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	<title>Laozi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laozi&amp;diff=28776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alnilam: Änderungen von ~2025-41307-3 (Diskussion) auf die letzte Version von Scholless zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-08-18T11:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-41307-3&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-41307-3&quot;&gt;~2025-41307-3&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-41307-3&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-41307-3 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Scholless&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Scholless (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Scholless&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die legendäre Persönlichkeit, zum daoistischen Werk siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Daodejing]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Laotse|Zum Asteroiden siehe [[(7854) Laotse]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue of Lao Tzu in Quanzhou.jpg|mini|Steinskulptur des Laozi ([[Quanzhou]], [[China]])&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Quanzhou Normal University&amp;#039;&amp;#039;: {{Webarchiv |url=http://www.qztc.edu.cn/waishiban/english/spots/3.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Foreign Affairs Office – Traces of Celebrities.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150924084045}}, In: qztc.edu.cn, abgerufen am 14. März 2022. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laozi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=老子|p=Lǎozǐ|w=Lao-tzu|b=Meister Lao, Alter Meister}}) war ein legendärer [[Kaiserreich China|chinesischer]] [[Philosoph]], der im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. gelebt haben soll. Je nach [[Umschrift]] wird der Name auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lao-Tse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|a}} bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laotse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|b}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lao-tzu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|c}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lau-dsï&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{FN|d}} oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laudse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ching-Schun Jang, Hsing-shun Yang: &amp;#039;&amp;#039;Der chinesische Philosoph Laudse und seine Lehre.&amp;#039;&amp;#039; VEB [[Deutscher Verlag der Wissenschaften]], Berlin 1955 (UT: &amp;#039;&amp;#039;Dau-dö-djing&amp;#039;&amp;#039;), Original und in Deutsch; ferner Übers. u. Kommentar von [[Ernst Schwarz (Sinologe)|Ernst Schwarz]], bei [[Philipp Reclam]], Leipzig ab 1970 (Lizenzausgabe im [[Deutscher Taschenbuchverlag|Deutschen Taschenbuchverlag]], Reihe dtv Klassik, Neuausgabe 1995 im [[Kösel Verlag]]s mit Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Lao-Tse&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; geschrieben. Die Schreibweise der älteren Umschriften ist im Folgenden hinter der [[Pinyin]]-Form in Klammern angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laozi gilt als Begründer des [[Daoismus]] (Taoismus). Das ihm in der Legende zugeschriebene Werk, welches erst durch den [[Han-Dynastie|Han-Kaiser]] [[Han Jingdi|Jing]] (157–141 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) als [[Daodejing|Dàodéjīng]] (Tao Te King{{FN|e}}, Tao Te Ching{{FN|c}}) gefasst und betitelt wurde, ist das Hauptwerk des Daoismus, welches wohl spätestens im [[4. Jahrhundert v. Chr.|4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der sonst beeindruckenden Überlieferung minutiöser Chroniken und Listen von Herrschern, Beamten und anderen Würdenträgern des alten China ist über Laozi fast nichts bekannt. Die ältesten Quellen, die ihn erwähnen, sind Anekdoten und Legenden, darunter mehrere Geschichten über ihn in [[Zhuangzi|Zhuāngzǐs]] (Dschuang Dsi{{FN|f}}, Chuang-tzu{{FN|c}}) „wahrem Buch vom südlichen Blütenland“. Die erste historische oder biographische Quelle findet sich im [[Shiji|Shǐjì]] (Shi chi){{FN|c}} des [[Sima Qian|Sīmǎ Qiān]] (Ssu-ma Ch&amp;#039;ien){{FN|c}}, den „Aufzeichnungen des Chronisten“ aus dem [[1. Jahrhundert v. Chr.]], doch Sīmǎ Qiān schreibt selbst, dass seine Quellenlage sehr unsicher sei und er widersprüchliche Aussagen über Lǎozǐ gefunden habe; deshalb sei er nicht sicher, ob Lǎozǐ tatsächlich je gelebt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:laozi.jpg|mini|hochkant|Eine Darstellung Lǎozǐs]]&amp;lt;!-- Dynastie, Technik, Zeichner? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach wurde Laozi in der Präfektur Kǔ ({{zh|kurz=1|t=苦縣|v=苦县|p=Kǔ Xiàn}}) des Staates [[Chu (Staat)|Chǔ]], dem heutigen Kreis Lùyì ({{zh|kurz=1|c=鹿邑}}) im heutigen [[Henan|Hénán]] geboren. Sein Sippenname war Lǐ ({{zh|kurz=1|c=李}}), sein Vorname Ěr ({{zh|kurz=1|c=耳|b=Ohr}}), sein Gesellschaftsname ({{zh|kurz=1|c=字|p=zì}}) war Bóyáng ({{zh|kurz=1|t=伯陽|v=伯阳}}); ein anderer Name für ihn ist Lǎo Dān ({{zh|kurz=1|c=老聃|b=Altes Langohr}}; dān: &amp;#039;&amp;#039;Ohr ohne Rand&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Laozi diente wohl als Archivar in der Bibliothek der [[Zhou-Dynastie|Zhōu]]. Als er Chaos und den Verfall des Reiches vorhersah, verließ er das Land.&lt;br /&gt;
Ca. 70&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Xi’an]], bei [[Louguan Tai]] befindet sich am Han-Gu-Pass ein Tempel, in dem [[Yin Xi]], auch Yin Wenshi genannt, ein Gelehrter der [[Zhou-Dynastie|Zhou]] der [[Zeit der Frühlings- und Herbstannalen|Periode der Frühlings- und Herbstannalen]], einen Turm zur Beobachtung von Gestirnen und Wetter errichtet hatte. Hier wurde Laozi der Legende zufolge von ebendiesem Yin Xi aufgefordert, sein Wissen mitzuteilen. Die Sammlung seiner Lehren, welche er daraufhin schrieb, wurde als [[Daodejing|Dàodéjīng]] bekannt. Das [[Shiji|Shǐjì]] berichtet, dass Lǎozǐ nach dessen Niederschrift im Westen verschwand.&lt;br /&gt;
Yin Wenshi, der den daoistischen Namen Guanling trug, war Berater des Kronprinzen. Er legte nach seiner Begegnung mit Laozi alle weltlichen Ämter nieder und folgte den Lebensregeln des frühen Daoismus. Heute gelten die verbliebene Plattform und die umgebenden Tempel für Daoisten als ein wichtiger Ort der Verehrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von [[Philologie|philologischen]] Untersuchungen und [[Exegese]] der überlieferten Fassungen nimmt die heutige Wissenschaft an, dass Laozi wahrscheinlich nie existiert hat, sondern dass das Werk diesen Namen in einer Zeit bekam, als lange tradierte mündliche Überlieferungen aufgeschrieben und mit einem Verfasser versehen wurden. Die Legenden, die sich um Lǎozǐ ranken, entstanden wohl aus dem Bedürfnis der damaligen Zeit heraus, eine Überlieferung historisch greifbar und zu einer Schule gehörend zu machen.&lt;br /&gt;
Den Legenden nach wurde Lǎozǐ über 160 Jahre alt, andere Quellen sprechen sogar von 200 Jahren. Dieses hohe Alter habe er durch Vollkommenheit im [[Dao|Dào]] (Tao) erreicht. Allerdings ist sogar die daoistische Literatur in diesem Punkt widersprüchlich. Nach seinen eigenen Lehren soll Laozi Bescheidenheit und Zurückgezogenheit gesucht haben. Ein Gegensatz zum Wirken und der Bekanntheit seiner Person entstände hier jedoch, wenn man einigen – an dieser Stelle zu hinterfragenden – [[Zhuangzi|Zhuāngzǐ]]-Übersetzungen vom „Tod des Laotse“ wie etwa der von [[Richard Wilhelm]] folgte: „Um sie so fest an sich zu binden, muß er Worte gesprochen haben, die er nicht sprechen durfte […] Das ist aber ein Abweichen von der himmlischen Natur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus [[Richard Wilhelm|Wilhelms]] &amp;#039;&amp;#039;Dschuang Dsi:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Das wahre Buch vom südlichen Blütenland,&amp;#039;&amp;#039; Buch III, 4 „Der Tod des Laotse“ (1912; S. 24). Dieser Interpretation folgen z.&amp;amp;nbsp;B. auch [[Herbert Giles|Herbert A. Giles]] ([[wikisource:en:Chuang Tzŭ (Giles)/Chapter 3|Chuang Tzŭ (Giles)/Chapter 3 - Wikisource, the free online library]]), [[James Legge]] ([https://ctext.org/zhuangzi/nourishing-the-lord-of-life Zhuangzi : Inner Chapters : Nourishing the Lord of Life - Chinese Text Project (ctext.org)]) oder [[Burton Watson]] (&amp;#039;&amp;#039;The Complete Works of Chuang Tzu&amp;#039;&amp;#039;, 1968). Bereits [[Feng Youlan|Fung Yu-lan]] (&amp;#039;&amp;#039;Chuang Tzu, a New Selected Translation with an Exposition on the Philosophy of Kuo Hsiang,&amp;#039;&amp;#039; 1928) übersetzt hier jedoch „These persons assembled there, uttered words, and dropped tears, which are not to be expected.“ Bei [[Victor A. Mair]]/Stephen Schumacher (&amp;#039;&amp;#039;Zhuangzi: Das klassische Buch daoistischer Weisheit&amp;#039;&amp;#039;, 1998; Kapitel 3.5, S. 90) lautet die Passage zur Trauerfeier im Zusammenhang: „Unter denen, die er um sich geschart hatte, waren mit Sicherheit einige, die nicht sprechen mochten und dennoch sprachen; da waren sicher einige, die nicht weinen mochten und dennoch weinten. Das bedeutet Flucht vor der Natur, während man die menschlichen Emotionen verdoppelt und damit vergißt, was wir von der Natur empfangen haben. Genau das nannten die Alten »die Strafe des Fliehens vor der Natur«“. Vergleiche auch [[Viktor Kalinke]] (&amp;#039;&amp;#039;Zhuangzi: Gesamttext und Materialien, chinesisch – deutsch&amp;#039;&amp;#039;, 2. verb. Aufl. 2022; Kap. 3.5, S. 155): „Wer hier hinzutritt, muß sich unaufgefordert dem Klagen anschließen, muß sich unaufgefordert dem Weinen anschließen. Das ist eine unnatürliche, falsche Gefühlsäußerung, ein Vergessen, was man empfangen hat; die Alten nannten das Flucht vorm natürlichen Schmerz.“ Wie Kalinke ebenda nachweist, ergibt sich die direkte Kritik an der Person Laozis nicht zwangsläufig aus dem chinesischen Original – sie hat außerdem keine Entsprechungen in den sonstigen Äußerungen Zhuangzis bezüglich Laozi, zeigt aber die Interpretationsspielräume beim Verständnis klassischer chinesischer Texte auf.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Changchun-Temple-TaiQingDian-TaiShangLaoJun-0308.jpg|mini|hochkant|Laozi als Gottheit Taishang Laojun in einem chinesischen Tempel ([[Wuhan]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laozi als Gottheit ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Ab dem 2. Jahrhundert während der [[Han-Dynastie]] entwickelte sich die Gestalt des Laozi zum [[Hochgott]] des Daoismus, und er wurde als einer der &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Reine]]n&amp;#039;&amp;#039; in das [[Pantheon des Daoismus]] aufgenommen. Er verkörperte den Heiligen, wie er im Zhuangzi und im [[Huainanzi]] beschrieben wird, und seine Züge vermischten sich mit den Attributen des mystischen Gelben Kaiser [[Huang Di]]. Er gilt als Verkörperung des [[Dao]] und seine Gestalt wurde kosmisiert. So nahm man an, er weile im [[Großer Bär|Sternbild des Scheffels]] und steige auf und ab als Vermittler zwischen der himmlischen und der irdischen Welt. Sein Sitz ist der Mittelpunkt des Sternenhimmels und der Himmelsrichtungen; in der [[Ikonographie]] ist er umgeben von den vier heraldischen Tieren, die diese symbolisieren. Laozi wandelt sich mit den Zyklen der Zeit und kann dabei vielerlei Formen annehmen. In einigen daoistischen Schulen wurde sogar angenommen, Laozi sei das Dao selbst. So geht gemäß diesen Schulen seine Existenz dem Universum voraus, und er tritt in ihm als Gestalter der kosmischen Ordnung auf. In unzähligen Inkarnationen ist er der weise Berater der Kaiser und unterweist die daoistischen Adepten, so dass er als immer wiederkehrender Lehrer und Verkünder der unterschiedlichen Schulen des Daoismus erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption im Westen ==&lt;br /&gt;
In der westlichen Welt wird Laozi meist als Philosoph verstanden, welcher mit seinem Werk [[Daodejing]] einen prägenden Einfluss auf den Daoismus ausübte. In seiner Einleitung zu Lǎozǐ schreibt [[Richard Wilhelm]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das, was man heutzutage Taoismus zu nennen gewohnt ist, geht in Wirklichkeit auf ganz andere Quellen zurück als den Tao te king des Laotse. […] Dennoch würde es verkehrt sein, Laotse aus dem Zusammenhang des chinesischen Geisteslebens herauszuschälen, denn er ist mit tausend Fäden damit verknüpft.&lt;br /&gt;
 |Autor=Richard Wilhelm&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Laotse. Tao te king. Das Buch vom Weg des Lebens.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Laotse. Tao te king. Das Buch vom Weg des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflüsse ==&lt;br /&gt;
Zhuangzi, welcher nach traditionellen Berichten der berühmteste Nachfolger Laozis war, hatte großen Einfluss auf die chinesische Literatur und Kultur. Staatsphilosophen, die von Laozi beeinflusst wurden, befürworteten Demut in der Führung und Zurückhaltung im Staatswesen, entweder aus ethischen und pazifistischen Gründen oder für taktische Zwecke. In einem anderen Zusammenhang haben verschiedene anti-autoritäre Bewegungen die Laozi-Lehren als die Macht der Schwachen gelobt. [[Bertolt Brecht]] beschäftigte sich in den 1920er und 1930er Jahren mit dem Daodejing, was sich 1938 in seinem berühmten Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration]]&amp;#039;&amp;#039; widerspiegelte.{{Belege fehlen|Es gibt (meines Wissens nach) kein Werk von Rousseau, das &amp;quot;Zurück zur Natur&amp;quot; heißt.|Der nachfolgende Abschnitt}} Laozi war ein Befürworter von begrenzter Regierungsmacht&amp;lt;ref name=&amp;quot;limgov&amp;quot; /&amp;gt;, bei der sich die Bürger möglichst wenig mit Gesetzen und Bürokratie beschäftigen sollten. Er zeigte auch eine gewisse Skepsis in Bezug auf Geschichte, ähnlich wie dann auch [[J. J. Rousseau]] mit seinem Werk &amp;quot;Zurück zur Natur&amp;quot;. Sie propagierten eine Rückbesinnung auf die Lebensführung im Einklang mit dem &amp;#039;&amp;#039;Werden und Vergehen&amp;#039;&amp;#039; einer erlebbaren Natur in der Kultur&amp;lt;ref&amp;gt;Erläuterung zum Sinnspruch 17 aus [[Tao Te King]] in Waldemar Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Reflektionen auf das Taoistische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster 2021, ISBN 978-3-643-14940-4&amp;lt;/ref&amp;gt;. Linksliberale wurden besonders von Laozi beeinflusst. 1910 führte [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin]] in der [[Encyclopædia Britannica]] in einem Artikel an, dass Laozi im Wesentlichen einer der ersten Befürworter von [[Anarchismus|anarchistischen Konzepten]] gewesen sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anacon&amp;quot; /&amp;gt; 1937 lobte der [[Anarchosyndikalismus]]-Schriftsteller [[Rudolf Rocker]] in seinem Buch „Nationalismus und Kultur“ Laozis „milde Weisheit“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Rocker |Titel=Nationalismus und Kultur |Auflage=Korrigierte und erg. Neuausg |Verlag=Bibliothek Thélème |Ort=Münster |Datum=1999 |ISBN=3-930819-23-6 |Seiten=220 |Online=[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D974501530 portal.dnb.de] |Abruf=2020-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Verständnis des Gegners zwischen politischer Macht, den kulturellen Aktivitäten des Volkes und der Gemeinschaft. Anarchisten wie [[John P. Clark]] und [[Ursula K. Le Guin]] sahen Verbindungen zwischen Anarchismus und Daoismus, wobei sie besonders die Lehren Laozis betonten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;raforum&amp;quot; /&amp;gt; In ihrer Darstellung des Daodejing schrieb Le Guin, dass Laozi „Politische Macht nicht als Magie ansieht. Er sieht aufrechte Macht als verdient an und falsche Macht als angeeignet an … er sieht Opferung des Selbst oder anderer als korrumpierte Macht an und Macht als zugänglich für alle, die dem Weg folgen. Es sei nicht verwunderlich, dass Anarchisten und Taoisten gute Freunde ausmachten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anafreunde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechtsliberale Ökonom [[Murray Rothbard]] deutete an, dass Laozi der erste [[Liberalismus|Liberale]] gewesen sei, und verbindet hierbei Laozis Ideen der Regierungen mit [[Friedrich August von Hayek]]s Theorie der Spontanen Ordnung. James A. Dorn stimmte dem zu, indem er schrieb, dass Laozi wie viele Liberale des 18. Jahrhunderts „argumentiert, dass durch die Minimierung der Rolle der Regierung und durch spontane Selbstordnung Einzelner die beste soziale und wirtschaftliche Harmonie erreicht würde“. Ähnlichkeiten aus dem Daodejing enthält das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Liberale Leser&amp;#039;&amp;#039; von David Boaz vom Cato-Institut. Auch Shimona Löwenstein hat in &amp;quot;Die nichtregierte Gesellschaft&amp;quot; explizit auf einige Gemeinsamkeiten vom überlieferten [[Taoismus]] mit dem modernen [[Liberalismus]] hingewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;Erläuterung zum Sinnspruch 37 aus [[Tao Te King]] in Waldemar Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Reflektionen auf das Taoistische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster 2021, ISBN 978-3-643-14940-4&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Philosoph [[Roderick Long]] hingegen argumentiert, dass das liberale Leitmotiv im taoistischen Gedanken ursprünglich von früheren konfuzianistischen Autoren stammen würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rothb54&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodlong&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1942 verwendet die [[Weiße Rose]] ein Gedicht von Lao-tse in ihrem zweiten Flugblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weisse-rose-stiftung.de/widerstandsgruppe-weisse-rose/flugblaetter/ |titel=Flugblätter der Weißen Rose |sprache=de-DE |abruf=2023-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(7854) Laotse]] wurde am 5. Oktober 1998 nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070716150357/http://www.bautz.de/bbkl/l/Lao_tse.shtml|band=4|spalten=1133-1134|autor=Claudia von Collani|artikel=Lao-tse}}&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Möller: &amp;#039;&amp;#039;Laozi (Lao-tse). Meister der Spiritualität.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 2003, ISBN 3-451-05080-3 (&amp;#039;&amp;#039;Herder-Spektrum&amp;#039;&amp;#039; 5080).&lt;br /&gt;
* [[Lin Yutang]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Weisheit des Laotse.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-26504-5.&lt;br /&gt;
* [[Isabelle Robinet]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Daoismus.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, München 1995, ISBN 3-424-01298-X.&lt;br /&gt;
* [[Livia Kohn]]: &amp;#039;&amp;#039;God of the Dao. Lord Lao in History and Myth.&amp;#039;&amp;#039; University of Michigan, Ann Arbor MI 1998, ISBN 0-89264-133-9. (englisch)&lt;br /&gt;
* Max Kaltenmark: &amp;#039;&amp;#039;Lao-tzu und der Taoismus.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-518-11055-1 (&amp;#039;&amp;#039;Edition Suhrkamp&amp;#039;&amp;#039; 1055 = NF 55), (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Lao Tseu et le taoisme.&amp;#039;&amp;#039; 1965).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* Misha Tadd: {{lang|zh-Hans|《老子》}}{{lang|zh-Hans|译本总目}} / The Complete Bibliography of Laozi Translations. {{lang|zh-Hans|《国际汉学》}}/ &amp;#039;&amp;#039;International Sinology&amp;#039;&amp;#039;, 2019.1. (Diese Bibliografie enthält 1576 Einträge in 73 Sprachen.)&lt;br /&gt;
* [[Günther Debon]]: &amp;#039;&amp;#039;Lao-Tse. Tao-Tê-King. Das Heilige Buch vom Weg und von der Tugend&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Philipp Reclam jun. 1979, ISBN 3-15-006798-7.&lt;br /&gt;
* Ansgar Gerstner: &amp;#039;&amp;#039;Eine Synopse und kommentierte Übersetzung des Buches Laozi sowie eine Auswertung seiner gesellschaftskritischen Grundhaltung auf der Grundlage der Textausgabe Wang-Bis, der beiden Mawangdui-Seidentexte und unter Berücksichtigung der drei Guodian-Bambustexte.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]]. Universität Trier, 2001 ([https://web.archive.org/web/20220520081230/http://ub-dok.uni-trier.de/diss/diss27/20010129/20010129.htm archiviert]).&lt;br /&gt;
* [[Viktor Kalinke]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Laozi, Daodejing.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Erata, Leipzig; 1: &amp;#039;&amp;#039;Text und Übersetzung nebst Zeichenlexikon und Konkordanz.&amp;#039;&amp;#039; 2000, ISBN 3-934015-15-8; 2. &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen und Kommentare.&amp;#039;&amp;#039; 2000, ISBN 3-934015-18-2; 3. &amp;#039;&amp;#039;Nichtstun als Handlungsmaxime.&amp;#039;&amp;#039; Essay. 2011, ISBN 978-3-86660-115-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Viktor Kalinke |Titel=Laozi. Daodejing – Gesamttext und Materialien |Auflage=2., überarbeitete u. erweiterte |Verlag=Leipziger Literaturverlag |Ort=Leipzig |Datum=2022 |Sprache=zh de |ISBN=978-3-86660-286-1 |Kommentar=Kalligraphien, Karten und Graphiken; mit Illustrationen von Thomas Baumhekel; {{DNB|1252655428|suffix=1}} |Online=[https://www.lehmanns.de/media/641013/1?PHPSESSID=mhv2mobbn5j9omj04cj6vt1j62 Inhaltsverzeichnis] |Format=PDF |KBytes=165}}&lt;br /&gt;
* Moss Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Dao De Jing: The Book of the Way&amp;#039;&amp;#039;. Berkeley: University of California Press, 2004, ISBN 0-520-24221-1.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schwarz (Sinologe)|Ernst Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Laudse – Daudedsching&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1970, &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1978&amp;lt;ref&amp;gt;Ab 3. Aufl. ergänzt um: &amp;#039;&amp;#039;Zu zwei 1973 aufgefundenen Textvarianten des Daudedschings.&amp;#039;&amp;#039; Die Lizenzausgabe in der Reihe dtv klassik ([[Deutscher Taschenbuch Verlag]], München) entspricht dem Drucktext dieser Auflage, enthält aber zusätzlich ein Literaturverzeichnis.&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1990. (Neuausgabe 1995 mit verändertem Layout als &amp;#039;&amp;#039;Lao-tse (Lau Dse): Tao-te-king (Dau-De-Dsching)&amp;#039;&amp;#039; im Kösel Verlag, München.)&lt;br /&gt;
* Rainald Simon: &amp;#039;&amp;#039;Daodejing. Das Buch vom Weg und seiner Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Chinesisch-Deutsch, Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-010718-8.&lt;br /&gt;
* [[Richard Wilhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Laotse – Tao Te King. Das Buch des Alten vom Sinn und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Diederichs, Jena 1911; erweiterte Neuausgabe als &amp;#039;&amp;#039;Lao Tse – Tao Te King. Das Buch vom Sinn und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Diederichs, München 1978. (Seit 1957 in leicht veränderter Textversion; mit zus. Kommentar u. Anm. des Übersetzers, Bibliographie.) (Zahlr. Neuaufl., u. a. Anaconda, 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hinweis: Klammer zu den Buchstaben in der Fußnote löst Klammerfehler aus, bis k wird toleriert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hinweis: Runde Klammern als Ausdruck bei der „Vorlage: FN“ bzw. „Vorlage: FNZ“ werden intern ignoriert, daher bitte keine Veränderung diesbezüglich übernehmen, z. B. gelten Ausdrücke wie {{FN|1)|…}}; {{FN|a)|…}}; {{FN|(1)|…}}; {{FN|(a)|…}} etc. als interne Fehlermeldung, THX! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{FNZ|a|Transkription nach Umschriftsystem von [[Hans Otto Heinrich Stange]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;transkription_wwu_münster&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-muenster.de/Sinologie/bibliothek/recherche/umschrifttabelle.html |titel=Tabelle zur Konvertierung verschiedener Transkriptionen |werk=uni-muenster.de |hrsg=[[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|WWU-Münster]] – Institut für Sinologie und Ostasienkunde |abruf=2022-04-09 |kommentar=vergleichende Tabelle zur Umschriftkonvertierung verschiedener historische Systeme mit dem Pinyin-System}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{FNZ|b|Alternativschreibung nach Umschriftsystem von [[Hans Otto Heinrich Stange]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;transkription_wwu_münster&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{FNZ|c|Transkription nach Umschriftsystem von [[Wade-Giles]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;transkription_wwu_münster&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{FNZ|d|Transkription nach Umschriftsystem von [[Wilhelm Gundert]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;gundert&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{FNZ|e|Transkription nach Umschriftsystem von [[EFEO-Transkription|Vissière]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;transkription_wwu_münster&amp;quot; /&amp;gt; oder [[Richard Wilhelm]]}}&lt;br /&gt;
* {{FNZ|f|Transkription nach Umschriftsystem von [[Lessing-Othmer-System|Lessing-Othmer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;transkription_wwu_münster&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Daodejing]]&lt;br /&gt;
* [[Daoismus]]&lt;br /&gt;
* [[I Ging]]&lt;br /&gt;
* [[Yin und Yang]]&lt;br /&gt;
* [[Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration]]&lt;br /&gt;
* [[Konfuzianismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Laotse}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118569678}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118569678}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|laotse}}&lt;br /&gt;
* [https://librivox.org/daodejing-by-laozi/ &amp;#039;&amp;#039;Gemeinfreies Hörbuch Daodejing von Laozi bei LibriVox&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/laozi/|Laozi|Alan Chan}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IEP|https://iep.utm.edu/laozi/|Laozi (Lao-tzu)|Ronnie Littlejohn}} (englisch)&lt;br /&gt;
* Hilmar Alquiros: [https://www.tao-te-king.org/ {{lang|zh-Hant|老子}} – Lǎozĭ: {{lang|zh-Hant|道德經}} – &amp;#039;&amp;#039;Dàodéjīng&amp;#039;&amp;#039; – {{lang|zh-Hant|拼音}} &amp;#039;&amp;#039;Pīnyīn&amp;#039;&amp;#039; + {{lang|zh-Hant|王弼}} &amp;#039;&amp;#039;WángBì&amp;#039;&amp;#039; – {{lang|zh-Hant|馬王堆}} &amp;#039;&amp;#039;Mǎwángduī&amp;#039;&amp;#039; + {{lang|zh-Hant|郭店}} – &amp;#039;&amp;#039;Guōdiàn&amp;#039;&amp;#039;] In: tao-te-king.org (englisch, deutsch, verbatim + analogous)&lt;br /&gt;
* [http://www.das-klassische-china.de/Tao/Ubersicht%20der%20versch%20Ausgaben/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Kommentierte Übersicht vieler verschiedener deutscher Ausgaben des Tao Te King.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.das-klassische-china.de/Tao/Ubersicht%20der%20versch%20Ausgaben/Historie%20Laotse%20+%20TaoTeKing.htm &amp;#039;&amp;#039;Die wahre Geschichte über Laotse und das Tao Te King.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20131224111113/http://www.i-ging-frei.de/ging03.html &amp;#039;&amp;#039;Richard Wilhelm über Laozi und das Daodejing.&amp;#039;&amp;#039;] (archiviert)&lt;br /&gt;
* [http://dao-blog.blogspot.com/ &amp;#039;&amp;#039;Informationen über den Daoismus.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rothb54&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rodlong&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roderick T. Long: [https://mises.org/system/tdf/17_3_3.pdf?file=1&amp;amp;type=document &amp;#039;&amp;#039;Austro-Libertarian Themes in Early Confucianism.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 129&amp;amp;nbsp;kB), In: Ludwig von Mises Institute, 2003, abgerufen am 20. August 2013. (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;limgov&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=James A. Dorn&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Ronald Hamowy&lt;br /&gt;
 |Titel=The Encyclopedia of Libertarianism&lt;br /&gt;
 |Verlag=Sage Publications, Inc.&lt;br /&gt;
 |Ort=Thousand Oaks&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-1-4129-6580-4&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Lao Tzu (C. 600 B.C.)&lt;br /&gt;
 |Seiten=283–283&lt;br /&gt;
 |DOI=10.4135/9781412965811.n169}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anacon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Kropotkin: [http://dwardmac.pitzer.edu/anarchist_archives/kropotkin/britanniaanarchy.html &amp;#039;&amp;#039;Anarchism.&amp;#039;&amp;#039;], In: Anarchy Archives, 1910, abgerufen am 21. August 2017. (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;raforum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
John P. Clark: {{Webarchiv |url=https://raforum.info/spip.php?article4488&amp;amp;lang=fr |wayback=20170822052812 |text=&amp;#039;&amp;#039;Master Lao and the Anarchist Prince.&amp;#039;&amp;#039;}}, In: raforum.info, abgerufen am 21. August 2017. (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anafreunde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursula K. Le Guin: &amp;#039;&amp;#039;Lao Tzu: Tao Te Ching: A Book about the Way and the Power of the Way&amp;#039;&amp;#039; (2nd ed.), Shambhala Publications Inc., Washington, D.C. 2009, ISBN 978-1-59030-744-1, S. 20. (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gundert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bi-Yän-Lu: Meister Yüan-wu’s Niederschrift von der Smaragdenen Felswand, verfasst auf dem Djia-schan bei Li in Hunan zwischen 1111 und 1115, in Druck erschienen in Sïtschuan um 1300 / verdeutscht und erläutert von Wilhelm Gundert. München – Wien: Hanser, 1960, 1967, 1973. 3 Bde. (Nachdruck in Wiesbaden: Marix, 2005, 3 Bde. in 1 Bd., ISBN 3-86539-031-5)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118569678|LCCN=n80044882|NDL=00316005|VIAF=101089774|REMARK=Siehe auch Laojun, {{GND|118932128}}.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Chinesisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsstifter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Daoismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (chinesische Philosophie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Daoistische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 6. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 6. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laozi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lǎozǐ (Pinyin); Lou5zi2 (Jyutping); Lao-tzu (Wade-Giles); Lao-Tse (Stange); 老子 (chinesisch, Lang- und Kurzzeichen)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chinesischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alnilam</name></author>
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