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	<title>Langendreer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langendreer&amp;diff=1844293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: neuer Sortierschlüssel für Kategorie:Langendreer: &quot; &quot;</title>
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		<updated>2026-05-01T06:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: neuer Sortierschlüssel für &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Langendreer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Langendreer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Langendreer&lt;/a&gt;: &amp;quot; &amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Bochum&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BEZIRK=Ost&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE=Gemarkung Langendreer der Stadt Bochum.jpg&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1929-08-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=12.01&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 25064&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= 2022-09-30&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/28/24/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/19/29/E&lt;br /&gt;
|HÖHE=90&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS=&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX=&lt;br /&gt;
|PLZ1=44892&lt;br /&gt;
|PLZ2=44894&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ-BIS=&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= [[Kaltehardt]], Langendreer, Langendreerholz, Oesterheide, Somborn, [[Ümmingen]]&lt;br /&gt;
|QUELLE=&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2017 ({{Webarchiv|url=https://ww2.bochum.de/01/jahrbuecher/Statistisches_Jahrbuch_Bochum_2017.pdf |wayback=20180226212101 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-11-30 08:42:04 InternetArchiveBot }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel [[Einwohnerentwicklung von Bochum#Stadtbezirke|Einwohnerentwicklung von Bochum]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langendreer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der östlichste Stadtteil von [[Bochum]]. Er wurde 1929 eingemeindet. Im Westen grenzt er vor allem an [[Werne (Bochum)|Werne]] sowie an [[Laer (Bochum)|Laer]] und [[Querenburg]]. Im Nordosten liegt der [[Dortmund]]er Stadtteil [[Lütgendortmund]], im Osten und Süden grenzt Langendreer an [[Witten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Langendreer&amp;#039;&amp;#039; leitet sich aus der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Threiri&amp;#039;&amp;#039; (Dreer) ab und wird in dieser Form erstmals um das Jahr 900&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Bochum. Kleine Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2017, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Heinrich Theodor Grüttner, Patrick Jung, Reinhild Stephan-Maaser |Titel=Werdendes Ruhrgebiet. Spätantike und Frühmittelalter an Rhein und Ruhr |Verlag=Klartext Verlag |Ort=Essen |Datum=2015 |ISBN=978-3-8375-1394-3 |Seiten=254}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Urbar (Verzeichnis)|Heberegister]] des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] (Werdener Urbar&amp;amp;nbsp;A) genannt, welches viele Bauerschaften (villae) im &amp;#039;&amp;#039;[[Brukterergau|Borahtron-Gau]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Darpe]] |Titel=Geschichte der Stadt Bochum nebst Urkundenbuch |Verlag=Wilhelm Stumpf |Ort=Bochum |Datum=1894 |Seiten=11 |Online=[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/770318 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auflistete. Der Name beruht auf der Siedlungsstruktur des mittelalterlichen Langendreer, in dem es drei Siedlungsschwerpunkte gab. Deshalb auch die unterschiedliche Schreibweise des Ortes als &amp;#039;&amp;#039;Thiere&amp;#039;&amp;#039; (1045), &amp;#039;&amp;#039;Thrire&amp;#039;&amp;#039; (um 1150), &amp;#039;&amp;#039;Drire&amp;#039;&amp;#039; (1220), &amp;#039;&amp;#039;Drere&amp;#039;&amp;#039; (1321), &amp;#039;&amp;#039;Dreyre&amp;#039;&amp;#039; (1386), &amp;#039;&amp;#039;Langendreyr&amp;#039;&amp;#039; (1434) und ab 1583 Langendreer.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stadt Bochum und der Stadt Herne&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 14, Bielefeld 2020, S.&amp;amp;nbsp;151–153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:HausLangendreer01.jpg|mini|Haus Langendreer (2005)]]&lt;br /&gt;
Seit dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert befand sich hier auch der Rittersitz [[Haus Langendreer]]. Um 1092 wurden in der Abtei Werden schon eine Gruppe von 10 Höfen und eine Langendreerer Edelingsfamilie genannt. Ein weiterer Rittersitz hieß Darneden (1412), später noch als Hof Niermann existent. Von historischer Bedeutung ist [[Haus Laer]], eine Wasserburg aus dem Jahr 940. Das Rittergut kann besichtigt und für Feste und Veranstaltungen gemietet werden. In der Nähe des namensgebenden Rittersitzes befand sich früher die meiste Bebauung. Heute haben sich in dieser etwas abgelegenen Ecke viele alte Häuser erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langendreer gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] mit eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Langendryer&amp;#039;&amp;#039;) im [[Amt Bochum (Grafschaft Mark)|Oberamt Bochum]] zur [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Timm: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortschaften der Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv Unna, Schriftenreihe Heft 11, S.&amp;amp;nbsp;77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 47 Steuerpflichtigen Hofbesitzer der Bauerschaft zwischen 1 oirt und 6 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten. Darunter immerhin sechs Schultenhöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;6 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Langendreer).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in der großen Bauerschaft 76 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Oberamt Bochum im [[Kataster]] verzeichnet. Darunter noch vier Schultenhöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;151–153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem [[Kloster Elsey]] gehörte der im Jahr 1266 von der Adelsfamilie [[Ovelacker]] gekaufte Niederschulten-Hof in Langendreer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edeltraud Klueting]]: &amp;#039;&amp;#039;Das (freiweltliche) adelige Damenstift Elsey. Geschichte, Verfassung und Grundherrschaft in Spätmittelalter und Frühneuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Altenaer Beiträge, Band 14, 1980, S.&amp;amp;nbsp;209, 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1599 zerstörte der spanische Oberst La Barlotta mit seinen Soldaten das ganze Dorf samt Kirche und Ritterburg. Sie „übten sonsten große Tyrannei und [[Mutwille]]n an Manns- und Weibspersonen mit Morden und Schänden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochum Langendreer Christuskirche IMGP9067.jpg|mini|hochkant|Christuskirche]]&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte Langendreer zur [[Preußen|preußischen]] Grafschaft Mark; 1809 wurde Langendreer im Zuge einer Neuordnung der Gebietsgrenzen durch französische Besatzungstruppen Teil der [[Mairie Witten]]. Nach dem vollständigen Abzug der Truppen [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] 1815 übernahmen die nunmehr preußischen Machthaber viele der von den Franzosen geschaffenen Verwaltungseinheiten. Daher blieb Langendreer zunächst in einem Amt mit [[Witten]] und anderen Dörfern aus der Umgebung vereint. Aufgrund der Verleihung der Stadtrechte an Witten 1823 wurde der genaue Status von Langendreer unklar; denn einerseits gehörte Langendreer nun zu Witten, andererseits stellte Langendreer aufgrund seiner Größe eine eigene Verwaltungseinheit dar. 1850 wurde schließlich das [[Amt Langendreer]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1900 errichtete Amtshaus belegt den Aufstieg Langendreers (1839: 1515 Einwohner; 1885: 10.151 Einwohner; 1905: 23.111 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langendreer verfügt über eine reiche Industriegeschichte; so gab es mehrere kleine und große Kohlebergwerke wie zum Beispiel die [[Zeche Vollmond]], [[Zeche Neu-Iserlohn]], [[Zeche Vereinigte Urbanus]], [[Zeche Mansfeld]], [[Zeche Constanze]], [[Zeche Bruchstraße]] und [[Zeche Siebenplaneten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hatte die Gemeinde 956 Gefallene zu beklagen. Das [[Kriegerdenkmal Bochum-Langendreer|Kriegerdenkmal]] von [[Hans Dammann]] wurde am 28. Juli 1929 an der heutigen Unterstraße eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zeitpunkt.nrw/ulbms/5899977 |titel=Langendreer seinen 956 Gefallenen: Weihe des Krieger-Ehrenmals |werk=zeitpunkt.nrw |hrsg=Bochum Anzeiger |datum=1929-07-29 |sprache=de |abruf=2024-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeindereform 1929 ====&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gemeindereform vom 1. August 1929 wurde Langendreer ein Stadtteil Bochums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund für die Eingemeindung war unter anderem der Güterbahnhof in Langendreer; denn Bochum verfügte über keine vergleichbare Kapazität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Teile Langendreers ([[Crengeldanz]], [[Krone (Witten)|Krone]] und [[Papenholz]]) wurden jedoch der Stadt Witten zugeordnet; andererseits breitete sich das Gebiet Langendreers nach Osten aus, da das Dorf [[Somborn (Dortmund)|Somborn]] in zwei Teile geteilt wurde. Eine Hälfte erhielt Langendreer (also Bochum), die andere Hälfte ging an Dortmund. Seit 1929 wird Langendreer als der Osten von Bochum betrachtet. Südlichster Teil ist die [[Kaltehardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:St Marien Langendreer.JPG|mini|hochkant|Kath. Kirche &amp;#039;&amp;#039;Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz&amp;#039;&amp;#039; (St.&amp;amp;nbsp;Marien)]]&lt;br /&gt;
In den späten Kriegsmonaten wurde Langendreer mehrfach zum Ziel der alliierten [[Luftangriffe auf das Ruhrgebiet]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6. November 1944: Angriff auf den Bahnhofsbereich&lt;br /&gt;
* 9. November 1944: 16 Bomben auf dem Amtsplatz, Zerstörung von Schulen und Wohnhäusern&lt;br /&gt;
* 12. Dezember 1944: Drei weitere Häuser werden zerstört&lt;br /&gt;
* 15. Januar 1945: Ein großer Luftangriff fordert 190 Todesopfer&lt;br /&gt;
* 18. März 1945: Das [[Lessing-Schule (Bochum)|Gymnasium]] wird schwer getroffen&lt;br /&gt;
* 22. März 1945: Beim größten Luftangriff wird auch die Marienkirche, „Dom des Ruhrgebietes“ genannt, zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 1945 rückte die amerikanische Armee nach dreitägigem Artilleriebeschuss in den Ort ein. Etwa ein Drittel der Häuser Langendreers waren beschädigt oder zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit ====&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit förderten die Zechen Rekordmengen von Steinkohle. In den 1960er Jahren fanden zahlreiche Zechenschließungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich wichtigster Faktor – auch für das räumlich kaum noch von Langendreer trennbare [[Werne (Bochum)|Werne]] – waren die [[Adam Opel GmbH Werke Bochum II/III|Opel-Werke II und III]]. Aufgrund des Programms des Sozialen Wohnungsbaus entstanden einige [[Trabantenstadt|Trabantenviertel]], unter anderem die Sonnenleite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langendreer hat sich zu einem lebendigen Stadtteil entwickelt, mit u.&amp;amp;nbsp;a. vielen Einkaufsmöglichkeiten und Kleinunternehmern und der beliebte Langendreer Wochenmarkt am Freitag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2024 lebten 25.139 Einwohner im statistischen Bezirk Langendreer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlterStat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Bochum |url= https://duvatools.bochum.de/asw/asw.exe?aw=/EWO_JB5AG_StaBez_2024_Geschl_tbl.ini |titel=BOStatIS Bochumer Statistisches Informations - System: Einwohner 2024: JB 5 Altersgruppen |werk=duvatools.bochum.de |abruf=2025-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NationStat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Bochum |url= https://duvatools.bochum.de/asw/asw.exe?aw=/EWO_StaBez_2024_Geschl_Natio_tbl.ini |titel=BOStatIS Bochumer Statistisches Informations - System: Einwohner 2024: Deutsche / Ausländer Erste Staatsangehörigkeit |werk=duvatools.bochum.de |abruf=2025-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung im statistischen Bezirk Langendreer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Minderjährigenquote: 15,6 % [Bochumer Durchschnitt: 15,2 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Altenquote (60 Jahre und älter): 31,7 % [Bochumer Durchschnitt: 29,3 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 12,5 % [Bochumer Durchschnitt: 17,0 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 8,9 % [Bochumer Durchschnitt: 8,9 % (2017)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2024 lebten 6.908 Einwohner im statistischen Bezirk Langendreer-Alter Bahnhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AlterStat&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NationStat&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung im statistischen Bezirk Langendreer-Alter Bahnhof:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Minderjährigenquote: 16,9 % [Bochumer Durchschnitt: 15,2 % (2023)]&lt;br /&gt;
* Altenquote (60 Jahre und älter): 24,7 % [Bochumer Durchschnitt: 29,3 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 22,8 % [Bochumer Durchschnitt: 17,0 % (2024)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langendreer verfügt mit der [[Lessing-Schule (Bochum)|Lessing-Schule]] über ein eigenes Gymnasium, angrenzend an die Zweigstelle der [[Stadtbücherei Bochum|Stadtbücherei]] und einer Sporthalle. Neben vier Grundschulen ist die Sekundarschule Bochum-Ost &amp;#039;&amp;#039;Nelson Mandela-Schule&amp;#039;&amp;#039; vorhanden. Außerdem gibt es eine der ältesten Waldorfschulen Nordrhein-Westfalens, die [[Rudolf Steiner Schule Bochum]] Langendreer, gegründet 1958, mit ca. 900 Schülern. Des Weiteren befindet sich am ehemaligen [[Haus Langendreer]] ein Förderschulzentrum des [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe|Landschaftsverbands Westfalen-Lippe]], bestehend aus einer Förderschule für Körperliche und Motorische Entwicklung, einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation sowie einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Im Gebäude des ehemaligen Amtsgerichts befindet sich heute eine Zweigstelle der [[Musikschule Bochum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochum Knappschaftskrankenhaus Langendreer Universitätsklinik.jpg|mini|hochkant|Knappschaftskrankenhaus Langendreer]]&lt;br /&gt;
Das [[Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer]] genießt als Unfallkrankenhaus überregional einen guten Ruf und ist im Rahmen des [[Bochumer Modell]]s eine Einrichtung des [[Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum|Universitätsklinikums]] der [[Ruhr-Universität Bochum]]. Der alte Rittersitz [[Haus Langendreer]] ist heute Teil der Schule für Behinderte des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Langendreer ist durch die [[Bundesautobahn 40|A&amp;amp;nbsp;40]] im Norden sowie die [[Bundesautobahn 448|A&amp;amp;nbsp;448]] im Süden an das Autobahnnetz angebunden. Die Anschlussstelle Witten-Zentrum der letztgenannten Autobahn liegt unmittelbar an der Stadtgrenze; die [[Bundesstraße 235|B&amp;amp;nbsp;235]] durchquert Langendreer auf der Nord-Süd-Achse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Stationen der [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S-Bahn]]-Linie S1, &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Bochum-Langendreer|Bochum-Langendreer]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bochum-Langendreer&amp;amp;nbsp;West&amp;#039;&amp;#039;. Beide verfügen jeweils über zwei Gleise an einem Mittelbahnsteig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Ruhr|S1|Teilstrecke=Ost}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Langendreer Markt Abzweig.jpg|mini|Langendreer Markt, Abzweig in Bau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Straßenbahn Bochum/Gelsenkirchen]] bedient mit den vier Linien 302, 305, 309 und 310 den Stadtteil. Die Linien 302 und 305 führen vom S-Bahnhof Langendreer über die Bochumer Innenstadt nach Gelsenkirchen-Buer bzw. Wattenscheid-Höntrop. Von Witten-[[Heven]] kommend fahren die Linien 309 und 310 nach Langendreer, wobei die 309 am Bahnhof endet, während die 310 ebenfalls Richtung Bochum und [[Höntrop]] fährt. Ehemals führte die 310 südwestlich an Langendreer vorbei, diese landschaftlich reizvolle [[Überlandstraßenbahn]] auf eingleisiger Strecke zwischen den Haltestellen Unterstraße und [[Papenholz]] wurde jedoch mit Neubau der Straßenbahn in Langendreer stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird Langendreer durch die Buslinien 345, 355, 364, 366, 369, 370, 372, 378 und 379 sowie die [[Nachtverkehr|NachtExpress]]-Linien NE&amp;amp;nbsp;3 und NE&amp;amp;nbsp;18 erschlossen. Sämtliche Bus- und Straßenbahnlinien werden von der [[Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG|BOGESTRA]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|302|Teilstrecke=Langendreer}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|305}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|309}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|310}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|345}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|355}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|364}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|366}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|369}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|370}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|372}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|378}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|379}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|NE3}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|NE18}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeitgestaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das frühere Bahnhofsgebäude von Langendreer wurde in den 1980er-Jahren zum [[Kulturzentrum Bahnhof-Langendreer]] umgebaut, wo unter anderem Veranstaltungen wie Konzerte oder alternative und schwule bzw. lesbische Diskothekenabende stattfinden.&lt;br /&gt;
* Die Diskothek [[Matrix Bochum|Matrix]], der ehemalige „Rockpalast“, befindet sich in der alten [[Müser-Brauerei]].&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Diskothek [[Zwischenfall (Diskothek)|Zwischenfall]], davor „Appel“, am Alten Bahnhof war ein bekannter Treff der Gothic-Szene, wurde aber aufgrund eines Feuers, das sich 2011 in den oberen Etagen ereignete, 2016 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naherholung und Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:fruehnebel.jpg|mini|Ümminger See im Morgennebel]]&lt;br /&gt;
Der [[Langendreerbach]] mündet am [[Ümminger See]] in den [[Oelbach]]; der See gilt inzwischen als beliebtes Ausflugsziel über die Grenzen von Langendreer hinaus. Von historischem Wert liegt ganz in der Nähe der [[Historischer Friedhof Ümmingen|Historische Friedhof]] im Ortsteil [[Ümmingen]]. Weiterhin lädt der Volkspark Langendreer, der zwischen den beiden Ortsteilen Dorf und Alter Bahnhof liegt, zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Lutherkirche (Bochum-Langendreer)|Lutherkirche]] ist seit 2012 Stadtteilzentrum. Das [[Kriegerdenkmal Bochum-Langendreer|Kriegerdenkmal]] wurde 1987 mutwillig beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Im Amtshaus Langendreer befindet sich seit 1995 die Heimatstube Langendreer. Hier haben die beiden Gründer, Friedhelm Vielstich und Heinz-Richard Gräfe, mehr als 1000 Exponate, wie Fahnen, Fotos und Dokumente zusammengetragen und daraus eine Ausstellung zur zeitlichen Geschichte im Bochumer Osten erstellt.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=20730&amp;amp;edit=0 Blick in die Heimatstube].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Arthur Brücher]] (1903–1983), NSDAP-Parteifunktionär&lt;br /&gt;
* Egon Becker (1910–1989), Künstler, Mitglied im „Bauhaus“&lt;br /&gt;
* [[Friedel Beckmann]] (1901–1983), Opernsängerin, Mezzosopranistin&lt;br /&gt;
* [[Albert Bollmann]] (1889–1959), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* Claus Bredenbrock (geboren 1947), Filmemacher und freier Journalist&lt;br /&gt;
* [[Lutz Gerresheim]] (1958–1980), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Giersch]] (Pseudonym Bruno Lossa, 1880–1946), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gnaß]] (1892–1958), Schauspieler&lt;br /&gt;
* Horst-Dieter „Oskar“ Gölzenleuchter (geboren 1944), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Leon Goretzka]] (geboren 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* David Jablonowski (geboren 1982), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Fred Kassen]] (1903–1972), Gründer und Leiter des Kölner Kabarett- und Kleinkunsttheaters Senftöpfchen&lt;br /&gt;
* [[Fritz Katzmann]] (1906–1957), deutscher SS-Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Franz Land]], geborener &amp;#039;&amp;#039;Krajewski&amp;#039;&amp;#039; (1896–1974), Politiker (NSDAP), Mitglied des Reichstags&lt;br /&gt;
* Paul Mangen (geboren 1948), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Müser]] (1812–1874), erster Verwaltungsratsvorsitzender der Harpener Bergbau AG&lt;br /&gt;
* [[Carl Overthun]] (1864–1936), Berghauptmann des Oberbergamtes Dortmund&lt;br /&gt;
* [[Bastian Pastewka]] (geboren 1972), Schauspieler, Komiker&lt;br /&gt;
* [[Hugo Pütter]] (1883–1963), hessischer Politiker (DDP, CDU)&lt;br /&gt;
* [[Paul Prieß]] (1879–1935), Jurist und Oberbürgermeister von [[Bielefeld]] 1932–1935&lt;br /&gt;
* Andreas „Andi“ Rogenhagen (geboren 1965), Filmemacher und Autor&lt;br /&gt;
* [[Emil Sander]] (1905–1985), Politiker und Landtagsabgeordneter der Kommunistischen Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
* [[Max Seippel]] (1850–1913), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hans Thiemann]] (1910–1977), Künstler, Mitglied im „Bauhaus“&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Welt]] (1952–2016), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Wilmes]] (1894–1955), Romanist, Aragonesist und Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Carl von der Borch: &amp;#039;&amp;#039;Notata, betreffend das Gericht und Dorff Langendreer nebst der Familie von Treer und von der Borch.&amp;#039;&amp;#039; Haus Langendreer, 1751.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Gericht und Kirchspiel Langendreer&amp;#039;&amp;#039;. In: Johann Diederich von Steinen: &amp;#039;&amp;#039;Westphälische Geschichte mit vielen Kupfern&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;2, Stück 17. 1757.&lt;br /&gt;
* Otto Hüttemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Langendreer.&amp;#039;&amp;#039; C. L. Krüger, Witten 1887.&lt;br /&gt;
* Max Jäkel: &amp;#039;&amp;#039;Dorf und Rittersitz Langendreer in alten Zeiten und in der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Pöppinghaus, Langendreer 1908.&lt;br /&gt;
* Emil Tetzlaff: &amp;#039;&amp;#039;Langendreerer Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über den Zusammenschluss der Gemeinden Langendreer-Werne. Überreicht von der Amtsverwaltung Langendreer-Werne.&amp;#039;&amp;#039; Grabe, Langendreer 1927.&lt;br /&gt;
* [[Paul Kanold]]: &amp;#039;&amp;#039;Gutachten über die Frage der Mittelstadt Langendreer-Werne.&amp;#039;&amp;#039; H. Pöppinghaus, Langendreer 1928.&lt;br /&gt;
* Karl Alberts: &amp;#039;&amp;#039;Langendreerer Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Pöppinghaus, Bochum 1964.&lt;br /&gt;
* Clemens Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre Langendreer-Werne. Werden und Wandel einer Vorstadt des Reviers.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Pöppinghaus Verlag, Bochum 1987.&lt;br /&gt;
* Herbert Dierkes: &amp;#039;&amp;#039;Langendreer 1850–1929: das Amt, die Amtmänner; ein Beitrag zur Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Franken, Bochum 1994, ISBN 3-928341-00-6.&lt;br /&gt;
* Herbert Dierkes: &amp;#039;&amp;#039;Langendreer im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Franken, Bochum 1997, ISBN 3-928341-01-4.&lt;br /&gt;
* Clemens Kreuzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauernzeit und Bergmannszeit in Bochum-Ost: Geschichte und Geschichten, Berichte und Dokumente, Erinnerungen und Erzählungen von Langendreer und Werne, Laer, Ümmingen und Havkenscheid.&amp;#039;&amp;#039; Pöppinghaus, Bochum 1990.&lt;br /&gt;
* Clemens Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Langendreer-Werne zwischen Steinzeit und Gegenwart. Eine Siedlungsgeschichte des Bochumer Ostens.&amp;#039;&amp;#039; Pöppinghaus, Bochum 1999, ISBN 3-00-004663-1.&lt;br /&gt;
* Hansi Hungerige: &amp;#039;&amp;#039;Langendreer-Werne wie es früher war&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2001, ISBN 3-8313-1181-1.&lt;br /&gt;
* [[Uli Auffermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitsprünge Bochum-Langendreer und -Werne&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, April 2015, ISBN 978-3-95400-495-9&lt;br /&gt;
* [https://www.langendreer-hats.de/literatur.html Eine umfangreiche Übersicht über die Langendreerer Literatur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.langendreer-hats.de/ Der Langendreerer Stadtteilverein Langendreer hat&amp;#039;s]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|253887|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich 329 Gründerzeitviertel in Langendreer (Bochum)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bochum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4283962-2|VIAF=245769374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langendreer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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