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	<title>Langenorla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:08:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenorla&amp;diff=61299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Einwohnerentwicklung */ Werte 2022 und 2023 korrigiert, Wert 2024 ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-21T09:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Werte 2022 und 2023 korrigiert, Wert 2024 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Langenorla.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/44/25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/34/38/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Langenorla in SOK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Orla-Kreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Oppurg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 185&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07381&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03647&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16075054&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LRA&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Türkenhof 5&amp;lt;br /&amp;gt;07381 Oppurg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-langenorla.de/ www.gemeinde-langenorla.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lars Fröhlich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenorla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Saale-Orla-Kreis]]. Sie besteht aus den Ortsteilen [[Langendembach]], [[Kleindembach]] und &amp;#039;&amp;#039;Langenorla&amp;#039;&amp;#039; mit insgesamt etwa 1.500 Einwohnern auf einer Fläche von 22,71&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
Die Nordgrenze der Gemeinde bildet gleichzeitig einen Teil der Grenze zum [[Saale-Holzland-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde befindet sich im [[Orlasenke|Orlatal]] in den südlichen Ausläufern des nördlichen [[Buntsandstein]]vorlandes des [[Thüringer Schiefergebirge]]s. Die Ortsteile Langenorla und Kleindembach liegen im Orlatal selbst, während Langendembach etwas weiter östlich landschaftlich reizvoll im engen Tal des Floßbaches liegt, der in Kleindembach in die [[Orla]] mündet.&lt;br /&gt;
Langendembach liegt mit durchschnittlich 265&amp;amp;nbsp;m Höhe etwa 80&amp;amp;nbsp;m über den restlichen Ortsteilen. Die Gemeinde ist von bis zu 400&amp;amp;nbsp;m hohen Bergen umgeben.&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind (im Saale-Holzland-Kreis) [[Freienorla]], [[Hummelshain]], [[Trockenborn-Wolfersdorf]] und (im Saale-Orla-Kreis) [[Neustadt an der Orla]], [[Lausnitz bei Neustadt an der Orla]], [[Oppurg]], die Stadt [[Pößneck]] und [[Krölpa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Langenorla wurde erstmals am 18. Juni 1123, Kleindembach 1366 und Langendembach am 11. November 1299 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 157, 144, 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1572 gehörte die Gemeinde durch die [[Erfurter Teilung]] zum [[Herzogtum]] [[Sachsen-Weimar]]. 31 Jahre später, im Jahre 1603, fiel sie an das Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]]. Im Jahr 1651 erwarb das Langenorlaer Rittergut [[Beust (Adelsgeschlecht)|Joachim Ernst von Beust]], der ein Schloss im [[Renaissance]]-Stil errichten ließ. Von 1672 bis 1826 war sie Territorium von [[Sachsen-Gotha-Altenburg]]. Ab 1826 bis zur Gründung Thüringens im Jahre 1920 war Langenorla erneut Teil von Sachsen-Altenburg. Mit der Gebietsreform im Jahre 1922 kam die Gemeinde zum [[Landkreis Saalfeld]]. Rittergut und Schloss gingen in den 1930er Jahren von den Beust an die Familie [[Raven (Adelsgeschlecht)|von Raven]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenorla Kirche.JPG|mini|Kirche in Langenorla mit Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Langendembach.jpg|mini|Neoromanische Dorfkirche zu Langendembach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleindembach Kirche.JPG|mini|Kirche in Kleindembach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenorla Denkmal.JPG|mini|Denkmal für die Opfer des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Langenorla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945  besetzte die [[United States Army|US-Armee]] das Gebiet, an deren Stelle Anfang Juli die [[Rote Armee]] trat. So machte Langenorla alle gesellschaftlichen Veränderungen in [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] und [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] mit, einschließlich Enteignungen, Aufteilung des Ritterguts, Zerstörung des Schlosses und spätere Kollektivierung der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Kleindembach und Langendembach eingegliedert. Diese gehörten vor 1920 dem [[Neustädtischer Kreis|Neustädtischen Kreis]] (Bezirk V) des [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/kaiserreich/grossherzogtum-sachsen-weimar-eisenach/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung des [[Land Thüringen (1920–1952)|Landes Thüringen]] in die Bezirke [[Bezirk Gera|Gera]], [[Bezirk Erfurt|Erfurt]] und [[Bezirk Suhl|Suhl]] ging 1952 mit einer eine erneuten Gebietsreform einher. Ab diesem Zeitpunkt gehörte das Gemeindegebiet dem [[Kreis Pößneck]] an, welcher 1994 Teil des [[Saale-Orla-Kreis]]es wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Waldreichtums im Gemeindegebiet hat die Verarbeitung von Holz eine lange Tradition. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde unter anderem im Wald östlich von Langendembach Holz eingeschlagen und mit dem Floßbach, der davon seinen Namen erhielt, nach Langenorla ins Sägewerk [[Flößerei|geflößt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wurde das Bett des Floßbaches zum Zwecke des [[Hochwasserschutz]]es zum Teil mit [[Beton]] eingefasst und verbreitert, da er streckenweise inmitten des Siedlungsgebiets verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 1.645&lt;br /&gt;
* 1995: 1.720&lt;br /&gt;
* 1996: 1.706&lt;br /&gt;
* 1997: 1.661&lt;br /&gt;
* 1998: 1.669&lt;br /&gt;
* 1999: 1.525&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 1.527&lt;br /&gt;
* 2001: 1.513&lt;br /&gt;
* 2002: 1.497&lt;br /&gt;
* 2003: 1.494&lt;br /&gt;
* 2004: 1.492&lt;br /&gt;
* 2005: 1.501&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 1.474&lt;br /&gt;
* 2007: 1.478&lt;br /&gt;
* 2008: 1.481&lt;br /&gt;
* 2009: 1.469&lt;br /&gt;
* 2010: 1.470&lt;br /&gt;
* 2011: 1.347&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 1.319&lt;br /&gt;
* 2013: 1.303&lt;br /&gt;
* 2014: 1.279&lt;br /&gt;
* 2015: 1.278&lt;br /&gt;
* 2016: 1.257&lt;br /&gt;
* 2017: 1.244&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 1.246&lt;br /&gt;
* 2019: 1.241&lt;br /&gt;
* 2020: 1.250&lt;br /&gt;
* 2021: 1.221&lt;br /&gt;
* 2022: 1.201&lt;br /&gt;
* 2023: 1.198&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2024: 1.177&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im September 2014 wurde Lars Fröhlich (damals SPD/Offene Bürgerliste) zum ehrenamtlichen Bürgermeister gewählt. Am 13. September 2020 wurde er als parteiloser Kandidat im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=075&amp;amp;gemnr=75054 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2020 in Thüringen, Langenorla |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 12. Oktober 1993 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten und hinten geteilt; vorn in Silber ein halber rotbefußter und -bezungter schwarzer Adler mit goldenem Wolfskopf am Spalt, hinten oben von Rot und Silber durch drei Spitzen gespalten, hinten unten in Blau ein schräglinker goldener Wellenbalken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adler mit Wolfskopf war das Wappentier der Ortsgründer, der Herren von Orla, die im Mittelalter Raubritter waren. Die drei Spitzen stellen sowohl das Wappen des Adelsgeschlechtes von Boes (Raven/Beust) dar, als auch die drei Ortsteile. Das untere Feld symbolisiert den Wasserreichtum als Sinnbild des sprudelnden Lebens sowie der Wellenbalken als Verkörperung der Orla.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Ulle: &amp;#039;&amp;#039;Neues Thüringer Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ilmkreis, Jena, Kyffhäuserkreis, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt (Landkreis), Schmalkalden-Meiningen (Landkreis), Suhl.&amp;#039;&amp;#039; 2., veränderte, überarbeitete Auflage. Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen, Erfurt 1997, ISBN 3-9804487-2-X, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;Michael Zapfe&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Langenorla}}&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Blasius (Langenorla)|St. Blasius]] mit Denkmälern für die Gefallenen des Ersten und des Zweiten Weltkrieges und Kirchhof&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Langendembach]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Kleindembach]], restaurierungsbedürftig (2011)&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal für die Gefallenen beider Weltkriege im Ort Kleindembach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtsdenkmale ===&lt;br /&gt;
Seit 1960 erinnert ein Gedenkstein auf dem Friedhof des Ortsteiles [[Kleindembach]] an 152 namentlich bekannte [[Slowakei|slowakische]] Opfer von [[Zwangsarbeit]], die an den Misshandlungen und katastrophalen Lebensbedingungen bei der Arbeit in dem Rüstungsunternehmen [[REIMAHG]] gestorben sind. Wahrscheinlich waren insgesamt 450 Arbeitskräfte in der stillgelegten Porzellanfabrik untergebracht. Auf dem Friedhof des Ortsteiles Langenorla erinnern Grabdenkmale an drei [[italien]]ische Häftlinge eines [[Todesmarsch]]es aus dem [[KZ Buchenwald]], die von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] im April 1945 ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im Empfangsgebäude des Bahnhofs Langenorla Ost im Ortsteil Kleindembach befand sich von 1999 bis 2018 das &amp;#039;&amp;#039;Orlabahnmuseum&amp;#039;&amp;#039;, wo man sich in die Glanzzeit der [[Bahnstrecke Orlamünde–Oppurg|Orlabahn]]  zurückversetzen konnte, die besonders im 19. Jahrhundert eine große Bedeutung als Gütertransportweg hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.orlabahnmuseum.de/ | wayback=20171005062916 | text=Homepage Orlabahnmuseum}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Langendembach gibt es ein Heimatkundemuseum mit restaurierten Räumen aus Bauernhäusern, die das Leben der einfachen Bevölkerung bis Mitte des 20. Jahrhunderts in der Region veranschaulichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeinde-langenorla.de/heimatstube/hstube.htm | titel=Heimatstube Langenorla | titelerg=Wiedereröffnung der Heimatstube am 12.05.2019 | autor=Gemeinde Langenorla | abruf=2020-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hilmar Moser]] (1880–1968), Offizier, Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Beust]] (1815–1884), Rittergutsbesitzer und Abgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Förster: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.gemeinde-langenorla.de/heimathefte/3-2000/index.htm Rittergut und Schloß Langenorla]&amp;#039;&amp;#039;. Heft 3/2000 (Sonderheft) der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichten aus dem Orlatal. Historisches aus Kleindembach, Langendembach und Langenorla und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-langenorla.de/ Website der Gemeinde Langenorla]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-oppurg.de/de/gem-langenorla.html Gemeinde Langenorla bei der Verwaltungsgemeinschaft Oppurg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Orla-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4699651-5}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langenorla| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1123]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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