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	<title>Lars Graugaard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:46:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lars_Graugaard&amp;diff=2075347&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asdert: PD-Präzisierung</title>
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		<updated>2023-11-01T07:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-Präzisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lars Graugaard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1957]] in [[Odense]]) ist ein [[Dänemark|dänischer]] [[Komponist]] und [[Flötist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars Graugaard studierte Flöte an der [[Det Kongelige Danske Musikkonservatorium|Königlichen Musikakademie]] in [[Kopenhagen]]. Er ist verheiratet mit der Harfenistin Sofia Asunción Claro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
1982 trat er erstmals als Komponist für [[Kammermusik]] hervor („Fantasia“ für Flöte und Harfe), viele weitere Kompositionen aller Genres folgten. Daneben führte er als Interpret auf der Flöte im Bereich des Jazz mit Christian Sievert, [[Hugo Rasmussen]] und [[Bjarne Rostvold]] bzw. [[Jukka Tolonen]], [[Bo Stief]] und [[Alex Riel]] gleichfalls seine Kompositionen auf (&amp;#039;&amp;#039;Kvartetten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Smile&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während seines Studiums begann er sich intensiv mit den klanglichen Möglichkeiten von [[Elektronische Musik|Elektronischer Musik]] auseinanderzusetzen. Seit den frühen neunziger Jahren entwickelte er sein Konzept einer „Interaktiven Musik“, bei der ein Instrumentalist mit einem [[Computer]] „interagiert“. Der Grundgedanke besteht darin, dass die Töne, die der Musiker live auf seinem Instrument spielt, vom Computer aufgenommen und „verarbeitet“ werden. Die Art und Weise dieser Verarbeitung (beispielsweise Verzerrung, Zerlegung in [[Klangspektrum|Klangspektren]]) wird vom Komponisten durch ein Computerprogramm festgelegt. Die so verarbeiteten Klänge werden für den spielenden Musiker (und das Publikum) quasi zeitgleich durch Lautsprecher hörbar gemacht, so dass der Höreindruck entsteht, der Computer „begleite“ den Musiker. Dieser ist es jedoch selbst, der die Klänge des Computers durch seine gespielten Klänge auslöst und dadurch mit dem Computer „interagiert“.&lt;br /&gt;
Graugaard komponierte zahlreiche Werke für Kammerensembles und Orchester, bei denen er mit dieser Technik experimentierte.&lt;br /&gt;
Seine erste „interaktive Oper“ für Sänger und interaktiven Computer „Die Flucht“, die nach Motiven von [[Hans Christian Andersen]] entstand, wurde 2002 in [[Odense]] uraufgeführt. Seine zweite Oper „La Quintrala“ fand 2004 internationale Beachtung und wurde mit Mitteln der Europäischen Union unter der Regie von [[Claus Martin]] in [[Kopenhagen]], [[Piteå]], [[Hannover]] und [[Berlin]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graugaard ist einer der meistgespielten lebenden Komponisten Dänemarks, seine Werke wurden bereits auf allen Kontinenten aufgeführt. Als Improvisationsmusiker arbeitete er im Duo mit [[Jean-Michel Pilc]], [[Keisuke Matsuno]] und [[Moritz Baumgärtner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
1996 war Lars Graugaard künstlerischer Leiter der Weltmusiktage in Kopenhagen. Seit 1999 ist er Schatzmeister der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] (IGNM). Von 1999 bis 2004 war er Dozent für „Interaktive Theaterformen“ an der Carl-Nielsen-Musikakademie Kopenhagen. Seit 2004 ist er Gastdozent an der isländischen Akademie der Künste, dem [[Ålborg Universitetscenter]] im [[Esbjerg]] Department of Software and Media Technology. Im Jahr 2007 war er künstlerischer Leiter der Internationalen Konferenz für Computermusik in Kopenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.graugaard-music.dk/ Website Graugaards]&lt;br /&gt;
* [http://www.dacapo-records.dk/?page=artist&amp;amp;id=1417 Graugaards Verlagsprofil]&lt;br /&gt;
* [http://vbn.aau.dk/en/persons/lars-graugaard%28a5769d9a-5da4-44a1-9b76-45cc8cbd0fc5%29.html Profil an der Universität Aalborg]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140347917|LCCN=n/94/122953|VIAF=63974346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graugaard, Lars}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Flötist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live-Elektroniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Improvisationsmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Aalborg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graugaard, Lars&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Komponist und Flötist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Odense]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asdert</name></author>
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