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	<title>Larrieden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Larrieden&amp;diff=2596078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 7. Juni 2025 um 14:35 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-07T14:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Feuchtwangen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/08/07/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/16/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 443&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 187&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91555&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09857&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Larrieden Michaeliskirche 003.jpg|mini|270px|[[St. Michael (Larrieden)|Michaeliskirche in Larrieden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Larrieden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Feuchtwangen]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=91220067464 |objekt=Stadt Feuchtwangen |abruf=2023-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Larrieden hat eine Fläche von 8,639&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1107 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7804,07&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092987 |titel= Gemarkung Larrieden (092987) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Heiligenkreuz (Feuchtwangen)|Heiligenkreuz]], [[Oberhinterhof]] und [[Unterhinterhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/8SkYj |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt am rechten Ufer der [[Wörnitz]]. Der [[Bachgraben (Wörnitz)|Bachgraben]] mündet im Ort als rechter Zufluss in die Wörnitz, der [[Mühlgründleinsgraben]] als linker Zufluss. Nordwestlich des Ortes grenzt das Starkfeld an, 0,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich liegt das Waldgebiet Hardhölzlein, 0,5&amp;amp;nbsp;km nördlich liegt das Erlfeld. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 5|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;5]] führt nach [[Tribur (Feuchtwangen)|Tribur]] (1,7&amp;amp;nbsp;km nördlich) bzw. zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 42|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;42]] (2&amp;amp;nbsp;km südlich) bei [[Schopfloch (Mittelfranken)|Schopfloch]]. [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Heiligenkreuz (Feuchtwangen)|Heiligenkreuz]] (1,4&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) und nach [[Oberhinterhof]] (1,4&amp;amp;nbsp;km südwestlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt [[Liste der Naturdenkmäler im Landkreis Ansbach#Feuchtwangen|fünf Eichen und eine Linde]], die als [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]] klassifiziert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/s4VQ4 |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-31|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Oettingen]] die [[Lehnsherr]]en des Ortes. Im Jahr 1252 wurde ein „Otto de Lavrieden“ urkundlich erwähnt. Dieser war oettingischer [[Ministeriale]] und hatte seinen Stammsitz in Larrieden. Um 1352 saß Friedrich von Lerpaur darauf. Über den weiteren Verbleib des Herrensitzes ist nichts bekannt. Die Landeshoheit ging später an das [[Brandenburg-Ansbach|ansbachische]] [[Oberamt Feuchtwangen]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Steichele: &amp;#039;&amp;#039;Das Bisthum Augsburg historisch und statistisch beschrieben&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;493.&amp;lt;br&amp;gt;G. Stieber: &amp;#039;&amp;#039;Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;545.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1732 bestand der Ort aus 31 Anwesen mit 33 Mannschaften. [[Grundherren]] waren&lt;br /&gt;
* Feuchtwangische Ämter:&lt;br /&gt;
** das [[Stiftsverwalteramt Feuchtwangen]]: 1 Halbhof mit [[Tafernwirtschaft|Taberngerechtigkeit]], 1 Gütlein mit Backrecht, 6 Gütlein;&lt;br /&gt;
** das [[Stadtvogteiamt Feuchtwangen]]: 1 Mahlmühle, 1 Gütlein mit Backrecht, 2 Gütlein mit Schmiederecht;&lt;br /&gt;
** das [[Kastenamt Feuchtwangen]]: 1 Halbhof mit Taberngerechtigkeit (die Abgaben gingen an die [[St. Michael (Larrieden)|Pfarrei Larrieden]]);&lt;br /&gt;
* das [[Kastenamt Crailsheim]]: 1 Gütlein; 1 Gütlein, dessen Abgaben an die [[Unserer Lieben Frau (Mariäkappel)|Pfarrei Mariäkappel]] gingen;&lt;br /&gt;
* das [[Oettingen-Spielberg|oettingen-spielbergische]] [[Oberamt Dürrwangen]]: 1 Wirtschaft mit oettingischer Zollstätte, 1 Anwesen mit Bäckerei, 2 Gütlein;&lt;br /&gt;
* die [[Reichsstadt Dinkelsbühl]]: 1 Hof, 2 Höfe mit doppelter Mannschaft, 2 Halbhöfe, 7 Gütlein.&lt;br /&gt;
Außerdem gab es noch 1 Kirche, 1 Pfarrhaus, 1 Schulhaus und 2 Hirtenhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach der [[Johann Georg Vetter|Vetterischen]] Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. [http://www.geschichte-feuchtwangen.de/Band4/Band412L.htm &amp;#039;&amp;#039;Larrieden (Grundherrschaft)&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des [[HRR|Alten Reiches]] gab es nur noch 29 Haushalte, von denen 10 feuchtwangisch waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil| SEITE = 188}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;3, Sp.&amp;amp;nbsp;279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Larrieden an das [[Königreich Bayern]]. Mit dem [[Gemeindeedikt]] (frühes 19. Jahrhundert) wurde der [[Steuerdistrikt]] Larrieden gebildet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; zu dem [[Oberhinterhof]] und [[Unterhinterhof]] gehörten. Wenig später entstand die [[Ruralgemeinde]] Larrieden mit den Orten [[Heiligenkreuz (Feuchtwangen)|Heiligenkreuz]], Oberhinterhof und Unterhinterhof. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Feuchtwangen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Feuchtwangen]] zugeordnet (1919 in [[Finanzamt Feuchtwangen]] umbenannt). Ab 1862 gehörte Larrieden zum [[Bezirksamt Feuchtwangen]] (1939 in [[Landkreis Feuchtwangen]] umbenannt) und von 1943 bis 1973 zum [[Finanzamt Dinkelsbühl]], seit 1973 zum [[Finanzamt Ansbach]]. Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 8,642&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde diese am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 nach Feuchtwangen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=461}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Feuchtwangen#Politische_Einteilung |titel=Feuchtwangen &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere im Feuchtwanger Raum, in den Tälern von Wörnitz und Sulzach war der Glaube an Druden und Hexen stark verwurzelt. Dieses wird durch die Tatsache belegt, dass noch 1679 die aus Larrieden stammende 70-jährige Bäuerin Marie Krauß nebst deren Stieftochter und Stiefsohn gefangen nach Feuchtwangen abgeführt wurden. Drei Buben von 5, 7 und 9 Jahren hatten im Nachschwätzen von den Alten gehörtes abergläubisches Zeugs gesagt: die Kraußin und ihre Stiefkinder hätten sie auf einer Gabel zu Hexentänzen mitgenommen, in Wölfe, dann wieder in Menschen verwandelt usw. Es wurden viele Verhöre angestellt, bei denen sich der ehrlose Stiefsohn lügnerischer Weise zu all dem abergläubischen Blödsinn bekannte, dessen man ihn beschuldigte und zugleich Stiefmutter und Schwester schwer belastete. Er gedachte, auf diese Weise besser davonzukommen. Da beide Frauen bei der Leugnung dessen, wes man sie anklagte, blieben, wendete man sich an die Rechtsgelehrten der [[Universität Tübingen]], wohin ein eigener Bote geschickt wurde. Und diese Herren, die selbst den ganzen abergläubischen Wahn für bare Münze nahmen, begutachteten, dass die Kraußin und ihre Stieftochter Margarete der Folter zu unterziehen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus einem im Schlosse zu Thürnhofen befindlichen handschriftlichen Bande von Rechtsgutachten der juristischen Fakultät in Tübingen. Übrigens wurde in Würzburg noch 1749 die siebzigjährige Nonne Renata Seeger wegen angeblicher Zauberei enthauptet und dann verbrannt. Wolfgang Wenzel, die letzten 120 Jahre der Weltgeschichte, Band 1, Seite 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Folterqualen erpressten auch von beiden das erwünschte Schuldgeständnis und so wurden beide auf dem Feuchtwanger Kühwasen als Hexen lebendig verbrannt. Es war der letzte [[Hexenprozess]] im [[Fürstentum Ansbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenrat und Dekan i. R. Wilh. Schaudig: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt und des ehemaligen Stifts Feuchtwangen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Sommer &amp;amp; Schorr, Feuchtwangen 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Unter einem &amp;#039;&amp;#039;[[Drude|Drud]]&amp;#039;&amp;#039; verstand man ein Wesen, welches sich nachts auf die Brust von Schlafenden setzt und dadurch Alpträume sowie Beklemmung und Atemnot verursacht. Druden sollen meist alt und hässlich sein, es wären überwiegend Frauen, die dazu verdammt sind, sich jede Nacht ein Opfer &amp;#039;&amp;#039;zum Drücken&amp;#039;&amp;#039; suchen zu müssen. Dazu könnte sich ihre Seele vom Körper lösen und als Geist durch kleinste Spalten und Schlüssellöcher in ein Zimmer dringen und dann in verschiedener Gestalt erscheinen.&amp;lt;br&amp;gt;Der Ort wurde/wird deshalb auch als &amp;#039;&amp;#039;Druden-Larreden&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Larrieden gibt fünf [[Baudenkmal|Baudenkmäler]]:&lt;br /&gt;
* [[St. Michael (Larrieden)|Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael]], Chorturmkirche, Turm 1760-70, Langhausneubau und Einrichtung 1910; mit Ausstattung; Friedhof, Anlage wohl des 18./19. Jahrhundert, mit Grabsteinen; Friedhofsmauer, Quadermauer, 18./19. Jahrhundert, 1910 wohl verändert.&lt;br /&gt;
* Steinkreuz, mittelalterlich; am Ortseingang Richtung [[Tribur (Feuchtwangen)|Tribur]].&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 20: Pfarrhaus, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1849.&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 25: Lehrerhaus, zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Ecklisenen und Geschossgliederung, 1849.&lt;br /&gt;
* Steinweiherfeld: Steinkreuz, mittelalterlich; ca. 1200 m außerhalb des Ortes Richtung Tribur.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Feuchtwangen#Larrieden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Larrieden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 345 || 388 || 406 || 393 || 391 || 398 || 414 || 416 || 412 || 399 || 395 || 370 || 373 || 374 || 385 || 377 || 384 || 351 || 337 || 426 || 407 || 384 || 321 || 310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 71 || 65 || || || || || 75 || || || 79 || 77 || || 76 || || || || 72 || || || || 73 || || 73 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 52}} Für die Gemeinde Larrieden zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Althinterhof (S. 5), Heiligenkreuz (S. 38) und Neuhinterhof (S. 63).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 111}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 160}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 63}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 180}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1117}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 181}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 181}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1222}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1057}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 776}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =169}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Larrieden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 231 || 257 || 250 || 273 || 281 || 249 || 264 || 290 || 210 || 209 || 187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 43 || 41 || || || 52 || 50 || 47 || 48 || 48 || || 53 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist Sitz der Pfarrei [[St. Michael (Larrieden)|St. Michael]] und seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Evangelische Landjugend (ELJ)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Freiwillige Feuerwehr]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Posaunenchor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriegerverein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schützenverein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Rute (Fischereiverein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Aufhammer]] (1899–1988), Pflanzenbauwissenschaftler und Pflanzenzüchter&lt;br /&gt;
* [[Konrad Porzner]] (1935–2021), Politiker (SPD), Staatssekretär und Präsident des Bundesnachrichtendienstes&lt;br /&gt;
* [[Erwin Porzner]] (* 1936), Handballspieler und Handballtrainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=3 |Sp=279}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 349}}&lt;br /&gt;
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== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Feuchtwangen}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geographie (Feuchtwangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1252]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Wörnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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