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	<title>Lapitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T00:31:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lapitz&amp;diff=281178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-04-07T20:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Lapitz&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Kuckssee&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 53.545344&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 13.089648&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 58 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 6.41&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 175&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2010-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2012-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 17217&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03962&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Bild                    = Lapitz Kirche 2010-10-18 044.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Kirche in Lapitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lapitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Kuckssee]] im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzsee bei Lapitz, Blick vom Badesteg.JPG|mini|links|Salzsee bei Lapitz]]&lt;br /&gt;
Lapitz liegt 14 Kilometer westlich von [[Neubrandenburg]] in einer hügeligen wald- und seenreichen Umgebung. Größter See der Umgebung ist der [[Malliner See]]. Um den Ort befindliche Seen sind der [[Naturschutzgebiet Kuckssee und Lapitzer See|Lapitzer See]] und der Salzsee. Der höchste Punkt der Gemarkung ist ein {{Höhe|72.8|DE-NHN|link=true}} gelegener Hügel nordwestlich des Ortes, am Südufer des Salzsees befindet sich mit 62 m NHN der &amp;#039;&amp;#039;Kanonenberg&amp;#039;&amp;#039;. Südlich des Dorfes verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;192]], nördlich die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;104]], durch den Ort führt die Kreisstraße [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte#MSE 77|MSE&amp;amp;nbsp;77]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist [[Slawen|slawischen]] Ursprungs und wurde früher Lapze geschrieben. Der Name könnte vom slawischen &amp;#039;&amp;#039;lapa=Klaue, Bärlapp&amp;#039;&amp;#039; oder von &amp;#039;&amp;#039;lapica=Falle&amp;#039;&amp;#039;, abgeleitet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 81. ([https://mvdok.lbmv.de/nav?id=mvdok_document_00002847&amp;amp;offset=39&amp;amp;doctype=document&amp;amp;path=left.search.allmeta.searchresult-allmeta.docdetail&amp;amp;resultid=-15m6s7awdldiihhbu2k9f Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der slawischen Besiedlung [[Mecklenburg]]s existierte hier eine große Burganlage des Stammesverbandes der [[Lutizen]], &amp;quot;mit außergewöhnlich vielen&amp;quot; Bewohnern. Hierbei handelt es sich vielleicht um den [[Grapenwerder]] und/oder um den nur wenige hundert Meter entfernten [[Fischerwall (Kuckssee)|Fischerwall]], ein weiteres Zeugnis aus jener Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Christian Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die wendische Stadt bei Lapitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25, 1860, S. 278, ([https://mvdok.lbmv.de/resolve/id/mvdok_document_00001732 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist höchst wahrscheinlich, dass beide Siedlungen in ihrer Blütezeit parallel zueinander existiert haben, was auch die Lage und die in den dürftigen Quellen beschriebene Größe begründen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach alten Überlieferungen hatte Lapitz 1326 bereits eine Dorfkirche. Nach 1900 wurde fast das ganze Dorf neu gebaut, wie zum Beispiel das Gutshaus unter Einbeziehung eines älteren Gebäudes 1908, die Kirche 1914, vor und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] die meisten Dorfhäuser. Die Entwicklung des Dorfes hängt eng mit der Geschichte der Familie Neumann zusammen, die 1814 das [[Gutshof|Gut]] erworben hatte. Vorbesitzer waren von 1788 bis 1811 die Familie [[von der Lancken]] und ab 1811 Hofrat Siemerling. Das Gut ist dann zu einem Saatvermehrungsbetrieb entwickelt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg bauten die Gutsbesitzer von Puchow und Lapitz eine Kleinbahn zum Verladebahnhof Penzlin. In dieser Zeit entstand auch die befestigte Straße mit [[Hohlweg]] nach Penzlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren setzte man die Modernisierung der Wirtschaft beispielsweise durch den Einsatz von ersten Mähdreschern und der Wohnhäuser durch Ausstattung mit sanitären Einrichtungen fort. Schon seit 1862 gab es in Lapitz fließendes Wasser aus dem Salzsee, was in Mecklenburg zu der damaligen Zeit als äußerst fortschrittlich anzusehen war. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen viele Vertriebene in den Ort, die hier eine neue Heimat fanden. Die Landwirtschaft ist nach wie vor für die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes bestimmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2012 fusionierten die vormals eigenständigen Gemeinden [[Krukow (Kuckssee)|Krukow]], Lapitz und [[Puchow]] zur Gemeinde Kuckssee.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2012] StBA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Baudenkmale in Kuckssee#Lapitz]]&lt;br /&gt;
* Zwei Gräber mit Grabsteinen, auf denen an [[sowjetisch]]e Opfer der [[Zwangsarbeit]] erinnert wird&lt;br /&gt;
* Gutshaus Lapitz: Ein- und zweigeschossiger Putzbau von 1908 mit [[Mansarddach]] und ältere Gebäuden, heute Hotel; Gut u.&amp;amp;nbsp;a. der Familien von der Lancken (ab 1788) und Neumann (1814–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|lapitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kuckssee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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