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	<title>Larissa Reissner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-89063-1: Komma</title>
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		<updated>2026-02-09T17:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Larisa Rejsner.jpg|mini|Larissa Reissner, ca. 1920]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Larissa Michailowna Reissner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Лариса Михайловна Рейснер}}; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|13|5|1895|Link=1}} in [[Lublin]], [[Kongresspolen]]; † [[9. Februar]] [[1926]] in [[Moskau]]), auch &amp;#039;&amp;#039;Reisner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rejsner&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[Russisches Kaiserreich|russische]] und [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Schriftstellerin]] und Revolutionärin, die auch in deutscher Sprache schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
Larissa Reissner war die Tochter des deutschstämmigen Rechtswissenschaftlers [[Michail Andrejewitsch Reissner|Michail Reissner]], der 1896 aus Russland emigrieren musste, nachdem er ein juristisches Gutachten zugunsten von Revolutionären verfasst hatte; ihre Mutter hieß Jekaterina Alexandrowna Chitrowa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Radek, K |Titel=&amp;quot;Larissa Reisner&amp;quot; In Reissner, L. Hamburg At the Barricades and Other Writings of Weimar Germany |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Pluto |Ort=London |Datum=1977 |ISBN= |Seiten=186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Porter, C |Titel=Larissa Reisner |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Virago |Ort=London |Datum=1988 |ISBN= |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.peoples.ru/art/literature/prose/belletristika/reisner/index.html |titel=Роковая женщина Лариса Рейснер |zugriff=2019-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Larissa besuchte Schulen in Frankreich und Deutschland. Durch ihren Vater lernte sie schon als Kind [[August Bebel]], [[Karl Liebknecht]] und auch [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] persönlich kennen. 1906 kehrten sie nach Russland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Ersten Weltkriegs ==&lt;br /&gt;
Als Kriegsgegnerin gab Larissa Reissner während des Ersten Weltkriegs mit ihrem Vater die [[Antimilitarismus|antimilitaristische]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Rudin&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Рудин}}) heraus, um „die ganze Hässlichkeit des russischen Lebens mit der Geißel der Satire, Karikatur und Broschüre zu brandmarken“. Sie veröffentlichte eine Reihe von Gedichten und scharfen [[Feuilleton]]s, in denen sie die Sitten der politischen und kreativen Intelligenz der 1910er Jahre lächerlich machte. &amp;lt;!-- Einen besonderen Platz im ideologischen Programm der Zeitschrift nahm die Kritik am „Verteidigungsministerium“ ein (insbesondere die Kritik an [[Georgi Walentinowitsch Plechanow|Georgi Plechanows]] Ansichten über den Krieg), die Reissner als eine Form des Opportunismus betrachtete. ? --&amp;gt; Als Herausgeberin von &amp;#039;&amp;#039;Rudin&amp;#039;&amp;#039; bemühte sie sich darum, „jungen Talenten den Weg zu ebnen“ und zog Mitglieder des „Dichterkreises“ der [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Universität Sankt Petersburg]] (dem sie selbst angehörte) an, unter ihnen [[Ossip Emiljewitsch Mandelstam|Ossip E. Mandelstam]] und Wsewolod A. Roschdestwenski. Im Mai 1916 wurde die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Rudin&amp;#039;&amp;#039; aus Geldmangel nach acht Ausgaben eingestellt. Außerdem arbeitete Reissner an verschiedenen Projekten [[Maxim Gorki]]s, wie der Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Letopis]]&amp;#039;&amp;#039; (Летопись) und nach der [[Februarrevolution 1917]] an der linkssozialistischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Nowaja Schisn (1917–1918)|Nowaja Schisn]]&amp;#039;&amp;#039; (Новая жизнь), mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1916–1917 hatte Reissner eine stürmische Liebesbeziehung mit dem Dichter [[Nikolai Stepanowitsch Gumiljow|Nikolai S. Gumiljow]], die ihr Leben und Werk tief prägte. Sie trafen sich im Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Halt der Komödianten&amp;#039;&amp;#039; (Привал комедиантов), wo sich die Vertreter der Sankt Petersburger [[Bohème]] versammelten. Es war immer laut und fröhlich: Man trank teuren Wein, las Gedichte, stritt über Politik. [[Anna Andrejewna Achmatowa|Anna Achmatowa]] nahm die Verliebtheit ihres Mannes Nikolai Gumiljow in Larissa gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revolution und Bürgerkrieg ==&lt;br /&gt;
1917 beteiligte sich Larissa Reissner an der Tätigkeit der Kommission für die Künste des &amp;#039;&amp;#039;Exekutivkomitees der Sowjets der Arbeiter- und Bauerndeputierten&amp;#039;&amp;#039; und nahm aktiv an der [[Oktoberrevolution]] und dem [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] teil. Sie arbeitete als Sekretärin des [[Volkskommissariat für Bildung der RSFSR|Volkskommissariats für Bildung]] unter [[Anatoli Wassiljewitsch Lunatscharski|Anatoli W. Lunatscharski]] in der &amp;#039;&amp;#039;Sonderkommission für die Registrierung und den Schutz der [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]] und der Museen von Sankt Petersburg&amp;#039;&amp;#039; einige Zeit an der Erhaltung von Kunstdenkmälern mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Larissa Reissner trat im Sommer 1918 in die [[Bolschewiki|bolschewistische Partei]] ein. Sie diente in der [[Rote Armee|Roten Armee]] und der Marine und heiratete 1918 den sowjetischen Flottenkommandeur [[Fjodor Fjodorowitsch Raskolnikow|Fjodor Raskolnikow]], der 1917 die [[Kronstadt (Russland)|Kronstädter]] Matrosen angeführt hatte. Im August 1918 begab sie sich auf eine Erkundungsmission nach [[Kasan]], das von den [[Weißtschechen]] besetzt war. Nach dem Angriff einer Abteilung [[Weißgardist]]en unter dem Kommando von [[Wladimir Oskarowitsch Kappel|Wladimir Kappel]] und [[Boris Wiktorowitsch Sawinkow|Boris Sawinkow]] auf die Bahnhöfe Tjurlema und [[Swijaschsk]] (28. August 1918) unternahm sie einen Aufklärungsangriff von Swijaschsk über Tjurlema zur Station Schichrany (heute Stadt [[Kanasch]]), um Kasan im Rahmen der [[Kasaner Operation]] zurückzuerobern und die Verbindung zwischen dem Hauptquartier und den militärischen Einheiten der Fünften Armee wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 war sie mehrere Monate lang Kommissarin des Generalstabs der Roten Flotte. Während ihrer Tätigkeit als Kundschafterin geriet sie einmal in Gefangenschaft. Ihre Schriften über den russischen Bürgerkrieg enthalten einen Bericht über die [[Kasaner Operation#Verlauf der Kämpfe|Schlacht bei Swijaschsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Larisa Rejsner 1925.jpg|mini|Larissa Reissner 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Bürgerkrieg ==&lt;br /&gt;
1921 war Larissa Reissner in Afghanistan als Teil der sowjetischen diplomatischen Mission, deren Leiter ihr Ehemann Fjodor Raskolnikow war. Das Ergebnis der Tätigkeit der jungen Diplomaten war die Unterzeichnung eines Friedensvertrags zwischen den beiden Ländern. Ihre Eindrücke fasste sie im 1925 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Afghanistan&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Larissa Reissner |Titel=Oktober. Aufzeichnungen aus Rußland und Afghanistan in den 1920er Jahren |Verlag=Promedia |Datum=2017 |ISBN=978-3-85371-429-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach trennte sie sich von Raskolnikow und kehrte nach Moskau zurück, wo sie die Geliebte des Journalisten und Politikers [[Karl Radek]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reissner bereiste sowohl die Sowjetunion als auch das westliche Ausland und fasste ihre Erlebnisse in Reiseberichten zusammen, deren bekanntester &amp;#039;&amp;#039;Hamburg auf den Barrikaden&amp;#039;&amp;#039; ist, eine Sammlung von Reportagen über den [[Hamburger Aufstand]] 1923.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Larissa Reissner |url=http://www.mlwerke.de/lr/lr_hh23.htm |titel=Hamburger Oktober 1923 |abruf=2024-01-19 |kommentar=Quelle: Gewehre im Oktober, Verlag Druck und Wissen, Berlin 1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dessen Niederschlagung kehrte sie in die Sowjetunion zurück und untersuchte die Lebensbedingungen der Arbeiterklasse im Ural.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 versuchte sie ihre ständig wiederkehrenden [[Malaria]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;anfälle im [[Wiesbaden]]er [[Neroberghotel]] auszukurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 30 Jahren starb sie in einem Moskauer Krankenhaus an [[Typhus]]. Sie wurde auf dem [[Wagankowoer Friedhof]] begraben. Worte des Gedenkens für sie fanden neben Radek auch [[Boris Leonidowitsch Pasternak|Pasternak]], [[Wiktor Borissowitsch Schklowski|Schklowski]], [[Alexander Konstantinowitsch Woronski|Woronski]], [[Lew Semjonowitsch Sosnowski|Sosnowski]], [[Leo Trotzki|Trotzki]] und viele andere prominente Persönlichkeiten des literarischen und politischen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruhm ==&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Joseph Roth]] widmete 1927 Larissa Reissner den Essay &amp;#039;&amp;#039;Die Frau von den Barrikaden&amp;#039;&amp;#039; und pries sie als „eine von wenigen russischen Schriftstellern der Zeit mit großem Talent. Ihr literarischer Stil und ihre Bildsprache finden großes Lob, ohne dass Roth […] ihre Weiblichkeit zum Thema macht“. Reissner war laut Roth „Soldat, Spion, Kundschafter, Redner, Kommissar [...], sie ritt, marschierte, schoß, verurteilte, schlich sich hinter den Rücken des Feindes [...], tröstete Kranke, sah Kameraden sterben, begrub Tote, liebte, siegte im großen Sieg der Revolution [...]“ und ist damit Roths Kreation der Natascha Alexandrowna auffallend ähnlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Isabel Cristina Chaves Seia Russo dos Santos |Titel=Die Darstellung der Frau bei Joseph Roth |Hrsg=[[Universität von Südafrika]] |Datum=2009-11 |Online=https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/3307/thesis_dos_santos.pdf?sequence=4&amp;amp;isAllowed=y |Format=PDF |Abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Vorbild für die Kommissarin in [[Optimistische Tragödie]] 1932 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Front 1918–1919. Aus dem Russischen von [[Eduard Schiemann]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Literatur und Politik, Wien 1924. [http://www.icl-fi.org/print/deutsch/dsp/29/reissner.html Swijaschsk]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburg auf den Barrikaden. Erlebtes und Erhörtes aus dem Hamburger Aufstand 1923&amp;#039;&amp;#039;. Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1925. &amp;lt;!-- Die Links führen zu einem anderen Text. {{Webarchiv |url=http://www.roteswinterhude.de/rwt-teil1-32.pdf |wayback=20071220204552 |text=PDF-1 (1,2 MB)}} {{Webarchiv |url=http://www.roteswinterhude.de/rwt-teil33-64.pdf |wayback=20070926234902 |text=PDF-2 (1,2 MB)}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oktober : Ausgewählte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und eingeleitet von [[Karl Radek]]. Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1925. ([http://www.textlog.de/tucholsky-larissa-reissner.html Rezension von Kurt Tucholsky])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Lande Hindenburgs. Eine Reise durch die deutsche Republik&amp;#039;&amp;#039;. Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1926. [http://www.mlwerke.de/lr/lr_ullstein.htm Auszug]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oktober. Aus dem Zyklus Front&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1961 (= &amp;#039;&amp;#039;Rote Dietz-Reihe&amp;#039;&amp;#039; 24) [https://nemesis.marxists.org/reisner-oktober1.htm Auszug]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Astrachan nach Barmbeck. Reportagen 1918–1923&amp;#039;&amp;#039;. Mit einführenden Worten von [[Alexander Ignatjewitsch Tarassow-Rodionow|Alexander Tarassow-Rodionow]]. Mitteldeutscher Verlag, Halle, Leipzig 1983. (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Aurora&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oktober. Aufzeichnungen aus Rußland und Afghanistan in den 1920er Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Promedia Verlag 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1924 – Eine Reise durch die deutsche Republik&amp;#039;&amp;#039;, mit einem Vorwort von [[Steffen Kopetzky]], Rowohlt, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7371-0199-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://encyclopedia2.thefreedictionary.com/Larisa+Mikhailovna+Reisner Biografie] in der [[Große Sowjetische Enzyklopädie|Großen Sowjetischen Enzyklopädie]].&lt;br /&gt;
* Cathy Porter: &amp;#039;&amp;#039;Larissa Reisner: A Biography&amp;#039;&amp;#039;. Virago Press, London 1988, ISBN 0-86068-857-7; Brill, Leiden/Boston 2022, ISBN 978-90-04-29705-0.&lt;br /&gt;
* Helga W. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Internationalistinnen. Sechs Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1989, ISBN 3-327-00676-8.&lt;br /&gt;
* Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Reis(s)ner, Larissa.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Roewer]], Stefan Schäfer, [[Matthias Uhl]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München 2003, ISBN 3-7766-2317-9, S. 372.&lt;br /&gt;
* Alexander Woronski: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst, die Welt zu sehen. Ausgewählte Schriften 1911–1936&amp;#039;&amp;#039;. Arbeiterpresse, Essen 2003, ISBN 3-88634-077-5.&lt;br /&gt;
* Caroline Breitfelder: &amp;#039;&amp;#039;Kämpferin für die Weltrevolution. Larisa Rejsner über den Hamburger Aufstand 1923.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 71 (2023), Heft 9, S. 719–737.&lt;br /&gt;
* [[Steffen Kopetzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Damenopfer.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Rowohlt, Hamburg 2023, ISBN 978-3-7371-0151-6.&lt;br /&gt;
* Carola Tischler: &amp;#039;&amp;#039;Die Geistkämpferin. Larissa Reissner und ihre Schrift „Hamburg auf den Barrikaden“.&amp;#039;&amp;#039; In: Olaf Matthes, [[Ortwin Pelc]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die bedrohte Stadtrepublik. Hamburg 1923.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Wachholtz Verlag, Kiel, Hamburg 2023, ISBN 978-3-529-05084-8, S. 184–191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118873237}}&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.e-reading.ws/chapter.php/94415/190/Przhiborovskaya_-_Larisa_Reiisner.html Bilder aus dem Leben von Larissa Reissner] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{PGDA|reissner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118873237|LCCN=n85129258|NDL=00473651|VIAF=71424172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reissner, Larissa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Russischen Revolution 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bolschewiki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reissner, Larissa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reissner, Larissa Michailowna (vollständiger Name); Reisner, Larissa; Rejsner, Larissa; Рейснер, Лариса Михайловна (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lublin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-89063-1</name></author>
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