<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Langenscheidt</id>
	<title>Langenscheidt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Langenscheidt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenscheidt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T18:49:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenscheidt&amp;diff=75892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rolf acker: /* Einleitung */ Lars ist nicht mehr GF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenscheidt&amp;diff=75892&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-15T10:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Lars ist nicht mehr GF&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Verlag Langenscheidt. Für weitere Bedeutungen siehe [[Langenscheidt (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox_Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = PONS Langenscheidt GmbH&amp;lt;ref name=&amp;quot;impr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.langenscheidt.com/impressum |titel=Impressum |hrsg=PONS Langenscheidt GmbH |sprache=de |abruf=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo             = Langenscheidt logo.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = [[1856]] in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Stuttgart]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = María Teresa Gondar Oubiña, Federica Loreggian, Christian Wittneben&amp;lt;ref name=&amp;quot;impr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Verlag&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.langenscheidt.com/ www.langenscheidt.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenscheidt.svg|mini|Ehemaliges Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Langenscheidt Stich.jpg|mini|hochkant|Firmengründer Gustav Langenscheidt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lilliput Englisch 1964.JPG|mini|Langenscheidt-Wörterbuch &amp;#039;&amp;#039;Lilliput&amp;#039;&amp;#039; von 1964]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Woerterbuchstapel Langenscheidt.jpg|mini|hochkant|Langenscheidt-Wörterbücher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenscheidt Alpha8.jpg|mini|hochkant|Langenscheidt alpha 8 (1983) – „das erste [[Elektronisches Wörterbuch|elektronische Wörterbuch]] der Welt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meilensteine&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenscheidt-Verlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches Medienunternehmen mit einem Programm im Bereich Sprachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;&amp;#039;Eigendarstellung Langenscheidt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Langenscheidt GmbH &amp;amp; Co. KG|titel=Die Langenscheidt GmbH &amp;amp; Co. KG (Selbstdarstellung)|url=https://www.langenscheidt.de/Unternehmen/ueber-den-Verlag |abruf=2014-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optisches Kennzeichen der Dachmarke Langenscheidt ist seit 1956 das [[Türkis (Farbe)|türkisfarbene]] „L“ auf gelbem Grund. Das Unternehmen beging 2016 sein 160-jähriges Jubiläum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.langenscheidt.de/160-jahre-jubilaeum/|titel=160 Jahre Jubiläum – Rabatte &amp;amp; Aktionen {{!}} Langenscheidt|werk=www.langenscheidt.de |abruf=2016-12-05|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20161205232640/http://www.langenscheidt.de/160-jahre-jubilaeum/|archiv-datum=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurde die Marke von der [[Pons-Verlag|PONS GmbH]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Pons schluckt Langenscheidt: Kartellamt erlaubt Fusion |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2019-04-26 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/pons-schluckt-langenscheidt-kartellamt-erlaubt-fusion-a-1264624.html |Abruf=2023-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Langenscheidt Verlags reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück: Am 1. Oktober 1856 gründete der 22-jährige [[Gustav Langenscheidt]] in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Caspar Busse |Titel=Ungeliebt |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2019 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/woerterbuecher-ungeliebt-1.4428006 |Abruf=2019-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Bezeichnung „Expedition der Unterrichtswerke nach der [[Methode Toussaint-Langenscheidt]]“ sein Unternehmen. Er bot Unterrichtseinheiten für die französische Sprache im Direktvertrieb an. Ab 1. Januar 1868 fasste Langenscheidt seine Verlagsaktivitäten unter dem Namen „G. Langenscheidts Verlagsbuchhandlung“ zusammen. Am 1. April 1926 wurde die Einzelfirma in die „Langenscheidtsche Verlagsbuchhandlung (Prof. G. Langenscheidt) GmbH“ umgewandelt. 1951 erfolgte die Umfirmierung in die „Langenscheidt KG“. Seit 2013 firmiert das Unternehmen als „Langenscheidt GmbH &amp;amp; Co. KG“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee, Sprachkurse zu veröffentlichen, kam Gustav Langenscheidt auf seiner Bildungsreise durch Europa. Umfangreiche Sprachkenntnisse waren im 19. Jahrhundert eher selten, insbesondere im Bürgertum. In London behinderte Langenscheidt seine Unkenntnis der englischen Sprache so sehr, dass er verärgert notierte: „Es ist ein wahrhaft peinliches Gefühl, unter Menschen nicht Mensch sein und seine Gedanken austauschen zu können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Produkte – Selbstlernbriefe und Wörterbücher ===&lt;br /&gt;
Als erstes Verlagsprodukt erschien 1856 ein Französisch-Kurs, den Langenscheidt gemeinsam mit seinem Französischlehrer [[Charles Toussaint]] (1813–1877) unter dem Titel „Brieflicher Sprach- und Sprechunterricht für das Selbststudium der französischen Sprache“ entwickelt hatte. Das Besondere an diesem Selbstlernkurs war, dass nicht die Grammatik im Fokus stand, sondern die Lektüre und die praktische Anwendung der Fremdsprache. Die wichtigsten Kennzeichen der Methode „[[Toussaint-Langenscheidt]]“ sind 1. die wortgetreue [[Interlinearübersetzung]] einfacher Sätze, 2. eine leicht verständliche, von Langenscheidt selbst entwickelte [[Lautschrift]] und 3. die strikte Verpflichtung zur täglichen Stoffwiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg stellte sich schnell ein: Zum 25-jährigen Verlagsjubiläum (1881) lagen die Französisch-Briefe bereits in der 30. Auflage vor. Beginnend mit den Unterrichtsbriefen für die englische Sprache (1861) wurde die Methode Toussaint-Langenscheidt auf andere Sprachen übertragen. 1923 erschien als 14. und letzte Fremdsprache der „Briefliche Sprach- und Sprechunterricht für das Selbststudium der hebräischen Sprache“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 nahm Langenscheidt mit dem nach seinen Autoren benannten Französisch-Wörterbuch „Sachs-Villatte“ Wörterbücher in sein Programm auf. Der erste Teil des 4.000 Seiten starken Standardwerks mit über 310.000 Stichwörtern und Wendungen erschien 1869, der letzte 1880.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 begann der Berliner Verlag mit den Arbeiten an einem enzyklopädischen Wörterbuch der englischen Sprache. Die erste Lieferung des „Muret-[[Daniel Sanders (Lexikograf)|Sanders]]“ kam 1891 heraus, die letzte erst 1901, also 32 Jahre nach Beginn der redaktionellen Arbeiten. Die Gesamtkosten lagen mit 600.000 Goldmark weit über der ursprünglich veranschlagten Summe. Die Substanzen des vierbändigen Wörterbuchs dienten auch als Grundlage einiger kleinerer Wörterbücher, die weitaus höhere Auflagen erreichten als der Muret-Sanders selbst. Verlagsgründer Gustav Langenscheidt erlebte die Fertigstellung des großen Wörterbuchs nicht mehr, wenige Tage vor seinem Tod am 11.&amp;amp;nbsp;November 1895 hatte er die Geschäfte an seinen Sohn Carl Langenscheidt (1870–1952) übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn des 20. Jahrhunderts – Wörterbuchreihen und erste Non-Book-Artikel ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann Langenscheidt konsequent in Reihen zu denken und seine Substanzen auf diese Weise optimal zu verwerten. Aus den 1883 als &amp;#039;&amp;#039;Langenscheidts Notwörterbücher&amp;#039;&amp;#039; für Englisch und Französisch veröffentlichten Lexika wurde 1903 die erste Wörterbuchserie des Verlags entwickelt: Die &amp;#039;&amp;#039;Taschenwörterbücher&amp;#039;&amp;#039; sind bis heute eine der tragenden Säulen des Langenscheidt-Wörterbuch-Programms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwies sich der Langenscheidt-Verlag als Technik-Trendsetter und experimentierte mit [[Grammofon]]platten. Das Ergebnis waren 1905 die weltweit ersten Platten für den Selbstlern-Sprachunterricht. Die in Kooperation mit der [[Deutsche Grammophon-Gesellschaft|Deutschen Grammophon-Gesellschaft]] produzierten Scheiben erleichterten das Erlernen der englischen Sprache und ergänzten das Verlagsprogramm erstmals um einen Non-Book-Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950–1980 – Reiseführer, Expansion und Umzug nach München ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde das 1905 errichtete Berliner Verlagsgebäude weitgehend zerstört. Die Flammen vernichteten den größten Teil der Redaktions- und Druckunterlagen sowie zahlreiche Maschinen. 1947 konnten die Verlagstätigkeit wieder aufgenommen und mit dem Wiederaufbau begonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 trat [[Karl Ernst Tielebier-Langenscheidt]] (1921–2025), der Urenkel des Firmengründers, in das Unternehmen ein. 1951 wurde er persönlich haftender Gesellschafter und 1952 Nachfolger seines Großvaters Carl Langenscheidt. In dieser Zeit wurde [[Heinz Friedrich Wendt]] als Lektor eingestellt. Wendt prägte den Verlag und schuf bedeutende Sprachlehrwerke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wirtschaft: Heinz Friedrich Wendt |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/heinz-friedrich-wendt-1408603.html |Abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1950er-Jahre etablierte Langenscheidt als zweite Säule seines Verlagsgeschäfts das Segment &amp;#039;&amp;#039;Reise und [[Kartografie]]&amp;#039;&amp;#039;: Der 1955 übernommene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polyglott-Verlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der bislang auf Sprachführer spezialisiert war, wurde 1959 um eine Reiseführerreihe ergänzt. Sie entwickelte sich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Polyglott Reiseführer&amp;#039;&amp;#039; in kurzer Zeit zu einer der erfolgreichsten Marken für Reiseinformationen im deutschsprachigen Raum. Von 1980 an baute Langenscheidt den Bereich Reise und Kartografie durch Firmenübernahmen im In- und Ausland systematisch aus. Der wichtigste Expansionsschritt war die in zwei Stufen (1992 und 1996) erfolgte Übernahme des internationalen Tourismusverlags APA Publications, Singapur. Mit dem Kauf der &amp;#039;&amp;#039;APA Insight Guides&amp;#039;&amp;#039; wurde Langenscheidt zu einem der weltweit größten Anbieter von Reiseliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Bau der Berliner Mauer reagierte Langenscheidt 1961 mit der Gründung einer Niederlassung in München. 1968 wurde dort in der Neusser Straße 3 das erste eigene Verlagsgebäude bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980 bis heute – Print-Programm und digitale Produkte ===&lt;br /&gt;
1981 trat [[Andreas Langenscheidt]] (* 1952) in das väterliche Unternehmen ein und wurde – ebenso wie sein Bruder [[Florian Langenscheidt]] – 1990 geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Langenscheidt KG. Er entwickelte das Unternehmen, das er bis 2010 leitete, zu einer internationalen Verlagsgruppe. Sein jüngerer Bruder Florian zog sich 1994 aus der operativen Geschäftsführung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 präsentierte Langenscheidt mit dem &amp;#039;&amp;#039;Alpha 8 Englisch&amp;#039;&amp;#039; das „erste elektronische Wörterbuch der Welt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meilensteine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Langenscheidt GmbH &amp;amp; Co. KG|titel=Die Marke Langenscheidt – Meilensteine|url=https://www.langenscheidt.de/Unternehmen/ueber-den-Verlag/Meilensteine |abruf=2014-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Wörterbuchanwendungen für [[Personal Digital Assistant|PDAs]] und [[Smartphone]]s kamen 2005 auf den Markt. 2010 launchte das Verlags- und Medienhaus die ersten digitalen Bücher und Apps. Mit &amp;#039;&amp;#039;Langenscheidt IQ&amp;#039;&amp;#039; präsentierte das Unternehmen 2012 erstmals einen [[crossmedia]]len, individualisierbaren Sprachkurs für Selbstlerner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 ruft der Verlag in Kooperation mit der Jugendzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Yaez|YAEZ]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Jugendmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Bravo (deutsche Zeitschrift)|Bravo]]&amp;#039;&amp;#039;, der Organisation [[Die Arche – Christliches Kinder- und Jugendwerk|die Arche]] und dem TV-Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[taff]]&amp;#039;&amp;#039; Jugendliche jährlich zu einer Abstimmung über das Jugendwort des Jahres auf.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.jugendwort.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Veranstaltung läuft unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Jugendwort des Jahres (Deutschland)|Jugendwort des Jahres]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde [[Deutsch als Fremdsprache|DaF – Deutsch als Fremdsprache]] zu einem weiteren Schwerpunkt des Unternehmens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.langenscheidt.de/Deutsch-als-Fremdsprache-DaF |titel=Learn German – Deutsch als Fremdsprache {{!}} Langenscheidt |werk=www.langenscheidt.de |abruf=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit einhergehend beschäftigte sich das Unternehmen auch mit dem Thema Flüchtlinge in Deutschland und beteiligt sich an der Integrations-Initiative &amp;#039;&amp;#039;Wir zusammen&amp;#039;&amp;#039; der deutschen Wirtschaft,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wir-zusammen.de/patenschaften/langenscheidt |titel=Sprache integriert |werk=www.wir-zusammen.de |abruf=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was durch das Patenschaftsversprechen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wir-zusammen.de/user/pages/02.patenschaften/01.langenscheidt/_30-quote/Patenschaftsversprechen_Langenscheidt_2%20neu.pdf?g-e937618c |titel=Wir zusammen Patenschaften Langenscheidt |werk= |hrsg= |datum=  |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161205232647/https://www.wir-zusammen.de/user/pages/02.patenschaften/01.langenscheidt/_30-quote/Patenschaftsversprechen_Langenscheidt_2%20neu.pdf?g-e937618c |archiv-datum=2016-12-05  |abruf=2016-12-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bekräftigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2016 bietet Langenscheidt mit dem &amp;#039;&amp;#039;L Sprachkurs&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.langenscheidt.de/l-sprachkurs-app/ |titel=Langenscheidt Sprachkurs APP |werk=www.langenscheidt.de |abruf=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch eine Sprachlern-App an. Der Kurs richtet sich an Anfänger und Wiedereinsteiger, die in kurzen Lerneinheiten Englisch oder Spanisch lernen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 strukturierte Langenscheidt seine Geschäftsbereiche neu. Die bisher interne Abteilung Digital Business bündelte seither als eigenständige Gesellschaft (Langenscheidt Digital GmbH &amp;amp; Co. KG) die digitalen Aktivitäten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.langenscheidt.com/presse/langenscheidt-digital-startet |titel=Langenscheidt Digital startet {{!}} Langenscheidt |abruf=2018-12-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme ===&lt;br /&gt;
Ab Januar 2013 war die &amp;#039;&amp;#039;Günther Holding&amp;#039;&amp;#039; Eigentümerin der Langenscheidt GmbH &amp;amp; Co. KG, nachdem die Familie Langenscheidt ihre Anteile verkauft hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wettbewerb bei Wörterbüchern: Pons darf Langenscheidt übernehmen |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/pons-darf-langenscheidt-ubernehmen-4061749.html |Abruf=2024-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den zwei Geschäftsbereichen „Sprachen lernen“ und „Lexikografie und Education“ konzentriert sich das Unternehmen heute auf seine Kernkompetenz Sprachenlernen. Auf die „seit Jahren anhaltende negative Umsatz- und Ergebnisentwicklung“ reagierte der Eigentümer Anfang 2015 mit einem Personalabbau.&amp;lt;ref&amp;gt;buchreport: [https://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2015/03/17/anhaltende-negativentwicklung.htm &amp;#039;&amp;#039;Langenscheidt baut ein Drittel des Personalstamms ab.&amp;#039;&amp;#039;] 17. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 2019 wurde der [[Klett Gruppe]] (bekannt durch die Marke [[Pons-Verlag|Pons]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;  der mittelbare Erwerb wesentlicher Vermögensteile der Langenscheidt GmbH &amp;amp; Co. KG und der Langenscheidt Digital GmbH &amp;amp; Co. KG vom [[Bundeskartellamt]] genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/verlage-kartellamt-erlaubt-uebernahme-von-langenscheidt.1939.de.html?drn:news_id=1000986 |titel=Verlage – Kartellamt erlaubt Übernahme von Langenscheidt durch Pons |sprache=de-DE |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190427144226/https://www.deutschlandfunk.de/verlage-kartellamt-erlaubt-uebernahme-von-langenscheidt.1939.de.html?drn:news_id=1000986 |archiv-datum=2019-04-27 |abruf=2019-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Aktenz. B6-27/19).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen wurden laut Pressemitteilung „ausgewählte Print- und Digital-Titel“ sowie die Markenrechte, nicht jedoch die 50 Mitarbeiter von Langenscheidt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buchreport.de/news/sozialplan-fuer-langenscheidt-mitarbeiter/ |titel=Sozialplan für Langenscheidt-Mitarbeiter |datum=2019-04-29 |sprache=de-DE |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da es nach Angaben einer Klett-Sprecherin bereits genug „Fachkompetenz im Haus“ gebe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carla Neuhaus |url=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/markt-fuer-woerterbuecher-pons-uebernimmt-langenscheidt-mitarbeiter-nicht/24269364.html |titel=Pons übernimmt Langenscheidt-Mitarbeiter nicht: Die Klett Gruppe übernimmt die Marke Langenscheidt – nicht aber deren Mitarbeiter. Für sie soll es nun einen Sozialplan geben. |hrsg=[[Der Tagesspiegel]] |datum=2019-04-29 |sprache=de |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Langenscheidt-Standort München wurde geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen und Kooperationen ==&lt;br /&gt;
Seit 1988 hielt die Langenscheidt KG eine Mehrheitsbeteiligung an der [[Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus]] AG, zu der unter anderem die Markenklassiker [[Duden]], Brockhaus und Meyer sowie die Kalenderverlage Harenberg (seit 2004) und Weingarten (seit 2006) gehörten. [[Brockhaus Enzyklopädie|Brockhaus]] wurde 2008 an [[Bertelsmann]] verkauft, den Rest des Bibliographischen Instituts hat 2009 [[Cornelsen Verlag|Cornelsen]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde die auf elektronische Wörterbücher spezialisierte Hexaglot-Gruppe in Hamburg übernommen. Damit konnte die Langenscheidt KG ihre Marktposition in diesem Segment ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner kooperierte Langenscheidt in den 1990ern bei Französisch-Lehrbüchern mit dem französischen Verlag [[Hachette Livre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 übernahm Langenscheidt die weltweiten Verlagsaktivitäten der Berlitz International Inc., Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde eine langfristige Kooperation mit dem [[Mailand|Mailänder]] Buchkonzern [[Mondadori]] vereinbart. Dadurch konnte Langenscheidt auch auf dem italienischen Wörterbuchmarkt Fuß fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 gründete die Langenscheidt Verlagsgruppe über ihre Tochter APA Publications mit der französischen [[Michelin]]-Gruppe in London den Verlag Michelin APA Publications Ltd. Der gemeinsame Verlag publiziert die Michelin-Reiseführer in englischer Sprache; ausgenommen sind lediglich die von Michelin veröffentlichten Hotel- und Restaurantführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 verkaufte Langenscheidt seine Reiseführermarken Polyglott und APA an die GVG Travel Media GmbH, eine Tochter der [[Ganske Verlagsgruppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=buchreport.de|titel=Konzentration auf das Kerngeschäft: Langenscheidt verkauft Polyglott an GVG Travel Media|url=https://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2011/05/06/konzentration-auf-das-kerngeschaeft.htm |datum=2011-05-06 |abruf=2014-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Geschäftsbereich „Erwachsenenbildung und Schule“ verkaufte Langenscheidt 2012 an [[Klett Gruppe|Klett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 startete Langenscheidt eine Kooperation mit der Selecta Spielzeug AG in den Bereichen Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Langenscheidt-Markenauftritt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Langenscheidt ließ 1882 erstmals das Warenzeichen „Ohnʼ Fleiß kein Preis“ eintragen. Es zeigt eine Weltkugel, über der drei Hände ineinandergreifen. Deren Handgelenke tragen Armbänder mit den Aufschriften „England“, „Frankreich“ und „Deutschland“. Im Vordergrund sind das Spruchband mit „Ohnʼ Fleiß kein Preis“, Lorbeerzweige und ein geschwungenes „L“ zu sehen. Damit nutzte Langenscheidt bereits früh den Zeichenschutz, der in Deutschland 1874 eingeführt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst hieß die Marke trotz des „L“ im Zeichen jedoch nicht „Langenscheidt“, sondern „Methode Toussaint-Langenscheidt“. Ab 1912 wurde das Akronym „Metoula“ verwendet. Es folgte das Signet „LVB“ (für „Langenscheidts Verlagsbuchhandlung“) und schließlich wurde ab 1903 das Initial „L“ auf die Einbände der Wörterbücher gedruckt. Um 1920 wurde das Markenzeichen in einer ersten Überarbeitung vereinfacht und zehn Jahre später noch einmal reduziert. Es bestand nun aus Weltkugel, Band ohne Spruch, Lorbeerzweig und einem Serifen-„L“ in der Mitte. Die Anmutung entsprach ganz der Neuen Sachlichkeit der damals populären Gebrauchsgrafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entscheidende Veränderung erfolgte 1956 mit der Einführung des türkisfarbenen „L“ auf gelbem Grund. Gestaltet wurde es von dem Berliner Professor Richard Blank, der nicht nur das Logo entwarf, sondern auch ein zugehöriges [[Corporate Design]] entwickelte. Weitere Modifizierungen erfolgten 1986, 2002 und zuletzt 2013. Für den neuen Markenauftritt, der auch die gestalterische Weiterentwicklung des traditionsreichen Markenzeichens beinhaltet, erhielt Langenscheidt 2013 einen Red Dot Award.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 ließ sich Langenscheidt die Farbmarke Gelb für seine zweisprachigen gedruckten Wörterbücher als Marke eintragen und verklagte 2012 den Sprachlern-Softwarehersteller [[Rosetta Stone (Unternehmen)|Rosetta Stone]] auf Unterlassung und Schadensersatz, da auch dieser die Farbe für seine Produkte einsetzte. Im September 2014 entschied der für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des [[Bundesgerichtshof]]s, dass die gelbe Verpackung von Rosetta Stone die Farbmarke von Langenscheidt verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2014&amp;amp;Sort=3&amp;amp;nr=68893&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=131 Bundesgerichtshof zur Reichweite des Schutzes einer Farbmarke]&amp;#039;&amp;#039; Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs Nr. 131/2014, 18. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 war das Langenscheidt-Logo im Rahmen der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;LOGO – Die Kunst mit dem Zeichen&amp;#039;&amp;#039; im [[Museum für Konkrete Kunst]] in [[Ingolstadt]] als einziges Logo eines Buchverlages vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.buchmarkt.de/meldungen/langenscheidt-logo-im-museum-fuer-konkrete-kunst/|titel=Buchmarkt – Langenscheidt-Logo im Museum für Konkrete Kunst|autor=BuchMarkt Verlag K. Werner GmbH|werk=www.buchmarkt.de |abruf=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurde die Abstimmung über das Jugendwort des Jahres von Mitgliedern der Seiten [[4chan]] manipuliert, indem eine gefälschte Facebook-Seite erstellt und aufgerufen wurde, für das Wort „fappieren“ zu stimmen. Obwohl die Abstimmung dann zugunsten von „fappieren“ ausfiel, entschied sich die Jury für die Phrase „läuft bei dir“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/langenscheidt-jugendwort-des-jahres-laeuft-nicht-bei-denen-13284016.html &amp;#039;&amp;#039;Jugendwort des Jahres Läuft nicht bei denen&amp;#039;&amp;#039;], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 24. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurde das Wort „[[Alpha-Kevin]]“ wegen möglicher Diskriminierung aus der Abstimmung entfernt, obwohl es an der Spitze lag.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/alpha-kevin-darf-nicht-jugendwort-des-jahres-werden-a-1045350.html &amp;#039;&amp;#039;Angst vor Diskriminierung „Alpha-Kevin“ darf nicht Jugendwort des Jahres werden.&amp;#039;&amp;#039;] [[Spiegel Online]], 25. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Ebert: &amp;#039;&amp;#039;150&amp;amp;nbsp;Jahre Langenscheidt 1856–2006.&amp;#039;&amp;#039; Langenscheidt, Berlin und München 2006, ISBN 3-468-44996-8.&lt;br /&gt;
* Florian Langenscheidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Markenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Standards Editionen, Köln 2007, ISBN 978-3-8349-0629-8, S. 639.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000003175|Carl G. F. Langenscheidt||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 31/1952 vom 21. Juli 1952}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlagskatalog der Firma Langenscheidtsche Verlagsbuchhandlung [Prof. G. Langenscheidt] in Berlin-Schöneberg&amp;#039;&amp;#039;; abgeschlossen am 1. Oktober 1906. [https://www.google.de/books/edition/Verlags_katalog_der_firma_Langenscheidts/ulgbAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=0 Digitalisat Wisconsin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Langenscheidt Verlag}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.langenscheidt.de/ Website Langenscheidt]&lt;br /&gt;
* [https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article104527918/Kehraus-bei-Langenscheidt.html Zeitungsartikel „Berliner Morgenpost“ 2005 über den Wegzug aus Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4074003-1|LCCN=n/80/131310|VIAF=122886300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchverlag (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Sprachenlernen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wörterbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onlinewörterbuch-Verlag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rolf acker</name></author>
	</entry>
</feed>