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	<title>Lappwaldbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:44:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lappwaldbahn&amp;diff=519588&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-06T07:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lappwaldbahn logo.svg|mini|Logo der LWS Lappwaldbahn Service GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lappwaldbahn-Unternehmensgruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besteht aus mehreren Einzelunternehmen mit Sitz in [[Weferlingen]] (Sachsen-Anhalt), [[Dörenthe]] (Nordrhein-Westfalen) und [[Selters (Westerwald)|Selters]] (Rheinland-Pfalz). Im Einzelnen gehören ein [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] (EVU), ein Eisenbahn[[Eisenbahninfrastrukturunternehmen|infrastrukturunternehmen]] (EIU), eine Fachwerkstatt für Eisenbahnfahrzeuge sowie ein Gleisbauunternehmen zur Unternehmensgruppe. Der Name [[Lappwald]] bezieht sich auf einen Höhenzug an der Grenze von Sachsen-Anhalt und [[Niedersachsen]] nördlich von [[Helmstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;LWC Lappwaldbahn Cargo GmbH (LWC)&amp;#039;&amp;#039; betätigt sich als EVU hauptsächlich im [[Güterzug|Güterverkehr]] und in der Baustellenlogistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;LWS Lappwaldbahn Service GmbH&amp;#039;&amp;#039; betreibt als EIU mehrere Eisenbahnstrecken in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist zugleich Inhaberin der beiden Tochterunternehmen &amp;#039;&amp;#039;LWG Lappwaldbahn Gleisbau GmbH&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;LWI Lappwaldbahn Instandhaltung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Lappwaldbahn GmbH wurde 1997 gegründet und erhielt 1998 die Genehmigung als EVU für den öffentlichen Güterverkehr. Im Jahr 2001 übernahm das Unternehmen als erste Strecke die [[Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde|Weferlingen–Grasleben]] von der [[DB Netz]] und schloss einen Kooperationsvertrag für den Güterverkehr mit der [[DB Cargo]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 erfolgte die Aufspaltung in die &amp;#039;&amp;#039;Lappwaldbahn GmbH&amp;#039;&amp;#039; (LWB)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRB110431&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsregister.de/ |titel=Veröffentlichungen im Handelsregister |hrsg=HRB110431 |datum=2016-11-23 |abruf=2016-12-16 |kommentar=Amtsgericht Stendal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als EVU und in die &amp;#039;&amp;#039;LWS Lappwaldbahn Service GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRB9780&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsregister.de/ |titel=Veröffentlichungen im Handelsregister |hrsg=HRB9780 |datum=2016-09-30 |abruf=2016-12-16 |kommentar=Amtsgericht Stendal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als EIU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die ausgegliederte Lappwaldbahn GmbH am 16. November 2016 Insolvenz beantragte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=DVV Media Group GmbH |Titel=Lappwaldbahn beantragt Insolvenz |Sammelwerk=Eurailpress |Online=[http://www.eurailpress.de/news/wirtschaft-unternehmen/single-view/news/lappwaldbahn-beantragt-insolvenz.html Online] |Abruf=2016-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, gründete die LWS Lappwaldbahn Service GmbH im selben Jahr wiederum die &amp;#039;&amp;#039;LWG Lappwaldbahn Gleisbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRB22976&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsregister.de/ |titel=Veröffentlichungen im Handelsregister |hrsg=HRB22976 |datum=2016-03-22 |abruf=2016-12-16 |kommentar=Amtsgericht Stendal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zusätzlich übernahmen die Gesellschafter der LWS die DZ Rail GmbH und wandelten diese als eigenständig agierende Gesellschaft innerhalb der Unternehmensgruppe, in die &amp;#039;&amp;#039;LWC Lappwaldbahn Cargo GmbH,&amp;#039;&amp;#039; um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRB31068 &amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsregister.de/ |titel=Veröffentlichungen im Handelsregister |hrsg=HRB31068 |datum=2016-12-06 |abruf=2016-12-16 |kommentar=Amtsgericht Leipzig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckennetz ==&lt;br /&gt;
Die Lappwaldbahn betreibt Güterverkehr auf der im Jahre 2000 von der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]] gepachteten, 30&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Strecke [[Bahnstrecke Haldensleben–Weferlingen|Haldensleben–Weferlingen]], die sich von [[Haldensleben]] am [[Mittellandkanal]] in westlicher Richtung durch ein abwechslungsreiches Hügelland bis nach Weferlingen am Lappwald hinzieht. Diese wurde in den Jahren 1906/07 von der &amp;#039;&amp;#039;Kleinbahn-AG Neuhaldensleben–Weferlingen&amp;#039;&amp;#039; eröffnet und kam über mehrere Firmenwechsel zur Deutschen Bahn AG. Von ihr war der Personenverkehr im Jahre 1999 eingestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner hat die Lappwaldbahn die drei Kilometer lange Anschlussbahn [[Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde|Weferlingen–Grasleben]] von den Quarzwerken Grasleben im Jahr 2001 gepachtet, die von der Preußischen Staatsbahn am 1.&amp;amp;nbsp;September 1895 in Betrieb genommen worden, aber durch die Grenzziehung 1945 jahrzehntelang unterbrochen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde 2006 die anschließende, 18 Kilometer lange Strecke [[Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde|Helmstedt–Grasleben]] von [[DB Netz]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin führt sie bis 2020 den Betrieb auf den Strecken [[Bahnstrecke Haldensleben–Weferlingen|Haldensleben–Emden]] und [[Bahnstrecke Haldensleben–Weferlingen|Süplingen–Dönstedt]] für die &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Naturstein Rail GmbH&amp;#039;&amp;#039; (NN Rail) durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Netz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lappwaldbahn.de/assets/applets/Preisliste_01072008.pdf |titel=Vgl. Trassenpreissystem der Lappwaldbahn GmbH, Stand: 1. Juli 2008, PDF |offline=2024-07-14 |abruf=2011-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2013 und 2014 konnte die LWB ein Basaltwerk und ein Quarzsandwerk in Walbeck durch die Wiederinbetriebnahme der [[Gleisanschluss|Anschlussgleise]] als Kunden gewinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Högemann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Högemann |Titel=Die Unternehmensgruppe Lappwaldbahn |Sammelwerk=[[Bahn-Report]] |Band=33 |Nummer=197 |Datum=2015-09-01 |ISSN=0178-4528 |Seiten=40-45 |Online=[http://www.bahn-report.de Website] |Abruf=2015-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2015 erwarb die LWS Lappwaldbahn Service GmbH die zur Übernahme ausgeschriebene 43,6 Kilometer lange [[Bahnstrecke Ibbenbüren–Hövelhof|Bahnstrecke Ibbenbüren–Tecklenburg–Lengerich–Bad Iburg–Versmold]] und die 7,1 Kilometer lange Zweigstrecke [[Brochterbeck]]–Hafen [[Saerbeck]] am [[Dortmund-Ems-Kanal]] in [[Häfen Ibbenbüren|Ibbenbüren-Dörenthe]] von der [[Teutoburger Wald-Eisenbahn]] (TWE).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noz.de/lokales/bad-laer/artikel/547932/lappwaldbahn-verhandelt-uber-twe-trasse |titel=Güterverkehrsspezialist Lappwaldbahn verhandelt über TWE-Trasse |werk=Neue Osnabrücker Zeitung |datum=2015-02-18 |abruf=2015-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ABproTWE |url=https://www.eisenbahn-kurier.de/startbeitraege/4183-twe-erster-gueterzug-auf-der-nordstrecke-nach-vier-jahren |titel=TWE: Erster Güterzug auf der Nordstrecke nach vier Jahren |werk=Eisenbahn-Kurier |hrsg=EK-Verlag GmbH, Freiburg |datum=2015 |abruf=2021-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2018 wurde der erste Abschnitt Ibbenbüren–Brochterbeck–Hafen Dörenthe fertiggestellt, um den Güterverkehr zu ermöglichen. Ebenfalls 2018 wurde die [[Landesgartenschau Bad Iburg 2018|Landesgartenschau in Bad Iburg]] mit touristischen Zügen angebunden. Die Landkreise Steinfurt, Osnabrück und Gütersloh beteiligten sich 2019 mit Zuschüssen an den Reaktivierungskosten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Winternitz |url=https://www.rottenplaces.de/main/kreise-vereint-reaktivierung-der-teutoburger-wald-eisenbahn-35903/ |titel=Kreise vereint: Reaktivierung der „Teutoburger Wald-Eisenbahn“ |werk=rottenplaces.de Onlinemagazin  |hrsg=André Winternitz |datum=2019-02-26 |abruf=2021-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wesentlichen Bauarbeiten wurden Ende 2022 abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Peter Günther |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/westerwaelder-zeitung_artikel,-trasse-ist-fit-fuer-die-zukunft-letzte-schwelle-der-holzbachtalbahn-ist-gelegt-_arid,2475663.html |titel=Trasse ist fit für die Zukunft: Letzte Schwelle der Holzbachtalbahn ist gelegt |werk=Westerwälder Zeitung |datum=2022-11-22 |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2023 waren auch die technischen Arbeiten abgeschlossen und die Strecke betriebsbereit. Für die regelmäßige Nutzung müssen noch einige Haltepunkte saniert und barrierefrei umgebaut werden, was bis Ende 2024 geschehen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Dresen |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-holzbachtalbahn-touristisch-nutzen-vg-puderbach-beantragt-aufnahme-der-bahnstrecke-au-_arid,2551929.html |titel=Holzbachtalbahn touristisch nutzen: VG Puderbach beantragt Aufnahme der Bahnstrecke Au |werk=Rhein-Zeitung |datum=2023-07-03 |sprache=de |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zukunft|2024|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. November 2018 kaufte die LWS nach knapp zwei Jahren Verhandlungen die ebenfalls zur Übernahme gemäß AEG §11 ausgeschriebene 33 Kilometer lange Strecke [[Bahnstrecke Engers–Au#Bahnhof Au (Sieg)|Altenkirchen–Selters]] im [[Westerwald]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ak-kurier&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ak-kurier.de/akkurier/www/artikel/74095-holzbachtalbahn-altenkirchen---selters-gerettet |titel=Holzbachtalbahn Altenkirchen – Selters gerettet |werk=Altenkirchener Kurier |datum=2018-12-18 |abruf=2018-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Eigentümerin sie zum 1. Januar 2019 wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lappwaldbahn.de/lws/ |titel=Strecke Westerwald |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Instandsetzung konnte der Güterverkehr auf der Strecke Ende 2019 wieder aufgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.westerwaelder-bahnen.net/index.php?nav=1000002&amp;amp;lang=1&amp;amp;id=1827&amp;amp;action=dview |titel=Wieder Güterverkehr auf der Holzbachtalbahn |datum=2019-11-11 |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 wurde dieser Abschnitt an die &amp;#039;&amp;#039;Holzbachtalbahn GmbH&amp;#039;&amp;#039; veräußert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.holzbachtalbahn.net/ |titel=Holzbachtalbahn GmbH |hrsg=Holzbachbahntal GmbH |datum=2025 |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lappwaldbahn hatte ihr Interesse an der Strecke Osberghausen – Waldbröl ([[Wiehltalbahn]]) und der sich anschließenden Strecke Hermesdorf – Morsbach ([[Wissertalbahn]]) bekundet. Dort stieg die [[Rhein-Sieg-Eisenbahn]] zum September 2025 als Eisenbahninfrastrukturunternehmen aus. Es wurde ein Konzept zur Übernahme und Nutzung der Kommunalpolitik vorgelegt. Die Strecke gehört den Anreihnerkommunen, die die Strecke bis zu einem Gerichtsurteil 2010 endgültig stilllegen und abbauen wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/wiehltalbahn-sucht-neuen-betreiber-100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2025 wurde bekannt, dass die Lappwaldbahn die Strecke Osberghausen – Waldbröl zunächst für ein Jahr pachten und betreiben wird. In diesem Zeitraum sollen unter anderem der Infrastrukturzustand (insbesondere Gleise, Brücken und Bahnübergänge), mögliche Betriebsmodelle sowie Fördermöglichkeiten untersucht werden. Zudem dient die Pacht dazu, eine Grundlage für Entscheidungen über eine mögliche langfristige Übernahme oder einen dauerhaften Weiterbetrieb der Strecke zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt weist das Schienennetz nunmehr eine Gesamtlänge von 127 Streckenkilometern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DB 225 086-8 p1.JPG|mini|DB 225 086-8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lappwaldbahn setzt für den [[Ganzzug]]verkehr vier erworbene [[Diesellokomotive]]n der [[DB-Baureihe 225]] und eine gemietete [[EMD JT42CWR|Class 66]] ein. Im Dezember 2020 wurde eine [[Stadler Eurodual|Stadler-Eurodual]]-Lokomotive angeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Konstantin Planinski |url=https://railcolornews.com/2020/12/30/de-more-euroduals-in-new-colors-meet-the-one-of-lwc/ |titel=&amp;amp;#91;DE&amp;amp;#93; More EuroDuals in new colors: Meet the one of LWC |werk=Railcolor News |datum=2020-12-30 |abruf=2020-12-31 |sprache=en-GB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gardelegen-Haldensleben-Weferlinger Eisenbahn AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lappwaldbahn.de Offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnverkehrsunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahninfrastrukturunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oebisfelde-Weferlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Landkreis Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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