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	<title>Lasar Segall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T13:07:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lasar_Segall&amp;diff=1747890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MacOrcas: Weblink geprüft</title>
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		<updated>2026-02-27T11:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lasar seg@ll29a.jpg|mini|Lasar Segall]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[21. Juli]] [[1891]] in [[Vilnius|Wilna]]; gestorben am [[2. August]] [[1957]] in [[São Paulo]]) war ein [[Maler]], [[Grafiker]] und [[Bildhauer]] in [[Berlin]], [[Dresden]] und [[Brasilien]] &amp;lt;!-- ? glaubte er? oder war es die jüdische nationale Herkunft? --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Lasar Segall wurde als sechstes von acht Kindern von Esther Ghodes Glaser Segall und Abel Segall im jüdischen Viertel von Wilna geboren. Mit vierzehn Jahren besuchte er die Zeichenschule von Wilna, mit fünfzehn Jahren ging er nach Berlin und setzte hier seine Studien an der [[Preußische Akademie der Künste|Königlichen Akademie der Künste]] fort. 1910 ging er als Meisterschüler an die [[Kunstakademie Dresden|Kunstakademie]] von Dresden und schloss hier seine Studien ab. 1912 bis 1913 unternahm er seine erste Reise nach Brasilien, wo er seine Geschwister Oscar, Jacob und Luba besuchte. Ende des Jahres 1913 kehrte er nach Deutschland zurück, wo er 1918 Margarete Quack heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 gründete Lasar Segall mit Künstlerfreunden und Kollegen wie [[Otto Dix]], [[Conrad Felixmüller]], [[Wilhelm Heckrott]], [[Otto Lange (Maler, 1879)|Otto Lange]], [[Constantin von Mitschke-Collande]], [[Peter August Böckstiegel]], [[Otto Schubert (Maler)|Otto Schubert]], [[Gela Forster]] und [[Hugo Zehder]], die [[Dresdner Sezession Gruppe 1919|Dresdner Sezession]]. „Bettler, Verhungernde, Auswanderer, verfolgte Juden, Kranke im Wartezimmer des Arztes, Sterbende, das werden wieder seine Begleiter. Von der Arbeit Erschöpfte, Mühselige and Beladene.“&amp;lt;ref&amp;gt;Will Grohmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk Lasar Segalls&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Wostok (der Osten) Verlag, Dresden 1921, S. 3–6, Zitat S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kunstkritiker [[Paul Ferdinand Schmidt]] schrieb über die Dresdner Sezession und Lasar Segall: „Der stärkste und ausgereifteste Maler in ihr ist zweifellos Lasar Segall, den die Stadtmuseen von Dresden und Chemnitz in allerjüngster Zeit für museumsreif erklärt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Ferdinand Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Dresdener Kunstverhältnisse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Feuer. Monatsschrift für Kunst und künstlerische Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1 (1919/1920), S. 223–224, Zitat, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten viele Ausstellungen und Reisen in Europa. 1924 trennte sich Lasar Segall von Margarete Quack und kehrte nach Brasilien zurück. Dort heiratete er im Juni 1925 [[Jenny Klabin Segall|Jenny Klabin]], mit der er zwei Söhne hatte, Oscar Klabin Segall und Maurício Klabin Segall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.estadao.com.br/acervo/personalidades/lazar-segall/ |titel=Lazar Segall |werk=Estadão |sprache=pt-br |abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In São Paulo war Segall auch als Lehrer und Organisator tätig und übte auf mehrere brasilianische Künstlergenerationen einen großen Einfluss aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Edward Lucie-Smith]] |Titel=Die Kunst Lateinamerikas |Auflage= |Verlag=Lichtenberg Verlag |Ort=München |Datum=1997 |ISBN=3-7852-8401-2 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 war er Mitbegründer der [[Sociedade Pró-Arte Moderna|Sociedade Pró-Arte Moderna (SPAM)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Graziela Naclério Forte: &amp;#039;&amp;#039;CAM e SPAM: Arte, Política e Sociabilidade na São Paulo Moderna, do Início dos Anos 1930&amp;#039;&amp;#039;. Magisterarbeit, Universidade de São Paulo 2008, S. 47 (portugiesisch) ([https://www.teses.usp.br/teses/disponiveis/8/8138/tde-30112009-120459/fr.php online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten weitere Ausstellungen in Europa und Brasilien. In [[NS-Staat|Nazi-Deutschland]] war er einer der verfemten Künstler. 1937 wurde in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ eine bedeutende Anzahl von Werken Segalls aus dem [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste|Schlesischen Museum der Bildenden Künste]] Breslau, der [[Kunsthütte Chemnitz]], dem [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]] und dem [[Stadtmuseum Dresden]], dem Museum für Kunst und Heimatgeschichte [[Erfurt]], dem [[Museum Folkwang]] Essen, der Städtischen Sammlung Freiburg im Breisgau ([[Augustinermuseum]]) und der Städtischen Galerie [[Nürnberg]] beschlagnahmt. Die meisten wurden danach zerstört. Einige wurden auf der Wanderausstellung „[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]“ präsentiert, einige konnten nach 1945 sichergestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/moduleContextFunctionBar.navigator.first&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=9&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=52&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F&amp;amp;sp=0 |titel=Stale Session |abruf=2022-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1930er Jahre setzte sich Segall mit den universalen Themen des Krieges, der Vernichtung und der Emigration auseinander: 1937 malte er das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Pogrom&amp;#039;&amp;#039; (Museu Lasar Segall, São Paulo), es folgten &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039; (1942, Museu Lasar Segall, São Paulo), &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039; (1945, Privatsammlung) sowie &amp;#039;&amp;#039;Exodus&amp;#039;&amp;#039; (1947, [[Jewish Museum (New York City)|Jewish Museum, New York City]]). Ein Schlüsselbild dieser zeithistorischen Werkreihe ist das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Navio de emigrantes&amp;#039;&amp;#039; (1941, Museu Lasar Segall, São Paulo).&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schieder: &amp;#039;&amp;#039;Die Überfahrt als Daseinsmetapher. Auf dem Navio de emigrantes von Lasar Segall&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunsttopographien globaler Migration: Orte und Räume transitorischer Kunsterfahrung&amp;#039;&amp;#039; (kritische berichte, 2/2015), hrsg. von [[Burcu Dogramaci]], [[Birgit Mersmann]], Anna Minta und Mona Schieren, S. 39–49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 wurde er mit einem eigenen Raum auf der III. [[Biennale von São Paulo|Biennale]] für Moderne Kunst in [[São Paulo]] geehrt. Am 2. August 1957 starb Lasar Segall mit 66 Jahren in São Paulo. Nach seinem Tod widmete sich seine Witwe Jenny Klabin Segall der Katalogisierung und Kuration seines künstlerischen Vermächtnisses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maurício Segall |Titel=Controvérsias e dissoâncias |Verlag=EdUSP |Datum=2001 |ISBN=978-85-85934-72-9 |Online=https://books.google.com.br/books?id=RthEKA92jS8C&amp;amp;pg=PA82&amp;amp;lpg=PA82&amp;amp;dq=Jenny+Klabin+Segall&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=JD2vBBy8bA&amp;amp;sig=99C3xWwty2n_vYXKBIcDkmt5W_Q&amp;amp;hl=pt-BR&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=lMJcU4e_I-7gsATgh4CIBA#v=onepage&amp;amp;q=Jenny%20Klabin%20Segall&amp;amp;f=false |Abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie organisierte Ausstellungen seiner Werke in Europa und Israel. Das Wohnhaus des Ehepaars Segall ließ sie umbauen, um dort ein ihm gewidmetes Museum einzurichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fernando Oliva |url=https://www1.folha.uol.com.br/fsp/ilustrad/fq191120.htm |titel=Museu Lasar Segall refaz trajetória de Jenny Klabin |werk=Folha de São Paulo |datum=1997-11-19 |sprache=pt-br |abruf=2023-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Museum eröffnete einem Monat nach ihrem Tod am 21. September 1967, die Leitung übernahm Sohn Maurício Klabin Segall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.boitempoeditorial.com.br/v3/authors/view/162 |titel=Maurício Segall (Boitempo Editorial) |hrsg=Boitempo Editorial |datum=2014-04-28 |sprache=pt-br |abruf=2023-01-24 |archiv-datum=2014-04-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140428011745/http://www.boitempoeditorial.com.br/v3/authors/view/162 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Gegenstand seiner Gemälde war der Mensch in Bezug zu anderen Menschen und zu Gott, wobei seine Bilder „an religiöser Kraft“ zunahmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerstin Hagemeyer&amp;quot;&amp;gt;Kerstin Hagemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Dresden. Ausstellung anlässlich der Weihe der neuen Synagoge Dresden am 9. November 2001&amp;#039;&amp;#039;. Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Dresden 2002, ISBN 3-910005-27-6, zu Lasar Segall: S. 170–171, hier S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemalt wurden von ihm „Bettler, Verhungernde, Auswanderer, verfolgte Juden, von der Arbeit Erschöpfte, Kranke im Wartezimmer des Arztes und Sterbende“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerstin Hagemeyer&amp;quot; /&amp;gt; An seinem Stil wird vor allem die Intensität und religiöse Kraft betont. Er arbeitete mit „größter Intensität des Ausdrucks und in entsagungsvollen Strichen und Farben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerstin Hagemeyer&amp;quot; /&amp;gt; Dabei verzichtete er „mit asketischer Hartnäckigkeit auf jedes entbehrliche Mittel von Farbe und Form“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerstin Hagemeyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Theodor Däubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall&amp;#039;&amp;#039; (= Jüdische Bücherei, Bd. 20). Gurlitt, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* [[Will Grohmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Feuer. Monatsschrift für Kunst und künstlerische Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2 (1920/1921), S. 103–110.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Theodor Däubler und Will Grohmann. Wostok (der Osten) Verlag, Dresden 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall. Gemälde und Graphik&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung in der Galerie Neumann-Nierendorf Berlin. Vorwort von Paul Ferdinand Schmidt. Verlag Das Kunstarchiv, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* Pietro Maria Bardi: &amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall. Musée d&amp;#039;Art de São Paulo, Brésil&amp;#039;&amp;#039;. Edizioni Del Milione, Mailand, 2., überarbeitete und erweiterte Aufl. 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Segall, Lasar&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039;, 1972, Band 14, Sp. 1108f.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Presler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall. Der Expressionist aus der Ferne&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Weltkunst]], Jg. 49 (1979), Heft 16, S. 1871.&lt;br /&gt;
* Elena Ladrón de Guevara, Marcelo Mattos Araujo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;O desenho de Lasar Segall&amp;#039;&amp;#039;. Museu Lasar Segall, São Paulo 1991, ISBN 85-85163-02-X.&lt;br /&gt;
* Helouise Costa, Daniel Rincon Caires, Jorge Schwartz, Marcelo Monzani (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A „arte degenerada“ de Lasar Segall. Perseguição a arte moderna em tempos de guerra&amp;#039;&amp;#039;. Museu Lasar Segall, São Paulo 2018, ISBN 978-85-62930-18-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118760564}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mls.gov.br/ Museu Lasar Segall in São Paulo]&lt;br /&gt;
* [http://enciclopedia.itaucultural.org.br/pessoa8580/lasar-segall &amp;#039;&amp;#039;Lasar Segall&amp;#039;&amp;#039;] in der &amp;#039;&amp;#039;Enciclopédia Itaú Cultural&amp;#039;&amp;#039; (brasilianisches Portugiesisch)&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000009145|Lasar Segall||&amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 21/1960 vom 16. Mai 1960}}&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/vergessener-maler-lasar-segall-seiner-kraft-gehoerte-die-zukunft-doch-nicht-17126878.html Frankfurter Allgemeine Kunstmarkt vom 9. Januar 2021: &amp;#039;&amp;#039;Vergessener Maler Lasar Segall. Seiner Kraft gehörte die Zukunft doch nicht, von Rainer Stamm&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118760564|LCCN=n83235883|VIAF=96207085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Segall, Lasar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Brasilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Brasilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brasilianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Segall, Lasar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Segal, Lasar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=brasilianischer Maler, Grafiker und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vilnius|Wilna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[São Paulo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MacOrcas</name></author>
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