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	<title>Latsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Latsch&amp;diff=42894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 12:29 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T12:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name = Latsch&lt;br /&gt;
| AndereNamen = ital.: &amp;#039;&amp;#039;Laces&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG = Vinschgau (Bezirksgemeinschaft){{!}}Vinschgau&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ = 5127&lt;br /&gt;
| EinwohnerAktuell = &lt;br /&gt;
| VZJahr = 2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch = 96,55&lt;br /&gt;
| ProzItal = {{0}}3,38&lt;br /&gt;
| ProzLad = {{0}}0,06&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/37//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 10/52//E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 620&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 3257&lt;br /&gt;
| HöheZ = 639&lt;br /&gt;
| Fläche = 78,8&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum = 15,1&lt;br /&gt;
| Fraktionen = [[Goldrain]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Latsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Morter]], [[St. Martin im Kofel]], [[Tarsch (Latsch)|Tarsch]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden = [[Kastelbell-Tschars]], [[Martell (Südtirol)|Martell]], [[Schlanders]], [[Schnals]], [[Ulten]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde = [[Calw]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 39021&lt;br /&gt;
| Vorwahl = 0473&lt;br /&gt;
| ISTAT = 021037&lt;br /&gt;
| Steuernummer = 00396990210&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister = 2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Mauro Dalla Barba&lt;br /&gt;
| Karte = Latsch in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen = Wappen Latsch 2022.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Latsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|latʃ}}]; {{itS|Laces}}) ist eine [[Italien|italienische]] [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|IT|021037}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021037}}) im [[Vinschgau]] in [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Latsch befindet sich im [[Vinschgau]] im Westen Südtirols. Die vier Dörfer der Gemeinde, der Hauptort Latsch ({{Höhe|639}}), das von der [[Etsch]] durchflossene [[Goldrain]] ({{Höhe|650}}), [[Morter]] ({{Höhe|700}}) am Eingang zum [[Martelltal]] und das etwas erhöht auf einem [[Schwemmkegel]] erbaute [[Tarsch (Latsch)|Tarsch]] ({{Höhe|820}}), liegen allesamt im relativ breiten [[Etschtal]]. Nördlich über dem Talboden bieten die Hänge des [[Sonnenberg (Vinschgau)|Sonnenbergs]] in [[Mittelgebirgscharakter|mittelgebirgiger]] Lage dem [[Weiler]] [[St.&amp;amp;nbsp;Martin im Kofel]] ({{Höhe|1740}}; über die [[Seilbahn St.&amp;amp;nbsp;Martin]] erreichbar) und weiteren Gehöften Platz. Darüber erheben sich Gipfel der [[Ötztaler Alpen]], die hier dem [[Saldurkamm]] zugerechnet werden (darunter die [[Vermoispitze]], {{Höhe|2929}}). Südlich vom Talboden beginnt unmittelbar der [[Nationalpark Stilfserjoch]]. Über die Hänge des [[Nördersberg]]s steigt das Gelände hier zu Gipfeln der [[Ortler-Alpen]] bergan, westlich vom Martelltal den [[Laaser Berge]]n und östlich dem [[Zufrittkamm]] zugerechnet. Am [[Hasenöhrl (Ortler-Alpen)|Hasenöhrl]] erreicht das Gemeindegebiet auf {{Höhe|3257}} seinen höchsten Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf Montani, am Annenberg sowie auf St. Sebastian in Platz wurden prähistorische Siedlungen festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist erstmals 1185 als &amp;#039;&amp;#039;Lacis&amp;#039;&amp;#039; genannt. Er findet sich im Tiroler und Schweizer Alpenraum öfters (vgl. [[Latsch GR|Latsch in Graubünden]]) und kommt von einem unbekannten, wohl [[Rätoromanische Sprachen|rätoromanischen]] Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit um 1290 ist das [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] des Amtes Latsch überliefert, Teil der Tiroler landesfürstlichen Gütererfassung unter [[Meinhard II.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Südtiroler Landesarchiv]], Tiroler Landesfürstliches Archiv, Hs. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet finden sich viele Tschötten (mit Lehm abgedichtete Wasserspeicher), die bis ins 20. Jh. in dem relativ trockenen Vinschgau in Gebrauch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde in ihrer heutigen Ausdehnung geht auf das Jahr 1928 zurück, als Latsch um die bis dato eigenständigen Gemeinden [[Goldrain]], [[Morter]], [[St. Martin im Kofel|St. Martin am Vorberg]] und [[Tarsch (Latsch)|Tarsch]] vergrößert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Latsch|Liste der Naturdenkmäler in Latsch}}&lt;br /&gt;
In Latsch befinden sich mehrere historische Burganlagen, so die Burgruinen [[Burg Obermontani|Obermontani]] und [[Burg Untermontani|Untermontani]] im Ortsteil Morter, [[Schloss Annenberg]] über dem Weiler Tiss oder die [[Burg Latsch]] im Ortskern. Besonders sehenswert sind der Flügelaltar von [[Jörg Lederer]] in der Spitalkirche und die Burgkapelle [[St. Stephan (Morter)|St. Stephan]] in der Fraktion [[Morter]], die wegen ihrer Wandbemalungen den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;[[Sixtinische Kapelle]] Südtirols&amp;#039;&amp;#039; trägt und zu den sehenswertesten Kapellen des Landes zählt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Latsch.jpg|mini|Latsch]]&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch die oberhalb der Fraktion [[Tarsch (Latsch)|Tarsch]] auf 950 m Seehöhe über einem früheren Quellheiligtum erbaute romanische [[St.-Medardus-Kirche (Tarsch)|St.-Medardus-Kirche]] (11. oder 12. Jahrhundert) mit Rundbogenfriesen und gekuppelten Rundbogenfenstern am Turm und Wandgemälden im Inneren aus dem 13. bis 15. Jahrhundert (u. a. Kreuzigungsgruppe, Mäanderband, Rankenornament, diverse figurale Szenen). Die Kirche gehörte zu einem nicht mehr erhaltenen Pilgerhospiz am Übergang nach [[Ulten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Goldrain]] ist Bildungs- und Kulturzentrum des gesamten Tales. Es erhielt seine heutige Gestalt in mehreren Bauabschnitten ab ca. 1475; Erbauer war die Engadiner Adelsfamilie Scheck v. Ardez (Scheck v. Goldrain). Durch Erbgang ging das Schloss an die aus Nordtirol stammenden späteren [[Hendl (Adelsgeschlecht)|Grafen Hendl]], welche es weiter ausbauten. Sehenswert sind vor allem die rechteckige Umfassungsmauer, diverse Portale und Freitreppen sowie die Loggiengalerie. Alle wesentlichen Werkstücke sind aus weißem Marmor hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist auch der etwa 5000 Jahre alte [[Statuenmenhir von Latsch]], der 1992 in der Bichlkirche nahe dem Ortseingang gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf |titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 |werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 |hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] |seiten=139–159 |format=PDF; 15 MB |abruf=2015-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich Wielander: 1952–1969&lt;br /&gt;
* Josef Rinner: 1969–1977&lt;br /&gt;
* [[Franz Bauer (Politiker, 1936)|Franz Bauer]]: 1977–1988&lt;br /&gt;
* Richard Patscheider: 1988–1995&lt;br /&gt;
* Markus Pircher: 1995–2005&lt;br /&gt;
* Karl Weiss: 2005–2013&lt;br /&gt;
* Helmut Fischer: 2014–2020&lt;br /&gt;
* Mauro Dalla Barba: seit 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Latsch unterhält seit [[1957]] mit [[Calw]] eine [[Städtepartnerschaft|Partnerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Latsch ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072 |titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk |hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]] |datum=1983-03 |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf |titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol |hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]] |datum=2002-08 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211229023228/https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf |archiv-datum=2021-12-29 |abruf=2024-12-09 |archiv-bot=2026-02-26 12:23:22 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209 |titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol |hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]] |datum=2024-12 |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 98,22 %&lt;br /&gt;
| 97,46 %&lt;br /&gt;
| 97,32 %&lt;br /&gt;
| 97,99 %&lt;br /&gt;
| 96,55 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 1,78 %&lt;br /&gt;
| 2,54 %&lt;br /&gt;
| 2,61 %&lt;br /&gt;
| 1,97 %&lt;br /&gt;
| 3,38 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,00 %&lt;br /&gt;
| 0,00 %&lt;br /&gt;
| 0,07 %&lt;br /&gt;
| 0,04 %&lt;br /&gt;
| 0,06 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Latsch gibt es Bildungseinrichtungen für die deutsche Sprachgruppe. Dazu gehören vier [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] (im Hauptort Latsch, in Goldrain, Morter und Tarsch) sowie eine [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] im Hauptort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Bildungshaus [[Schloss Goldrain]]&amp;#039;&amp;#039; bietet zudem vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hauptwirtschaftsfaktor ist neben dem Obstbau der Tourismus mit über 55.000 Gästeankünften. Latsch ist ein Austragungsort im [[Naturbahnrodeln|Naturbahnrodel-Weltcup]] und war auch Ausrichter der [[Naturbahnrodel-Weltmeisterschaft 2005]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Latsch wird von der [[Strada Statale 38 dello Stelvio|SS&amp;amp;nbsp;38]], der [[Vinschgaubahn]], die an den Bahnhöfen &amp;#039;&amp;#039;Latsch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Goldrain-Martell&amp;#039;&amp;#039; zwei [[Zugangsstelle]]n bietet, und der [[Radroute&amp;amp;nbsp;2 „Vinschgau–Bozen“]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Arbogast von Annenberg]] (um 1590–1645), Kommandant von Glatz und 1633–1645 Landeshauptmann der Grafschaft Glatz&lt;br /&gt;
* [[Manfred Fuchs (Raumfahrtingenieur)|Manfred Fuchs]] (1938–2014), Raumfahrtunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Germana Fleischmann]] (* 1957), Schriftstellerin und Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Richard Theiner]] (* 1958), Landesrat für Gesundheit, Sozialwesen und Familie im [[Südtiroler Landtag]]&lt;br /&gt;
* [[Carmen Tartarotti]] (* 1950), Regisseurin – ausgezeichnet 2009 mit dem Hessischen Filmpreis&lt;br /&gt;
* [[Werner Kiem]] (* 1962), Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Tussen Latsch en Kastelbell, wegpanorama 2012-08-12 14.07.jpg|Radweg zwischen Latsch und Kastelbell&lt;br /&gt;
 Latsch, monumenale kerk (Dm15656) in straatzicht foto1 2012-08-12 14.16.jpg|Unsere Liebe Frau auf dem Bichl&lt;br /&gt;
 Latsch, Pfarrkirche St. Peter und Paul Dm15654 foto2 2012-08-12 14.24.jpg|Pfarrkirche St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
 Latsch, Sankt Nikolaus Kirche Dm15663 in straatzicht foto7 2012-08-12 14.30.jpg|St. Nikolaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Letsch |Band=10 |Seite=27}}&lt;br /&gt;
* Marktgemeinde Latsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Latsch und seine Geschichte. Goldrain – Morter – Tarsch – St. Martin&amp;#039;&amp;#039;. Tappeiner, Lana 2007, ISBN 978-88-7073-403-4 ([http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22590/1 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.latsch.bz.it/ Homepage der Gemeinde Latsch]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|42|Latsch}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Vinschgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4240824-6|VIAF=246615863}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Latsch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1185]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Stilfserjoch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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