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	<title>Larifari - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Larifari&amp;diff=88268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H7: Siehe-auch-Links sind nicht dazu da, um einfach was hinzuwerfen, was irgendeine Ähnlichkeit zum Thema hat, sondern sie sollten im passenden Kontext im Artikel eingearbeitet werden; zu den Richtlinien für solche Linkabschnitte siehe WP:ASV</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe-auch-Links sind nicht dazu da, um einfach was hinzuwerfen, was irgendeine Ähnlichkeit zum Thema hat, sondern sie sollten im passenden Kontext im Artikel eingearbeitet werden; zu den Richtlinien für solche Linkabschnitte siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:ASV&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:ASV (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:ASV&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Larifari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für „sinnloses [[schwätzen|Geschwätz]]“. Der Begriff ist möglicherweise aus den früher auch im deutschsprachigen Raum verwendeten italienischen Notenbezeichnungen entstanden, die als Aneinanderreihung von [[Silbe]]n beim Üben einer [[Melodie]] nach dem Verfahren des [[Guido von Arezzo]] den einzeln gesungenen Noten unterlegt werden und damit einen im Grunde sinnlosen Text ergeben. Der ist aber als Merktext wiederum dazu geeignet, sich die Melodie und gleichzeitig die jeweils zum gesungenen Ton gehörigen Noten einzuprägen. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;re&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;fa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet hier die Töne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zusammen den d-moll-Dreiklang bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebrauch==&lt;br /&gt;
Die [[Brüder Grimm]] beschreiben in ihrem [[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]] von 1854 Larifari als die „zurückweisung eines leeren geredes“ und folgern daraus, „das wort selbst müssen wir als eines sinnes entbehrend ansehen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wortschaetze.uni-graz.at/de/wortschaetze/musik/belegdatenbank/l/larifari/ &amp;#039;&amp;#039;Larifari&amp;#039;&amp;#039;.] Projekt „Deutsche WortSchätze“, Uni Graz.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Umgangssprache]] wird übertriebener [[Unsinn]] oder weitgehend sinnloses Gerede so bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-1911 |Lemma=Larifari |Band=5 |Seite=20 |zenoID=2000129220X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem bezeichnet der Ausdruck Zustände der Unentschiedenheit, Halbherzigkeit oder Unernsthaftigkeit, ähnlich wie [[Wischiwaschi]], [[Kokolores]], [[Humbug]], [[Firlefanz]], [[Kladderadatsch]], [[Gallimathias|Galimathias]] oder [[Mumpitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Bedeutungen==&lt;br /&gt;
Larifari ist auch der Name des [[Münchner Marionettentheater#Kasperl Larifari als pädagogische Figur|Kasperl Larifari]], einer literarischen Figur in den etwa 40 Puppenspielen von [[Franz Graf von Pocci]] (1807–1876). Weiterhin trägt die größte Karnevalsgesellschaft im ostbayerischen Raum den Namen „Faschingsgesellschaft Lari-Fari Diesenbach e.&amp;amp;nbsp;V“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fg-lari-fari.de FG Lari-Fari.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kabinett des Dr.&amp;amp;nbsp;Larifari]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Tonfilm aus dem Jahr 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Larifari}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H7</name></author>
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