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	<title>Larnod - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:51:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Larnod&amp;diff=1163516&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giovanni-PSV: Umbenennung des Gemeindeverbands</title>
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		<updated>2025-02-03T15:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umbenennung des Gemeindeverbands&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Larnod&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]] &lt;br /&gt;
|département=[[Département Doubs|Doubs]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Besançon|Besançon]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Besançon-6|Besançon-6]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Grand Besançon Métropole]]&lt;br /&gt;
|insee=25328 &lt;br /&gt;
|cp=25720 &lt;br /&gt;
|longitude=05/58/19/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/11/09/N&lt;br /&gt;
|alt mini=296&lt;br /&gt;
|alt maxi=470&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://larnod.fr/ larnod.fr]&lt;br /&gt;
|image=Belvédère de Valmy. Vue Ouest.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Blick vom Belvédère du Rocher de Valmy auf das Doubstal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Larnod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|25328}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25328}}) im [[Département Doubs]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Besançon]] und ist Mitglied im Gemeindeverband [[Grand Besançon Métropole]]. Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Larnodiens&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Larnodiennes&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Larnod liegt auf {{Höhe|425|FR|link=true}}, etwa sieben Kilometer südwestlich der Stadt [[Besançon]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einem Höhenrücken am westlichen Rand des [[Jura (Gebirge)|Juras]], zwischen den Tälern von [[Doubs]] im Norden und [[Loue]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|25328|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des westlichen Juras. Der nördliche Teil des Gebietes wird von der Höhe von Larnod eingenommen, die in geologisch-tektonischer Hinsicht zum System der Jura-Randkette gehört. Mit 470 m wird hier die höchste Erhebung von Larnod erreicht. Vor allem gegen Westen fällt die Kette beim Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Rocher de Valmy&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|406|FR}}) steil gegen das Doubstal ab. Nach Süden öffnet sich ein Tälchen, dessen Bach nach kurzer Laufstrecke im verkarsteten Untergrund des ersten Juraplateaus versickert. Mit einem schmalen Streifen erstreckt sich das Gemeindeareal südwärts bis auf die waldigen Höhen des &amp;#039;&amp;#039;Grand Bois&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|446|FR}}) am Rand des Loue-Tals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Larnod sind [[Avanne-Aveney]] und [[Beure]] im Norden, [[Pugey]] im Osten, [[Chenecey-Buillon]] im Süden sowie [[Busy]] und [[Rancenay]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An einem römischen Verkehrsweg zwischen Besançon und Lyon gelegen, war das Gemeindegebiet von Larnod vermutlich schon sehr früh besiedelt. Der Ortsname hat vermutlich sehr alte Wurzeln und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Bergdorf&amp;#039;&amp;#039; (aus den indoeuropäischen Wortstämmen &amp;#039;&amp;#039;lar&amp;#039;&amp;#039; (Dorf) und &amp;#039;&amp;#039;nor&amp;#039;&amp;#039; (Berg)). Seit dem Mittelalter unterstand Larnod der Herrschaft Arguel und bildete nach dem Bau des Schlosses 1634 unter deren Oberhoheit eine eigene kleine Herrschaft. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte das Dorf mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 definitiv an Frankreich. Kirchlich war Larnod vom Nachbarort Pugey abhängig, bis der Erzbischof den Dorfbewohnern Ende des 18. Jahrhunderts die Erlaubnis gab, eine eigene Kapelle zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle von Larnod wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Auf dem Aussichtspunkt Rocher de Valmy über dem Doubstal steht ein monumentales Kreuz, das an die französische Widerstandsbewegung während des Zweiten Weltkrieges erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 179 || 216 || 306 || 514 || 649 || 647 || 773&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|25328}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|25328}}) gehört Larnod zu den kleinen Gemeinden des Départements Doubs. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stets im Bereich zwischen 90 und 140 Personen gelegen hatte, wurde seit Beginn der 1960er Jahre ein markantes Bevölkerungswachstum verzeichnet. Seither hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdreifacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Larnod war lange Zeit ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in der Agglomeration Besançon ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Die Hauptzufahrt erfolgt von der Hauptstraße N83, die von Besançon nach [[Lons-le-Saunier]] führt. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autoroute A36|A36]] befindet sich in einer Entfernung von ungefähr zwölf Kilometern. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Beure und Pugey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Besançon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Doubs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giovanni-PSV</name></author>
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