]. Am 31. Dezember 1974 wurde Hülen nach Lauchheim eingemeindet. Die heutige Stadt entstand durch Vereinigung der Stadt Lauchheim mit der Gemeinde Röttingen am 1. Januar 1975.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=471}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtfeiertag wird jedes Jahr am 4. Juli in Erinnerung an die Verleihung des Stadtrechts 1431 begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1868 wurde die katholische Pfarrkirche St. Petrus und Paulus geweiht. 01.jpg|mini|Katholische [[St. Petrus und Paulus (Lauchheim)|Pfarrkirche St. Petrus und Paulus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die bereits 1248 bezeugte Pfarrei kam 1363 an die Deutschordenskommende [[Bad Mergentheim|Mergentheim]], wurde in diese [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]] und 1538 an die Lauchheimer Kommende abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lauchheim haben sowohl die [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|römisch-katholische]] als auch die [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelische Kirche]] eine Pfarrei. Die katholische [[St. Petrus und Paulus (Lauchheim)|Stadtpfarrkirche St. Petrus und Paulus]] wurde von [[Georg von Morlok]] erbaut und 1868 geweiht. Die [[Kirchenbezirk Aalen#Kirchengemeinde Lauchheim-Westhausen|evangelische Kirchengemeinde Lauchheim-Westhausen]] nutzt die im Kern spätmittelalterliche [[Barbarakapelle (Lauchheim)|Barbarakapelle]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|St. Gangolf (Röttingen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum ===&lt;br /&gt;
1658 gewährte Lauchheim gegen den Protest des katholischen Pfarrers sechs aus dem Herrschaftsgebiet der Oettinger vertriebenen Juden Asyl. 1788 lebten bereits 18 Familien mit 88 Personen im Ort. Lauchheim war zunächst selbst Sitz eines [[Rabbinat]]s, dann [[Bezirksrabbinat Ellingen|Ellingen]] (bis 1806), [[Wallerstein]] (bis 1832) und [[Bezirksrabbinat Oberdorf am Ipf|Oberdorf]] zugeordnet. Nachdem um 1858 mit 176 Personen die höchste Zahl jüdischer Einwohner erreicht war, wanderten viele Juden ab. 1900 wurden nur noch 47, 1910 32 jüdische Lauchheimer gezählt. 1922 wurde die Gemeinde aufgelöst, die verbliebenen Juden gehörten zur Gemeinde Oberdorf. Von den sieben Juden, die 1933 vor Ort lebten, kamen sechs durch den [[Holocaust]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1686 erwähnte [[Synagoge]] brannte 1743 durch Fahrlässigkeit, die jüdische Gemeinde wurde deswegen bestraft. 1768 bis 1770 wurde eine neue Synagoge errichtet, die die Gemeinde 1856/1857 mit einem staatlichen Zuschuss renovierte und erweiterte. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es immer schwieriger, die für den Gottesdienst nötige [[Minjan|Zehnzahl]] zu erreichen; spätestens 1920 wurde die Synagoge geschlossen und das Gebäude 1921 verkauft. Trotzdem wurde das nicht mehr für als Synagoge nutzte Haus in den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen]] 1938 in Brand gesetzt. Das Feuer konnte aber gelöscht werden. Nach dem Krieg als Scheune genutzt, wurde das Gebäude 1965 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine jüdische Konfessionsschule wurde erstmals 1829 erwähnt, 1849/1850 kaufte die Gemeinde ein neues Gebäude und baute es zur Schule mit Gemeindesaal um; im Keller wurde eine [[Mikwe]] eingerichtet. Der Friedhof der jüdischen Gemeinde Lauchheim befand sich in [[Jüdischer Friedhof (Aufhausen)|Aufhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1248 wurde Lauchheim erstmals urkundlich erwähnt. 02.jpg|mini|Das Rathaus von Lauchheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND          = DE&lt;br /&gt;
|TITEL         = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2        = Wahlbeteiligung: 67,7 %&lt;br /&gt;
|JAHRNEU       = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT       = 2019&lt;br /&gt;
|GUV           = ja&lt;br /&gt;
|PROZENT       = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1       = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1     = 30.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1  = 35.8&lt;br /&gt;
|PARTEI2       = UBL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2     = 39.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2  = 32.5&lt;br /&gt;
|FARBE2        = ed9&lt;br /&gt;
|PARTEI3       = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3     = 30.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3  = 31.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] besteht aus gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als ebenfalls stimmberechtigtem Vorsitzenden. In Lauchheim wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Mitglieder durch [[Überhangmandat]]e verändern. Seit der letzten [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Wahl am 9. Juni 2024]] umfasst der Rat 18 gewählte Mitglieder, die sich wie folgt auf verschiedene Gruppierungen verteilen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08136038/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4968&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-15449_id_24539 |titel=Gemeinderatswahl Stadt Lauchheim am 09.06.2024 |abruf=2024-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 30,4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 31,7&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 50,8&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FWV&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
| 30,6&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 35,8&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 30,0&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| UBL&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Unabhängige Bürgerliste&lt;br /&gt;
| 39,0&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 32,5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| {{0}}19,2{{FN|1}}&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 67,7 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 53,4 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 49,3 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|2014: SPD/UB zusammen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin der Stadt Lauchheim ist seit 2015 Andrea Schnele (parteilos). Sie wurde am 8. März 2015 mit 92 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/lauchheim/ Bürgermeisterwahl Lauchheim.] Staatsanzeiger für Baden-Württemberg; abgerufen am 12. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. März 2023 wurde sie mit 79,8 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/ostalb/lauchheim/andrea-schnele-bleibt-lauchheims-buergermeisterin-1459855 |titel=Andrea Schnele bleibt Lauchheims Bürgermeisterin |werk=schwaebische.de |datum=2023-03-12 |abruf=2023-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied im Gemeindeverwaltungsverband Kapfenburg mit Sitz in [[Westhausen (Württemberg)|Westhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Lauchheim führt ein [[Dienstsiegel]], ein Wappen sowie zwei Flaggen ([[Flagge#Flaggentypen|Hochformat- und Bannerflagge]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Stadtwappen Lauchheim correct.jpg&lt;br /&gt;
 |Größe = &lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Stadt Lauchheim&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In [[Tingierung|Silber]] (Weiß) zwei schräg gekreuzte grüne [[Lauch (Heraldik)|Lauchstengel]], darüber ein schwarzes [[Tatzenkreuz]] mit erhöhtem Stamm (Deutschordenskreuz), darunter eine aufgerichtete, vierendige schwarze [[Hirschstange]]; im [[Oberwappen]] eine silberne (weiße) [[Mauerkrone]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = {{Internetquelle |url=https://www.lauchheim.de/stadt-daten/wappen |titel=Die Wappen der Stadt Lauchheim sowie der Stadtteile Hülen und Röttingen |hrsg=Stadt Lauchheim |abruf=2023-11-14}}&lt;br /&gt;
 |Quelle_2 = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen wurde am 27. März 1981 durch das [[Landratsamt]] des Ostalbkreises genehmigt. Es handelt sich um ein [[redendes Wappen]], das mit einem Lauchstängel um 1350 von Eberhard von Lauchheim geführt wird. Es wurde bereits 1422 vom Lauchheimer Gericht im Siegel geführt. In der [[Renaissance]]zeit wurden den Lauchstängeln zwei Sterne zugefügt, außerdem steht im Siegel über dem Wappen das Deutschordenskreuz. Seit etwa 1750 krönt eine Mauerkrone als Zeichen der Stadtrechte das Wappen. Im Zuge der Deutschen Gemeindeordnung 1935 wurde darauf verzichtet. 1985 wurde intern ohne Wappenänderung die Mauerkrone wieder hinzugefügt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;60&amp;quot; heights=&amp;quot;75&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DEU Hülen COA.svg|{{center|1=Hülen}}&lt;br /&gt;
 DEU Lauchheim 1935 COA.png|{{center|1=Lauchheim-Ort}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
[[Gemeindepartnerschaft|Partnerstadt]] von Lauchheim ist die [[österreich]]ische Stadt [[Rattenberg (Tirol)]] am [[Inn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spires of Lauchheim.JPG|mini|Blick auf die Innenstadt Lauchheims]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1248 wurde Lauchheim erstmals urkundlich erwähnt. 01.jpg|mini|Im Stadtzentrum Lauchheims]]&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmale der Stadt siehe die [[Liste der Kulturdenkmale in Lauchheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Das [[Heimatmuseum]] ist im 1621 gebauten &amp;#039;&amp;#039;Oberen Tor&amp;#039;&amp;#039;, einem Wahrzeichen der Stadt, untergebracht. Die überregional bedeutenden frühmittelalterlichen Funde aus dem [[Gräberfeld von Lauchheim]] sind allerdings nicht dort, sondern im [[Alamannenmuseum Ellwangen]] und im [[Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg|Archäologischen Landesmuseum]] in [[Konstanz]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Schloss Kapfenburg]] steht auf einem Bergvorsprung etwa 130 Meter über der Stadt. Es wurde im Lauf der Jahrhunderte von einer Burg zum Schloss umgebaut und niemals zerstört. So sind die Baustile ganz unterschiedlicher Epochen zu einem eigenwilligen Ensemble vereint. Heute ist eine Internationale Musikschulakademie im Schloss untergebracht.&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche [[St. Petrus und Paulus (Lauchheim)|St. Petrus und Paulus]] wurde 1869 bis 1870 nach einem Entwurf von [[Georg von Morlok]] im Stil der [[Neorenaissance]] errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der SV Lauchheim hat sechs Abteilungen und über 1000 Mitglieder. Die erste Mannschaft der Fußballabteilung spielt seit der Saison 2013/2014 in der Bezirksliga. Die Jugendmannschaften spielen teilweise in einer Spielgemeinschaft mit den Vereinen aus den Nachbargemeinden Westhausen und Lippach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich findet am 4. Juli der Stadtfeiertag mit Kinderfest statt. Des Weiteren findet jährlich ein [[Karnevalsumzug|Faschingsumzug]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Lauchheim ist mit der etwa sechs Kilometer entfernten Anschlussstelle Aalen/Westhausen der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;7]] an das Fernstraßennetz angeschlossen. Die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;29]] ([[Waiblingen]]–[[Nördlingen]]) führte früher durch die Stadt und umgeht diese heute in einer Schleife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bahnhof Lauchheim an der [[Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Nördlingen|Riesbahn]] ([[Bahnhof Aalen|Aalen]]–[[Donauwörth]]) halten stündlich Regionalzüge nach Aalen und Donauwörth und zweistündlich nach [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Alltagsrouten aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Lauchheim &lt;br /&gt;
* über [[Bopfingen]] in Richtung Nördlingen und&lt;br /&gt;
* über [[Westhausen (Württemberg)|Westhausen]] &lt;br /&gt;
** über [[Rainau]] (Bucher Stausee und Ortsteile Schwabsberg und Saverwang) mit [[Ellwangen]] und&lt;br /&gt;
** mit Aalen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Lauchheim verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der [[Kocher-Jagst-Radweg]]. Er ist ein Rundkurs entlang der beiden Flüsse [[Kocher (Fluss)|Kocher]] und [[Jagst]] zwischen [[Bad Friedrichshall]] und einer Querverbindung zwischen den Tälern bei Aalen (Stadtteil Unterkochen) und Lauchheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Deutschorden-Schule in Lauchheim ist eine Verbundschule. Unter einer Schulleitung sind, auf mehrere Gebäude verteilt, Grund-, Haupt- und Realschule zusammengefasst. Weiterführende Schulen befinden sich in Aalen, Bopfingen und [[Ellwangen]]. Zudem gibt es drei städtische und zwei römisch-katholische Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Setzer]] (1478–1532), Drucker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Biener]] (vor 1590–1651), [[Tirol]]er Kanzler&lt;br /&gt;
* [[Johann Melchior Dreyer]] (1747–1824), Organist, Kantor und Komponist, geboren in Röttingen&lt;br /&gt;
* [[Isaak Hess]] (1789–1866), Buchhändler und Antiquar. In Lauchheim ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Benz]] (1807–1880), Komponist und Domkapellmeister in [[Speyer]]. In Lauchheim ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schildenberger]] (1896–1990), Benediktiner, Theologe und Bibelwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Günter Buchstab]] (* 1944), Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gräberfeld von Lauchheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Hahn (Pfarrer)|Joachim Hahn]], [[Jürgen Krüger (Kunsthistoriker)|Jürgen Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Synagogen in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch der Synagogen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Teilband 2: Joachim Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Orte und Einrichtungen.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1843-5.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ellwangen |Titel=Lauchheim |Seite=601–622 |Wikisource=Kapitel B 9}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Neresheim |Titel=Hülen |Seite=332–331 |Wikisource=Kapitel B 19}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Neresheim |Titel=Röttingen |Seite=402–408 |Wikisource=Kapitel B 27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Lauchheim |wikt=Lauchheim |voy=Lauchheim}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lauchheim.de/ Internetpräsenz der Stadt Lauchheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/in-einer-fruehmittelalterlichen-siedlung-lauerten-gefaehrliche-krankheitserreger-hinter-jeder-ecke-5/ Die  DNA-Analyse der merowingerzeitlichen Gemeinschaft in Lauchheim »Mittelhofen«]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104486-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Jagst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauchheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1431]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Ellwangen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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