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	<title>Lars Leijonborg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lars lejonborg 2006 election gothenburg img1of2.jpg|miniatur|Lars Leijonborg (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lars Erik Ansgar Leijonborg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. November]] [[1949]] in [[Täby]], [[Stockholms län]]) ist ein [[Schweden|schwedischer]] [[Politiker]] der [[Liberalerna]], deren Vorsitzender er zwischen [[1997]] und [[2007]] war. Vom [[6. Oktober]] [[2006]] bis zum [[18. Juni]] [[2009]] war er Minister für Hochschul- und Forschungsfragen in der schwedischen Regierung (2006–2007 Chef des Bildungsministeriums). Von 1985 bis 2009 war er Abgeordneter des [[Reichstag (Schweden)|schwedischen Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leijonborg wuchs in [[Solna]] außerhalb von [[Stockholm]] auf. 1971 wurde er zum Vorsitzenden des Jugendverbands LUF (damals FPU) gewählt. Drei Jahre später beendete er sein Studium. Nach dem Studium war er als politischer Beamter, Journalist und Berater tätig. Unter anderem war er zwischen 1980 und 83 Parteisekretär der damaligen Folkpartiet, Chefredakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;NU&amp;#039;&amp;#039; von 1983 bis 1984 und zwischen 1984 und 1990 Berater der &amp;#039;&amp;#039;Svenska ManagementGruppen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde er in den Reichstag gewählt und fünf Jahre später wurde er zum zweiten Vizevorsitzenden der Folkpartiet gewählt. Nach der Wahl zum Reichstag 1991 wurde er zum Fraktionsleiter gewählt. Am 15. März 1997 wurde er schließlich zum Parteivorsitzenden gewählt und trat damit die Nachfolge von [[Maria Leissner]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der Folkpartiet bei den [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2002|Reichstagswahlen 2002]] bedeutete auch einen großen persönlichen Erfolg für Leijonborg, der daraufhin versuchte, eine Minderheitskoalition mit drei bürgerlichen Parteien und den [[Miljöpartiet de Gröna|Grünen]] unter seiner Leitung zustande zu bringen. Obwohl die Grünen überraschend großes Interesse zeigten und regelrechte Verhandlungen tagelang geführt wurden, scheiterte der Versuch, und die sozialdemokratische Regierung unter [[Göran Persson]] konnte letztendlich mit Unterstützung der Grünen und der Linkspartei weiter regieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leijonborg war zwischen 1992 und 2004 mit der Parteikollegin [[Lotta Edholm]] verheiratet. Er hat zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichstagswahl 2006 ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Fredrik Reinfeldt, dem Spitzenkandidaten der bürgerlichen &amp;#039;&amp;#039;Allianz für Schweden&amp;#039;&amp;#039; ([[Moderata samlingspartiet]], [[Kristdemokraterna]], [[Centerpartiet]] und [[Folkpartiet liberalerna]]), trat er gegen [[Göran Persson]] an. Trotz erheblicher Verluste für Folkpartiet, die nicht zuletzt darauf zurückzuführen sind, dass sich einzelne Mitarbeiter von Folkpartiet in das Intranet der Sozialdemokraten einloggten und dieses ausspionierten, erreichte die Allianz für Schweden eine knappe Mehrheit im Reichstag. In der neuen Regierung [[Fredrik Reinfeldt]]s wurde Lars Leijonborg zum Bildungsminister ernannt. In den ersten Monaten in diesem Amt setzte sich Leijonborg unter anderem dafür ein, das schwedische Lehramtsstudium zu reformieren und dem [[Bologna-Prozess]] anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 trat Leijonborg als Parteivorsitzender zurück und übergab seinem Nachfolger in diesem Amt [[Jan Björklund]] auch die formale Leitung des Bildungsministeriums und damit den Titel des Bildungsministers. Leijonborg blieb jedoch in der Regierung und behielt seine sachpolitischen Aufgaben als Minister für Hochschul- und Forschungsfragen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 2009 erklärte Lars Leijonborg, dass er von seinem Amt als Hochschul- und Forschungsminister zurücktritt und in der Reichstagswahl 2010 nicht mehr kandidieren wird. Sein Amtsnachfolger als Hochschul- und Forschungsminister war [[Tobias Krantz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Comeback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2026 gab Leijonborg bekannt, dass er in den Reichstagswahlen am 13. September 2026 erneut für Liberalerna kandidieren werde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.svt.se/nyheter/inrikes/lars-leijonborg-kandiderar-for-l |titel=Lars Leijonborg kandidiert für L |hrsg=[[Sveriges Television]] |datum=2026-03-20 |abruf=2026-03-20 |sprache=sv}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.folkpartiet.se/FPTemplates/PersonalPage____11470.aspx Folkpartiet: Lars Leijonborg] (schwedisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.riksdagen.se/sv/ledamoter-och-partier/ledamot/Lars-Leijonborg_d7c31988-83e4-11d4-ae60-0050040c9b55/ |titel=Lars Leijonborg (FP) |werk=Homepage des [[Reichstag (Schweden)|Reichstages]] |sprache=sv |abruf=2023-07-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierung Fredrik Reinfeldt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1193534178|LCCN=n91098375|VIAF=63191572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leijonborg, Lars}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsminister (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liberalerna-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leijonborg, Lars&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leijonborg, Lars Erik Ansgar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Politiker (Liberalerna), Mitglied des Riksdag&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Täby]], Stockholms län&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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