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	<title>Larrelt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Larrelt&amp;diff=598374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-11-16T14:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Larrelt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Emden&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 53/21/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 07/08/52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 1&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 4127&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1945-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 26723&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 04921&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Emden-Larrelt.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage von Larrelt im Emder Stadtgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emden-Larrelt-VW-Siedlung.svg|mini|Lage der VW-Siedlung im Emder Stadtgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Larrelt.JPG|mini|Ev.-ref. Kirche Larrelt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Larrelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Emden]]. Die erste urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Hlarfliata&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahre 930. Der Name geht auf das urgermanische hler- (= Weide) in der Kombination mit -fliat (= Fließgewässer) zurück, bedeutet also Weide am Fließgewässer. Die selbstständige Landgemeinde Larrelt wurde 1945 aus dem [[Landkreis Norden]] nach Emden eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Administrativ ist Larrelt durch die Stadt Emden in zwei Stadtteile unterteilt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Larrelt&amp;#039;&amp;#039; mit 1.410 Einwohnern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Larrelt/VW-Siedlung&amp;#039;&amp;#039; mit 2.579 Einwohnern&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den Stichtag 1. Juli 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stadt Emden |Titel=Statistikinfo 07/2020 |Online=[https://web.archive.org/web/20211229014437/https://www.emden.de/fileadmin/media/stadtemden/PDF/FB_200/FD_210_Verwaltungsdienste/stadtteile_wohnsitzstatus.pdf Statistikinfo/Online-Dokument]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Einführung statistischer Bezirke wird Larrelt als Larrelt-West (1512) und Larrelt-Ost/WV-Siedlung (2615) Einwohnergeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kommunal-atlas.de/atlas/emden/ansicht/689f0ff79616110bf5391d5d |titel=Einwohner: Statistischer Bezirke Larrelt |werk=Keck Atlas |hrsg=Stadt Emden |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Eine Burg hat in Larrelt spätestens in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts existiert, denn 1358 bewohnten die Söhne des Hero [[Abdena]] hier gemeinsam ein „castellum“ (lat. „Burg“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6621 |Name=Westerburg bei Larrelt |Autor=Frank Both |Abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ausgehenden 14. Jahrhundert war [[Enno Haytatisna]] Häuptling in Larrelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fridrich Arends: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes&amp;#039;&amp;#039;. Emden 1824, S. 323; {{archive.org|bub_gb_iE0QAAAAYAAJ|Blatt=n350}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Auseinandersetzungen zwischen [[Ocko I. tom Brok]] und seinen Gegnern im Raume Emden, [[Folkmar Allena]] in [[Osterhusen]] und den Abdenas in Emden stand Haytatisna auf Seiten der letzteren. Er nahm an der Schlacht bei Loppersum im Jahre 1380 oder 1381 teil, aus der Ocko tom Brok siegreich hervorging. Haytatisna war nicht nur Häuptling über Larrelt, sondern auch in [[Twixlum]], [[Wybelsum]] sowie in den nahe gelegenen kleinen Orten Folkertswehr und Geerdswehr, also im Raume unmittelbar westlich von Emden. Da er zu jenen [[Ostfriesische Häuptlinge|ostfriesischen Häuptlingen]] gehörte, die den [[Vitalienbrüder]]n Unterschlupf gewährten, kam er in Konflikte mit der [[Hanse]]. [[Hamburg]]er Kräfte nahmen ihm 1400 seine Burg ab und übergaben diese an [[Hisko von Emden]], doch Haytatisna gelangte kurz darauf wieder in deren Besitz. Er starb 1407. Seine Witwe Sibbe, Tochter des Osterhuser Häuptlings Folkmar Allena, übernahm den Besitz und übergab ihn nach Einheiratung in ein Norder Häuptlingsgeschlecht an ihren Bruder Haro, der neuer Häuptling von Larrelt wurde. Er ließ 1425 eine neue Burg errichten. Haro war in den Auseinandersetzungen zwischen [[Ocko II. tom Brok]] und [[Focko Ukena]] ein Parteigänger des letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter den Cirksenas und den Preußen ===&lt;br /&gt;
Um 1577 wurde eine Kanalverbindung zwischen Larrelt und Emden geschaffen, das Larrelter [[Tief (Fließgewässer)|Tief]]. Es führte von Larrelt zum [[Emder Stadtgraben]] und stellte eine Wasserverbindung zwischen dem Vorort und der Stadt her. Durch das Tief konnte die Stadt zudem Wasser aus dem Krummhörner Kanalnetz abzweigen, damit die eigenen [[Siel]]e genügend Spülwirkung entwickelten, um den [[Emder Hafen|Hafen]] vom regelmäßig anfallenden [[Schlick]] zu befreien.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Gewässerkunde Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1967, S. 213. &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Larrelter [[Siel]] hatte über Jahrhunderte eine wichtige Funktion für die Entwässerung der [[Krummhörn]]. Von [[Pewsum]], [[Groothusen]], [[Hamswehrum]] und [[Campen (Krummhörn)|Campen]] flossen die nach den Orten benannten Tief auf Twixlum, desgleich die Tiefs aus Rysum und Loquard aus westlicher Richtung. Bei Twixlum vereinigten sie sich zum Twixlumer Tief,&amp;lt;ref&amp;gt;Der heutige Abschnitt des Knockster Tiefs zwischen der Knock und der Einmündung des Rysumer Tiefs wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts angelegt.&amp;lt;/ref&amp;gt; das in Richtung Larrelt floss und dort den Namen Larrelter Tief trug. In Larrelt wurde das Wasser über das Siel in die Ems befördert. Im Jahre 1765 wurde ein vergrößerter Neubau angelegt, der einen Durchlass von 5,65 Metern aufwies.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Gewässerkunde Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1967, S. 213. &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die gesamte ostfriesische Küste war auch der Larrelter Deichabschnitt von der [[Weihnachtsflut 1717]] schwer getroffen worden. Die Deiche mussten schnellstmöglich repariert werden. Dabei kam es 1719 bereits zu einem [[Laway]] (Deicharbeiterstreik). Hintergrund waren die schlechten Arbeitsbedingungen, denen sich die Deicharbeiter gegenübersahen. Der Oberdeichgraf Anton Günter von Münnich notierte dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dann, als der Arbeits-Mann gewahr wurde, daß er (1) 15-18 schlechte Thaler auf der Last verdienen mußte, (2) daß die Basen (&amp;#039;&amp;#039;Deichbauunternehmer&amp;#039;&amp;#039;) der Schacherey und Intrigues dabey machten und das meiste (&amp;#039;&amp;#039;vom Lohn&amp;#039;&amp;#039;) für sich behielten, (3) daß er bey trocken Brod allein nicht wol arbeiten konnte und endlich solcher Kredit auch zu Ende lieff, da lag die meiste oder fast alle Arbeit wieder stille.&lt;br /&gt;
 |Autor=Anton Günter von Münnich&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Unterredung zweyer guter Freunde vom Deichbau auff betrieblichem Grunde&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg 1720, S. 25.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert bei Bernd Uphoff: &amp;#039;&amp;#039;Lavey als Ultima Ratio. Deicharbeiter in Ostfriesland im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;, Band 75, 1995, S. 81–94, hier S. 87/88.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die nach der Weihnachtsflut nur notdürftig reparierten Deiche in den Folgejahren wiederum Opfer von [[Sturmflut]]en wurden, zogen sich die Arbeiten über mehrere Jahre hin. Zu einem der beiden größten Deicharbeiterstreiks in Ostfriesland kam es 1722, als der nach Wassereinbruch hinter dem Seedeich entstandene [[Kolk]] geschlossen werden musste. Um den Kolk schließen zu können, hatte sich die [[Ostfriesische Landschaft|ostfriesischen Landstände]] 20.000 Gulden in den Niederlanden geliehen. Von diesem Geldzufluss sahen die Deicharbeiter jedoch keinen Lohn, der ihnen noch aus dem Vorjahr zustand, woraufhin sie nach Emden zogen, um sich beim fürstlichen Amtmann Gehör zu verschaffen. Dieser vertröstete die Deicharbeiter aber lediglich. Die Arbeiter zogen daraufhin mit Knüppeln bewaffnet zum Gutshaus des ständischen Administrators, der jedoch nicht anzutreffen war, woraufhin die Deicher wieder abzogen. Ein Trupp Soldaten erschien, sah sich jedoch nicht mehr genötigt einzugreifen und hatte insgeheim ohnehin beschlossen, bei einem Schießbefehl den Deichern über die Köpfe hinweg zu schießen: Die Soldaten hatten selbst 14 Wochen keinen Lohn erhalten. Die Deicharbeiter richteten daraufhin eine [[Petition]] an das ostfriesische Grafenhaus, die letztlich von Erfolg gekrönt war. Nachdem der Fürst die [[Ostfriesische Landschaft#Geschichte|Landstände]] auf die Gefahr von Unruhen hinwies, wurden von den 20.000 Gulden der Anleihe 2000 Gulden für die Begleichung der Ausstände aufgewandt.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert bei Bernd Uphoff: &amp;#039;&amp;#039;Lavey als Ultima Ratio. Deicharbeiter in Ostfriesland im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;, Band 75, 1995, S. 81–94, hier S. 89 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emden-Larrelt Kost-Winning-Mühle.JPG|mini|1732 wurde die Windmühle „Kost Winning“ (Broterwerb) errichtet.]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1732 wurde die (heute noch bestehende) Windmühle [[Kost Winning]] errichtet. 1744 fiel Larrelt wie ganz Ostfriesland an [[Preußen]]. Die preußischen Beamten erstellten 1756 eine statistische Gewerbeübersicht für Ostfriesland, die Larrelt als zweitgrößten Handelsort auf dem [[Ems|rechtsemsischen]] Gebiet des Amtes Emden und als drittgrößten im Amt insgesamt zeigen. Größere Handelsorte (die Stadt Emden selbst gehörte nicht zum Amt Emden) waren nur [[Ditzum]] im [[Rheiderland|rheiderländischen Teil]] des Amtes sowie [[Hinte]]. 1756 gab es in Larrelt 22 Kaufleute und Handwerker. Darunter waren fünf Maurer, je drei Bäcker, Schmiede und Zimmerleute, zwei Schneider und je ein Schuster und Barbier. Von den vier genannten Kaufleuten waren zwei [[Küchenkraut|Kräutner]], die anderen beiden handelten mit Tee, Kaffee, [[Kandis]], Salz, Seife, Tran und Öl, einer der beiden zusätzlich mit [[Kattun]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinrich Kaufhold; Uwe Wallbaum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Statistik der preußischen Provinz Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039; (Quellen zur Geschichte Ostfrieslands, Band 16). Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1998, ISBN 3-932206-08-8, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner „Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes“ (1824) beschreibt [[Fridrich Arends]] das Dorf als das größte im Alten Amt Emden, in jenem Jahr wohnten in Larrelt 581 Einwohner. Im Ort selbst und rund um Larrelt gab es in der Marsch mehrere „Plätze“ ([[Ostfriesisches Platt|ostfr. Plattdt.]]: &amp;#039;&amp;#039;Plaats&amp;#039;&amp;#039;), wie die größeren unter den [[Gulfhof|Gulfhöfen]] genannt werden. Die Landwirtschaft war die Grundlage des Wirtschaftslebens. Im Ort gab es darüber hinaus Obstanbau, besonders Pflaumen. In der Larrelter Gemarkung fanden sich vier [[Ziegelei]]en, die den notwendigen [[Ton (Bodenart)|Ton]] für das Brennen der [[Klinker]] aus dem Marschboden entnahmen. Unter den [[Ems|rechtsemsischen]] Orten war Larrelt neben Hinte und Oldersum eines der Zentren des Ziegleiwesens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Weßels]]: &amp;#039;&amp;#039;Ziegeleien an der Ems. Ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039; (Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte Ostfrieslands, Band 80), Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebsgesellschaft, Aurich 2004, ISBN 3-932206-44-4, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im kleinen Larrelter Hafen landeten nur Schiffe an, die [[Schillkalkstein|Schill]] und Seesand aus dem Watt brachten, Handelsverkehr fand im Schatten Emdens nicht statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fridrich Arends: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes&amp;#039;&amp;#039;. Emden 1824, S. 322; {{archive.org|bub_gb_iE0QAAAAYAAJ|Blatt=n349}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dollart-Geschichte.svg|mini|Landgewinnung am Dollart und im Emder Stadtgebiet: In den Jahren 1874 sowie 1912–24 wurde die Stadtfläche im Westen Emdens erheblich vergrößert]]&lt;br /&gt;
Die [[Emden zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs|Eindeichung des Kaiser-Wilhelms-Polders]] im Jahre 1874 verbesserte nicht nur die Sicherung vor Sturmfluten, sondern erbrachte auch neues Ackerland zwischen Emden und Larrelt. Der der Ems abgerungene Boden ermöglichte zudem die spätere Stadterweiterung Emdens in den folgenden Jahrzehnten. Für Larrelt und die westlich davon gelegenen Orte bedeutete die Eindeichung außerdem, dass jetzt eine direkte Landstraßenverbindung nach Emden möglich wurde, die dann auch gebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Siebert: &amp;#039;&amp;#039;von 1750 bis 1890&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Siebert, Walter Deeters, Bernard Schröer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Emden von 1750 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland im Schutze des Deiches&amp;#039;&amp;#039;, Band VII). Herausgegeben von der Deichacht Krummhörn, Pewsum. Verlag Rautenberg, Leer 1980, S. 70 ff. &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik und Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Emden zur Zeit der Weimarer Republik|In der Weimarer Republik]] wählten die Einwohner Larrelts mehrheitlich Parteien aus dem linken Spektrum. Dies lässt sich damit erklären, dass die Bevölkerung zumeist in den Betrieben im [[Emder Hafen]] tätig war, in denen es einen starken Rückhalt für die [[SPD]] und auch die [[KPD]] gab. Bei der [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung]] 1919 erhielt die SPD eine deutliche Mehrheit von 63,7 %. Weit dahinter lagen die linksliberale [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] mit 22,7 % und die rechtsliberale [[Deutsche Volkspartei|DVP]] mit 10,1 %. Einen Umschwung bedeutete die [[Reichstagswahl Dezember 1924|Reichstagswahl im Dezember 1924]]: Wie in vielen anderen Gemeinden Ostfrieslands auch gewannen Parteien aus dem rechten Lager deutlich Stimmen hinzu. Dennoch wurde die SPD mit 48,5 % wiederum Wahlsieger. Dahinter folgte mit 14,7 % die DDP und mit deutlichen Stimmengewinnen die [[DNVP]] mit 12,8 %. Vierter wurde die KPD, die 9,1 % der Wählerstimmen erhielt. Bei der [[Reichstagswahl 1928]] obsiegte abermals die SPD mit 55,6 %. Obwohl sie Stimmen einbüßte, belegte die DNVP mit 9,1 % Platz zwei. Auf Rang drei in der Wählergunst lagen gleichauf die DVP und die KPD mit jeweils 7,3 % der Stimmen, während die DDP – darin einem gesamtostfriesischen Trend folgend, wenngleich auch nicht so stark wie in manchen [[Moor]]- und [[Geest]]-Gemeinden – nur Platz fünf belegte mit 6,2 %. Die [[Reichstagswahl Juli 1932|Wahlen im Juli 1932]] brachten noch eine knappe absolute Mehrheit für die SPD (50,6 %), die [[NSDAP]] steigerte ihren Stimmenanteil jedoch deutlich auf 27,6 %. Eine deutliche Steigerung verzeichnete ebenfalls die KPD, die 13,5 % erhielt. Bei der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl im März 1933]], als die Nationalsozialisten bereits ihre politischen Gegner stark unter Druck setzten, entschieden sich immer noch 45,6 % der Larrelter Wähler für die SPD. Die Nazis legten nur unwesentlich auf 28,1 % zu, während die KPD ihr Stimmenergebnis nochmals auf 17,2 % erhöhte. Bei den letzten freien Wahlen vor der [[Emden zur Zeit des Nationalsozialismus|Zeit des Nationalsozialismus]] gewannen die die Weimarer Republik ablehnenden Parteien NSDAP und KPD zusammen also 45,3 % der Stimmen gegenüber 45,6 % der SPD, einer Partei der [[Weimarer Koalition]]. Die Arbeiterparteien SPD und KPD kamen zusammen auf 62,8 % der abgegebenen gültigen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft: [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Larrelt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Larrelt&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 791&amp;amp;nbsp;kB) S. 3; abgerufen am 26. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einwohnerverzeichnis von Larrelt waren 1926 insgesamt 1015 Personen aufgeführt. Eine Übersicht über die Beschäftigungsstruktur gibt für allein 95 von ihnen den Beruf Arbeiter an. Daneben gab es unter anderem sieben Zimmerleute, vier Bäcker, jeweils drei Fischer, Kaufleute, Schiffsbauer und Schuhmacher, jeweils zwei Gastwirte, Kohlenhändler, Lageristen, Maler, Maurer, Milchhändler und Schmiede. Daneben wurde weitere Berufe aufgeführt, die von jeweils einer Person ausgeübt wurden. Unter den Selbstständigen sind von ihnen ein Mühlenbesitzer, ein Fuhrmann, ein Milchfuhrmann und ein Strohhändler gelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft: [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Larrelt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Larrelt&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 791&amp;amp;nbsp;kB) S. 2; abgerufen am 26. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges war Emden 80 Mal das Ziel alliierter Bomber während des [[Luftkrieg]]s. Die mit der Flugabwehr betrauten [[Wehrmacht]]ssoldaten versuchten, durch [[Nebel|Vernebelung]] die Zielauffassung der feindlichen Flugzeuge zu verhindern. Dadurch kam es teilweise zu unkontrollierten Abwürfen, so dass auch die Vororte von einzelnen Bomben getroffen wurden. Schäden waren auch in Larrelt zu verzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Kolbe: &amp;#039;&amp;#039;Als alles von vorne begann. 1945/1946.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Verlag, Emden 1985, ISBN 3-88656-006-6, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Larrelt wurde zum 1. Oktober 1945 nach Emden eingemeindet. Diesem Prozess vorausgegangen waren jedoch langwierige Verhandlungen zwischen dem Emder Oberbürgermeister [[Georg Frickenstein]] und dem ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Larrelt, [[Berend Zaayenga]]. Frickenstein hatte sich daher bereits Anfang Juni 1945 vorgenommen, mit den Bürgermeistern von Larrelt, [[Uphusen (Emden)|Uphusen]] und [[Harsweg]] Kontakt aufzunehmen und sie von der Notwendigkeit der Eingemeindung zu überzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Kolbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Als alles von vorne begann. 1945/1946.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Verlag, Emden 1985, ISBN 3-88656-006-6, S. 83 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Emden zur Zeit des Nationalsozialismus#Luftkrieg, Alltagsleben und der 6. September 1944|im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Stadt]] hatte kaum genug Platz, um des ganzen Trümmerschutts Herr zu werden. Zudem verliefen die Stadtgrenzen (die 1928 eingemeindeten Orte [[Wolthusen]] und [[Borssum]] bereits berücksichtigt) immer noch eng an der Bebauung. Die Emder Gemüsebauern konnten nicht länger im Stadtgebiet verbleiben, wo jeder Quadratmeter Platz für den Wiederaufbau benötigt wurde. Der Hafen konnte nicht erweitert werden, ohne dabei auf Larrelter Gemeindegebiet zurückzugreifen. Zudem verwies Frickenstein in einem Antrag an den Regierungspräsidenten auf Eingemeindung vom 9. August 1945 darauf, dass die Vororte sowohl die Schulen als auch das (zu jenem Zeitpunkt aber noch nicht wiederaufgebaute) Emder Krankenhaus nutzen würden. Die Gemeinde Larrelt lehnte jedoch zunächst die Eingemeindung ebenso ab wie Harsweg und Uphusen, gab ihren Widerstand jedoch auf, nachdem die Stadt vertraglich umfangreiche Zugeständnisse über die künftige Entwicklung Larrelts gemacht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Kolbe: &amp;#039;&amp;#039;Als alles von vorne begann. 1945/1946.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Verlag, Emden 1985, ISBN 3-88656-006-6, S. 87 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Beitrittsvertrag wurde am 22. September unterzeichnet und trat am 1. Oktober 1945 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrieansiedlungen im Larrelter Polder begannen 1959 mit den [[Erdölwerke Frisia|Erdölwerken Frisia]], denen jedoch nur eine etwas mehr als elfjährige Geschichte beschieden war. 1964 entstand der bis heute größte Industriebetrieb Ostfrieslands, das [[Volkswagenwerk Emden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nach heutiger Einteilung des Statistikamtes der Stadt Emden ist das Industriegebiet Larrelter Polder jedoch komplett dem Stadtteil Port Arthur/Transvaal zugehörig. {{Webarchiv |url=http://www.emden.de/de/buergerinfo/stadtteile/main.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Übersichtskarte Stadtteile&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20130313071543 }} emden.de, abgerufen am 18. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1987 und 1988 wurde eine [[Dorferneuerung]] geplant, deren Maßnahmen bis 1996 abgeschlossen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft: [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Larrelt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Larrelt&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 810&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 27. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evang-reform Kirche Larrelt.jpg|mini|links|Die evangelisch-reformierte Kirche (Ostansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiefstrasse.jpg|mini|Die Tiefstraße in Larrelt]]&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die evangelisch-[[reformierte Kirche]] aus dem 15. Jahrhundert. Das dort angebrachte, zirka 800 Jahre alte [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] (Türbogenfeld) der ersten [[Larrelter Kirche]] aus dem 12. Jahrhundert ist wahrscheinlich das älteste Bild-Schrift-Selbstzeugnis eines mittelalterlichen Bauherrn in Deutschland. Die [[Orgel der Larrelter Kirche|Larrelter Orgel]] mit den ältesten Pfeifen aus dem Jahr 1619 bietet den Renaissance-Klang altniederländischer Prägung. In Larrelt befindet sich zudem die Mühle &amp;#039;&amp;#039;Kost Winning&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Larrelt gibt es eine Grundschule für Schüler aus dem Ortskern sowie aus dem Nachbarstadtteil [[Twixlum]]. Für ihren Unterricht, der in den Fächern Musik und Religion in einigen Klassen [[Ostfriesisches Platt|auf Plattdeutsch]] gegeben wird, erhielt die Schule 2013 von der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]] die Auszeichnung „Platt is cool“. Die Kulturinstitution würdigt damit die Bemühungen um den Erhalt des Plattdeutschen, indem die Schüler sich bereits früh mit der Sprache auseinandersetzen und sie regelmäßig anwenden. Die Auszeichnung gilt für fünf Jahre und wird verlängert, wenn die Schule sich auch dann noch der Pflege des Plattdeutschen verschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Berentzen: [https://www.oz-online.de/-news/artikel/116179/Wer-Platt-kann-ist-etwas-Besonderes &amp;#039;&amp;#039;Wer Platt kann, ist etwas Besonderes.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Ostfriesen-Zeitung]], 2. Oktober 2013, abgerufen am selben Tag.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundschüler aus dem Neubaugebiet Larrelt-Ost werden im benachbarten Constantia unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Seit 1965 ist der Stadtteil Standort des [[Volkswagenwerk Emden|Volkswagenwerkes Emden]] und mehrerer Zulieferfirmen des Autoherstellers. Auf dem Gelände der 1959 erbauten und in den 1990ern stillgelegten Erdölraffinerie &amp;#039;&amp;#039;Frisia&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Zuliefererpark für das VW-Werk errichtet, der &amp;#039;&amp;#039;Industriepark Frisia&amp;#039;&amp;#039;. In einem nahe gelegenen Industriegebiet befinden sich weitere Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Darüber hinaus liegt ein großes Einkaufszentrum in diesem Stadtteil. Die Betriebe liegen im Larrelter [[Koog|Polder]], also dem Meer abgerungenem und eingedeichtem Land südlich des historischen Ortskerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Im Stadtteil befindet sich das größte der drei [[Klärwerk]]e Emdens. Es entstand ab 1979.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard Schröer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Emden von 1945 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In Ernst Siebert, Walter Deeters, Bernard Schröer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Emden von 1750 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; (Ostfriesland im Schutze des Deiches, Band&amp;amp;nbsp;7). Verlag Rautenberg, Leer 1980, {{DNB|203159012}}, S. 424.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Larrelt befindet sich die Anschlussstelle Emden-West der [[Bundesautobahn 31|A&amp;amp;nbsp;31]]. Diese hat die Auffahrt-Nummer&amp;amp;nbsp;1, hier beginnt also die Autobahn in Richtung [[Ruhrgebiet]]. Der Anschluss in Richtung Hafen und VW-Werk ist durch eine vierspurige Schnellstraße sichergestellt. Das [[Larrelter Tief]] durchfließt den Stadtteil. Dieses Gewässer verbindet die Emder Innenstadt mit dem [[Knockster Tief]], das die Entwässerung der tief liegenden Gebiete in die [[Ems]]mündung sicherstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In dem Stadtteil ist der Sportverein [[Sportfreunde Larrelt]] beheimatet. Die Erste Fußball-Herrenmannschaft spielt ab der Saison 2013/2014 in der zu dieser Saison neugegründeten, ostfrieslandweiten [[Kreisliga]] (&amp;#039;&amp;#039;Ostfrieslandliga&amp;#039;&amp;#039;), der drittniedrigsten (oder achthöchsten) Spielklasse im Ligensystem in Niedersachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg-Volker Kahle: &amp;#039;&amp;#039;Das Fell des Bären ist schon fast verteilt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Emder Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2013, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marianne Claudi, Reinhard Claudi: &amp;#039;&amp;#039;Goldene und andere Zeiten. Emden, Stadt in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Verlag, Emden 1982, ISBN 3-88656-003-1.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar von Reeken]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland zwischen Weimar und Bonn. Eine Fallstudie zum Problem der historischen Kontinuität am Beispiel der Städte Emden und Aurich.&amp;#039;&amp;#039; (Quellen und Untersuchungen zur Geschichte Niedersachsens nach 1945, Band 7). Verlag August Lax, Hildesheim 1991, ISBN 3-7848-3057-9.&lt;br /&gt;
* Ernst Siebert, [[Walter Deeters]], Bernard Schröer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Emden von 1750 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; (Ostfriesland im Schutze des Deiches, Band&amp;amp;nbsp;7). Verlag Rautenberg, Leer 1980, {{DNB|203159012}}, darin:&lt;br /&gt;
** Ernst Siebert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Emden von 1750 bis 1890.&amp;#039;&amp;#039; S. 2–197.&lt;br /&gt;
** Walter Deeters: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Emden von 1890 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 198–256.&lt;br /&gt;
** Bernard Schröer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Emden von 1945 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gegenwart heißt in diesem Zusammenhang: bis 1978/79, perspektivisch auch zwei Jahre darüber hinaus.&amp;lt;/ref&amp;gt; S. 257–488.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Kiesow]]: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]], Bonn 2010, ISBN 978-3-86795-021-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Larrelt.pdf Beschreibung von Larrelt.] (PDF; 791&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historische Ortsdatenbank]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Emder Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=103023356X|VIAF=295567386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Emden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Emden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
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