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	<title>Lank-Latum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:03:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lank-Latum&amp;diff=659911&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carol.Christiansen: Änderung 263481090 von ~2026-41514-8 rückgängig gemacht; sir sind kein Terminkalenderf</title>
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		<updated>2026-01-19T20:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263481090&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263481090&quot;&gt;263481090&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-41514-8&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-41514-8&quot;&gt;~2026-41514-8&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; sir sind kein Terminkalenderf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lank-Latum&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Meerbusch&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Lank COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/40/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 34 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.43&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 9644&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://meerbusch.de/media/Default/Downloads/OpenData/statistisches_jahrbuch_2021/Teil_02.pdf |titel=Statistisches Jahrbuch 2021 |hrsg=Stadt Meerbusch |seiten=3 |format=PDF; 1,13 MB |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 40668&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02150&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stadtbezirk Meerbusch Lank-Latum.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lank-Latum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von acht Stadtteilen der Stadt [[Meerbusch]] und ist zwischen den Großstädten [[Düsseldorf]], [[Krefeld]], [[Duisburg]] und [[Neuss]] am linken [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] gelegen. In Lank-Latum leben 9644 Einwohner (Stand: 2021).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lank-Latum Tranchot map.JPG|miniatur|links|Ortsteile Latum und Lan(c)k vor dem Zusammenwachsen &amp;lt;small&amp;gt;([[Topographische Aufnahme der Rheinlande]] – 1808)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das [[Kirchspiel]] Lank umfasste seit dem [[Mittelalter]] die Dörfer Lank, Latum, Kierst, Langst, Ilverich, Strümp, Bösinghoven, Ossum und Gellep, Stratum und Heulesheim und [[Nierst]]. Vermutlich gehörten zur Zeit der [[Christianisierung]] um 700 bis 900 auch (Krefeld-)[[Bockum]] und [[Linn (Krefeld)|Linn]] dazu. Das St.-Stephanus-[[Patrozinium]] in Lank deutet auf eine frühe Missionstätigkeit dieses Raumes durch das nahe gelegene Kloster des hl. [[Suitbert]] in (Düsseldorf-)[[Kaiserswerth]] hin.&lt;br /&gt;
Bockum und Linn sind schon seit dem Mittelalter eigenständige Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land Linn, zu dem das Kirchspiel Lank gehörte, gelangte 1392 von den [[Herzogtum Kleve#Grafschaft Kleve|Grafen zu Kleve]] endgültig in das [[Kurköln|Kurfürstentum Köln]]. Die Zugehörigkeit des [[Amt Linn|Amtes Linn]] zum Niederen Erzstift blieb bis zum Einzug der [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] 1794 erhalten. Die Franzosen teilten das Kirchspiel Lank in drei weltliche Mairien (Bürgermeistereien) auf, nämlich die [[Mairie]] Lank, zu der auch Latum und Ilverich gehörten, die Mairie Langst mit Langst, Kierst, Nierst und Gellep-Stratum sowie die Mairie Strümp mit Strümp, Ossum und Bösinghoven. Auch nach dem Übergang an [[Preußen]] 1815 nach dem [[Wiener Kongress]] wurde diese Aufteilung beibehalten. Seit 1821 gab es einen gemeinsamen Bürgermeister für alle drei Bürgermeistereien. 1842 erfolgte die Gründung der Land-Bürgermeisterei Lank mit den acht Spezialgemeinden Lank, Latum, [[Nierst]], [[Langst-Kierst]], Ilverich, Strümp, Ossum-Bösinghoven, Gellep-Stratum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1910 wurden die beiden Gemeinden Lank und Latum auf eigenen Wunsch unter dem Namen Lank-Latum vereinigt. Nach Einführung der preußischen Amtsordnung 1927 wurde für die Land-Bürgermeisterei Lank die Bezeichnung [[Amt Lank]] geführt. 1929 schieden [[Gellep-Stratum]] mit Heulesheim und größeren Gebietsanteilen am [[Latumer Bruch]] aus dem Amtsgebiet aus und wurden der Stadt Krefeld zugeordnet. Gleichzeitig wurde der bisherige Landkreis Krefeld, zu dem das Amt Lank gehörte, vergrößert und in Landkreis Kempen-Krefeld umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lank-Latum wurde am 1. Januar 1970 durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Kempen-Krefeld und der kreisfreien Stadt Viersen]] in die neu gegründete Stadt Meerbusch eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=114}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtag von Nordrhein-Westfalen]] beschloss 1974 die Auflösung der Stadt Meerbusch und die Eingliederung von Lank-Latum in die Stadt Krefeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Meerbusch erwirkte jedoch beim [[Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen|Verfassungsgericht]] in [[Münster]] die Aussetzung des Auflösungsbeschlusses. Der Landtag von Nordrhein-Westfalen bestätigte daraufhin 1976 die Existenz der Stadt Meerbusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Lank wird in einer Urkunde von 733 als &amp;#039;&amp;#039;Beslanc&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt, später auch als &amp;#039;&amp;#039;Lancho&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Lacomblet, UB Niederrhein I, Nr. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Lanco&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lanke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lanch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Langium&amp;#039;&amp;#039;. Latum wird in einer Quelle des 11. Jahrhunderts als &amp;#039;&amp;#039;Latheim&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Lacomblet, UB Niederrhein I, Nr. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verschiedene Deutungen beider Namen sind noch nicht endgültig geklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lank wird einmal gedeutet als Ableitung von &amp;#039;&amp;#039;Lancwata&amp;#039;&amp;#039; ([[Keltische Sprachen|kelt.]]: „langes Wasser“), zum anderen gibt es die Theorie, dass der Name von einem Eigennamen abgeleitet ist (Belsus). Die erste Deutung wird als überholt angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latum wird einmal abgeleitet vom „Heim der Laten“ (Niederlassung der einem Herrenhof zinspflichtigen halbfreien Bauern). Eine andere Version deutet Latum als eine Siedlung oder ein Heim in oder an einem sumpfigen Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundart ===&lt;br /&gt;
Das in Lank gesprochene „Länkter [[Platt]]“ unterscheidet sich in Nuancen vom „Lotumer Platt“, das im Ortsteil Latum gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platt am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] basiert auf den Mundarten der frühen [[Franken (Volk)|Franken]], die von hier aus ab dem 3./4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach Süden und Westen über den Rhein expandierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Nonn: &amp;#039;&amp;#039;Die Franken.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kohlhammer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-17-017814-4, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von Krefeld über Meerbusch bis Düsseldorf gesprochenen Mundarten zählen zum [[Südniederfränkisch|Süd-Niederfränkischen]] (auch limburgisch genannt), das sich mit der [[Benrather Linie]] (maake-maache-Linie) zum [[Ripuarische Dialekte|Ripuarischen]] (mit dem in Köln gesprochenen [[Kölsch (Sprache)|Kölsch]]) abgrenzt. Die [[Uerdinger Linie]] grenzt das Süd-Niederfränkische vom [[Nordniederfränkisch|Nord-Niederfränkischen]] ab, das ab dem Krefelder Ortsteil [[Hüls (Krefeld)|Hüls]] (mit [[Hölsch Plott]]) beginnt und bis [[Kleve]]/[[Emmerich am Rhein|Emmerich]] beiderseits des Rheins gesprochen wird. Im Süden spricht man das Personalpronomen „ich“ als „esch“ oder „isch“, im Norden als „ek“ oder „eck“. Auch das Verb „haben“ wird unterschiedlich gesprochen: Weiter nördlich sagt man „we häbbe“, weiter südlich heißt es „wir hant“. Lank-Latum liegt im Übergangsbereich dieser Mundartlinien und man findet bei Plattsprechern gelegentlich die südlicheren, manchmal die nördlicheren Aussprachen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/sprache/sprachen/dialekte.htm |wayback=20120503111512 |text=Internetportal des LVR: Rheinischer Fächer und Erläuterung der Mundartgrenzen |archiv-bot=2019-04-25 01:35:06 InternetArchiveBot }} Webseite abgerufen am 10. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Platt“ hat nichts mit dem „platten Lande“ zu tun; im Altfränkischen ist „platt“ auch die Bedeutung für „unverblümt, direkt“&amp;amp;nbsp;– „ech säg et dech platt vür de Kopp!“. Platt war immer die Sprache des Volkes schlechthin.&lt;br /&gt;
Obwohl immer weniger Leute Platt verstehen und noch weniger Leute Platt im täglichen Umgang sprechen, ist die Mundart im Lank-Latumer Raum noch immer präsent. Im Karneval (Fasteloovend), in Mundartversen und in Bühnenstücken (Lotumer Buuretheater) wird Platt gepflegt und für die Nachwelt erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wasserturm-meerbusch.de Internetportal der Mundartbühne am Wasserturm in Lank-Latum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Lank.png|mini|Wappen des Amtes Lank]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]: Das Wappen des ehemaligen [[Amt Lank|Amts Lank]] zeigt unter dem [[Kurköln|kurkölnischen Kreuz]] den heiligen [[Stephanus]], der einen [[Palmwedel]] in der rechten und einen Stein in der linken Hand trägt. An seiner rechten Seite sind drei Spargelbündel, an seiner linken drei Erdbeeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Entwurf des Wappens enthielt 1936 nur den Spargel und die Erdbeeren unter dem kurkölnischen Kreuz. Die Kombination des historischen Kreuzes mit den modernen Darstellungen der landwirtschaftlichen Erträge führte zu Bedenken des [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz|geheimen Staatsarchivs]] in Berlin. Auch nach einem Schriftwechsel zwischen der Gemeinde und dem Regierungspräsidenten konnte keine Einigkeit erzielt werden, eine weitere Vorlage des Wappens wurde 1938 abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf wurde um den heiligen Stephanus ergänzt und dieses Wappen führte das Amt Lank von 1952 bis zur Eingemeindung 1970.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Dohms (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meerbusch. Die Geschichte der Stadt und der Altgemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Meerbusch 1991, S. 524&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Meerbusch#Lank-Latum|titel1=Liste der Baudenkmäler in Lank-Latum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teloy-Mühle ===&lt;br /&gt;
Die [[Teloy-Mühle]] ist eine um 1822 erbaute [[Windmühle]]. Bis 1912 wurde hier Getreide gemahlen, danach verfiel die Mühle. 1952 übernahm die Gemeinde das Gebäude, es dauerte noch bis 1980, bis die Mühle umfassend saniert und restauriert wurde. Seitdem dient sie als Veranstaltungsraum für Ausstellungen, Konzerte und Vorträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Stephanus ===&lt;br /&gt;
Die [[St. Stephanus (Lank-Latum)|Pfarrkirche St. Stephanus]] ist eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] von 1841 bis 1844 mit romanischem Turm um 1200 und die römisch-katholische Pfarrkirche von Lank-Latum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Latum ===&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus [[Haus Latum]], das bereits in einer Urkunde von 1186 erwähnt wird, ist eine ehemalige Wasserburg. Die Burg brannte im Dreißigjährigen Krieg 1642 ab und wurde 1686 in stark veränderter Form wieder aufgebaut. Heute ist das Haus eine vierflügelige, offene Gutshofanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserturm ===&lt;br /&gt;
Der [[Wasserturm]] mit einer lichten Stahlkonstruktion wurde 1912 erbaut. In den ehemaligen Betriebshallen einer Weberei wurde von dem Belgier Emil Degraide 1894 eine [[Zelluloid]]fabrik gegründet. Die &amp;#039;&amp;#039;Westdeutschen Celluloidwerke&amp;#039;&amp;#039; vergrößerten sich in den ersten Jahren ihres Bestehens kontinuierlich, es wurden zur Verstärkung des Betriebs Arbeiter aus Berlin und Leipzig angeworben. Nach einem schweren Brand 1906 wurde der Betrieb aufgegeben und erst 1910 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Celluloidfabrik GmbH zu Lank&amp;#039;&amp;#039; von anderen Betreibern wieder eröffnet. Das Unternehmen wuchs und 1912 wurden ein 50 Meter hoher Fabrikschornstein sowie der 25 Meter hohe Wasserturm gebaut, dessen Wasserreservoir in einer Stahlkugel von 6 Metern Durchmesser gelagert wird. Ein weiterer Brand 1912 führte zu einem erneuten Inhaberwechsel.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Dohms, S. 470 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk wurde 1985 geschlossen und später abgerissen. Heute stehen noch das Pförtnerhäuschen (2011–2012 zum Ärztehaus umgebaut) sowie das Verwaltungsgebäude – beide unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanker Marktplatz.JPG|Marktplatz im Zentrum von Lank&lt;br /&gt;
Teloy-Mühle.jpg|Teloymühle&lt;br /&gt;
Meerbusch Lank St Stephanus.JPG|St. Stephanus&lt;br /&gt;
Haus Latum 3.JPG|Haus Latum&lt;br /&gt;
Lanker Wasserturm.JPG|Wasserturm&lt;br /&gt;
LankLatum Gedenkstein.jpg|Gedenkstein für das Amt Lank am nördlichen Ortseingang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Bönninghausen (Landrat, 1861)|Rudolf von Bönninghausen]] (1861–1929), Jurist und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Leven]] [[Societas Verbi Divini|SVD]] (1883–1953), Apostolischer Vikar der Kleinen Sunda-Inseln und Titularbischof von Arca&lt;br /&gt;
* [[Anke Plättner]] (* 1963), Fernsehmoderatorin&lt;br /&gt;
* [[Stefan Kofner]] (* 1964), Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hansi Kürsch]] (* 1966), Sänger der deutschen Metalband [[Blind Guardian]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Graumann (Biochemiker)|Peter Graumann]] (* 1967), Biologe und Biochemiker&lt;br /&gt;
* [[Vera Int-Veen]] (* 1967), Fernsehmoderatorin&lt;br /&gt;
* [[Horst Steffen]] (* 1969), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Thomas Kron]] (* 1970), Soziologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wolke Hegenbarth]] (* 1980), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Dominic Oley]] (* 1980), Schauspieler, Theaterregisseur und Dramatiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Meerbusch: &amp;#039;&amp;#039;Heimat Meerbusch.&amp;#039;&amp;#039; Meerbusch 1985.&lt;br /&gt;
* Peter Dohms: &amp;#039;&amp;#039;Meerbusch. Die Geschichte der Stadt Meerbusch und ihrer Altgemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Meerbusch 1991.&lt;br /&gt;
* Johann Peter Lentzen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kirchspiels Lank im Kreise Crefeld: mit Berücksichtigung seiner Filialen und Special-Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Fischeln 1881. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-25210 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Meerbusch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099050-3|VIAF=240828697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Meerbusch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Kreis Neuss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Kreis Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carol.Christiansen</name></author>
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