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	<title>Langschwanzkatze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:27:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langschwanzkatze&amp;diff=26219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-25T05:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Langschwanzkatze&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Leopardus wiedii&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Heinrich Rudolf Schinz|Schinz]], 1821)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Pardelkatzen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Leopardus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kleinkatzen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Felinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Katzen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Felidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Katzenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Feliformia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Raubtiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Carnivora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Margaykat Leopardus wiedii.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langschwanzkatze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Leopardus wiedii&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peludo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergozelot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baumozelot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine auf dem [[Amerika|amerikanischen Kontinent]] lebende [[Raubtiere|Raubtierart]] innerhalb der Familie der [[Katzen]] (Felidae). Sie ist etwas größer als die [[Nördliche Tigerkatze]] und etwas kleiner als der [[Ozelot]], die beide eine ähnliche Fellfärbung aufweisen. Langschwanzkatzen wurden früher wegen ihres [[Pelzarten#Katzenartige|Pelzes]] gejagt, wobei jährlich tausende Tiere erlegt wurden. Diese Praxis ist aber stark zurückgegangen, seitdem die Art in vielen Ländern ihres Verbreitungsgebietes unter Schutz gestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] führt die Langschwanzkatze auf der Vorwarnstufe (&amp;#039;&amp;#039;near threatened&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/rote-liste/index.html |titel=Bedrohte Pflanzen- und Tierarten |werk=BR Wissen |hrsg=Bayerischer Rundfunk |datum=2020 |abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Langschwanzkatzen ähneln in ihrem Äußeren dem Ozelot, sind aber etwas kleiner und weisen den namensgebenden längeren Schwanz auf. Wie beim Ozelot ist das [[Fell]] gelbbraun mit dunklen, in Streifen angeordneten ringförmigen Flecken versehen. Der Kopf ist kurz und abgerundet, die dunklen Ohren tragen wie bei vielen anderen Katzenarten auch, jeweils einen weißen Fleck auf der Rückseite. Die Tiere erreichen eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 46 bis 79 Zentimetern, der Schwanz wird zwischen 33 und 51 Zentimeter lang und ihr Gewicht variiert zwischen 2,6 und 4 Kilogramm. Es gibt keinen auffälligen [[Sexualdimorphismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopardus wiedii range map.png|mini|Verbreitungsgebiet der Langschwanzkatze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Margay in Costa Rica.jpg|mini|Langschwanzkatze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitet ist die Langschwanzkatze in [[Mittelamerika|Mittel-]] und [[Südamerika]] östlich der Anden, ihr Verbreitungsgebiet reicht vom nördlichen [[Mexiko]] bis [[Uruguay]] und [[Argentinien]]. Die Langschwanzkatze wird auch zur Fauna Nordamerikas gezählt, da ein Vertreter dieser Art 1852 am Rio Grande in Texas geschossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Sunquist, S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensraum der Langschwanzkatze sind hauptsächlich Wälder, vorwiegend [[Tropischer Regenwald|tropische]] und [[Subtropischer Regenwald|subtropische Regenwälder]]. Gelegentlich wird sie jedoch auch auf Kaffee- oder Kakaoplantagen angetroffen. Insgesamt ist die Langschwanzkatze von allen Katzen der [[Neotropis|Neotropischen Region]] am stärksten an Waldhabitate angepasst. Zu den verschiedenen Wäldern, in denen die Tiere vorkommen, zählen feuchte Tieflandwälder, Sekundär- und Primärwälder, [[Höhenstufe (Ökologie)|prämontane Feuchtwälder]] und Bergnebelwälder. Dabei sind die Tiere allerdings selten in Höhenlagen von über 1200&amp;amp;nbsp;m zu finden. In Bolivien lebt die Langschwanzkatze auch im relativ trockenen [[Gran Chaco]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Mittermeier, 2009&amp;quot;&amp;gt;Wilson &amp;amp; Mittermeier, 2009 (S. 145 f.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Bedrohung stellen heute die Waldrodungen dar, welche den Lebensraum der Tiere immer weiter einschränken. Als Art, die auf ein Leben im Wald spezialisiert ist, ist die Langschwanzkatze von diesen Vorgängen stärker betroffen als etwa der verwandte Ozelot. Sie gilt als scheu und selten. Trotz ihres großen Verbreitungsgebietes ist sie gefährdet, da sich ihre Habitate nur auf spezielle Areale beschränken. Die [[IUCN]] schätzt, dass die Gesamtpopulation um 30 % über die nächsten 18&amp;amp;nbsp;Jahre abnehmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Langschwanzkatzen sind ausgezeichnete Kletterer, daher rührt auch der Name Baumozelot. Die gewandten Tiere scheinen einen großen Teil ihres Lebens in den Bäumen zu verbringen, obwohl sie bisweilen auch am Boden auf die Jagd gehen. Sie können die Hinterbeine so weit einwärts drehen, dass es ihnen möglich ist, allein mit den Hinterbeinen an einem Ast abwärts zu hängen. Sie haben außerdem sehr bewegliche Zehen und sehr breite Pfoten, was ebenfalls zu einer sicheren Fortbewegung auf Ästen beiträgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sunquist, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Langschwanzkatze ist neben dem [[Nebelparder]] und der [[Marmorkatze]] eine der wenigen Katzenarten, die kopfüber einen Baum hinunterklettern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv sein und leben während der meisten Zeit des Jahres einzelgängerisch. Lediglich zur Paarungszeit finden sie sich manchmal zu kurzlebigen Paaren zusammen. Sie sind territorial, die Reviere sind rund 15 bis 43&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Wie alle Katzen sind Langschwanzkatzen vorwiegend Fleischfresser, die sich von [[Säugetiere]]n (unter anderem [[Nagetiere]] und [[Primaten]]), aber auch [[Vögel]]n und deren Eiern sowie [[Echsen]], [[Laubfrösche (Familie)|Baumfrösche]]n und sogar Insekten und Früchten ernähren. Dabei erbeuten sie in erster Linie kleinere, baumbewohnende und nachtaktive Arten, wie [[Opossums]], [[Hörnchen]] und Baumnager. Sie schlagen allerdings auch Tiere bis zur Größe von Hasen, [[Agutis]] und [[Pakas]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Mittermeier, 2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ihres Jagdverhaltens ist die Stimmenimitation ([[Mimikry]]). In einigen Fällen imitierte die Langschwanzkatze die Stimme eines verletzten Zweifarbentamarinbabys, um so erwachsene [[Tamarine]] auf sich aufmerksam zu machen, anzulocken und anschließend anzugreifen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.spektrum.de/alias/imitation/katze-macht-sich-zum-affen/1039270&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Parque Estadual do Turvo Anderson Cristiano Hendgen (06).jpg|mini|Junge Langschwanzkatze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Fortpflanzung ist wenig bekannt, sämtliche Beobachtungen bisher wurden an Tieren in Gefangenschaft durchgeführt. Sie haben keine feste Paarungszeit. Der Sexualzyklus beträgt 32 bis 36&amp;amp;nbsp;Tage und innerhalb dieser Zeit sind die Weibchen für vier bis zehn Tage empfangsbereit. Die Kopulation dauert 15 bis 60&amp;amp;nbsp;Sekunden und endet mit einem katzentypischen Nackenbiss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sunquist, S. 138&amp;quot;&amp;gt;Sunquist, S. 138&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tragzeit beträgt rund 76 bis 84&amp;amp;nbsp;Tage, pro Wurf bringt das Weibchen ein bis zwei Junge zur Welt. Die Neugeborenen sind zunächst blind, ihre Augen öffnen sich nach zwei Wochen, und nach acht Wochen nehmen sie feste Nahrung zu sich. Der Wechsel von den Milchzähnen zum permanenten Gebiss erfolgt mit fünf Monaten. Mit acht bis zehn Monaten haben sie fast die Körpergröße einer erwachsenen Katze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sunquist, S. 138&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegen keine Daten darüber vor, wie alt Langschwanzkatzen in der freien Wildbahn werden. Ein in Gefangenschaft gehaltenes Männchen erreichte ein Lebensalter von 24&amp;amp;nbsp;Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sunquist, S. 139&amp;quot;&amp;gt;Sunquist, S. 139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
In der mehrbändigen Enzyklopädie [[Handbook of the Mammals of the World]] werden folgende Unterarten der Langschwanzkatze unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Mittermeier, 2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. wiedii&amp;#039;&amp;#039; - Südostbrasilien bis Nordostargentinien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. amazonicus&amp;#039;&amp;#039; - Oberer Amazonas, Brasilien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. boliviae&amp;#039;&amp;#039; - Andenhänge &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. cooperi&amp;#039;&amp;#039; - Südost-Texas bis zur mexikanischen Nordgrenze (möglicherweise ausgestorben)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. glauculus&amp;#039;&amp;#039; - Trockengebiete Mexikos&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. nicaraguae&amp;#039;&amp;#039; - Mittelamerika&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. vigens&amp;#039;&amp;#039; - Nordostbrasilien bis Guyana&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. yucatanicus&amp;#039;&amp;#039; - Regenwaldgebiete Mexikos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cat Specialist Group der [[IUCN]] erkennt in ihrer im Jahr 2017 veröffentlichten [[Revision (Biologie)|Revision]] der Katzensystematik dagegen nur drei Unterarten an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitchener et al&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. glauculus&amp;#039;&amp;#039; - Mittelamerika und Mexiko&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. vigens&amp;#039;&amp;#039; - Südamerika nördlich des Amazonas&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L. w. wiedii&amp;#039;&amp;#039; - Mittleres Südamerika südlich des Amazonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschen und Langschwanzkatzen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopardus wiedii (Margay cats) fur skins.jpg|mini|Langschwanzkatzenfelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langschwanzkatze zählte mit dem als [[Wildkatzenfell#Langschwanzkatze, Peludo|Peludo oder Bergozelot]] gehandelten Fell lange zu den wichtigsten südamerikanischen Pelztieren. Allein 1977 wurden mindestens 30.000 [[Wildkatzenfell|Langschwanzkatzenfelle]] international gehandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sunquist, S. 139&amp;quot;/&amp;gt; Inzwischen ist die Langschwanzkatze im internationalen [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen]] im Anhang A gelistet, ihr Fell oder Produkte daraus dürfen nicht gehandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde das [[Europäisches Erhaltungszuchtprogramm|Europäische Erhaltungszuchtprogramm]] für die Margays eingeführt, es wird koordiniert von Sam Harley vom [[Newquay Zoo]] in Cornwall, Großbritannien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://eaza.portal.isis.org/ACTIVITIES/CP/Pages/EEPs.aspx |titel=EAZA activities |titelerg=Complete List of EEPs and ESBs |hrsg=European Association of Zoos and Aquaria &amp;#039;EAZA&amp;#039; |zugriff=2016-05-04 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161104141958/http://eaza.portal.isis.org/ACTIVITIES/CP/Pages/EEPs.aspx |archiv-datum=2016-11-04 |offline=ja |archiv-bot=2019-04-25 01:27:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 wurden in zwei deutschen Zoos, im [[Tierpark Berlin|Tierpark Berlin-Friedrichsfelde]] (zwei Weibchen) und im [[Zoo Dortmund]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/zoo_dortmund/tiere_im_zoo/tierbestandsliste/saeugetiere.html |titel=Tierbestandsliste |titelerg=Säugetiere / Raubtiere im Zoo Dortmund |hrsg=Stadt Dortmund / Zoo Dortmund |zugriff=2016-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in mehreren europäischen Zoos, so u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Edinburgh Zoo]] (ein Pärchen),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.edinburghzoo.org.uk/animals-and-attractions/animals/margay/&lt;br /&gt;
 |titel=Animals &amp;amp; Attractions |titelerg=Our animals / View all |hrsg=Edinburgh Zoo |zugriff=2016-05-04 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Randers Regnskov]] (Ost-Jütland, Dänemark),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regnskoven.dk/en/nc/guided-tours/viden/animal-encyclopedia/kategori/pattedyr//side/4/ |titel=Guided tours // Animal encyclopedia // Mammals |titelerg=Margay cat |hrsg=Randers Regnskov |zugriff=2016-05-04 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Artis (Zoo)|Natura Artis Magistra]] (Amsterdam, Niederlande),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.artis.nl/nl/ontdek/collectie/margay/ |titel=collectie |titelerg=Margay |hrsg=Natura Artis Magistra |zugriff=2016-05-04 |sprache=nl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Zoo von [[Jihlava]] (Böhmen, Tschechien),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zoojihlava.cz/de/component/sobipro/?sid=124:margay |titel=Katalog zvířat |titelerg=Margay |hrsg=Zoo Jihlava |zugriff=2016-05-04 |sprache=cs |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160505075229/http://www.zoojihlava.cz/de/component/sobipro/?sid=124:margay |archiv-datum=2016-05-05 |offline=ja |archiv-bot=2019-04-25 01:27:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Welsh Mountain Zoo in [[Colwyn Bay]] (Wales)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welshmountainzoo.org/animals/ |titel=Mammals |titelerg=Margay |hrsg=Welsh Mountain Park Colwyn Bay |zugriff=2016-05-04 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Zoo de [[La Boissière-du-Doré]] (Departement Loire-Atlantique, Frankreich), Margays gehalten. Dem Zoo de La Boissière-du-Doré ist 2016 eine Nachzucht geglückt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zoo-boissiere.com/actualites-du-zoo/ |titel=Actualités du Zoo |titelerg=Enfin visible ! |hrsg=Zoo La Boissière du Doré |zugriff=2016-05-04 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft 2014 veröffentlichten Gutachten &amp;#039;&amp;#039;Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren&amp;#039;&amp;#039; werden für Außengehege mindestens 20&amp;amp;nbsp;m² je Tier und für Innengehege 12&amp;amp;nbsp;m² je Paar gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/HaltungSaeugetiere.pdf?__blob=publicationFile |titel=Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren |titelerg=Raubtiere / Kleinkatzen / Gehegeanforderungen |autor=Arbeitsgruppe zur Überarbeitung des Gutachtens über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren |hrsg=Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) / Tierschutzreferat |seiten=174 |datum=2014-05-07 |zugriff=2016-05-04 |format=PDF |kommentar=Das Gutachten enthält auch eine erweiterte Anforderung im Differenzprotokoll der Vertreter der Tier- und Naturschutzverbände |archiv-datum=2016-02-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160209232051/https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/HaltungSaeugetiere.pdf?__blob=publicationFile |offline=ja |archiv-bot=2026-02-25 05:45:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|0801857899}}&lt;br /&gt;
* Mel Sunquist und Fiona Sunquist: &amp;#039;&amp;#039;Wild Cats of the World&amp;#039;&amp;#039;. The University of Chicago Press, Chicago 2002, ISBN 0-226-77999-8&lt;br /&gt;
* Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. Volume 1: Carnivores.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, 2009, ISBN 978-84-96553-49-1, (S. 145 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitchener et al&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. C. Kitchener, C. Breitenmoser-Würsten, E. Eizirik, A. Gentry, L. Werdelin, A. Wilting, N. Yamaguchi, A. V. Abramov, P. Christiansen, C. Driscoll, J. W. Duckworth, W. Johnson, S.-J. Luo, E. Meijaard, P. O’Donoghue, J. Sanderson, K. Seymour, M. Bruford, C. Groves, M. Hoffmann, K. Nowell, Z. Timmons, S. Tobe: [https://www.researchgate.net/publication/316880566_A_revised_taxonomy_of_the_Felidae_The_final_report_of_the_Cat_Classification_Task_Force_of_the_IUCNSSC_Cat_Specialist_Group &amp;#039;&amp;#039;A revised taxonomy of the Felidae. The final report of the Cat Classification Task Force of the IUCN/SSC Cat Specialist Group.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Cat News.&amp;#039;&amp;#039; Special Issue 11, 2017, S. 49–50.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Leopardus wiedii|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.catsg.org/index.php?id=89: &amp;#039;&amp;#039;Artenprofil Langschwanzkatze; IUCN/SSC Cat Specialist Group&amp;#039;&amp;#039;] in Englisch&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2008&lt;br /&gt;
|ID=11511&lt;br /&gt;
|ScientificName=Leopardus wiedii&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2008&lt;br /&gt;
|Assessor=E. Payan u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|Download=1. Januar 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor=Rebecca Postanowicz | titel=Margay | url=http://www.lioncrusher.com/animal.asp?animal=61 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20090104170829/http://www.lioncrusher.com/animal.asp?animal=61 | archiv-datum=2009-01-04 | zugriff=2013-07-08}}&lt;br /&gt;
* [http://animaldiversity.ummz.umich.edu/site/accounts/information/Leopardus_wiedii.html Informationen auf Animal Diversity Web] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
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