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	<title>Lastau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lastau&amp;diff=556224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update; Einleitung; Fläche; Weblinks</title>
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		<updated>2026-03-02T11:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update; Einleitung; Fläche; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Lastau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Colditz&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/06/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/49/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 210 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 4.166&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/147245 |titel=Gemarkung Lastau, Stadt Colditz |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 213&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2017&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/bericht_insek_2018_colditz__-_090518_reduziert.pdf#page=35 |titel=Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept |werk= |hrsg=Stadt Colditz |seiten=26 |format=PDF; 16,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2023-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte             = Lastau Lage.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung= Lage von Lastau im Gebiet der Stadt Colditz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkirche Lastau.jpg|mini|St.-Marien-Kirche Lastau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgberg lastau.jpg|mini|Burgberg bei Lastau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrgenerationenhaus Lastau.JPG|mini|Mehrgenerationenhaus Lastau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lastau Jugendstilvilla.JPG|mini|Jugendstilvilla in der Parkanlage an der Mulde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lastau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Colditz]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraftwerk-Lastau.jpg|mini|Wasserkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung erfolgte zu 981 als &amp;#039;&amp;#039;Lostatawa&amp;#039;&amp;#039; (slawisch) in der Chronik des Bischofs [[Thietmar von Merseburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine frühzeitliche Burganlage auf dem &amp;#039;&amp;#039;Burgberg&amp;#039;&amp;#039; wurde historisch irrtümlich als Stammburg des sächsischen Königshauses der [[Wettiner]] vermutet. [[1888]] erfolgte hier anlässlich der 800-Jahr-Feier des Fürstenhauses Wettin die Einweihung eines Aussichtsturmes. Dieser wurde Mitte April 1945 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch amerikanischen Panzerbeschuss zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1220 verkauften die Brüder von Vesta/Kamenz das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Loztowe&amp;#039;&amp;#039; an das [[Kloster Buch]], nachdem sie es Markgraf [[Dietrich der Bedrängte|Dietrich]] dem Bedrängten aufgelassen hatten. Markgraf Dietrich übertrug es an das Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 223. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1221 wurden Abtretung, Verzicht und Verkauf auf den Landgerichten in Schkölen, Altenburg und Collm bekräftigt, auch von ihrer Schwester Kunigunde.&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 210. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Übertragung wurde durch den Bischof von Meißen bestätigt, dessen Getreue die Brüder von Vesta/Kamenz waren,&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 237. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; dabei wird Lastau als deren Eigengut bezeichnet. 1245 bestätigte Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] diesen Besitz in &amp;#039;&amp;#039;Loztowe&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 417. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; hier werden die Brüder bereits als [[Kamenz (Adelsgeschlecht)|von Kamenz]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1265 kaufte das Kloster einen Berg bei Teitzig von den Brüdern von Kaltenborn, aufgelassen an die Herren von Colditz und von diesen an das Kloster übertragen,&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 656. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; da in Lastau eine Mühle gebaut werden soll. Die Herren von Colditz versprachen dabei in Abstimmung mit ihrem Mühlenbesitzer in Colditz, zwischen Lastau und Colditz keine weitere Mühle zuzulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 655. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Markgraf von Meißen bestätigte diesen Vertrag und nahm die Güter in seinen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 1624g. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde den Brüdern erlaubt, in ihrem Wehr eine Reuse zum Hechtfang zu betreiben. Der Markgraf machte also auch im Gebiet der Herren von Colditz Rechte geltend. Als Zeuge wurde u.&amp;amp;nbsp;a. ein &amp;#039;&amp;#039;frater Waltherus, magister curiæ in Lozstowe&amp;#039;&amp;#039; genannt, der Hof der Herren von Vesta war zum Klosterhof geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1337 nahm Markgraf [[Friedrich II. (Meißen)|Friedrich]] von Meißen einen Teil der Besitzungen des Klosters unter seinen Schutz, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Lostowe&amp;#039;&amp;#039; im Distrikt Rochlitz (S/K 161).&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 2765. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1378 vereinigte der Bischof von Meißen auf Bitten des Abtes von Kloster Buch die Parochien Lastau und Zettlitz, wegen der Armut der Kirche in [[Zettlitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 4227. Druck bei Schöttgen, Codex Diplomaticus Monasterii Buch, als Nr. 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1378 hatte der Hof Lastau ein Kalb zu Ostern an das &amp;#039;&amp;#039;castrum&amp;#039;&amp;#039; Rochlitz zu liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorgänger des Amtes Rochlitz, siehe {{Literatur |Hrsg=Hans Beschorner |Titel=Registrum dominorum marchionum Missnensem (1378) |TitelErg=Eintrag LVIIIa/68 |Verlag= |Ort=Leipzig / Berlin |Datum=1933 |Seiten=231}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1548 nennt das Amtserbbuch von Kloster Buch zu Lastau „23 besessene Mann, darunter 12 Pferdner, die sind alle dem Kloster Buch lehen- und zinsbar“ mit 22 Hufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Repertorium Saxonicum des [[ISGV]], Amtserbbuch Kloster Buch: [http://repsax.isgv.de/repsax.php?a=64&amp;amp;o=382&amp;amp;gr=&amp;amp;r=1 &amp;#039;&amp;#039;Lastau&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Obergericht und Erbgericht liegen beim Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war stets nach der Kirche Lastau gepfarrt, von 1378 bis zur Reformation Filialkirche von Zettlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1265 ist an dem am Fuße des Ortes verlaufenden Fluss [[Zwickauer Mulde]] eine Mühle belegt, die in den [[1950er]] und [[1960er]] Jahren ein wichtiger Standort der Tapetenproduktion der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war. Sie wurde bis 1990 als Papierfabrik betrieben, heute findet man hier ein Fensterwerk sowie ein Wasserkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Aue&amp;#039;&amp;#039; (Straßenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Goldene Aue&amp;#039;&amp;#039;) verläuft entlang der [[Auenlandschaft]] der Zwickauer Mulde. Der eigentliche Ortskern befindet sich erheblich höher, geografisch bereits im hügeligen Erzgebirgsvorland gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof befinden sich die Grabstätten von zwei namentlich bekannten polnischen Männern, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und Opfer von [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1980 war [[Christian Führer]] Pfarrer in Lastau. Er wurde als Mitinitiator der [[Montagsdemonstrationen 1989/1990 in der DDR|Montagsdemonstrationen]] in [[Leipzig]] bekannt, die [[1989]] u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Wende (DDR)|friedliche politische Wende in der DDR]] einleiteten (siehe unter anderem den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolaikirche (Roman)|Nikolaikirche]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Erich Loest]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 feierte Lastau den 1025. Jahrestag seiner schriftlichen Ersterwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde mehrfach für seine Entwicklung sowie das bürgerschaftliche Engagement ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kulturellen Kern bildet das vom Heimatverein Lastau und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V. gemeinsam mit den Einwohnern sanierte „Mehrgenerationenhaus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1548/51 || 23 [[Hufner|besessene Mann]], 46 [[Inwohner]], 22 [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 23 besessene Mann, 3 [[Häusler]], 22 Hufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|19|158|173|Lastau}}&lt;br /&gt;
* Günther Spiegel: &amp;#039;&amp;#039;Das alte &amp;amp; neue Colditz.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Spiegel-Bild, S. 44–47.&lt;br /&gt;
* Manfred Müller: &amp;#039;&amp;#039;Von Dorf zu Dorf.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Dörfer im Muldentalkreis westlich der Mulde.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag Beucha, 2004, ISBN 3-934544-64-9, S. 463&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* A. Peter Bräuer: &amp;#039;&amp;#039;Alte Ansichten aus Lastau und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Bücherwerkstatt und Verlag Ute Valentin, 2009.&lt;br /&gt;
* A. Peter Bräuer: &amp;#039;&amp;#039;Colditz in alten Ansichten Band 3&amp;#039;&amp;#039;, Europäische Bibliothek Verlag, 2001, ISBN 90-288-6674-4, S. 70–71.&lt;br /&gt;
* A. Peter Bräuer, Gerhard Weber: &amp;#039;&amp;#039;Colditz Stadt und Land&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Rat der Stadt Colditz, 1988, S. 8–9.&lt;br /&gt;
* Gerhard Weber, A. Peter Bräuer: &amp;#039;&amp;#039;Muldenland.&amp;#039;&amp;#039; VEB F.A. Brockhausverlag Leipzig, 1988, ISBN 3-325-00133-5, S. 79.&lt;br /&gt;
* Bodendenkmal altslawisch/mittelalterliche Höhenburg &amp;#039;&amp;#039;Burgberg&amp;#039;&amp;#039; in Lastau im Kreis Rochlitz (S. 65–66 u. Abb. 5 auf S. 87), in [[Volkmar Geupel]]: Die geschützten Bodendenkmale im [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]]. Hrsg. [[Heinz-Joachim Vogt]], Kleine Schriften des [[Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden|Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden]], Heft 3, Dresden 1983, ISSN 0232-5446.&lt;br /&gt;
* Sieglinde Naumann, Christian Führer: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Lastau 981–1981.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, 1981.&lt;br /&gt;
* Sieglinde Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise durch Lastau&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Auenwald.&amp;#039;&amp;#039; In: Prof. Dr. Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Landesvereines Sächsischer Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; Band XV, Heft 7–10, 1926, S. 276.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hermann Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Sachsens Kirchengalerie. Die Inspektionen Penig, Rochlitz, Colditz, Waldheim&lt;br /&gt;
   |Band=Zehnter Band&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hermann Schmidt&lt;br /&gt;
   |Ort=Dresden&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Seiten=63–64&lt;br /&gt;
   |Kommentar=um 1840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lastau.de/ lastau.de]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Lastau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile in Colditz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1058227386|VIAF=310609338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Colditz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Zwickauer Mulde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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