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	<title>Lars Henrik Gass - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-01T00:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Verleihung Ernst-Cramer-Medaille.jpg|mini|Lars Henrik Gass (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lars Henrik Gass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1965]] in [[Kaiserslautern]]) ist ein deutscher [[Autor]], [[Filmhistoriker]] und [[Kurator|Filmkurator]]. Er war von Oktober 1997 bis Januar 2025 Leiter der [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gass ist ein Sohn von Annemarie Liebrich und Peter Gass, früherer Leiter des Kulturamts [[Kaiserslautern]]. Durch die zweite Ehe seiner Mutter wurde [[Werner Liebrich]], Fußballweltmeister von 1954, sein Stiefvater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Schmitz |url=https://www.waz.de/staedte/oberhausen/article1853068/rebell-mit-format.html |titel=Rebell mit Format |datum=2008-04-18 |sprache=de |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte Literatur- und Theaterwissenschaften sowie Philosophie an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Bei [[Karsten Witte]] und [[Winfried Menninghaus]] promovierte er mit einer Studie über die französische Schriftstellerin und Filmemacherin [[Marguerite Duras]], die als Buch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das ortlose Kino. Über Marguerite Duras&amp;#039;&amp;#039; (2001) erschien. In den Jahren 1996/97 war er Geschäftsführer des Europäischen Dokumentarfilm Instituts in [[Mülheim an der Ruhr]] und dort Gründer und Redakteur der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Texte zum Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039; im [[Verlag Vorwerk 8]] sowie Mitarbeiter der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;DOX – Documentary Film Quarterly&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gass publizierte zahlreiche Kritiken, Essays und Vorträge zu Fotografie, Film und kulturpolitischen Themen, insbesondere zur Phänomenologie der [[Filmfestival]]s und des [[Kino]]s sowie zur Entwicklung von [[Kulturförderung]] und [[Filmförderung]]. Für das Kino fordert er eine „geregelte Musealisierung“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Henrik Gass |url=https://www.kulturwest.de/inhalt/geregelte-musealisierung/ |titel=Geregelte Musealisierung |datum=2018-04-27 |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wie sie auch für das Theater der Fall war. Filmpolitisch gilt sein Engagement vor allem dem Kino als kultureller Praxis, die er im Gespräch mit [[Tacita Dean]] mediengeschichtlich begründet: „Das Geschenk des Kinos an die Gesellschaft ist der Zwang zur Wahrnehmung.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Henrik Gass |url=https://www.filmdienst.de/artikel/48638/tacita-dean-film-als-medium |titel=Über Film als Medium sprechen. Lars Henrik Gass im Gespräch mit Tacita Dean über die Zukunft des Analogfilms |hrsg=[[Filmdienst]] |datum=2021-06-22 |abruf=2021-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Gastredakteur des Themenhefts &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Filmfestivals&amp;#039;&amp;#039;   der Filmzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Schnitt (Filmzeitschrift)|Schnitt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schnitt.de/211,0054,01 &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Filmfestivals&amp;#039;&amp;#039;,] Schnitt, Nr. 54, 2/2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Onlineportal [[Filmdienst]] veröffentlicht er regelmäßig Beiträge. Gass ist Mitherausgeber der Bände &amp;#039;&amp;#039;Provokation der Wirklichkeit. Das Oberhausener Manifest und die Folgen&amp;#039;&amp;#039; (2012) und &amp;#039;&amp;#039;after youtube. Gespräche, Portraits, Texte zum Musikvideo nach dem Internet&amp;#039;&amp;#039; (2018) sowie Autor des Buches &amp;#039;&amp;#039;Film und Kunst nach dem Kino&amp;#039;&amp;#039; (2012),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print/wams/nrw/article108578441/Wie-das-Kino-immer-mehr-aus-den-Filmen-verschwindet.html &amp;#039;&amp;#039;Wie das Kino immer mehr aus den Filmen verschwindet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; „eine Streitschrift gegen die Auflösung des Kinos in die multimediale Konsumwelt“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bert Rebhandl]]: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 28. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das auf positive Kritik stieß.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Schütte]]: [[Deutschlandradio Kultur]], 10. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 erschien eine aktualisierte und erweiterte Neuausgabe des Buches. Eine englischsprachige Ausgabe erschien 2019. Ebenfalls 2019 erschien &amp;#039;&amp;#039;Filmgeschichte als Kinogeschichte. Eine kleine Theorie des Kinos&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Körte: [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]], 7. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 erschien seine Studie über den Filmemacher [[Hellmuth Costard]].&amp;lt;ref&amp;gt; Rainer Komers: [[Die Tageszeitung]], 22. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Objektverlust&amp;#039;&amp;#039;, das 2025 erschien, diagnostiziert er eine Entmaterialisierung des Gegenwartskinos: „Die Bedeutung, die der Film in der bürgerlichen Epoche hatte, dient Gass als Maßstab, um die Schwundformen, die im Gegenwartskino zu besichtigen sind, zu konturieren.“&amp;lt;ref&amp;gt;Magnus Klaue: [[Die Welt]], 15. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der [[Corona-Pandemie]] verlegte er 2020 die Kurzfilmtage Oberhausen ins Internet und organisierte die erste rein digitale Ausgabe eines Filmfestivals in Deutschland. 2025 gab er die Festivalleitung ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lars Henrik Gass: Leiter der Kurzfilmtage Oberhausen geht – nach 27 Jahren |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-08-28 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/kino/lars-henrik-gass-leiter-der-kurzfilmtage-oberhausen-geht-nach-27-jahren-a-7c43916c-b406-47bb-a23e-0b26a6ce34e6 |Abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2007 war Gass Mitglied der Jury des [[Deutscher Kurzfilmpreis|Deutschen Kurzfilmpreises]] in den Kategorien &amp;#039;&amp;#039;Animations- und Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039;, 2009 Mitglied der [[Berlinale]] Shorts Jury, von 2011 bis 2013 Mitglied des Künstlerischen Beirats der [[Emscherkunst]]. Im Februar 2019 wurde er für ein Jahr Vorstandsmitglied im [[Bundesverband kommunale Filmarbeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Schauren: {{Webarchiv |url=https://www.kommunale-kinos.de/neuer-vorstand-gewaehlt |text=Neuer Vorstand gewählt |wayback=20190609071031}}, Bundesverband kommunale Filmarbeit, 15. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kommunale-kinos.de/ueber-uns/vorstand/ Vorstand], Bundesverband kommunale Filmarbeit, abgerufen am 29. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Initiator der [[AG Kurzfilm]] sowie der [[Arbeitsgemeinschaft der Filmfestivals in Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 erhielt er die Ernst-Cramer-Medaille der [[Deutsch-Israelische Gesellschaft|Deutsch-Israelischen Gesellschaft]] „für seine Zivilcourage, seinen Anstand und für sein Rückgrat angesichts des antisemitischen Ressentiments“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/ernst-cramer-medaille-2024-an-dr-lars-henrik-gass/ |titel=Ernst-Cramer-Medaille 2024 an Dr. Lars Henrik Gass |werk=deutsch-israelische-gesellschaft.de |datum=2024-04-20 |abruf=2025-05-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nobelpreisträgerin [[Herta Müller]] schrieb in einem Essay: „Lars Henrik Gass sagt ganz richtig, man erlebe zurzeit eine Regression in der politischen Auseinandersetzung. Statt politischen Denkens herrsche ein esoterisches Verständnis von Politik. Dahinter stehe die Sehnsucht nach Widerspruchsfreiheit und Konformitätsdruck. Auch in der Kunstszene ist eine Differenzierung zwischen dem Eintreten für das Existenzrecht Israels und der gleichzeitigen Kritik an seiner Regierung unmöglich geworden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Herta Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ich kann mir die Welt ohne Israel nicht vorstellen&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 3. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2025 ist er in [[Stuttgart]] Gründungsdirektor des in Planung befindlichen „Haus für Film und Medien“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.haus-fuer-film-und-medien-stuttgart-die-welt-neu-sehen.417a005d-e13d-47a7-a9c2-da632f051ddd.html |titel=Die Welt neu sehen |hrsg=[[Stuttgarter Zeitung]] |datum=2025-03-26 |sprache= |abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1981: Preisträger der Kultusministerin Rheinland-Pfalz für besonderes schulisches Engagement&lt;br /&gt;
* 2014: Ehrenpreis von Interfilm und Signis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inter-film.org/de/festivals/internationale-kurzfilmtage-oberhausen/60-internationale-kurzfilmtage-oberhausen |titel=60. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen {{!}} inter-film.org |abruf=2020-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: Ernst-Cramer-Medaille der Deutsch-Israelischen Gesellschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DIG, Germany |url=https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/pressemitteilung/ernst-cramer-medaille-2024-an-dr-lars-henrik-gass/|titel=Ernst-Cramer-Medaille 2024 an Dr. Lars Henrik Gass – Pressemitteilung |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchveröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ortlose Kino. Über Marguerite Duras.&amp;#039;&amp;#039; Schnitt Filmverlag, Bochum 2001, ISBN 3-9806313-3-8.&lt;br /&gt;
* mit Ralph Eue (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Provokation der Wirklichkeit. Das Oberhausener Manifest und die Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Edition text + kritik, München 2012, ISBN 978-3-86916-182-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Film und Kunst nach dem Kino.&amp;#039;&amp;#039; Philo Fine Arts, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86572-684-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Film und Kunst nach dem Kino.&amp;#039;&amp;#039; Strzelecki Books, Köln 2017, ISBN 978-3-946770-17-6.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Film and Art After Cinema.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Laura Walde. Multimedijalni institut, Zagreb 2019, ISBN 978-953-7372-47-7.&lt;br /&gt;
* mit Christian Höller, Jessica Manstetten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;after youtube. Gespräche, Portraits, Texte zum Musikvideo nach dem Internet.&amp;#039;&amp;#039; Strzelecki Books, Köln 2018, ISBN 978-3-946770-27-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filmgeschichte als Kinogeschichte. Eine kleine Theorie des Kinos.&amp;#039;&amp;#039; Spector Books, Leipzig 2019, ISBN 978-3-95905-285-6.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Hellmuth Costard: Das Wirkliche war zum Modell geworden.&amp;#039;&amp;#039; Brinkmann &amp;amp; Bose, Berlin 2021, ISBN 978-3-940048-40-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Objektverlust. Film in der narzisstischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; XS-Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-94450-327-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12450700X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----was daran das besondere? [[WP:WEB]] wäre relevant.&lt;br /&gt;
* [http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/erfahrung-ohne-offentlichkeit] &amp;#039;&amp;#039;Erfahrung ohne Öffentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Im Gespräch mit Michael Girke in [[der Freitag]], 4. Mai 2007.---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/das-deutsche-filmfoerdergesetz-braucht-einen-wandel-13461802.html |titel=Wider die Diktatur des Mittelmaßes |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2015-03-20 |abruf=2019-06-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.filmdienst.de/artikel/61007/lars-henrik-gass-filmbildung-in-deutschland  We don’t need no education. Bildung ohne Vermittlung, Vermittlung ohne Filme. Notizen zum Notstand.] [[Filmdienst]], 17. Mai 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12450700X|LCCN=no2004114335|VIAF=32292248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gass, Lars Henrik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gass, Lars Henrik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor und Filmkurator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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