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	<title>Lasso - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lasso&amp;diff=88419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ZxxZxxZ: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2024-07-27T18:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Lasso als Fanggerät. Für weitere Bedeutungen siehe [[Lasso (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AT THE OLDLANDS&amp;#039; SUMMER COW CAMP, FIFTEEN MILES SOUTH OF THEIR PICEANCE CREEK RANCH. HIRED HAND JAKE MILTON SPENDS AN... - NARA - 552579.tif|miniatur|Lasso]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lasso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Seilschlinge zum Einfangen von Tieren, die üblicherweise von Hirten verwendet wird. Es ist ein langes, mehr oder weniger steifes [[Leder]]- oder [[Hanf]]&amp;amp;shy;seil mit einer sich selbst zuziehenden Schlinge am Ende, die den Tieren entweder über den Hals, die Hörner oder über ein oder mehrere Beine geworfen wird. Das Tier wird so entweder fixiert oder zu Boden geworfen; bei Würfen vom Pferd aus wird das Lasso in Nordamerika meist am Sattelhorn befestigt (&amp;#039;&amp;#039;Roping Saddle&amp;#039;&amp;#039;) oder an einem Ring hinten am Sattel (&amp;#039;&amp;#039;Recado&amp;#039;&amp;#039;) in Südamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Öse am Ende des Seils, welche das Bilden einer Wurfschlinge und deren Zuziehen ermöglicht, kann [[Lassoknoten|geknotet]] oder eingeflochten sein, aber auch aus Ledergeflecht, Metall, Horn oder Kunststoff sein. Im amerikanischen Sprachraum ist dafür die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;honda&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich; die Schlinge selbst wird als &amp;#039;&amp;#039;loop&amp;#039;&amp;#039;, das lange Ende des Seils als &amp;#039;&amp;#039;spoke&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.juggling.org/books/lasso/HTML/chap1.html | titel= The Lasso - A Rational Guide To Trick Roping by Carey Bunks (englisch)| zugriff=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort &amp;#039;&amp;#039;Lasso&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 18. Jahrhundert belegt, als es durch Reiseberichte bekannt wurde. Dabei wurde einfach das englische Wort &amp;#039;&amp;#039;lasso&amp;#039;&amp;#039; übernommen, welches seinerseits auf das spanische &amp;#039;&amp;#039;lazo&amp;#039;&amp;#039; (Schnur, Schlinge) zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|USA]] existiert neben dem selten gebrauchten Wort &amp;#039;&amp;#039;lasso&amp;#039;&amp;#039; auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;lariat&amp;#039;&amp;#039;, eine Verballhornung des spanischen &amp;#039;&amp;#039;la riata&amp;#039;&amp;#039; (die Schlinge, das Seil). Meist wird ein Wurfseil aber schlicht und einfach &amp;#039;&amp;#039;rope&amp;#039;&amp;#039; (Seil, Schnur) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LassoingOnThePrairie.jpg|miniatur|Cowboy mit Lasso in der [[Prärie]] 1884 (aus einem zeitgenössischen amerikanischen Buch)]]&lt;br /&gt;
Zu seinem Zweck als Rinder- oder Pferde-Fanggerät – meist für Reiter – wurde das Lasso erstmals in Europa und Asien verwendet. Die [[Spanien|Spanier]] brachten es vermutlich nach [[Amerika]]. Heute wird es vor allem von Rinderhirten in den USA und in [[Südamerika]] benutzt, vor allem wenn keine anderen Fanganlagen vorhanden sind oder errichtet werden können, wie z.&amp;amp;nbsp;B. eine Fanggasse oder ein Gatter.&lt;br /&gt;
Das Lasso ist ein häufig verwendetes [[Requisit]] in [[Western]]filmen. Es wurde früher auch teilweise als Waffe verwendet (siehe [[Gladiator]]en).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasso war die Hauptwaffe der [[Sagartier]].&amp;lt;ref&amp;gt;Herodot: &amp;#039;&amp;#039;[[Historien des Herodot|Historien]]&amp;#039;&amp;#039; 7,85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentralasien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rustam lassoes the Khaqan of chin from the back of his elephant (6124528639).jpg|mini|[[Rostam (Schāhnāme)|Rostam]] (rechts) und der [[Khagan|Chaqan]] Chinas ([[Turkestan]]s?), [[persische Miniaturmalerei]], [[Schāhnāme]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Nomaden]]völker [[Zentralasien]]s verwenden ein ähnliches Gerät zum Einfangen ihrer Weidetiere. Dort wird eine Seilschlaufe am Ende einer langen hölzernen Stange befestigt. Der Reiter schwenkt die Schlinge dem verfolgten Tier – auch in vollem Galopp – über den Kopf und zieht anschließend an der Stange bzw. dreht sie mehrmals, um die Schlinge zu schließen. In der [[Mongolei]] heißt dieses Werkzeug &amp;#039;&amp;#039;Uurga&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|mn|Уурга}}) und gilt bis heute als ein nationales Symbol des Nomadentums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordskandinavien ==&lt;br /&gt;
Für die [[Ren]]tiere züchtenden [[Samen (Volk)|Sami]] im Norden von [[Norwegen]], [[Schweden]] und der russischen [[Kola-Halbinsel]] ([[Sápmi]]) ist das Lasso (in der [[Samische Sprachen|Sprache der Samen]] &amp;#039;&amp;#039;suopunki&amp;#039;&amp;#039; genannt) noch heute unverzichtbares Arbeitsmittel zum Fangen und Fixieren einzelner Tiere beim Auftrieb der Herden. Es wird ein speziell für dieses Zweck gefertigtes [[Kunststoff]]seil mit Kunststoffummantelung verwendet, was für unterschiedliche Außentemperaturen erhältlich ist (große Kälte kann ein einfaches Seil schädigen oder sehr unhandlich machen). Die Honda hat die Form einer „8“, war traditionell aus Rentierknochen geschnitzt und ist heute meist aus Kunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lassoknoten Lasso.jpg|miniatur|Knoten an Hanf-Lasso]]&lt;br /&gt;
Das Lasso der [[Cowboy]]s und [[Vaquero]]s ist aus [[Rohleder]] von Rindern, Pferden oder Büffeln (Bisons). Dazu werden die Tierhäute erst von Fleischresten befreit (indem man sie beispielsweise neben einen Ameisenhaufen legt) und dann von außen nach innen spiralig in lange, fünf Millimeter breite Streifen schneidet. Diese Streifen werden an einem Pflock festgeknotet und zwischen zwei Rundhölzern durchgezogen und gewalkt. Dadurch wird das Leder weich und die Haare werden entfernt. Die Streifen werden mit kaltem Wasser angefeuchtet und aus vier bis acht Streifen zu Seilen geflochten. Das Rohleder wird zur Pflege mit roher Leber oder Hirnmasse eingerieben, damit es geschmeidig und haltbar bleibt. An einem Ende wird ein [[Auge (Tauwerk)#Schlaufe|Auge]] gespleißt oder ein [[Lassoknoten]] geknüpft bzw. ein Ring o.&amp;amp;nbsp;ä. eingeknüpft. Der traditionelle Rope-Flechter heißt &amp;#039;&amp;#039;Reatero&amp;#039;&amp;#039;; allerdings sind Gebrauchslassos heute Massenfabrikate, deren Preis in einem Bereich von ungefähr 20 US$ bis 100 US$ liegt, bei Leder-Reatas auch in Bereiche von 200 bis 400 US$ gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lasso ist von ca. drei bis 20 Meter und mehr lang und ca. acht bis zwölf Millimeter dick. Je nach verwendetem Material beträgt die Reißfestigkeit bis zu 1000 kg. Ursprünglich aus [[Nandu]]-Sehnen oder stabilen Pflanzenfasern ([[Sisalfaser|Sisal]]) gefertigt, wurden später als Materialien vor allem Leder und seit Ende des 19. Jahrhunderts auch Hanf eingesetzt. Für gedrehte und mehr oder weniger steife Seile sind inzwischen auch Kunstfaser- und gewachste Baumwollseile üblich. Hanfseile sind wesentlich günstiger als Lederseile, jedoch verschleißen sie schneller. Heute sind [[Mischung (Textil)|Poly-Cotton-]] oder [[Faser#Fasern aus synthetischen Polymeren|Poly-]]Seile üblich, die traditionellen Lederseile sind recht teuer und selten geworden. Für die verschiedenen Zwecke (u.&amp;amp;nbsp;a. Lasso-Tricks; Kälberfangen; Pferdefangen oder -zähmen usw.), ja sogar für die verschiedenen Tiergattungen (Kalb; Bulle; Pferd …) werden verschiedene Steifegrade, Dicken und Längen eingesetzt. Pferdefang erfordert z.&amp;amp;nbsp;B. eher lange und weiche Lassos; Tricks kurze und härtere Seile usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wurftechnik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lasso am Pferd.jpg|miniatur|Lasso am Sattel]]&lt;br /&gt;
Das Lasso wird am Sattel etwas unterhalb des Sattelhorns befestigt bzw. in der freien Hand gehalten und nach dem Wurf schnell um das Sattelhorn gewunden (&amp;#039;&amp;#039;dally roping&amp;#039;&amp;#039;). Zum Werfen wird die Schlinge auf etwa 1,5 m Durchmesser (eine Armspanne) oder mehr geöffnet. Vor allem in Südamerika sind auch sehr große Schlingen bis zu vier Meter üblich. Mit der Wurfhand wird – etwa ein Drittel des Schlingenumfangs neben der Honda – gleichzeitig die Schlinge und das Seil gefasst, damit die Schlinge beim Schwingen geöffnet bleibt. Die andere leicht geöffnete Hand hält die Seilringe. Die Lassoschlinge wird aus dem Handgelenk mehrmals über dem Kopf kreisend geschwungen und dann geworfen, wobei zu langes Schwingen den Wurfarm ermüdet. Die Schlinge wird dem Tier über Hals, Gehörn oder die Vorderfüße (&amp;#039;&amp;#039;forefooting&amp;#039;&amp;#039;) bzw. Hinterbeine (&amp;#039;&amp;#039;heeling&amp;#039;&amp;#039;) geworfen, dann wird das Ende des Lassos um das Sattelhorn gewickelt und mit einer Drehung oder einem harten Stopp des eigenen Pferdes das gefangene Tier umgerissen. Das schnelle Wickeln des freien Endes um das Sattelhorn und das gefühlvolle „Bremsen“ des Seils durch ein Gleitenlassen um das Horn heißt &amp;#039;&amp;#039;Dally-roping&amp;#039;&amp;#039;, was aus dem Spanischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;dar la vuelta&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet wurde – die Drehung machen. Die Cowboys verbrachten einen großen Teil ihrer Freizeit mit Wurfübungen. In der Praxis werden etwa 30 verschiedene Wurftechniken beschrieben, je nach Standort des Werfers zu dem des Tieres und ob die Schlinge über Vorder- oder Hinterfüße, über den Kopf oder über die Hörner geworfen wird. Im Arbeitsalltag kommen nur einige öfter zur Anwendung, die eigene Namen tragen (z.&amp;amp;nbsp;B. der Houlihan-Wurf). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als Sport und Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006211 018 Zirkusdarbietung von Lassokünstlern.jpg|miniatur|Zirkusdarbietung eines Lassokünstlers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Rodeo]]-Sport gibt es die Disziplinen &amp;#039;&amp;#039;break away calf roping&amp;#039;&amp;#039; (Kälberfangen) und &amp;#039;&amp;#039;wild horse race&amp;#039;&amp;#039; (Wildpferde fangen). Spezielle Roping-Wettbewerbe werden in USA ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mitreiten.at/roping/nrrrsrulesandpoints.pdf |wayback=20140407062447 |text=Reglement Roping  }} (PDF; 51&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Weltmeister ist Terry McCutcheon. Im Zirkus und auf Pferdeschauen treten Lasso-Akrobaten auf; der berühmte Pferdeflüsterer Buck Brannaman begann seine Karriere als jugendlicher Lasso-Artist. Auch in Europa wird Lassowerfen als Zeitvertreib und Ergänzung zum Westernreiten praktiziert, was zu eigenen Clubs und sogar Meisterschaften geführt hat. &amp;#039;&amp;#039;Ranch-Roping&amp;#039;&amp;#039; wird gerne als praxisnahe Anwendung dieser Fertigkeit geübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trick-Lasso ===&lt;br /&gt;
Zweck des Trick-Lassos ist es, akrobatische Kunststücke vorzuführen. Durch geschicktes Drehen hält der Akrobat die Schlaufe (&amp;#039;&amp;#039;Loop&amp;#039;&amp;#039;) dank [[Zentrifugalkraft]] offen, wobei zwischen waagerechten und senkrechten Loops unterschieden wird. Ein bekannter senkrechter Loop ist &amp;#039;&amp;#039;Texas Skip&amp;#039;&amp;#039;: Hierbei springt der Lasso-Akrobat scheinbar durch den Loop; in Wirklichkeit zieht er den Loop von einer Seite auf die andere und springt im richtigen Moment hoch, um das Seil unter seinen Füßen durchzulassen. Ein sehr bekannter Trick-Lasso-Akrobat war [[Will Rogers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seil für Trick-Lasso unterscheidet sich von dem Wurf-Lasso: es ist geflochten und weich, meist aus Baumwolle und ungefähr 1 cm dick. Je nach Trick verwendet man unterschiedliche Längen, gebräuchlich sind 15 Fuß (4,5 m), 20 Fuß (6 m) und 24 Fuß (7,3 m). Die Öse bei den kürzeren Seilen wird mit Wildleder umschlungen, bei dem längeren mit einer Metallöse verstärkt. Das Wildleder verhindert, dass sich die Schlinge zuzieht, das Metall erleichtert das Vergrößern und Verkleinern der Schlinge. Außerdem hat Carey Bunks nachgewiesen, dass für eine stabile waagrechte Loop das Gewicht der Honda gleich sein muss dem Gewicht der Spoke, also dem Teil des Lassos von der Hand des Akrobaten zur Loop.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carey Bunks |url=http://www.juggling.org/books/lasso/HTML/chap3.html#SECTION00740000000000000000 |titel=The Honda Mass for the Vertical Loop |hrsg=Juggling Org |datum=1996 |sprache=en |abruf=2023-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[File:Langes Trick-Lasso mit Metallöse.jpg|thumb|Langes Trick-Lasso mit Metallöse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hondaknoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wilder-westen-web.de/vt006.htm Website zum &amp;#039;&amp;#039;Wilden Westen&amp;#039;&amp;#039; mit Einzelartikel zu Cowboy-Utensilien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=gsx5Gbse1rk Jake Gray führt in 90 sec die bekanntesten Lasso-Tricks vor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanggerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlingen- oder Schlaufenknoten|Lassoknoten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilder Westen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ZxxZxxZ</name></author>
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