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	<title>Langenwetzendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:22:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenwetzendorf&amp;diff=159872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Langenwetzendorf.png → File:DEU Langenwetzendorf COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2026-01-08T05:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Langenwetzendorf.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Langenwetzendorf.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Langenwetzendorf.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Langenwetzendorf_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Langenwetzendorf COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Langenwetzendorf COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Langenwetzendorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/40/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/5/53/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Langenwetzendorf in GRZ.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Greiz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 338&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07957&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036625&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16076039&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LWF&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 16 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Platz der Freiheit 4&amp;lt;br /&amp;gt;07957 Langenwetzendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.langenwetzendorf.de/ www.langenwetzendorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Kai Dittmann&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = für [[Hohenleuben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenwetzendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Langenwetzendorf liegt im [[Thüringer Schiefergebirge]] und erstreckt sich entlang der [[Leuba (Weida)|Leuba]] über eine Länge von etwa vier Kilometern. Die nächsten größeren Orte sind die [[Kreisstadt]] [[Greiz]] und die Stadt [[Zeulenroda-Triebes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindegliederung Langenwetzendorf.png|mini|Gemeindegliederung]]&lt;br /&gt;
Zu Langenwetzendorf gehören seine zwischen 1992 und 2023 eingemeindeten Ortsteile [[Daßlitz]], [[Erbengrün]], [[Göttendorf]], [[Hain (Langenwetzendorf)|Hain]], [[Hainsberg (Langenwetzendorf)|Hainsberg]], [[Hirschbach (Langenwetzendorf)|Hirschbach]], [[Kühdorf]], Langenwetzendorf, [[Lunzig]] mit ehemaligem Ortsteil [[Kauern (Langenwetzendorf)|Kauern]], [[Naitschau]], [[Neuärgerniß]], [[Neugernsdorf]], [[Nitschareuth]], [[Wellsdorf]], [[Wildetaube]] mit den ehemaligen Ortsteilen [[Altgernsdorf]] und [[Wittchendorf]], und [[Zoghaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gebietskörperschaften sind die ebenfalls zum Landkreis Greiz gehörenden Städte [[Hohenleuben]], [[Weida]], [[Berga-Wünschendorf]], Greiz und Zeulenroda-Triebes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenwetzendorf 2009 (aka).jpg|mini|Langenwetzendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuxmuehle.jpg|mini|Kuxmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Langenwetzendorf.jpg|mini|Dorfkirche Langenwetzendorf]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1268 erstmals als „Wiczendorf“ urkundlich erwähnt. Ursprünglich war er als sogenanntes [[Waldhufendorf]] mit der Leuba als Mittelachse gegründet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monique Scholz |url=http://www.h-age.net/aktuelles/727-langenwetzendorfer-geschichte.html |titel=Langenwetzendorf (Ostthüringen/Vogtland): Lage, Geschichte, Ausflugstipps &amp;amp; Veranstaltungen |datum=2012-08-02 |zugriff=2016-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage an der Leuba ist auch der Hauptgrund für den Bau der noch nachweisbaren Mühlen:&lt;br /&gt;
* Die Dietzels- oder Geyersmühle wurde wohl 1512 auf einer Steuerliste als Mühle (allleier) erwähnt. Zur Mahl- und Schneidemühle gehörten schon damals 50&amp;amp;nbsp;Hektar Land, was zur weiteren wirtschaftlichen Festigung in dieser Zeit als ausreichend bezeichnet werden kann. Jedoch unterlagen die etwas abseits liegenden Mühlen in kriegerischen Zeiten der Willkür. Die Besitzerfolge ab 1512 fand im Jahre 1900 ihr Ende, weil keines der fünf Kinder das Mühlenunternehmen wollte. Die zehnte Generation verabschiedete sich. Schuld war die Industrialisierung des Umfeldes. 1903–1904 wurde die Mühle zwangsversteigert. Seit wenigen Jahren ist sie unbewohnt.&lt;br /&gt;
* In der Buschmühle ist der gewerbliche Schneidemühlenbetrieb längst erloschen. Im Jahre 1538 wurde die Mühle erstmals urkundlich erwähnt. Paul Beigang führte das Gewerbe als letzter Sägemüller bis kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Die Mühle ist noch bewohnt.&lt;br /&gt;
* Die Mutzmühle, früher Kittenmühle genannt, liegt jetzt hinter einer modernen Kaufhalle rechtsseitig an der Greizer Straße, versteckt hinter einem schwarz-weißen Fachwerkhaus. 1540 wollte der Eigentümer seine Mühle zu einer Schneidemühle erweitern, doch es gab Streit mit den anderen Müllern. Die wasserrechtlichen Probleme häuften sich, als die Industrieanlagen hinzukamen. Ein Fabrikbesitzer kaufte 1888 den Mühlenbetrieb und bebaute später das Land. Das Mühlenhaus wurde Wohnhaus und ist heute ein Werbeträger.&lt;br /&gt;
* Die Schneidemühle Arnold liegt im Wiesengrund am Leubabach und wurde 1846 erbaut. 1993 erhielt die Wassermühle ein oberschlächtiges Wasserrad. Die Wasserzufuhr aus der Leuba war über einen 250&amp;amp;nbsp;Meter langen Mühlgraben geregelt. Als 1884 die Mahlmühle abbrannte, wurde das Grundstück verkauft. Es wurde ein Standort einer Textilweberei. Die alte Schneidemühle musste weichen. Vorher gab es dort drei Mühlen, sagt man.&lt;br /&gt;
* Die Schmieds- oder Eiselsmühle brannte am 20. Juni 1926 ab. 1550 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Diese Mühle soll wohl schon um 1665 gebaut worden sein. Heute steht auf dem Gelände ein Wohnhaus mit angeschlossener Werkstatt.&lt;br /&gt;
* Die Kuxmühle wurde 1597 erstmals urkundlich erwähnt. 1978 wurde sie unter dem Namen VEB Vereinigte Mühlenwerke Wünschendorf, Produktionsbereich Langenwetzendorf, geführt. Sie belieferte täglich mit einer modernen Anlage eine Schweinemastanlage mit über 60&amp;amp;nbsp;Tonnen Mischfutter. Mit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] kam auch das Ende der Kuxmühle. Die Stilllegung erfolgte 1991. Der letzte Arbeiter wurde am 30. September 1992 entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Steiniger: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2011, ISBN 978-3-86777-296-9, S. 162–170, 168–170, 171–175, 175–177, 177–179 und 179–185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1793 unterstand Langenwetzendorf, im Gegensatz zu seinen heutigen Ortsteilen, der „Pflege [[Burgruine Reichenfels|Reichenfels]]“, zu der weiterhin die [[Burgruine Reichenfels|Burg Reichenfels]], [[Hohenleuben]] und [[Triebes]] gehörten. Diese unterstand bis 1918 dem [[Reuß jüngerer Linie|Fürstentum Reuß jüngerer Linie]], Seitenlinie [[Reuß-Köstritz]] der [[Reuß-Schleiz|Schleizer Linie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=amt+gerstungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f-SgULurg6&amp;amp;sig=3Ms_ZEMDt-A2G7RgJG3I1PvLqc4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MMngUqK0DI_Vsga9x4DgAQ&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=amt%20gerstungen&amp;amp;f=false Die Pflege Reichenfels im Buch &amp;quot;Geographie für alle Stände, S. 879]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] wurde 1852 das [[Landkreis Schleiz|Landratsamt Schleiz]] eingerichtet, dem Langenwetzendorf als [[Exklave]] bis zu seiner Auflösung im Jahr 1871 angehörte. Anschließend unterstand der Ort dem [[Landkreis Gera|Landratsamt Gera]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?reuss_b/gera.htm |titel=Landratsamt Gera im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241126165255if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?reuss_b/gera.htm | archiv-datum=2024-11.25 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Novemberrevolution]] 1918 gehörte Langenwetzendorf zum [[Freistaat (Republik)|Freistaat]] Reuß j.&amp;amp;nbsp;L., der sich aber schon 1919 mit dem Freistaat Reuß ä.&amp;amp;nbsp;L. zum [[Volksstaat Reuß]] mit der Hauptstadt [[Gera]] vereinigte, welcher wiederum 1920 im Land [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] aufging. Langenwetzendorf gehörte seit 1919 zum Bezirksverband Greiz, der aus dem Landratsamt Greiz in veränderter Abgrenzung hervorging. Nachdem 1920 das neue Land Thüringen gegründet worden war, kam es 1922 zu einer umfassenden Gebietsreform. Langenwetzendorf gehörte seitdem zum thüringischen [[Landkreis Greiz (1922–1952)|Landkreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 wurde Langenwetzendorf von Soldaten der [[United States Army|US-Armee]] besetzt, denen ab Ende Juni die [[Rote Armee]] folgte. Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Verwaltungsreform von 1952]] in der DDR wurde das Land Thüringen aufgelöst und der Landkreis Greiz aufgeteilt, wodurch Langenwetzendorf seitdem zum [[Kreis Zeulenroda]] im [[Bezirk Gera]] gehörte. Seit 1990 lag der Ort im thüringischen Landkreis Zeulenroda, der 1994 im Zuge der [[Kreisreform Thüringen 1994|Gebietsreform im Land Thüringen]] dem Landkreis Greiz angegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2006 scheiterte eine angestrebte Fusion mit der Gemeinde [[Vogtländisches Oberland]] in zwei Anläufen, siehe dazu [[Vogtländisches Oberland#Geschichte|Geschichte des Vogtländischen Oberlandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 2012 wurde die Gemeinde Vogtländisches Oberland aufgelöst. Es existierten dabei zwei Varianten: In der Variante „Bürgerwille“ sollte die Gemeinde Langenwetzendorf die Ortsteile [[Hohndorf (Greiz)|Hohndorf]] und [[Schönbach (Greiz)|Schönbach]] erhalten. Die Landesregierung bevorzugte hingegen die Variante „Alte Kreisgrenzen“, bei der die Gemeinde auf die Städte [[Greiz]] und [[Zeulenroda-Triebes]] aufgeteilt werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/45715/th%C3%BCringer-gesetz-zur-freiwilligen-neugliederung-kreisangeh%C3%B6riger-gemeinden-im-jahr-2012.pdf |titel=Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2012 |titelerg=Gesetzentwurf der Landesregierung |hrsg=[[Thüringer Landtag]] |datum=2012-07-12 |seiten=1–2 |zugriff=2016-04-11 |format=PDF; 343&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letztgenannte Variante wurde schließlich umgesetzt, wodurch die Gemeinde Langenwetzendorf schließlich nicht erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 2013 wurden die Gemeinden Hain, Lunzig, Neugernsdorf und Wildetaube aus der aufgelösten [[Verwaltungsgemeinschaft Leubatal]] eingemeindet. Gleichzeitig wurde Langenwetzendorf erfüllende Gemeinde für [[Hohenleuben]] und [[Kühdorf]]. Kühdorf wurde zum 1. Januar 2023 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 3245&lt;br /&gt;
* 1995: 3299&lt;br /&gt;
* 1996: 3993&lt;br /&gt;
* 1997: 4003&lt;br /&gt;
* 1998: 3986&lt;br /&gt;
* 1999: 3991&lt;br /&gt;
* 2000: 3987&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2001: 3928&lt;br /&gt;
* 2002: 3904&lt;br /&gt;
* 2003: 3839&lt;br /&gt;
* 2004: 3794&lt;br /&gt;
* 2005: 3738&lt;br /&gt;
* 2006: 3691&lt;br /&gt;
* 2007: 3654&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2008: 3584&lt;br /&gt;
* 2009: 3559&lt;br /&gt;
* 2010: 3519&lt;br /&gt;
* 2011: 3425&lt;br /&gt;
* 2012: 3371&lt;br /&gt;
* 2013: 4408&lt;br /&gt;
* 2014: 4326&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2015: 4257&lt;br /&gt;
* 2016: 4262&lt;br /&gt;
* 2017: 4196&lt;br /&gt;
* 2018: 4145&lt;br /&gt;
* 2019: 4086&lt;br /&gt;
* 2020: 4065&lt;br /&gt;
* 2021: 4024&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2022: 4000&lt;br /&gt;
* 2023: 3996&lt;br /&gt;
* 2024: 3942&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altgernsdorf&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Juli 1971&lt;br /&gt;
| Eingemeindung nach Wildetaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daßlitz&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Januar 1996&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erbengrün&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Januar 1958&lt;br /&gt;
| Eingemeindung nach Wellsdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Göttendorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goettendorf-Neuaergerniss&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henriette Joseph, Gerhard Hempel, Haik Thomas Porada |url=http://books.google.de/books?id=qoSBWUlbHjcC&amp;amp;pg=PA160&amp;amp;lpg=PA160&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=R5K-nlfMHa&amp;amp;sig=HMSNRwG739GFygAJVORMCAFf_P4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Xf59VPmFBI7XPOGEgMgK&amp;amp;ved=0CCwQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=neu%C3%A4rgerni%C3%9F&amp;amp;f=false |titel=Das nördliche Vogtland um Greiz |hrsg=Böhlau Verlag Köln Weimar |datum=2006 |zugriff=2016-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1923&lt;br /&gt;
| Zusammenschluss mit Neuärgerniß zu Göttendorf-Neuärgerniß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Göttendorf-Neuärgerniß&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Juli 1992&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hain&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hainsberg&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Januar 1979&lt;br /&gt;
| bereits von 1922/23 bis 15. Juni 1924 eingemeindet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hirschbach&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Oktober 1922&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kauern&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Juli 1950&lt;br /&gt;
| Eingemeindung nach Lunzig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kühdorf&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Januar 2023&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lunzig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Naitschau&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 8. März 1994&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neuärgerniß&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goettendorf-Neuaergerniss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1923&lt;br /&gt;
| Zusammenschluss mit Göttendorf zu Göttendorf-Neuärgerniß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neugernsdorf&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nitschareuth&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Januar 1996&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wellsdorf&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 8. März 1994&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wildetaube&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 31. Dezember 2013&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wittchendorf&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 1. Januar 1960&lt;br /&gt;
| Eingemeindung nach Wildetaube&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zoghaus&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right; white-space:nowrap&amp;quot; | 8. März 1994&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Langenwetzendorf}}&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Langenwetzendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterbrunnen Langenwetzendorf (Park) (7).jpg|mini|Osterbrunnen Langenwetzendorf (Park)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterbrunnen Langenwetzendorf (Anger) (2).jpg|mini|Osterbrunnen Langenwetzendorf (Anger)]]&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet das Parkfest statt. Es handelt sich dabei um ein Volksfest mit über 50-jähriger Tradition, das von den Vereinen der Gemeinde mitgestaltet wird. Als fester Termin hat sich das zweite Wochenende im Juli etabliert. Zum Abschluss des Parkfestes gibt es seit ein paar Jahren ein Höhenfeuerwerk vor der Kulisse des Parkteiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Tradition, die im Ort gepflegt wird, ist das Aufstellen eines Osterbrunnens. Dieser hat seinen festen Platz während der Osterzeit ebenfalls im Parkgelände. Er kann über vierzehn Tage besichtigt werden (eine Woche vor Gründonnerstag bis eine Woche nach Ostermontag).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.osterbrunnen-langenwetzendorf.de/ Website über den Osterbrunnen Langenwetzendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten steht ein idyllisches Freibad mit einer Wasserrutsche und einer 50-Meter-Bahn zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Langenwetzendorf liegt an der [[Bundesstraße 92]] ([[Gera]]–[[Greiz]]–[[Bad Brambach|Schönberg]]) sowie an der [[Bundesstraße 94|B 94]] ([[Schleiz]]–Greiz–[[Rodewisch]]). Der Ort ist an den öffentlichen Regionalverkehr der [[PRG Greiz]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Buslinien&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie !! Betreiber !! Linienverlauf !! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | {{Buslinie|25|green|white|green}}&lt;br /&gt;
| PRG&lt;br /&gt;
| ([[Reichenbach im Vogtland|Reichenbach]] –) [[Greiz]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenwetzendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Zeulenroda-Triebes|Zeulenroda]] (– [[Triptis]])&lt;br /&gt;
| [[Landesbedeutsame Buslinie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | {{Buslinie|26|green|white|green}}&lt;br /&gt;
| PRG&lt;br /&gt;
| [[Naitschau]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenwetzendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Wildetaube]]&lt;br /&gt;
| Schülerverkehr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft des Ortes wird von Betrieben der Landwirtschaft, vom Handwerk sowie von Dienstleistungs- und einigen Industriebetrieben (zum Beispiel Fenster- und Türenherstellung, [[Heckert Solar]]) geprägt. Im Ortsteil Daßlitz befindet sich das Gewerbegebiet Daßlitzer Kreuz, direkt an der Bundesstraße&amp;amp;nbsp;92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung und Abwasserentsorgung ===&lt;br /&gt;
Langenwetzendorf ist Mitglied in zwei Zweckverbänden. Die Orte Daßlitz, Naitschau, Nitschareuth, Wellsdorf/Erbengrün, Zoghaus, Altgernsdorf, Wittchendorf, Wildetaube und Neugernsdorf werden durch den [[Zweckverband Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Weiße Elster – Greiz]] wasserwirtschaftlich ver- und entsorgt. In den Orten Göttendorf, Hain, Hainsberg, Hirschbach, Langenwetzendorf, Lunzig und Neuärgerniß übernimmt die Aufgabe der [[Zweckverband Wasser/Abwasser Zeulenroda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Langenwetzendorf besitzt eine eigene Regelschule mit durchschnittlich etwas über 200 Schülern. Sie ist zentral im Ort gelegen und befindet sich in der Nähe der Kirche, sowie des Kindergartens. Die Schule besteht aus zwei Gebäuden, wobei das ältere Schulgebäude aus dem späten [[19. Jahrhundert]] stammt. Erbaut wurde die Schule von Ernst Arnold. 1985 wurde die Schule in Form eines [[Plattenbau]]es erweitert. Zu DDR-Zeiten hieß die Schule [[Juri Alexejewitsch Gagarin|Juri-Gagarin]]-Oberschule und nach der Wende Regelschule Langenwetzendorf. Seit dem Schuljahr 2007/2008 trägt sie den Namen Bio-Landschule, Staatliche Regelschule Langenwetzendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Naitschau befindet sich die Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Michael Gottlob Böhme]] (1772–1850), deutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Meinhard]] (1804–1883), deutscher Webermeister und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Wacker]] (1831–1895), deutscher Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hermann Drechsler]] (1876–1951), Redakteur einer Arbeiterzeitung, USPD-Funktionär, Häftling im KZ Buchenwald und Landrat (SPD, KPD)&lt;br /&gt;
* [[Max Hempel (Musiker)|Max Hempel]] (1877–1959), Militärmusiker und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Hermann Gründler]] (1897–1973), Politiker (USPD, SPD), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* Willy Gessner (1912–2001), Bürgermeister von Göttendorf&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Weber (Physiker)|Gerhard Weber]] (1921–2016), Physiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Kurt Pitzler]] (1930–2020), Chirurg&lt;br /&gt;
* [[Hermann Buhl (Leichtathlet)|Hermann Buhl]] (1935–2014), Leichtathlet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]] der evangelischen Kirchgemeinde Langenwetzendorf mit Göttendorf und Hirschbach, Landkreis Greiz, Thüringen 1632–1920.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz: Cardamina 2020, ISBN 978-3-86424-521-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.langenwetzendorf.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Greiz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Langenwetzendorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4721895-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langenwetzendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Greiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1268]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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