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	<title>Last minute - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:40:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Last_minute&amp;diff=27547&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Poupou l&#039;quourouce: form, stil, etwas umgestellt, präzisiert</title>
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		<updated>2024-02-10T15:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form, stil, etwas umgestellt, präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:last minute}}&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Reisebranche]] eine Bezeichnung für [[Reise]]n, deren [[Buchung (Reise)|Buchung]] kurzfristig vor [[Abflug|Reiseantritt]] erfolgt und die zu einem vergünstigen Preis angeboten werden. Der Gegensatz ist der [[Frühbucherrabatt]], der bei einer frühzeitigen Buchung gewährt wird. Im deutschen [[Tourismus]] hat die „Last-Minute-Reise“ inzwischen einen wesentlichen Platz eingenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Handbuch_des_Touristik_und_Hotelmanageme/WY9dDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=last-minute+reise&amp;amp;pg=PA209&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1622805684214 Frank Jüttner, &amp;#039;&amp;#039;last minute-Reise&amp;#039;&amp;#039;, in: Stefan Gewald (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Touristik- und Hotelmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S., 208&amp;amp;nbsp;ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der &amp;#039;&amp;#039;Last-Minute&amp;#039;&amp;#039;-Buchung ist im Regelfall ein [[Rabatt]] verbunden. Er wird gewährt für [[Pauschalreise]]n bei [[Reiseveranstalter]]n oder sonstige [[Dienstleistung]]en wie [[Flugreise]], [[Hotel]] oder [[Leihwagen|Mietwagen]]. Ausgangspunkt ist der [[Reisekatalog]]preis oder reguläre [[Reisepreis]], von dem der Rabatt abgezogen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel muss bei &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039; die Buchung zwischen 14 Tagen und 3 Stunden („Super last minute“) vor Reiseantritt erfolgt sein. Allerdings stellte der Bundesgerichtshof 1999 klar, dass „last minute“ im Geschäftsverkehr nicht nur den Eindruck einer gewissen Kurzfristigkeit vermittelt, sondern auch die Vorstellung einer besonderen Preisgünstigkeit des Angebots hervorruft, und zwar vor allem aufgrund der Annahme einer kurzfristigen Verwertung eines Restkontingents an Urlaubsreisen. Für den BGH liegt es auf der Hand, dass eine Vorlaufzeit von lediglich zwei Wochen für [[Fernreise]]n nach Afrika, Südamerika oder Fernost allein schon wegen der Beschaffung von notwendigen Reisedokumenten oder der Vornahme von erforderlichen Impfungen nicht ausreichend sein wird. Das bedeutet, dass im [[Einzelfall]] auch mehr als 14 Kalendertage noch als &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039; eingestuft werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;BGH, Urteil vom 17. Juni 1999, Az.: I ZR 149/97 = {{Rspr|NJW 2000, 588}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Vor allem im [[Dienstleistungssektor]] dient das [[Ertragsmanagement]] der Reiseveranstalter dazu, wegen kurzfristig nicht veränderbarer [[Kapazität (Wirtschaft)|Kapazitäten]] (beispielsweise [[Sitzplatz|Sitzplätze]] in [[Flugzeug]]en oder [[Hotelzimmer]] in [[Hotel]]s) im Rahmen der [[Preispolitik]] eine zeitliche [[Preisdifferenzierung]] nach dem Buchungszeitpunkt vorzunehmen. Beim Buchungsverhalten der Nachfrager ist zu berücksichtigen, dass [[Geschäftsreise]]nde eine höhere [[Preissensivität]] beim Reisepreis aufweisen als [[Tourist]]en mit geringerem zeitlichen Vorlauf (&amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;). Ziel der Anbieter ist es, über den Preis eine [[Vollbeschäftigung|Vollauslastung]] ihrer vorhandenen Kapazität zu erreichen, um keine [[Umsatzerlös]]e durch leer bleibende Sitzplätze oder Hotelzimmer zu verlieren ([[Leerkosten]]), aber gleichzeitig nicht die freien Kapazitäten mit [[Niedrigpreispolitik|Niedrigpreis]]-Kunden zu belegen und [[Hochpreisstrategie|hochpreisige]] Kunden abweisen zu müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Das_neue_Lexikon_der_Betriebswirtschafts/eWbpBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=last+minute+lexikon&amp;amp;pg=PA1389&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1622576109737 Siegfried Georg Häberle (Hrsg.), Das neue Lexikon der Betriebswirtschaftslehre, 2008, S.&amp;amp;nbsp;1389]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Frühbucherrabatt zielt vor allem auf Geschäftsreisende, &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039; auf kurzentschlossene Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel einer [[Flugreise]] soll dies verdeutlicht werden:&amp;lt;ref&amp;gt;nach Siegfried Georg Häberle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Das neue Lexikon der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S.&amp;amp;nbsp;1389&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Preiskategorie&lt;br /&gt;
! Anzahl &amp;lt;br /&amp;gt;[[Sitzplatz|Sitzplätze]]&lt;br /&gt;
! Flugpreis (in €)&lt;br /&gt;
! maximal möglicher &amp;lt;br /&amp;gt;[[Gesamterlös]] (in €)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Business Class]]&lt;br /&gt;
| 100 || 420 || 42.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Economy Class]]&lt;br /&gt;
| 150 || 330 || 49.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Billigfluggesellschaft|Holiday-Tarif]]&lt;br /&gt;
| 50 || 180 || 9.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 300 || - || 100.500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei optimaler Ausschöpfung aller Preiskategorien (100 % [[Nutzkosten]]) ergibt sich ein maximaler Umsatzerlös von 100.500 € pro Flugzeug. Dieser ist jedoch nachfragebedingt meist nicht erzielbar. Selbst bei Vollauslastung können nachträgliche [[Stornierung]]en oder [[No-show]]s für Einbußen sorgen. Ist der Holiday-Tarif ausgebucht, müssen weitere Kunden höhere Preiskategorien wählen oder scheiden als Kunden aus. Um dies zu vermeiden, können im Flugzeug &amp;#039;&amp;#039;Movable Class Divider&amp;#039;&amp;#039; dafür sorgen, dass die Sitzplatzkapazität innerhalb der verschiedenen [[Beförderungsklasse]]n bedarfsorientiert angepasst werden. Die Optimierung der Kapazitätsauslastung muss dafür sorgen, dass weder ein [[Angebotsüberhang]] zu [[Überkapazität]]en führt, noch ein [[Nachfrageüberhang]] übrigbleibt, weil die Kapazitäten zu knapp kalkuliert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Kapazitäten kurz vor dem Abflug werden als &amp;#039;&amp;#039;last minute-Flug&amp;#039;&amp;#039; angeboten, weil jeder über den [[Grenzkosten]] liegende Umsatzerlös den [[Gewinn]] im Vergleich zu einem leer gebliebenen Sitzplatz erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Georg Häberle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Das neue Lexikon der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S.&amp;amp;nbsp;1389&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunehmend kurzfristigere Reiseentscheidungen der Reisenden sind eine Folge von größerer [[Flexibilität (Betriebswirtschaft)|Flexibilität]], die den [[Arbeitnehmer]]n abverlangt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Tourismuspsychologie/4lhBDAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=deutscher+reiseverband+last+minute&amp;amp;pg=PA31&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1622579976336 Hans-Peter Herrmann, &amp;#039;&amp;#039;Tourismuspsychologie&amp;#039;&amp;#039;, 2016, S.&amp;amp;nbsp;31]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039; geht der Kunde jedoch ein hohes [[Kaufrisiko]] ein, weil der [[Zeitdruck]] seine [[Markttransparenz]] verringert und die [[Ungewissheit]] über den Reiseverlauf höher ist. &amp;#039;&amp;#039;Last minute&amp;#039;&amp;#039; dient den Reiseveranstaltern zur Ausschöpfung der [[Konsumentenrente]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Gather/Andreas Kagermeier/Martin Lanzendorf, &amp;#039;&amp;#039;Geographische Mobilitäts- und Verkehrsforschung&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S.&amp;amp;nbsp;108&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[kurzfristige Preisuntergrenze]] für &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Reisen liegt bei den [[Grenzkosten]], so dass ein Sitzplatz, der oberhalb der Grenzkosten verkauft werden kann, zur [[Kostendeckung]] der [[Fixkosten]] beiträgt. Dazu gehören neben den &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Reisen auch die [[Flugbuchung#Warteliste (Stand-By)|Stand-by-Flüge]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Handbuch_Preispolitik/qy_yBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=fr%C3%BChbucher+kapazit%C3%A4t&amp;amp;pg=PA85&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1622882605408 Hermann Diller/Andreas Herrmann (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Preispolitik: Strategien — Planung — Organisation — Umsetzung&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S.&amp;amp;nbsp;85]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rabatt darf jedoch nicht zu früh vor Abflug erfolgen, damit nicht Nachfrager zum Rabatt-Tarif buchen, die auch ein [[Flugticket]] zum [[Normaltarif]] erworben hätten. Denn Nachfrager nach &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Reisen sind [[Schnäppchenjäger]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Kapazit%C3%A4tsmanagement_bei_Reiseveranstal/lKsiBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=fr%C3%BChbucher+gugg&amp;amp;pg=PA365&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1622881713036 Jadwiga Xylander, &amp;#039;&amp;#039;Kapazitätsmanagement bei Reiseveranstaltern&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S.&amp;amp;nbsp;218]&amp;lt;/ref&amp;gt; deren [[Kaufverhalten]] wesentlich auf den [[Reisepreis]] fokussiert ist und die weniger Wert auf die Reiseleistungen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Last-minute-Reise als Tourismussegment ==&lt;br /&gt;
Mittlerweile können &amp;#039;&amp;#039;Last minute&amp;#039;&amp;#039;-Flüge und -Reisen nicht nur an [[Flughafen|Flughäfen]], sondern auch in [[Reisebüro]]s und im [[Internet]] gebucht werden. Gerade das Internet hat den last-minute-Reisemarkt weiter deutlich angekurbelt. &amp;#039;&amp;#039;Last minute&amp;#039;&amp;#039;-Angebote wurden von den Reisekunden sogar so gut angenommen, dass sie direkte Auswirkungen auf das Buchungsverhalten der Kunden hatten. Der Trend ging weg von frühzeitigen Buchungen des [[Frühbucher]]s und hin zu &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Buchungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Untersuchung des Marktforschungsinstitutes &amp;#039;&amp;#039;Web-Tourismus&amp;#039;&amp;#039; wurden im Jahr 2015 in Deutschland 22,2&amp;amp;nbsp;Mio. &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Reisen durchgeführt und damit ein Umsatz von 9,3 Mrd. Euro erzielt (Stand: März 2016). Dabei lag die &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-[[Reiseintensität]] in Deutschland bei 1,65&amp;amp;nbsp;Reisen. Im Vergleich zu 2014 stieg die Zahl der durchgeführten Lastminute-Reisen um 5,4 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WT&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.web-tourismus.de/studien/last-minute-reisen-2015.aspx|titel=Last-Minute-Reisen 2015|hrsg=Web-Tourismus|werk=Studienergebnisse|datum=2016-04-11|zugriff=2016-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund ihrer Kurzfristigkeit unterliegen &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Reisen stets stärkeren Nachfrageschwankungen als die klassische Urlaubsreise. Diese Schwankungen sind jedoch weniger auf ein indifferentes [[Konsumverhalten]] zurückzuführen, als auf externe Faktoren, an denen sich die Nachfrager zwangsweise orientieren müssen (Lage der Feiertage, kurzfristig verfügbare Angebote etc.). Einen enormen Einfluss hat auch eine kurzfristige Entscheidung anhand der mittelfristigen [[Wetterprognose]] für das Reiseziel innerhalb der geplanten Reisezeit: Zehntagestendenzen und deren schnelle Zugänglichkeit über das Internet gibt es erst seit einigen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Reiseveranstalter verwenden den Begriff &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039; auch, um Reisen mit Abflugdatum innerhalb der nächsten 6 oder 12 Wochen zu verkaufen; dies verschärft den Konkurrenzkampf zwischen den Veranstaltern noch weiter. So verwenden ebenfalls viele Veranstalter den weniger wettbewerbsverzerrenden Begriff „last minute &amp;amp; more“, was im Grunde nichts anderes bedeutet als Reiseangebote aller Art. &amp;#039;&amp;#039;Last minute&amp;#039;&amp;#039; bedeutet auch nicht mehr automatisch günstig: Es werden zum Katalogangebot sogar – teure – Zusatzreisen aufgelegt, im Sinne eines Exklusivangebots, und als &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Reisemarkt ist derzeit zu beobachten, dass sich vor allem die großen Reiseveranstalter zunehmend aus dem &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Geschäft zurückziehen. An deren Stelle treten kleinere Anbieter, die sich ausschließlich mit günstigen Angeboten auf den ertragreichen [[Schlussverkauf]] spezialisiert haben. Da für die großen Anbieter sowohl der Reiseveranstaltung wie der Beförderung das Reiseaufkommen im &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Sektor eine langfristige Kapazitätsplanung schwer kalkulierbar macht und die Preissenkungen für &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Reisen stark rückläufig sind, hat sich sogar ein Gegentrend entwickelt: Heute werden zunehmend [[Frühbucher]] mit Rabatten und Zusatzangeboten angelockt, während kurzfristige Entscheidungen zu erhöhten Kosten des Reiseverlaufs führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Reisebüro- und Reiseveranstalter Verband, &amp;#039;&amp;#039;Frühbucher sind im Vorteil –Freie Auswahl, viele Extras und günstige Preise&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln ist die &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039;-Reise mit einem Stand-By-Flug. Letzteren gibt es nur bei [[Linienflug|Linienflügen]], während &amp;#039;&amp;#039;last minute&amp;#039;&amp;#039; stets [[Charter]]flüge betrifft. Auch die Organisation ist zu unterscheiden, denn der Stand-By-Flug ist ein konkreter Linienflug, für den das [[Check-in]] kurz bevorsteht und den einige Kunden noch nutzen möchten. Erst zum Ende des Check-in hat die [[Fluggesellschaft]] einen Überblick, welche [[Flugpassagier]]e nicht erschienen sind ([[No-show]]), obwohl ihr Flug bestätigt wurde. Ihre frei bleibenden Sitzplätze können im Wege des Stand-By zu einem geringeren Flugpreis abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Der Begriff hält inzwischen auch in anderen Bereichen Einzug:&lt;br /&gt;
* [[Last-Minute-Rescue]] in der Dramaturgie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preispolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderangebot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismuswirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englische Phrase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Poupou l&#039;quourouce</name></author>
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