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	<title>Lars Magnus Ericsson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wofalor am 24. März 2026 um 15:33 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LM Ericsson 1890-tal.jpg|thumb|right|Lars Magnus Ericsson]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lars Magnus Ericsson statue Telefonplan Midsomarkransen Stockholm 2005-08-13.JPG|thumb|Lars Magnus Ericsson-Statue, Stockholm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lars Magnus Ericsson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA2|ˌlɑːʂ ˌmaŋːnɵs ˈeːɹiksɔn}}, * [[5. Mai]] [[1846]] in [[Värmskog]], [[Värmland]]; † [[17. Dezember]] [[1926]] in [[Botkyrka (Gemeinde)|Botkyrka]], [[Stockholms län]]) war ein [[Schweden|schwedischer]] [[Erfinder]] und gründete 1876 die Firma [[Ericsson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ericsson wuchs in der kleinen Stadt [[Vegerbol]] zwischen [[Karlstad]] und [[Arvika]] auf. Als er 11 Jahre alt war, verstarb sein Vater, und Ericsson war gezwungen zu arbeiten. Er arbeitete als Bahn- und Grubenarbeiter sowohl in Schweden als auch in [[Norwegen]]. 1867 zog er nach [[Stockholm]] und fing dort an für Öller &amp;amp; Co. zu arbeiten, die hauptsächlich Telegrafieausrüstung herstellten. Nach sechs Jahren erhielt er aufgrund seiner Fertigkeiten ein [[Stipendium]], um sich im Ausland weiter fortzubilden. Er fuhr in die [[Schweiz]] zur Firma [[Hasler Bern]] und nach [[Deutschland]], wo er unter anderem für [[Siemens &amp;amp; Halske]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1876 nach Schweden zurückkehrte, gründete er zusammen mit einem Kollegen von Öller &amp;amp; Co, [[Carl Johan Andersson]], eine kleine Mechanikerwerkstatt. Diese befand sich in einer ehemaligen Küche auf ca. 13 m² in der Drottningsgatan 15 im Zentrum Stockholms. Zu Anfang beschäftigten sie sich mit der Herstellung von [[Mathematik|mathematischen]] und [[physik]]alischen Instrumenten, fingen aber bald mit der Herstellung einer eigenen Variante von [[Telefon]]en an. 1883 begann die Zusammenarbeit mit [[Henrik Tore Cedergren]], Gründer von [[Stockholms allmänna telefonaktiebolag]], und Ericssons Firma begann kräftig zu wachsen und wurde zum heutigen Unternehmen [[Ericsson|Telefon AB L.M. Ericsson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1900 zog sich Ericsson 54-jährig aus der Firma zurück. Er behielt seine [[Aktie]]n, bis er 1905 alle verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sagt, dass Ericsson eine schwierige Person war und keine Öffentlichkeit um sich herum mochte. Er war bei seinen Angestellten sehr respektiert. Er war ein Gegner von [[Patent]]en, da viele der Produkte der Firma mit einer effektiven Patentgesetzgebung nicht möglich gewesen wären. Es war ihm egal, als eine norwegische Firma sein Telefon nachbaute, denn sein eigenes war in großen Teilen ein Nachbau des Modells von [[Siemens]]. Wäre die Gesetzgebung effektiver gewesen, hätte [[Alexander Graham Bell|Bell]] das Telefon in der ganzen Welt patentieren lassen können, was nun nicht mehr möglich war. Am Anfang glaubte Ericsson nicht, dass viele Menschen interessiert sein könnten, ein eigenes Telefon zu besitzen; er sah es eher als Spielzeug für die [[Klasse (Soziologie)|Oberklasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Ericsson war verheiratet mit [[Hilda Ericsson]], geb. Simonsson (1860–1941). Er war der Sohn von Erik Eriksson (1804–1859) aus Vegerbol, Värmskog und Maria Jonsdotter (1810–1859) aus Mosterud, Stavnäs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Lars Magnus Ericsson starb 1926 und wurde im [[Hågelby gård]] in Botkyrka, südlich von Stockholm begraben. Gemäß seinem Wunsch hat sein Grab keinen [[Grabstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorstandszimmer wurde originalgetreu im [[Tekniska museet|Technischen Museum]] von Stockholm aufgebaut und ist dort zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* K. Jäger, F. Heilbronner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Elektrotechniker&amp;#039;&amp;#039;, VDE Verlag, 2. Auflage von 2010, Berlin/Offenbach, ISBN 978-3-8007-2903-6, S. 119&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Tekniska Museet: [http://www.tekniskamuseet.se/1/1916.html Lars Magnus Ericsson]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132133393|LCCN=n/2008/69103|VIAF=23291414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ericsson, Lars Magnus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Elektrotechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ericsson, Lars Magnus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Erfinder und der Gründer der Firma Ericsson&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Värmskog ([[Värmland]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Botkyrka (Gemeinde)|Botkyrka]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wofalor</name></author>
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