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	<title>Lasauvage - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:59:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lasauvage&amp;diff=951632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peterf: EWZ aus Metadaten</title>
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		<updated>2025-10-11T17:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EWZ aus Metadaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lasauvage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lbS|&amp;#039;&amp;#039;Zowaasch&amp;#039;&amp;#039;|Audio=Lb-Zowaasch.ogg}}, {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Wilden&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der Gemeinde [[Differdingen]] im [[Kanton Esch-sur-Alzette]] in [[Luxemburg]]. Stand {{#time:F Y|{{Metadaten Einwohnerzahl LU||STAND}}}} hatte der Ort {{formatnum:{{Metadaten Einwohnerzahl LU|00049}}}} Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metadaten Einwohnerzahl LU||QUELLE_ORTE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Lasauvage ist, die Ostseite des Ortes ausgenommen, von der Grenze zu [[Frankreich]] umschlossen. Die Ortschaft liegt inmitten eines kreisrunden Talkessels, der von dem Bach [[Crosnière]] (Luxemburgisch: Réierbaach) gebildet wird, und ist von Differdingen aus über die CR 176a zu erreichen, eine kleine Straße, die streckenweise durch Wald führt. Der französische Nachbarort heißt auf Luxemburgisch &amp;#039;&amp;#039;Zounen&amp;#039;&amp;#039; (Französisch &amp;#039;&amp;#039;[[Saulnes]]&amp;#039;&amp;#039;, Deutsch &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen dem SIACH, dem luxemburgischen Abwasserverband für das Becken der [[Chiers|Korn]] (für die Ortschaften [[Differdingen]], [[Petingen]], [[Niederkerschen]] und [[Sassenheim (Luxemburg)|Sassenheim]]) und dem SIAL, dem französischen Abwasserverband für die Agglomeration [[Longwy]], werden die Abwässer der Ortschaft Lasauvage in der französischen Nachbargemeinde weiterbehandelt, da sich diese technische und wirtschaftliche Lösung aufgrund der kürzeren Entfernung von nur zehn Kilometern anbietet. Die Abwässer der Gemeinde werden nach einer Umbaumaßnahme mit Kosten in Höhe von zwei Millionen Euro dem Kollektivsammler des Tales der Crosnière zugeführt und sodann der biologischen [[Kläranlage]] von [[Communauté d’agglomération de Longwy|Lexy]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Les eaux usées pour la France. La signature officielle de la convention attestant du traitement des eaux usées de Lasauvage à Longwy, en France, a eu lieu hier matin.&amp;#039;&amp;#039; Le Quotidien, 8. Juli 2011. S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zowaasch1casino1.jpg|mini|Das „Casino“]]&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Musée Eugène Pesch&amp;#039;&amp;#039; im ehemaligen Grubenverwaltungsgebäude mit Materialien und Werkzeugen zum Erzbergbau der [[1920er]] Jahre&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Espace muséologique&amp;#039;&amp;#039;, der das Leben der untergetauchten [[Luxemburger Zwangsrekrutierte]]n in der [[Galerie Hondsbësch]] während des Zweiten Weltkriegs zeigt&lt;br /&gt;
* Die Naturschule Lasauvage&lt;br /&gt;
* Die Bergwerksstollen, die mit einem Bergwerkszug befahren werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzbergbau ==&lt;br /&gt;
1625 wurde in Lasauvage die erste [[Eisenhütte]] errichtet. Hier entstand zudem der erste [[Hochofen]] Luxemburgs. Mehrere Bergwerke förderten die [[Minette (Erz)|Minette]]. Die letzte dieser Gruben wurde 1978 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Graf Fernand de [[Grafen von Saintignon|Saintignon]], ein Bürger des Ortes, ließ eine Kirche, eine Schule und ein Pfarrhaus erbauen. Er wollte Lasauvage zu einem [[Heilbad]] ausbauen. Deshalb ließ er außerdem ein Kurhotel errichten, den heutigen &amp;#039;&amp;#039;Balcon&amp;#039;&amp;#039;. Das Vorhaben misslang jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lasauvage gab es eine [[Gastwirtschaft]], die genau auf der Grenze zwischen Luxemburg und Frankreich lag. In der Mitte der Wirtschaft befand sich ein weißer Strich, der die Grenze zwischen den Staaten anzeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Emile van der Vekene: &amp;#039;&amp;#039;A la recherche d&amp;#039;une femme sauvage. Giéle Botter - Lasauvage&amp;#039;&amp;#039;. Luxembourg, 2010, ISBN 978-99959-657-4-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.restena.lu/primaire/differdange/diffhist/un11/unite11.htm Infos zum Ort]&lt;br /&gt;
* [http://www.newcom.lu/fonds-du-logement-30-ans/283-lespace-museologique-au-chateau-saintignon-a-lasauvage Espace muséologique auf newcom.lu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49/31/14.7432/N|EW=5/50/15.5436/E|type=city|dim=200|region=LU-ES}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Luxemburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Differdingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peterf</name></author>
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