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	<title>Langenhessen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:09:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenhessen&amp;diff=751137&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* In Langenhessen geborene Persönlichkeiten */ Unterstab/Unterstab</title>
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		<updated>2025-12-18T20:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In Langenhessen geborene Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Unterstab/Unterstab&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Werdau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/46/3/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/22/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 262 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.19&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1886&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1994&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1997-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08412&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03761&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Langenhessen.jpg|mini|270px|Langenhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenhessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt [[Werdau]] im [[Landkreis Zwickau]] in [[Sachsen]]. Er wurde am 1. Januar 1997 nach Werdau eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Langenhessen liegt im Tal der [[Pleiße]], zwischen der Stadt Werdau und der Gemeinde Neukirchen, im [[Erzgebirgsvorland]] und im Westen des [[Erzgebirgsbecken]]s. Nordwestlich des Orts befindet sich die [[Talsperre Koberbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Niederalbertsdorf]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Neukirchen/Pleiße|Neukirchen]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Lauterbach (Neukirchen)|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Langenbernsdorf]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Königswalde (Werdau)|Königswalde]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Werdau]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde der Ort erstmals im Jahr 1270 als „Hessen“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Querfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten schriftlichen Erwähnungen der Orte des Kreises Werdau, in: Regionalgeschichtliche Beiträge aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3, Karl-Marx-Stadt 1981, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt, 1551 als Langenhessen. Die Mehrzahl der ersten Ansiedler an dieser Stelle sind demnach aus dem Lande [[Hessen]] gekommen, wahrscheinlich vom Westhang der unwirtlichen [[Hohe Rhön|Hohen Rhön]]. Aber auch aus dem Ostgebiet der [[Franken (Region)|Franken]] und aus [[Bayern]] gab es Ansiedler. Der Ort gehörte zur Zeit seiner Gründung den [[Vögte von Weida|Vögten von Weida]]. Heinrich von Weida schenkte ihn mitsamt den Kircheneinkünften der [[Kartause Martinstal bei Crimmitschau]]. Die Besiedlung erfolgte in mehreren Wellen. Die [[Bauernhof|Bauerngüter]] wurden als sogenannte [[Waldhufendorf|Waldhufen]] zu beiden Seiten der Pleiße angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langenhessen litt in den letzten Jahren des 16. Jahrhunderts und in den ersten Jahren des 17. Jahrhunderts wiederholt an [[Pest]]epidemien, besonders im Jahr 1633. Auch der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] ging nicht spurlos vorüber. Im Jahre 1633 zog [[Wallenstein]] von Zwickau aus den Schweden entgegen, wobei auch Langenhessen viel Leid erlitt. Außerdem war Langenhessen um 1659 von der [[Hexenverfolgung]] betroffen. Anna, Frau von Bernhard Seidel, geriet in einen Hexenprozess.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen&amp;#039;&amp;#039;, Köln, Weimar, Wien 2003, S. 633f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupterwerbszweige des Ortes waren anfangs die [[Landwirtschaft]] und ländliches [[Handwerk]]. Mit Beginn der [[Industrialisierung]] fanden viele Leute in den neu gegründeten [[Textilindustrie|Textil]]- und [[Sägewerk|Holzbearbeitungsbetrieben]] Arbeit. Die Grundherrschaft über Langenhessen lag bis ins 19. Jahrhundert anteilig bei mehreren Rittergütern und Kirchen. Ein Teil unterstand als [[Amtsdorf]] direkt dem Amt Zwickau. Langenhessen gehörte bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Zwickau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;64&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde Langenhessen dem [[Gerichtsamt Werdau]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Zwickau]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/zwickau.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Zwickau im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230405130522if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/zwickau.htm | archiv-datum=2023-04-05 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1920 wurde Langenhessen der [[Amtshauptmannschaft Werdau]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=zwickau.html|name=Stadt und Landkreis Zwickau|kommentar=Verwaltungsgliederung im Raum Zwickau um 1939}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Auflösung der Amtshauptmannschaft Werdau kam die Gemeinde Langenhessen im Jahr 1933 wieder an die Amtshauptmannschaft Zwickau, die ab 1939 Landkreis Zwickau genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform]] in der [[DDR]] kam die Gemeinde Langenhessen im Jahr 1952 zum [[Kreis Werdau]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der ab 1990 als sächsischer Landkreis Werdau fortgeführt wurde und 1994 im [[Landkreis Zwickauer Land]], mit Sitz des Landrates in der Großen Kreisstadt Werdau, aufging. Am 1. Januar 1997 wurde Langenhessen in die Große Kreisstadt Werdau, Kreis Werdau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Langenhessen |val=LANSENJO60ES |abruf=2025-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung mussten auch in Langenhessen unter anderem vier Textilbetriebe, ein Mühlenbau, ein Sägewerk und kleinere Firmen schließen. Gleichzeitig entstand 1995 entlang der Crimmitschauer Straße ein großes Gewerbegebiet für sich neu ansiedelndes Gewerbe. 1991 eröffnete das bis heute bestehende Autokino und 1998 das Koberbachzentrum. In die ehemalige Schule zog 2010 der Kindergarten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;white-space:nowrap;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1818 bis 1948&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1818: {{0}} 809&lt;br /&gt;
* 1830: {{0}} 980&lt;br /&gt;
* 1861: 1.152&lt;br /&gt;
* 1885: 1.449&lt;br /&gt;
* 1890: 1.821&lt;br /&gt;
* 1905: 2.269&lt;br /&gt;
* 1938: 2.778&lt;br /&gt;
* 1942: 2.800&lt;br /&gt;
* 1945: 3.105&lt;br /&gt;
* 1948: 3.200&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1949 bis 1994&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: 3.400&lt;br /&gt;
* 1965: 2.814&lt;br /&gt;
* 1971: 2.693&lt;br /&gt;
* 1974: 2.599&lt;br /&gt;
* 1981: 2.326&lt;br /&gt;
* 1985: 2.208&lt;br /&gt;
* 1987: 2.148&lt;br /&gt;
* 1991: 1.887&lt;br /&gt;
* 1993: 1.900&lt;br /&gt;
* 1994: 1.886&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1995 bis 2004&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: 2.021&lt;br /&gt;
* 1996: 2.022&lt;br /&gt;
* 1997: 2.053&lt;br /&gt;
* 1998: 2.078&lt;br /&gt;
* 1999: 2.061&lt;br /&gt;
* 2000: 2.033&lt;br /&gt;
* 2001: 2.031&lt;br /&gt;
* 2002: 2.006&lt;br /&gt;
* 2003: 1.980&lt;br /&gt;
* 2004: 1.983&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2005 bis 2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: 1.947&lt;br /&gt;
* 2006: 1.928&lt;br /&gt;
* 2007: 1.915&lt;br /&gt;
* 2008: 1.873&lt;br /&gt;
* 2009: 1.844&lt;br /&gt;
* 2010: 1.782&lt;br /&gt;
* 2011: 1.738&lt;br /&gt;
* 2012: 1.742&lt;br /&gt;
* 2013: 1.726&lt;br /&gt;
* 2014: 1.698&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015 bis 2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: 1.717&lt;br /&gt;
* 2016: 1.673&lt;br /&gt;
* 2017: 1.666&lt;br /&gt;
* 2018: 1.668&lt;br /&gt;
* 2024: 1.600&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Chronik der Gemeinde Langenhessen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Langenhessen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Langenhessen.JPG|mini|180px|links|Die Kirche St. Johannis in Langenhessen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2008-10-05 Erntedank.jpg|mini|270px|Innenraum der Kirche, geschmückt zum Erntedankfest]]&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Johannis in Langenhessen ist eine im Kern romanische Saalkirche mit wertvollem gotischem Schnitzaltar. Nach einer alten Sage soll der älteste Teil der Kirche eine Johannes, dem Täufer geweihte Wallfahrtskapelle gewesen sein. Seit der Reformation 1517 ist sie die evangelische Pfarrkirche von Langenhessen.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Johannis (Langenhessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koberbachtalsperre ===&lt;br /&gt;
Nordwestlich, an der Grenze zu [[Langenbernsdorf]] liegt die [[Talsperre Koberbach]].&lt;br /&gt;
Ab 1926 als Brauchwassertalsperre gebaut, dient sie heute dem Hochwasserschutz und bietet viele Möglichkeiten zur Erholung als Badesee, mit einem Freibad, Camping und Autokino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahnviadukt ===&lt;br /&gt;
Ein verkehrsgeschichtliches Denkmal ist das Langenhessener [[viadukt|Eisenbahnviadukt]] der [[Bahnstrecke Leipzig–Hof]]. Es wurde 1842 bis 1845 zweigleisig mit 171,31 Meter langer Gewölbereihe errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;155&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011-10-02 Koberbachtalsperre.jpg|Strandbad und Kanuausleihe an der Koberbachtalsperre&lt;br /&gt;
Eisenbahnviadukt Langenhessen.jpg|Eisenbahnviadukt Langenhessen&lt;br /&gt;
Langenhessen, ehemalige Schule.jpg|Ehemalige Schule in Langenhessen (heute Kindertagesstätte)&lt;br /&gt;
Pleißebrücke-Langenhessen.jpg|Fußgängerbrücke über die Pleiße&lt;br /&gt;
Langenhessen im Winter.JPG|Langenhessen im Winter (Blick vom Schulberg in Richtung Koberbach Centrum)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Langenhessen geborene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Gotthard Schuster]] (1674–1761), evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Leberecht Crusius]] (1738–1824), Buchhändler und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Alfred Tröger]] (1898–1974), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Sören Kristensen]] (* 1964), Oberbürgermeister von Werdau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die In Langenhessen leben oder gelebt haben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gudrun Unterstab]] (1940 – 2020), Keramikerin&lt;br /&gt;
* [[Ralf Unterstab]] (* 1937), Keramiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ephorie Werdau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue sächsische Kirchengalerie&amp;#039;&amp;#039;,  Arwed Strauch, Leipzig 1905 [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/DJ52VA6IEIXW22OPRXS654GTTM6LU2AL Digitalisat], Kapitel: Die Parochie Langenhessen Seite 218 ff.&lt;br /&gt;
* Landratsamt Werdau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis WERDAU. Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1994, ISBN 3-89264-886-7, S.&amp;amp;nbsp;41–49.&lt;br /&gt;
* [http://www.freiepresse.de/LOKALES/ZWICKAU/WERDAU/In-Langenhessen-steckt-viel-von-Hessen-und-Bayern-artikel9637214.php Freie Presse vom 21. September 2016] In Langenhessen steckt viel von Hessen und Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtgliederung von Werdau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werdau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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