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	<title>Langschede - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langschede&amp;diff=60494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-25T05:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Langschede&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Fröndenberg/Ruhr&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/28/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/42/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 127 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 0.73&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 990&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1968-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 58730&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02378&lt;br /&gt;
| Bild                  = Langschede St Konrad IMGP0246 wp.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = [[St. Konrad (Langschede)|St.-Konrad-Kirche]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langschede&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Fröndenberg/Ruhr]] in [[Nordrhein-Westfalen]] mit etwa 1000 Einwohnern. Er entstand an einer [[Furt]] über die [[Ruhr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit 2015 wird an der Unnaer Straße ein Dorf aus der [[Eisenzeit]] ausgegraben. Auf der 10 ha großen, für ein Gewerbegebiet vorgesehenen Fläche fanden sich Spuren von Hauspfosten, Abfallgruben und Urnengräber mit Leichenbrand aus der Zeit zwischen 800 v.&amp;amp;nbsp;Chr. und der Zeitenwende.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Überraschender Fund. Archäologen finden in Fröndenberg eine Siedlung aus Zeiten vor Christus&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Westfälischer Anzeiger]], 5. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Schoppe in Fröndenberg.jpg|mini|[[Haus Schoppe]] entstand spätestens 1709, der dazugehörige [[Wehrturm]] im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Anfänglich war es im Besitz der Familie Marck, die seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf einem zum [[Haus Altendorf]] gehörigen &amp;#039;&amp;#039;[[Hufe|mansus]] in Langinscede&amp;#039;&amp;#039; gesessen hatte. 1825 wurde Haus Schoppe von Familie Schoppe erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Mechthild Black-Veldtrup: &amp;#039;&amp;#039;Die Bestände des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen, Staatsarchiv Münster. Kurzübersicht&amp;#039;&amp;#039;, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Staatsarchiv Münster, 2004, S. 673.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Am Gericht zu Langschede fand 1483 ein Zeugenverhör statt, vor einem Gericht, das wahrscheinlich schon im 12. Jahrhundert in der Hand der [[Grafen von der Mark]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Arbeiten zur westfälischen Landesforschung&amp;#039;&amp;#039;, 1963, S. 44 Anm. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Langschede besaß der [[Kleve-Mark|Herzog von Kleve-Mark]] einen Turm, der zur Sicherung des Ruhrübergangs diente. Mit diesem Turm war bis 1513 Johann Krane belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälische Zeitschrift, 119–120 (1969) S. 389.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Februar 1709 brannte Langschede bei einem Großbrand vollständig nieder und musste wiederaufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde an die wirtschaftliche Entwicklung der [[Ruhr]] erst durch die Schiffbarmachung stärker angebunden. Zwar war dies bereits 1649 von den Ständen der Regierung vorgeschlagen worden,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.academia.edu/19493524/Vom_Handelshaus_zum_Unternehmen._Sozialgeschichte_der_Firma_Harkort_im_Zeitalter_der_Protoindustrie_1720-1820_ Stefan Gorißen: &amp;#039;&amp;#039;Vom Handelshaus zum Unternehmen. Sozialgeschichte der Firma Harkort im Zeitalter der Protoindustrie (1720-1820)&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2002], S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch verzögerte sich das aufwändige Vorhaben überaus lange. Der Fluss wurde nunmehr auf Drängen des Preußenkönigs Friedrich II. und gegen den Widerstand der örtlichen Grundherren zwischen Ruhrort und Langschede schiffbar gemacht. Erst mit der Verlängerung bis Langschede 1780 etablierte sich hier ein Hafen, der bis 1801 der oberste Hafen an der Ruhr war.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Schmitz, Christoph Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Ruhrbrücken. Von der Quelle bis zur Mündung zwischen einst und jetzt&amp;#039;&amp;#039;, Ardey-Verlag, 2004, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde vor allem Salz aus [[Königsborn (Unna)|Unna-Königsborn]] und Getreide aus dem Umland verladen und flussabwärts geschifft. Bis zu [[Ruhrschifffahrt#Schleusen|16 Schleusen]] lagen zwischen Langschede und den Ruhrhäfen. Die Salzsiederei in Unna, die den überwiegenden Teil ihres Salzes nach Langschede verbrachte, verschlang jährlich 3000 Wagen Steinkohlen und beschäftigte 73 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludewig Wilhelm Gilbert: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Reisende durch Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Leipzig 1791, S. 349.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Stromaufwärts brauchen die Schiffe auf dieser Strecke zur Fahrt bey gutem Wetter und Winde drey Tage, und werden von zwey Pferden gezogen; stromabwärts aber brauchen sie nur zwey Tage“ vermerkte 1817 die &amp;#039;&amp;#039;Statistische Darstellung der Preußischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Andreas Demian: &amp;#039;&amp;#039;Statistische Darstellung der Preußischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;, Stuhr, 1817, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Unterhaltung erwies sich allerdings als derart kostspielig, da der Fluss zu seicht war, dass die Schifffahrt 1801 wieder aufgegeben werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Parent: &amp;#039;&amp;#039;Das Ruhrgebiet. Vom „goldenen“ Mittelalter zur Industriekultur&amp;#039;&amp;#039;, DuMont 2000, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ende der Ruhrschifffahrt begann mit dem Bau der [[Obere Ruhrtalbahn|Ruhrtalbahn]] zwischen 1872 und 1876. Dennoch galt Langschede auch 1834 dem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geographie und Statistik für die gebildeten Stände&amp;#039;&amp;#039; als „großer und wichtiger Kornmarkt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Gottfried Daniel Stein, Ferdinand Hörschelmann: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geographie und Statistik für die gebildeten Stände&amp;#039;&amp;#039;, Hinrichs, 1834, S. 335.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Iserlohner Unternehmer Piepenstock brachte nun eine eigene Aktiengesellschaft zustande, die für den Bau einer Verbindungsstraße von Iserlohn über Kalthof nach Langschede warb. Selbst Oberpräsident [[Ludwig von Vincke|von Vincke]] hatte einige Aktien gezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Behr, Jürgen Kloosterhuis: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Freiherr Vincke. Ein westfälisches Profil zwischen Reform und Restauration in Preußen&amp;#039;&amp;#039;, Staatsarchiv Münster, 1994, S. 357–360.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in weiten Teilen des Ruhrgebiets, so entstand auch bei Langschede mit „Frohe Ansicht“ ein Stollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schulz-Briesen: &amp;#039;&amp;#039;Stollen, Schächte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwickelung des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Berlin/Heidelberg 1903, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Grillo]] hatte 1872 ein Wasserwerk in Steele bauen lassen, 1885 eines bei Witten für die [[Zeche Erin]] und ein drittes 1886 bis 1888 bei Langschede.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Spethmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Ruhrgebiet im Wechselspiel von Land und Leuten, Wirtschaft, Technik und Verkehr&amp;#039;&amp;#039;, Klartext Verlag, 1995, S. 570.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 hatte dieses Pumpwerk eine Kapazität von 25.000.000 m³,&amp;lt;ref&amp;gt;Wasser und Gas 17 (1927), S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 waren es nur 14.000.000 gewesen,&amp;lt;ref&amp;gt;Zentralblatt der Bauverwaltung, 38–39 (1919), S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 wird die Menge mit 14.967.826 angegeben&amp;lt;ref&amp;gt;Wasser und Gas 12 (1922), S. 301.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als britische Bomber die [[Operation Chastise|Ruhrtalsperren zerstörten]], verschlammte die Wassergewinnungsanlage in Langschede, so dass Unna auf anderen Wegen mit Trinkwasser versorgt werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian H. Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Unna - von der Ackerbürgerstadt zum Industriestandort (1850-1960)&amp;#039;&amp;#039;, Unna, 2001, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1891 eröffnete die Firma &amp;#039;&amp;#039;Hartmann &amp;amp; Wanke&amp;#039;&amp;#039; ein [[Walzwerk]], das zur Energiegewinnung die Wasserkraft der Ruhr mittels einer Wassermühle mit Staurecht nutzte, die ehedem größte [[Mühlenzwang|Bannmühle]] am Ort und vom Mitinhaber der Firma, dem Ingenieur Ernst Hartmann deshalb gekauft worden war. Die dort installierte 165 PS starke [[Turbine]] erzeugte mehr elektrische Energie als für den Betrieb von zwei Blechstraßen benötigt wurde. So kamen dank des überschüssigen Stroms eine Reihe Langscheder Häuser in den Genuss elektrischen Lichts, was zur damaligen Zeit noch höchst ungewöhnlich war. Nach einem Eigentümerwechsel wurde das Walzwerk 1925 stillgelegt und der Betrieb schwerpunktmäßig auf die Produktion eiserner Fässer und Trommeln umgestellt. Im Jahre 1938 wurde die Firma von den [[Mannesmannröhren-Werke]]n übernommen. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Produktionspalette um landwirtschaftliche Geräte wie Jauchefässer, Wannen und Ackerwalzen erweitert, In den 1950er Jahren kamen Stahlflaschen und Lagertanks, ab 1966 schließlich [[ISO-Container|Standard-Frachtcontainer]] hinzu. Die zeitweise fast 1000 Beschäftigten des mehrfach erweiterten und im Jahre 1969 im Zuge einer Kooperation mit der [[Thyssenkrupp#Thyssen AG|Thyssen AG]] zum &amp;#039;&amp;#039;Thyssen Umformtechnik Werk Langschede&amp;#039;&amp;#039; umfirmierten Werks begründeten eigene Siedlungen (z.&amp;amp;nbsp;B. rund um die Sonnenbergschule und entlang der Gartenstraße). Anfang der 1990er Jahre wurde der Produktionsstandort Langschede schließlich aufgegeben. Inzwischen haben sich viele kleine und mittlere Betriebe auf dem ehemaligen Thyssengelände angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wirbewegendenwesten.de/timeline/von-der-muehle-zur-schmiede-1891/ &amp;#039;&amp;#039;Von der Mühle zur Schmiede 1891&amp;#039;&amp;#039;] von Dr. Andreas Hennemann in: Die Stadtteilkonferenz e.&amp;amp;nbsp;V., abgerufen am 4. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1967 war Langschede mit den erst am 1. August 1964 dazugekommenen Ortsteilen Ardey und Dellwig eine selbständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Amt Fröndenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=256}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Davon übrig geblieben ist lediglich das eigene Telefon-Ortsnetz (02378); denn bereits am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1968 wurde die Gemeinde durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Unna]] in die Stadt Fröndenberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | mit Ardey&amp;lt;br /&amp;gt; und Dellwig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1849&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|392384607X|Seite=196}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}302 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}848&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/hamm.htm |titel=Landkreis Hamm |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230406180709if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/hamm.htm |archiv-datum=2023-04-06 |abruf=2026-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}538 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1493&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1913&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1913, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}538 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931.&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}610 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Lucas: &amp;#039;&amp;#039;Kreis-Atlas Unna&amp;#039;&amp;#039;. Unna/Münster 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1312 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 214}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1341 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3527&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber = Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik|Titel = Bevölkerung und Privathaushalte sowie Gebäude und Wohnungen. Ausgewählte Ergebnisse für Gemeindeteile. Regierungsbezirk Arnsberg|Jahr = 1990|Ort = Düsseldorf|Seiten = 272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1164 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4947&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1034 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kreis-unna.de/fileadmin/user_upload/Daten_und_Fakten___Statistik/Bevoelkerung_Einwohner/EWO_Ortsteile_2013.pdf |wayback=20160515033055 |text=Einwohner in den Ortsteilen der Städte und Gemeinden des Kreises Unna |archiv-bot=2026-02-25 05:22:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}990 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4776&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den markanten Bauwerken im Ortskern zählen das [[Haus Schoppe]], ein [[Wehrturm]] im Gartengelände und der „Alte Bahnhof Langschede“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luetkefent.de/bahnhof.htm &amp;#039;&amp;#039;Der BHF Langschede&amp;#039;&amp;#039;] bei luetkefent.de abgerufen am 13. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Neuen Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch die [[St. Konrad (Langschede)|St.-Konrad-Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Ort befinden sich mehrere Unternehmen sowie ein Imbiss, eine Sparkassenfiliale und Bankautomaten, eine Apotheke, ein Arzt, Postfiliale mit Schreibwarenladen und ein Supermarkt mit Getränkemarkt im Bereich der Neuen Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Langschede ist über die B233 mit [[Iserlohn]] und [[Unna]] direkt angebunden. Gleichzeitig beginnt an der Ortsgrenze die B515 über [[Menden (Sauerland)]] Richtung [[Balve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit gibt es Planungen, den [[Haltepunkt]] an der [[Obere Ruhrtalbahn|Oberen Ruhrtalbahn]] wieder zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Grundschulkinder besuchen hauptsächlich die Sonnenberg-Grundschule, die ihren Ursprung in der Volksschule Ardey-Langschede hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Eric Schildkraut]] (1906–1999), [[Schauspieler]] und [[Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Lülff: &amp;#039;&amp;#039;Langschede mit seinen Ortsteilen Dellwig und Ardey&amp;#039;&amp;#039;, Iserlohn 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Fröndenberg/Ruhr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4313876-7|VIAF=235182304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Fröndenberg/Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Unna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
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