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	<title>Lassing (Steiermark) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Lassing&lt;br /&gt;
|Hauptort           = Lassing-Kirchdorf&lt;br /&gt;
|Wappen             = Lassing wappen.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/31/36/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/15/45/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 782&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8903&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 03612&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 61222&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT222&lt;br /&gt;
|Straße             = Lassing 5&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.lassing.at/ www.lassing.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Engelbert Schaunitzer&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
| ÖVP&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 10&lt;br /&gt;
| SPÖ&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 3&lt;br /&gt;
| FPÖ&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Lassing 294A2432 Styria.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &amp;lt;!--Bildbeschreibung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lassing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|61222}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|61222}}) in der [[Steiermark|Obersteiermark]] im [[Gerichtsbezirk Liezen|Gerichtsbezirk]] bzw. [[Bezirk Liezen]], ungefähr 8 km von der Bezirkshauptstadt [[Liezen]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lassing 294A2450 Styria.jpg|mini|links]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lassing&amp;#039;&amp;#039; liegt zum Teil im [[Steiermark|steirischen]] Teil des [[Enns (Fluss)|Ennstals]] und im [[Paltental]], 130&amp;amp;nbsp;km von [[Graz]], 140&amp;amp;nbsp;km von [[Salzburg]] und 250&amp;amp;nbsp;km von [[Wien]] entfernt. Das Gemeindegebiet liegt auf Meereshöhen zwischen 750 und 900&amp;amp;nbsp;m im nördlichen Teil der [[Rottenmanner Tauern]], zwischen dem [[Mitterberg (Lassing)|Mitterberg]] im Norden und dem [[Blosen]] beziehungsweise der [[Hohe Trett|Hohen Trett]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende 18 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* Altlassing ({{EWZ|AT Ortschaft|15801}})&lt;br /&gt;
* Burgfried ({{EWZ|AT Ortschaft|15802}})&lt;br /&gt;
* [[Döllach (Gemeinde Lassing)|Döllach]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15803}})&lt;br /&gt;
* Fuchslucken ({{EWZ|AT Ortschaft|01211}}) samt Höfakorn&lt;br /&gt;
* Gatschling ({{EWZ|AT Ortschaft|01208}})&lt;br /&gt;
* Heuberg ({{EWZ|AT Ortschaft|01212}})&lt;br /&gt;
* Lassing-Kirchdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|15804}}) samt  Lassing und Schattenberg&lt;br /&gt;
* Moos ({{EWZ|AT Ortschaft|15805}})&lt;br /&gt;
* Neusiedl ({{EWZ|AT Ortschaft|01209}})&lt;br /&gt;
* Niedermoos ({{EWZ|AT Ortschaft|17438}})&lt;br /&gt;
* Schattenberg ({{EWZ|AT Ortschaft|01213}}) samt Latsching&lt;br /&gt;
* Sonnberg ({{EWZ|AT Ortschaft|01210}})&lt;br /&gt;
* Spiegelsberg ({{EWZ|AT Ortschaft|01214}})&lt;br /&gt;
* Stein ({{EWZ|AT Ortschaft|01215}})&lt;br /&gt;
* Treschmitz ({{EWZ|AT Ortschaft|01216}})&lt;br /&gt;
* Trojach ({{EWZ|AT Ortschaft|01217}})&lt;br /&gt;
* Unterberg ({{EWZ|AT Ortschaft|01218}})&lt;br /&gt;
* Wieden ({{EWZ|AT Ortschaft|01219}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Errichtung der politischen Gemeinden 1848 bestand das heutige Gemeindegebiet aus zwei eigenständigen Gemeinden mit zwei getrennten Gemeindevorstehungen, Lassing Schattseite und Lassing Sonnseite, die noch heute als Katastralgemeinden bestehen. 1872 wurden diese Gemeinden zur heutigen Gemeinde Lassing vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Lassing Schattseite und Lassing Sonnseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| SUED     = &lt;br /&gt;
| WEST     = [[Aigen im Ennstal]]&lt;br /&gt;
| NORD     = [[Liezen]]&lt;br /&gt;
| NORDOST      =&amp;lt;br /&amp;gt;[[Selzthal]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST  = [[Rottenmann]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Pfarre Lassing wird erstmals 1036 als &amp;#039;&amp;#039;Laznichove&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Name geht auf [[Slawische Sprachen|slawisch]] &amp;#039;&amp;#039;laz&amp;#039;&amp;#039; (Rodung, Lichtung) und [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;ouwa&amp;#039;&amp;#039; (Aue) zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Fritz Lochner von Hüttenbach|Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach]] |Hrsg= |Titel=Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark |Reihe=[[Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark]] |BandReihe=99 |Auflage= |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Wien |Datum=2008 |ISBN= |Seiten=31 |Online=https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg99_Fritz-Freiherr-LOCHNER-VON-H%C3%9CTTENBACH-Zum-Namengut-des-Fr%C3%BChmittelalters-in-der-Stmk.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y |KBytes=16825}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lassing ist die Mutterpfarre von [[Rottenmann]] und [[Liezen]], war jedoch bis zu dessen Aufhebung dem [[Augustiner-Chorherren]]stift Rottenmann inkorporiert. 1513 wird die spätgotische Pfarrkirche fertiggestellt und am 16. Juni 1513 vom [[Bischof]] von [[Bistum Chiemsee|Chiemsee]] geweiht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-03 |url=http://liezen.graz-seckau.at/lassing?d=ueber-die-pfarre-lassing |text=Geschichte der Pfarre Lassing, Website der Pfarre |archivebot=2022-03-13 21:51:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie wird der Schule des Kirchenbauers Christoph Marl zugeschrieben, der auch die Kirchen in Rottenmann, [[Kammern im Liesingtal|Kammern]] und [[Gaishorn am See|Gaishorn]] baute. Eine Pfarrschule existierte nach Urkunden erstmals 1596 in Lassing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Reformationszeit wurde die [[Burg Strechau]] Zentrum des Protestantismus. Unter den [[Freiherren von Hoffmann]] wurde auch in Lassing ein protestantischer Prediger installiert. Im Zuge der katholischen Reform wurde das Gemeindegebiet rekatholisiert; es verblieben jedoch bis zum [[Toleranzpatent]] [[Kryptoprotestantismus|Geheimprotestanten]] in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
Bis 1786 gehörte die Pfarre zum [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum Salzburg]] und unterstand dem Hauptpfarrer von [[Haus im Ennstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1786]] fiel die Pfarre an das neu gebildete Bistum Leoben und der damalige [[Bischof]] von [[Bistum Leoben|Leoben]] [[Alexander Franz Joseph von Engel|Alexander Graf Engel]] spendete in Lassing 265 Firmlingen die [[Firmung]]. 1803 wurden in [[Admont]] 320, 1823 in Rottenmann 332 Lassinger Firmlinge gefirmt. 1829 wurden in der Pfarre 4204 Hl. Kommunionen gespendet. Die Ortschaft [[Fischern (Gemeinde Aigen)|Fischern]] wurde 1789 zur Pfarre Lassing eingemeindet, gehört aber zur Gemeinde [[Aigen im Ennstal]]. 1832 errichtete man durch Spenden der Familie Legensteiner aus [[Sankt Lorenzen im Paltental|St. Lorenzen]] Kreuzwegstationen auf den [[Kalvarienberg]]. Diese sind heute jedoch bis auf die Kapelle nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ostern 1823 wollte Erzherzog [[Johann von Österreich|Johann]] die Postmeistertochter [[Anna Plochl]] auf Burg Strechau heiraten. Aufgrund der fehlenden Zustimmung von Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] wurde die Ehe jedoch im letzten Moment verhindert. Johann hatte jedoch bereits im Ehebuch der Pfarre Lassing unterschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 wurde die Straße nach Liezen errichtet, im Jahre 1828 bis zur Palten. 1826 veranlasste der damalige Pfarrer Johann Baptist Wudi die Errichtung einer Gemeindeschule in [[Döllach (Lassing)|Döllach]]. Im Jahre 1850 wurden die beiden Lassinger Gemeinden: Lassing Sonnseite und Lassing Schattseite installiert und im Jahre 1872 vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 verwüstete ein Hochwasser und Murenabgänge viele Ortsteile, vor allem Lassing-Kirchdorf. Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]] stiftete zum Wiederaufbau 500 [[Gulden]] zur Milderung der ärgsten Not. 1884 wurde danach der Kirchdorfbach um 1000 Gulden verbaut. 1894 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Lassing durch Oberlehrer Wolf ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr übernahm der Bezirk die den Ort durchquerende Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oberlehrer Christian Wolf wurde 1895 der Spar- und Vorschusskassenverein nach Raiffeisen gegründet. Aus diesem Verein entsteht die heutige Raiffeisenbank [[Liezen]] mit den vier Bankstellen in Lassing, [[Selzthal]], [[Weißenbach bei Liezen]] und [[Wörschach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert verlor die Gemeinde Lassing den Ortsteil Strechau mit Klamm an Rottenmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 wurde Lassing Kirchdorf durch einen Brand stark beschädigt. Fast alle Häuser waren betroffen. Mit der Gründung der Gemeinde Selzthal, vor rund hundert Jahren, wurde der Ortsteil Neulassing nach Selzthal übertragen. Der Plan, die [[Burg Strechau]] an die Gemeinde Rottenmann zu übertragen, wurde durch ein historisches Gutachten verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden Weltkriegen mussten auch zahlreiche Lassinger Männer ihr Leben lassen. Ihre Namen sind auf den beiden Kriegerdenkmälern zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 verlor Lassing die Ortschaft [[Neulassing]] an Selzthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grubenunglück 1998 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grubenunglück von Lassing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1998 ereignete sich das [[Grubenunglück von Lassing]]; es gilt als schwerstes Grubenunglück Österreichs in der Nachkriegszeit. Der zunächst allein verschüttete &amp;#039;&amp;#039;Georg Hainzl&amp;#039;&amp;#039; sollte von einer zehnköpfigen Rettungsmannschaft geborgen werden. Aber diese wurde durch einen weiteren Einbruch verschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nachfolgenden Tagen gerieten sowohl das zögerliche Handeln der &amp;#039;&amp;#039;Naintsch Mineralwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die das Bergwerk betrieb, die gegenüber ausländischen Hilfsangeboten ablehnende Haltung der österreichischen Behörden als auch deren pannenreiche Bergungsversuche in die Schlagzeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am neunten Tag wurde der noch als intakt vermutete Versorgungsschacht angebohrt und Georg Hainzl aus diesem, entgegen allen Prognosen und Wahrscheinlichkeiten, gerettet. Im Krankenhaus musste er erfahren, dass die 10 Männer seines Rettungstrupps ums Leben gekommen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Lassing |maxEinwohner=2000|werte=&lt;br /&gt;
(1869,1950)&lt;br /&gt;
(1880,1933)&lt;br /&gt;
(1890,1709)&lt;br /&gt;
(1900,1232)&lt;br /&gt;
(1910,1185)&lt;br /&gt;
(1923,1125)&lt;br /&gt;
(1934,1272)&lt;br /&gt;
(1939,1415)&lt;br /&gt;
(1951,1542)&lt;br /&gt;
(1961,1641)&lt;br /&gt;
(1971,1662)&lt;br /&gt;
(1981,1761)&lt;br /&gt;
(1991,1910)&lt;br /&gt;
(2001,1852)&lt;br /&gt;
(2011,1663)&lt;br /&gt;
(2021,1701)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|61222}},{{EWZN|AT|61222}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lassing - Burg Strechau (a).JPG|mini|[[Burg Strechau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Lassing.JPG|mini|[[Pfarrkirche Lassing]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Burg Strechau]]: Urkundlich erwähnt wurde Strechau zum ersten Mal im Jahre 1074. Sie steht im Gemeindegebiet von Lassing auf einem hohen, steilen und schmalen Felsrücken über der Stadt [[Rottenmann]] im [[Palten]]tal. Die Hochfläche musste erst künstlich verbreitert werden. Die [[Burg]] war einst durch starke Mauern mit Schießscharten und Zinnen geschützt. Beim Eingang zur Burg sieht man noch heute den Burggraben, das mit Eisen beschlagene Tor, das Fallgitter und die [[Pechnase]]. Die Anlage hat einen schönen [[Rittersaal]], eine Kapelle, einen Wehrturm (Bergfried mit Hungerturm und Burgverlies) und Wirtschaftsgebäude.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Lassing]] hl. Jakobus der Ältere: Die [[Kirchengebäude|Kirche]] ist 26,75&amp;amp;nbsp;m lang, 8,50&amp;amp;nbsp;m breit und 9,60&amp;amp;nbsp;m hoch. Die Gewölbekonstruktion ist sehr interessant, im Schiff bilden Netz- und [[Rippengewölbe]] ineinandergreifende Sechsecke, im [[Chorraum]] harmonisch ineinandergreifende Achtecke. Die Überwölbung bildet ein Tonnengewölbe mit Stichkappen und sternförmigen Rippen und sitzt im [[Kirchenschiff]] auf Diensten ohne Kämpfer. Die Fenster sind spitzbogig und mit gutem Maßwerk versehen. Zur Zeit des Kirchenbaus sind 5 gotische Flügelaltäre erwähnt, die nicht mehr erhalten sind, die heutige Einrichtung stammt aus dem [[Barock]]. Um 1738 wird der heutige [[Hochaltar]] errichtet. Er stammt von [[Balthasar Prandtstätter]] einem Judenburger Künstler. Der Marienaltar entstand um 1680, die ehemalige bekleidete gotische Gnadenmadonna wurde um 1780 durch eine Marienstatue von [[Johann Fortschegger]] ersetzt. Die Pfarrkirche wurde einige Male renoviert, so wurden in den 1950er Jahren [[Fresken]] an der Nordseite der Kirche freigelegt, sie stammen aus der Bauzeit der Kirche. Anfang der 1980er Jahre wird die Kirche innen renoviert, man ersetzt die hölzerne Doppelempore durch eine Steinempore. Im Chorraum werden durch die Errichtung eines [[Volksaltar]]s einige Veränderungen durchgeführt. Danach wird die Kirche auch außen renoviert.&lt;br /&gt;
* Pfarrhof: Er bildet ein Ensemble mit der Pfarrkirche, seine heutige Gestalt bekommt der ab 1680, diese Jahreszahl findet sich auch auf einem Balken im Vorhaus. Auf der Nordwand sieht man ein Fresko, das den hl. [[Florian von Lorch|Florian]] zeigt, aus dem 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Häuser im Kirchdorf und den Ortsteilen: Hervorzuheben ist das Haus des ehemaligen Gasthauses Kisl, gegenüber dem Gemeindeamt, ein typisches Obersteirisches Bauernhaus, auf der Ostseite mit bemerkenswerten hölzernen Fenstern im Obergeschoß. Daneben findet sich das Haus des Schartnerhofes, mit schönen schmiedeeisernen Gittern im ersten Stock und einem schönen Erker. An der Ostseite ein Fresko mit dem Wappen der Familie [[Drykopf]] aus [[Rottenmann]], deren Amtshof der Schartnerhof war.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Treschmitz findet sich das schöne Steinhaus des vulgo Treschmitzer. Der Hof wird bereits 1232 genannt.&lt;br /&gt;
* Die verschiedenen Ortsteile zeigen typische obersteirische Bauernhäuser und Hofformen. Oftmals noch schöne gezimmerte Stadel und [[Schüttkasten|Schüttkästen]] (sog. [[Troadkasten]]). Viele der Gebäude stammen aus dem 17. Jahrhundert, die Stadel meist aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Burgfried besitzt die [[Öffentliches Gymnasium der Stiftung Theresianische Akademie|Stiftung Theresianische Akademie]] in Wien einen Gutshof, den Nichtlhof. Dieser zeigt schöne Gutsarchitektur aus der Jahrhundertwende und beherbergt ein ehemaliges Molkereigebäude und ein Verwalterhaus im Schweizer Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Struktur von Lassing bilden zum einen hauptsächlich land- und forstwirtschaftliche Betriebe in mittlerer Größe, zum anderen Klein- und Mittelbetriebe. Über ein Jahrhundert spielte, bis zum &amp;#039;&amp;#039;Grubenunglück von Lassing&amp;#039;&amp;#039;, auch der [[Bergbau]] eine große Rolle. Neben dem Naintscher Talkumwerk, das nach dem Grubenunglück geschlossen wurde, betrieb die Österreichisch-Amerikanischen Magnesit AG (heute [[RHI AG]]) bis 1964 in der Gemeinde ein Bergwerk und einen Verarbeitungsbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Paltentaler Splitt und Marmorwerke&lt;br /&gt;
* Holzsäge Egger in Döllach&lt;br /&gt;
* V&amp;amp;S Planungs und Bau GmbH&lt;br /&gt;
* Transporte Buchegger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
War ursprünglich geplant die Trasse der Kronprinz [[Rudolfsbahn]] über das Hochtal Lassing zu legen, wurde dieses Vorhaben aufgrund der Proteste der Bevölkerung und auch aus Kostengründen fallengelassen und der Bahnknoten in Selzthal errichtet. So sind verkehrsmäßig die Ortschaften Lassings nur durch [[Individualverkehr]] (Kfz, Fahrrad) gut erschlossen, der öffentliche Verkehr durch Busse der [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] spielt eine sehr geringe Rolle, die nächsten Bahnhöfe befinden sich in [[Liezen]] und [[Selzthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt in Lassing einen [[Kindergarten]] und eine [[Volksschule]].&lt;br /&gt;
Der Ende der Siebzigerjahre geplante Bau einer Berufsschule wurde wieder fallengelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Bei den ersten Wahlen in der neu geschaffenen [[Republik]] errangen die Sozialdemokraten den Bürgermeistersitz, dies war vor allem auf die damalige zum Gemeindegebiet gehörende Eisenbahnersiedlung „Neulassing“ zurückzuführen. Das Amt des Bürgermeisters wechselte in der Folge stets zwischen [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SDAP]] und [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|CSP]], die sich in einer Koalition mit dem [[Landbund (Österreich)|Landbund]] befand. Die in dieser Zeit in der Gemeinde starke [[Heimwehr]] nahm auch am [[Pfrimer-Putsch]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Errichtung des [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaats]] blieb die Koalition aus Christlich-Sozialen und dem Landbund bis 1938 im Amt. 1936 wurde am Friedhof ein Gedenkstein zu Ehren des ermordeten Diktators [[Engelbert Dollfuß]] enthüllt. Er besteht nach seiner Entfernung 1938 heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
In der Gemeinde war zu dieser Zeit, wie im gesamten Ennstal, eine starke nationalsozialistische Agitation zu bemerken. Auch die örtliche Heimwehr war schon zum Teil nationalsozialistisch unterwandert.&lt;br /&gt;
Der Übergang der Gemeindeverwaltung nach 1938 ging friedlich vor sich, bei der Volksabstimmung stimmten jedoch nicht die „vorgesehenen“ 100 % für den [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]].&lt;br /&gt;
Nach 1945 gewann die [[ÖVP]] die Wahlen und stellt bis heute den Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinderatswahl vom 21. März 2010 musste am 4. Juli 2010 wegen Unregelmäßigkeiten (Wahlrechtsentzug) wiederholt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bizeps.or.at/news.php?nr=11445 &amp;#039;&amp;#039;Steiermark: Wahlwiederholung in Lassing.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 trat nur die ÖVP zur Wahl an, die Wahlbeteiligung sank von 2015 mit 77,93 % auf 2020 mit 37,50 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP, 3 SPÖ und 2 FPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 8 ÖVP, 5 SPÖ und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2005 |Abruf=2020-07-26 |Name=Lassing}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP, 4 FPÖ und 2 SPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2010 |Abruf=2020-07-26 |Name=Lassing}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP und 4 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2015 |Abruf=2020-07-26 |Name=Lassing}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 ÖVP.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-07-26 |Name=Lassing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971–1988 Benedikt Schneider (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Benedikt_Schneider Benedikt Schneider] Ennstalwiki&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988–2000 Bernhard Zeiser (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Bernhard_Zeiser Bernhard Zeiser] Ennstalwiki&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000–2020 Friedrich Stangl (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Friedrich_Stangl Friedrich Stangl] Ennstalwiki&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020 Engelbert Schaunitzer (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Schneeberger |url=https://www.meinbezirk.at/liezen/c-politik/das-sind-die-29-buergermeister-im-bezirk-liezen_a4173987 |titel=Das sind die 29 Bürgermeister im Bezirk Liezen |datum=2020-08-11 |abruf=2020-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen-Lassing 2.png|rahmenlos|146x146px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In einem von Gold und Grün schräg rechts geteilten Schild ein von einem Tor und zwei Fenstern durchbrochener blauer Turm im goldenen und eine goldene Pilgermuschel im grünen Felde“. So lautet die Beschreibung des Wappens der Gemeinde Lassing.&lt;br /&gt;
Ursprünglich besteht das Gebiet aus zwei selbstständigen Gemeinden: die goldene Hälfte des Wappens steht für &amp;#039;&amp;#039;Lassing-Sonnseite&amp;#039;&amp;#039;, die grüne für die Teilgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Lassing-Schattseite&amp;#039;&amp;#039;. Der Turm symbolisiert die &amp;#039;&amp;#039;Burg Strechau&amp;#039;&amp;#039;, die Muschel als das Zeichen des [[Jakobus der Ältere|Heiligen Jakob]], die Kirche von Lassing.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lassing.at/_lccms_/_00794/Geschichte.htm |titel=Geschichte |werk=lassing.at |offline=2026-02-12 |abruf=2020-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* Seit 1988 besteht eine Partnerschaft mit dem [[Südfrankreich|südfranzösischen]] Ort [[Luzenac]], Region [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden Orte verbindet die gemeinsame Geschichte im [[Talkum]]-Bergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1865 Joseph Ritter von Waser, Landtags und Reichsratsabgeordneter&lt;br /&gt;
* 1896 Mathias Grabner, Pfarrer&lt;br /&gt;
* 1911 Christian Wolf, Schulmeister, Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1931 Gustav Verient, Gemeindekassier&lt;br /&gt;
* 1970 [[Friedrich Niederl]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1998 Benedikt Schneider, Volksschuldirektor&lt;br /&gt;
* 2006 Altbürgermeister Bernhard Zeiser, Bauer&lt;br /&gt;
* 2020 [[Hermann Schützenhöfer]], Landeshauptmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/liezen/c-politik/lh-schuetzenhoefer-neuer-ehrenbuerger-in-lassing_a4151430#gallery=null |titel=LH Schützenhöfer neuer Ehrenbürger in Lassing |werk=meinbezirk.at |abruf=2021-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Jakob Legensteiner (1801–1858), Abgeordneter des Bauernstandes zum Steiermärkischen Landtag nach der Revolution von 1848, lebte später in [[Sankt Lorenzen im Paltental]].&lt;br /&gt;
* [[Ernst Dreher]] († 1934), aufständischer [[Nationalsozialist]], wurde beim [[Juliputsch]] 1934 am Pyhrnpass erschossen, sog. „Blutzeuge“ der nationalsozialistischen Bewegung.&lt;br /&gt;
* [[Johann Dinawitzer]] (1884–1980), katholischer Geistlicher und Kunsthistoriker; wurde hier geboren.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Niederl]] (1920–2012), ehemaliger steirischer Landeshauptmann, geboren in [[Treglwang]], wuchs jedoch schon vom Kleinkindalter an, in Lassing auf.&lt;br /&gt;
* Benedikt Schneider, Volkskundler, geboren in [[Liezen]], verfasste u.&amp;amp;nbsp;a. das Buch „950 Jahre Lassing“.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hofmann von Grünbühel|Hans Hofmann von Grünbühel und Strechau]] (1492–1564), war ein österreichischer Hofbeamter.&lt;br /&gt;
* Aqilinius Hirmer, Propst des [[Augustiner Chorherren]]stiftes Rottenmann, legte 1711 sein Amt zurück und zog sich in die Pfarre Lassing zurück, in der er verstarb.&lt;br /&gt;
* Rudolf Postl (1913–1998), Dekan der Technischen Fakultät an der [[Universität Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cpr.uni-rostock.de/metadata/cpr_person_00002958 Profil auf der Website der Universität Rostock]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benedikt Schneider: &amp;#039;&amp;#039;950 Jahre Lassing&amp;#039;&amp;#039;. 1986.&lt;br /&gt;
* Franz Wohlgemuth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarre Gaishorn und des Paltentales.&amp;#039;&amp;#039; Röm.-kath. Pfarramt Gaishorn, Gaishorn 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lassing, Styria|Lassing}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lassing.at/ Webpräsenz der Gemeinde Lassing]&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Liezen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Lassing&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4514869-7|LCCN=n95031554|VIAF=136201659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lassing (Steiermark)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rottenmanner und Wölzer Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1036]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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