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	<title>Latemarspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: https</title>
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		<updated>2021-09-20T17:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Latemarspitze Karersee.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Blick zur Latemarspitze (Bildmitte) vom [[Karersee]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=2800&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Südtirol]], [[Trentino]] ([[Italien]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Latemar]], [[Dolomiten]] ([[Ostalpen]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.38310&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.58220&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BZ/IT-TN&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=0.55&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=185&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Diamantiditurm]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Schlerndolomit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1884&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Latemarspitze SW.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Von der Großen Latemarscharte&lt;br /&gt;
|BILD2=Latemarspitze W.JPG&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=Von Westen ([[Diamantiditurm]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Latemarspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Östliche Latemarspitze&amp;#039;&amp;#039;, {{itS|Schenón}}) ist mit {{Höhe|2800|IT|link=true}} eine der bedeutendsten Erhebungen des [[Latemar]]massivs in den [[Italien|italienischen]] [[Dolomiten]] und ist somit Teil des [[Welterbe Dolomiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Latemarspitze liegt im Hauptkamm des Latemar, der hier die Grenze zwischen den autonomen Provinzen [[Südtirol]] im Norden und [[Trentino]] im Süden bildet. Sie liegt östlich der {{Höhe|2650}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Großen Latemarscharte&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Forcella Latemar Grande&amp;#039;&amp;#039;), die sie von den &amp;#039;&amp;#039;Latemartürmen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Campanili del Latemar&amp;#039;&amp;#039;) mit der höchsten Erhebung des Massivs, dem Diamantiditurm ({{Höhe|2842}}) trennt. In Richtung Osten setzt sich der Kammverlauf zum {{Höhe|2791}} hohen Cornon hin fort. Nach Norden hin fällt der Berg in steilen, etwa 700 Meter hohen Felswänden zu den ausgedehnten Schutthalden des &amp;#039;&amp;#039;Geplänk&amp;#039;&amp;#039; oberhalb des [[Karersee]]s hin ab. An der deutlich flacheren Südseite überwiegen Schutt und [[Schrofen]]gelände oberhalb des &amp;#039;&amp;#039;Valsorda&amp;#039;&amp;#039;, eines Seitentals des [[Fleimstal]]s. Die Latemarspitze besteht wie der gesamte Latemar aus deutlich geschichtetem [[Schlerndolomit]], die ausgeprägten Rinnen und Schluchten seitlich des Berges sind großteils auf stark erodierende magmatische [[Ganggestein]]e zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfonso Bosellini |Titel=Geologie der Dolomiten |Verlag=Athesia |Ort=Bozen |Datum=1998 |ISBN=88-7014-921-8 |Seiten=104-105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gipfelkreuz]] der Latemarspitze steht, vom Tal aus sichtbar, etwas nordwestlich des eigentlichen Gipfels auf einem kleinen Vorgipfel am Rande der steilen Nordabstürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Wege ==&lt;br /&gt;
Als einziger der hohen Berge des Latemar ist die Latemarspitze durch markierte Wanderwege erschlossen und zählt daher zu den am häufigsten besuchten Bergen des Massivs. Von Osten her ist die Latemarspitze über einen markierten alpinen Steig zu erreichen. Ausgangspunkte für diese Tour sind die Feriensiedlung [[Karersee (Welschnofen)|Karersee]] in der Gemeinde [[Welschnofen]] oder der Karerpass ({{Höhe|1745}}). Von Westen führt ein Steig von der Großen Latemarscharte über die Südwestflanke zum Gipfel. Der Zugang ist von [[Obereggen]], einer Fraktion der Gemeinde [[Deutschnofen]] oder vom [[Reiterjoch]] ({{Höhe|1983}}) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige bewirtschaftete Schutzhütte in der Umgebung ist das [[Rifugio Torre di Pisa]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Latemarhütte&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|2671}}) im westlichen Latemarmassiv. Darüber hinaus stehen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Bivacco Rigatti&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2620}}) auf der Großen Latemarscharte und dem &amp;#039;&amp;#039;Bivacco Latemar A. Sieff&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2365}}) südlich des Diamantiditurms zwei [[Biwakschachtel]]n zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Latemarspitze wurde am 1. September 1884 von dem Augsburger Alpinisten [[Gustav Euringer]] mit dem [[Bergführer]] Battista Bernard [[Erstbesteigung|erstbestiegen]]. Euringer hielt den Berg für die höchste Erhebung des Latemarmassivs und erkannte erst am Gipfel seinen Irrtum, woraufhin er ein Jahr später auch den tatsächlich höchsten Diamantiditurm erstbestieg. Euringer bestieg die Latemarspitze über die steile Nordseite durch eine schwierige und steile [[Couloir|Rinne]]. Dieser Anstieg wurde nur selten wiederholt und schon bald begann sich der leichtere Weg durch die Südflanke durchzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Theodor Christomannos]] |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein|Deutscher]] und [[Österreichischer Alpenverein]] |Titel=Die Latemargruppe |Sammelwerk=Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins |Verlag=Bruckmann |Ort=München |Datum=1900 |Seiten=310-311, 312-315 |Online=[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=oav&amp;amp;datum=1900&amp;amp;zoom=2 anno.onb.ac.at] |Abruf=2010-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.summitpost.org/schenon-oestl-latemarspitze/154532 Schenon / Östliche  Latemarspitze] auf Summitpost.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welschnofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Latemar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Predazzo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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