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	<title>Langenschiltach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:43:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenschiltach&amp;diff=180630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-24T21:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = St. Georgen im Schwarzwald&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Langenschiltach.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.1599&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08.3184&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 781&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 572&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.st-georgen.de/,Lde/Startseite/Leben+in+St_+Georgen/Ortsteile.html|titel=St. Georgen im Schwarzwald: Ortsteile|werk=www.st-georgen.de|zugriff=2016-10-11|archiv-datum=2016-10-11|archiv-url=https://web.archive.org/web/20161011171559/https://www.st-georgen.de/,Lde/Startseite/Leben+in+St_+Georgen/Ortsteile.html|offline=ja|archiv-bot=2026-02-24 21:34:05 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 78112&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07724&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenschiltach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[St. Georgen im Schwarzwald]] im [[Schwarzwald-Baar-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber auf grünem Schildfuß ein schwarzer Pflug.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/index.php/Langenschiltach|titel=Wappen von Langenschiltach (coat of arms)|werk=www.ngw.nl|zugriff=2016-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Langenschiltach liegt auf der [[Wasserscheide]] [[Rhein]]-[[Donau]] sowie im Quellgebiet der [[Schiltach (Fluss)|Schiltach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1086 wurde erstmals erwähnt, dass Teile von &amp;#039;&amp;#039;Langenschiltach&amp;#039;&amp;#039; besiedelt worden waren. Über 200 Jahre später, im Jahr 1303, tauchte der Name &amp;#039;&amp;#039;in der Schilta&amp;#039;&amp;#039; auf. Die ersten bekannten Besitzer in &amp;#039;&amp;#039;Langenschiltach&amp;#039;&amp;#039; kamen aus [[Hornberg]]. Als diese starben, ging dieser Teil an das [[Kloster Sankt Georgen im Schwarzwald]]. Der größte Teil &amp;#039;&amp;#039;Langenschiltachs&amp;#039;&amp;#039; jedoch wurde von den [[Fürstenhaus Fürstenberg|Grafen von Fürstenberg]] in Anspruch genommen. Im Jahr 1368 gehörte fast ganz &amp;#039;&amp;#039;Langenschiltach&amp;#039;&amp;#039;, aufgrund von Vererbungen, der Familie Tunningen aus [[Villingen-Schwenningen|Villingen]]. Erst nach und nach gehörten immer mehr Teile &amp;#039;&amp;#039;Langenschiltachs&amp;#039;&amp;#039; zum Kloster in St. Georgen. Im Jahr 1760 wurde &amp;#039;&amp;#039;Langenschiltach&amp;#039;&amp;#039; durch eine [[Post]]station auf der Strecke [[Straßburg]]–[[Schaffhausen]] der &amp;#039;&amp;#039;Thurn- und Taxisschen Post&amp;#039;&amp;#039; zu einem damals bedeutenden Ort. Bereits mit dem Bau der [[Schwarzwaldbahn (Baden)|Schwarzwaldbahn]] verlor diese [[Postkurs|Poststraße]] an Bedeutung. Mit dem [[Grenzvertrag zwischen Württemberg und Baden]] kam Langenschiltach 1810 zum [[Großherzogtum Baden]]. Seit 1924 gehörte Langenschiltach zum [[Landkreis Villingen]], welcher am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 aufgelöst und in den zeitgleich neugebildeten Schwarzwald-Baar-Kreis überführt wurde. Am 1. Juli 1973 wurde &amp;#039;&amp;#039;Langenschiltach&amp;#039;&amp;#039; in die Stadt [[Sankt Georgen im Schwarzwald]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=517}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landwirtschaft]] spielt noch immer eine große Rolle. Heutzutage versucht man auch mit dem Angebot „[[Ferien auf dem Bauernhof]]“ eine weitere Einkommensquelle zu erschließen. Vor allem für Großstädter ist dieser Ort ein beliebtes [[Erholung]]sziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
In Langenschiltach gibt es die Ortsteile Erlenmoos, Vogte, Föhrenbächle, Gründle, Holops, Prechtberg, Kaltenbronn, Hutneck und den Schachenbronn, von dem aber ein Teil zur Nachbargemeinde Tennenbronn gehört. Des Weiteren sind im Laufe der letzten vier Jahrzehnte zwei Neubaugebiete entstanden, in denen die meisten Langenschiltacher leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von St. Georgen im Schwarzwald&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schwarzwald-Baar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Georgen im Schwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Schwarzwald-Baar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1086]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
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