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	<title>Laubegast - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laubegast&amp;diff=303336&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-11-22T17:28:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Dresdner Stadtteil Laubegast. Zum vormals gleichnamigen Schiff siehe [[Krippen (Schiff, 1912)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Laubegast&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;mit Alttolkewitz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtteil und Statistischer Stadtteil Nr. 62&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE = [[Leuben (Stadtbezirk)|Leuben]]&lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = –&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Dresden Stadtwappen.svg&lt;br /&gt;
| KARTE = {{Imagemap Dresden|Laubegast in Dresden.svg|299x299px|Lage des statistischen Stadtteils Laubegast in Dresden|Verwaltungssubjekt=Stadtteil}}&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = 1921-04-01&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.41&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 12015&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 01279&lt;br /&gt;
| PLZ2 = &lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0351&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 1&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 28.82&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 13&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 49&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 58.83&lt;br /&gt;
| REGION = DE-SN&lt;br /&gt;
| HÖHE = 116&lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| ADRESSE = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.dresden.de/de/rathaus/stadtbezirksaemter/leuben/geschichte/c_02.php www.dresden.de]&lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1 = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1 = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2 = &lt;br /&gt;
| S-BAHN = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN = 4, 6&lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN-TYP = [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahn]]&lt;br /&gt;
| BUS = 86&lt;br /&gt;
| BUS-TYP = [[Busverkehr in Dresden|Bus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Laubegast vonAgneshoehe.jpg|mini|hochkant=1.35|Blick von der [[Agneshöhe (Dresden)|Agneshöhe]] auf Laubegast]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laubegast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Dresden]] im [[Leuben (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Leuben]]. Der im Jahr [[1408]] erstmals urkundlich erwähnte Ort liegt am linken Ufer der [[Elbe]] und war zur damaligen Zeit ein Fischerdorf. Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts errichtete die [[Sächsische Dampfschiffahrt|Sächsisch-Böhmische Dampfschiffahrtsgesellschaft]] die [[Schiffswerft Laubegast]]. Wie in vielen anderen Stadt- und Ortsteilen Dresdens entlang der Elbe blieb nach der 1921 vollzogenen Eingemeindung in Laubegast der dörfliche und kleinstädtische Charakter erhalten. Laubegast liegt in der [[Kulturlandschaft Dresdner Elbtal]] und ist mit den Linien 4 und 6 der städtischen [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahn]] sowie der [[Busverkehr in Dresden|Buslinie]]&amp;amp;nbsp;86 an den ÖPNV angebunden; das Dresdner Stadtzentrum ist damit in einer halben Stunde erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20171119260MDR Dresden-Laubegast Österreicher Straße 39.jpg|mini|Herrenhaus Österreicher Straße 39. Links das ehemalige Rathaus Österreicher Str. 37]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20060411045DR Dresden-Laubegast Denkmal Caroline Neuber.jpg|mini|Caroline Neuber Denkmal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Ich weiß ein Dörfchen klein und fein, gleich an der Elbe Strand, Voll Vogelsang und Sonnenschein, ein wahres Blumenland&amp;amp;nbsp;…“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
So beginnt das Lied „Mein Laubegast“, dessen Text um 1900 von [[Max Bewer]] geschrieben und durch Otto Schmidt vertont wurde.&lt;br /&gt;
Erst vor kurzer Zeit für die Öffentlichkeit neu entdeckt, wird das Lied bei Liederabenden und beim Laubegaster Inselfest zelebriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1408 wird Laubegast – damals Lubegast – erstmals urkundlich erwähnt. Ein Fehre, der Fährmann, erscheint 1501 urkundlich, wobei man davon ausgehen kann, dass die Fähre bereits länger bestand. Eine [[Gierseilfähre]] ersetzte 1856 die Kahnfähre und erhielt bis 1969 die Verbindung zwischen den Ufern aufrecht. Danach übernahm die freifahrende Motorfähre &amp;#039;&amp;#039;Laubegast&amp;#039;&amp;#039; diese Aufgabe, bis 1992 der Betrieb trotz Protesten der Einwohner eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner des kleinen Örtchens verdienten vor allem als Bauern, Handwerker, Fischer, Schiffszieher, Strohflechter oder Zwirner ihr Brot. Laubegaster [[Zwirn]] genoss in ganz Sachsen einen guten Ruf und wurde auch auf der [[Leipziger Messe]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die landschaftlich schöne Lage an der Elbe zog jedoch auch viele Stadtbewohner an, die ihr Vermögen nutzten, um ein Landgut zu bauen. Der katholische Bischof [[Ignaz Bernhard Mauermann]] hatte hier seinen Landsitz von 1824 bis 1841. Später errichtete der Chemnitzer „Lokomotiven-König“ [[Richard Hartmann (Maschinenfabrikant)|Richard Hartmann]] auf dem Grundstück seine Residenz. Die [[Villa Hartmann (Dresden)|Hartmannsche Villa]] ist heute eine Sehenswürdigkeit. Die Malereien im Haus werden der Werkstatt von [[Wilhelm Andreas Schaberschul]] zugeschrieben, die auch Raumdekorationen in der [[Semperoper]] ausführte. Vor dem Wiederaufbau der Oper studierten deshalb Restauratoren in der Laubegaster Villa Motive und Farbzusammensetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich große Gärtnereien in Laubegast an. Die bekanntesten Unternehmen waren die [[Seidel (Gärtnerfamilie)#Vierte und fünfte Generation: Die Nachkommen Hermanns|Gärtnerei Seidel]] und die Baumschule Poscharsky. Zu DDR-Zeiten existierten, neben dem [[VEG Saatgut Zierpflanzen Dresden]], noch einige kleinere Gärtnereien. Nach der Wende wurden die meisten Gärtnereien geschlossen und deren Flächen bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Schule wurde 1836 das noch heute erhaltene und als Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus&amp;#039;&amp;#039; genutzte Gebäude eingerichtet. Im Jahr 1863 entstand die zweite, 1883 die dritte Schule. Heute ist dort die 64. Oberschule untergebracht. Bekannteste Schülerin war [[Melli Beese]], die erste Motorfliegerin Deutschlands. Als vierter Schulbau entstand Anfang der 1970er Jahre die 95.&amp;amp;nbsp;[[Polytechnische Oberschule|POS]], welche ab 1985 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wladimir Iljitsch Lenin&amp;#039;&amp;#039; trug und heute die 95. Grundschule &amp;#039;&amp;#039;Caroline Neuber&amp;#039;&amp;#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Drängen der zum [[Dresdner Villen]]vorort gewachsenen Gemeinde [[Blasewitz]] wurde die seit 1855 bestehende [[Werft|Schiffswerft]] 1897/98 verlegt, nachdem deren Gesellschaft 1895 in Laubegast ein passendes Grundstück gefunden hatte. Zu DDR-Zeiten verstaatlicht, kam sie nach 1989 erst in treuhänderischen, dann in Privatbesitz. Durch rückläufige Aufträge hatte das Unternehmen jedoch Finanzschwierigkeiten, sodass Anfang 2000 der [[Insolvenz]]antrag als letzter Ausweg blieb. Mitte der 2000er Jahre wurde durch Dresdner Investoren die [[Schiffswerft Laubegast]]&amp;amp;nbsp;AG gegründet, die sich auf die Reparatur von Binnenschiffen und den Neubau von Fähren spezialisiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gastwirt [[Otto Engau]] ließ 1908 in Laubegast einen Bismarck-Ehrengarten anlegen, der überregionale Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liest man Berichte über Laubegast, kommt man an der Neuberin, „der Mutter der deutschen Schauspielkunst“, nicht vorbei. [[Caroline Neuber]] fiel auf „durch die besondere Anmut und Natürlichkeit ihres Spiels“. Sie legte Wert auf einen „geordneten Lebenswandel“ und Zielstrebigkeit und verhalf damit der Schauspielerzunft, die meist verachtet wurde, zu mehr Ansehen. Die Neuberin bemühte sich zusammen mit [[Johann Christoph Gottsched]] um eine „moralisch-deutsche Schaubühne“, die nicht nur der Unterhaltung, sondern auch der Erziehung dienen sollte. Am Ende ihres Lebens wohnte sie in Dresden, musste aber die Stadt nach Zerstörungen im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] verlassen. Sie flüchtete nach Laubegast und wurde so 1760 bis zu ihrem Tod knapp fünf Monate zur Laubegasterin. 1776 stifteten Verehrer ihrer Kunst ein Denkmal. Der 1852 erneuerte Gedenkstein ist bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1921 erfolgte die [[Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden|Eingemeindung nach Dresden]] und Laubegast entwickelte sich verstärkt zum Wohnort für Arbeiter und Angestellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1971 und 1973 entstand im Westteil ein kleines Wohngebiet mit insgesamt 750 Wohneinheiten, das vorhandene Lücken schloss. Neben den 12 Wohnblöcken (Reichenhaller Str., Donathstraße, Hallstätter Straße, Salzburger Straße, Steirische Straße, Burgenlandstraße, Brünner Straße und Berchtesgadener Straße), Fünfgeschosser vom Typ IW&amp;amp;nbsp;65, errichtete man eine Schule (95. POS, [[Typ Dresden Atrium]]), eine Kinderkombination (beide auf der Donathstraße), eine [[Konsum (Handelskette)|Konsum-Kaufhalle]] (Brünner Straße) und ein Heizhaus (Donathstraße). Das Heizhaus diente nur zur Beheizung der öffentlichen Gebäude, die Wohnblöcke wurden bis etwa 1995 per Ofenfeuerung beheizt. Ab 1992 entstand zwischen Salzburger Straße und Tauernstraße auf dem Gelände des ehemaligen [[VEG Saatzucht Zierpflanzen]] Dresden der Wohnpark &amp;#039;&amp;#039;Solitude&amp;#039;&amp;#039;. 1994 wurde an der neu angelegten Melli-Beese-Straße mit dem Bau des Wohnparks &amp;#039;&amp;#039;Lindenpark&amp;#039;&amp;#039; begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung einer eigenen Kirchgemeinde erfolgte in den 1990er Jahren, bis dato war man Teil der [[Himmelfahrtskirche (Dresden)|Himmelfahrtskirche]] in [[Leuben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Beim [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Elbhochwasser im August 2002]] wurden große Teile des Stadtteils überschwemmt. Da die Elbe einen alten Flussarm überflutete, war Laubegast vom Rest Dresdens vollständig abgeschnitten und nur noch per Boot erreichbar. Seitdem arbeitete man an Planungen für den [[Hochwasserschutz in Dresden|Hochwasserschutz]] des Stadtteils.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dresden.de/de/stadtraum/umwelt/umwelt/hochwasser/Hochwasserschutz_Laubegast/leben_mit_dem_fluss.php &amp;#039;&amp;#039;Leben mit dem Fluss – Beteiligungsprozess Laubegast&amp;#039;&amp;#039;], Landeshauptstadt Dresden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gedenken an die Flut und die Helfer feiert Laubegast jeden Sommer im August das &amp;#039;&amp;#039;Inselfest&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Laubegast Panorama.jpg|2500|Blick auf Laubegast von der gegenüberliegenden Elbseite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Melli Beese]] (1886–1925), erste deutsche Pilotin&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Beyerlein]] (1899–1950), Kriminalsekretär und Mitglied der Gestapo in Dresden und Krakau&lt;br /&gt;
* [[Gisela von Collande]] (1915–1960), Theater- und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Otto Engau]] (1848–1925), Erschaffer des Bismarck-Ehrengartens (Ehrenhain)&lt;br /&gt;
* [[Otto Flössel]] (1891–1964), Lehrer und Heimatschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wieland Förster]] (* 1930), Schriftsteller und bildender Künstler&lt;br /&gt;
* [[Marie Hankel]] (1844–1929), erste Esperanto-Dichterin&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hartmann (Unternehmer)|Gustav Hartmann]] (1842–1910), Direktor der Dresdner Bank seit 1896, Sohn von Richard Hartmann&lt;br /&gt;
* [[Richard Hartmann (Maschinenfabrikant)|Richard Hartmann]] (1809–1878), Lokomotiv-Fabrikant&lt;br /&gt;
* [[Alfred Hesse (Maler, 1904)|Alfred Hesse]] (1904–1988), Maler, Grafiker und Wandgestalter&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hoffmann (Widerstandskämpfer)|Fritz Hoffmann]] (1907–1942), Arbeiterfunktionär und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Alexander Köhler (Buchhändler)|Alexander Köhler]] (1844–1899), Buchhändler&lt;br /&gt;
* [[Hermann Krone]] (1827–1916), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Luxburg]] (1829–1905), Regierungspräsident von Unterfranken&lt;br /&gt;
* [[Friederike Caroline Neuber|Caroline Neuber]] (1697–1760), Mutter der Schauspielkunst&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Schelcher]] (1762–1813), Maler und Kupferstecher&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Schröbler]] (1908–1975), Germanistin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Zwintscher]] (1871–1946), Komponist, Pianist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Bei einer repräsentativen Stadtteilumfrage im Jahr 2008, an der sich 11.129 Dresdner beteiligten, schnitt Laubegast hinsichtlich der „gefühlten Lebensqualität“ am besten ab. 61 Prozent der Bewohner des Stadtteils bewerteten die Qualität ihrer Wohngegend mit der Note 1, so viel wie in keinem anderen Dresdner Stadtteil.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hilbert: [http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1963993 &amp;#039;&amp;#039;Das sind Dresdens beste Stadtteile&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hilbert: [http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1963944 &amp;#039;&amp;#039;Laubegaster lieben ihr Kleinod an der Elbe&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 11. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Laubegast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Laubegast}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.laubegast-online.de Laubegast-online]&lt;br /&gt;
* [http://www.laubegast.info LaubegastNET]&lt;br /&gt;
* [https://sachsen.tours/orte/laubegast/ Stadtteilgeschichte Laubegast]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Laubegast/laubegast.html|wayback=20220928213516|text=Laubegast}} in dresdner-stadtteile.de&lt;br /&gt;
* [https://dielaube.net/archiv.html DIE LAUBE – Eine alternative Zeitschrift aus Laubegast]&lt;br /&gt;
* [https://www.dresden.de/media/pdf/statistik/62_Laubegast.pdf dresden.de: Statistik (PDF; 349&amp;amp;nbsp;kB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Dresdner Stadtteile&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Statistische Stadtteile in Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4630882-9|VIAF=234338436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laubegast| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden|Laubegast]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuben (Stadtbezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1408]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1921]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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