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	<title>Langendiebach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:21:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Links in Links behoben</title>
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		<updated>2025-11-28T08:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Links in Links&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Langendiebach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erlensee&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Langendiebach.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/10/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/58/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 118 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.74&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8030&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63526&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06183&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langendiebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Erlensee]] im [[Hessen|hessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]] und Sitz der Stadtverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Langendiebach befindet sich am südwestlichen Rand des [[Ronneburger Hügelland]]es, das hier allmählich in die Ebenen von [[Kinzig (Main)|Kinzig]] und [[Main]] übergeht. Langendiebach wird vom [[Fallbach (Kinzig)|Fallbach]], einem rechten Nebenfluss der Kinzig, durchflossen. Der Ort ist weitgehend von Wald und landwirtschaftlichen Nutzflächen umgeben. Hanau als nächstgrößere Stadt ist sechs Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Langendiebach grenzt im Süden an [[Rückingen]] und [[Hanau-Wolfgang|Wolfgang]], im Westen an [[Hanau]] und [[Bruchköbel]], im Nordwesten an [[Oberissigheim]], im Norden an [[Ravolzhausen]] und im Osten an [[Langenselbold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bei Ausgrabungen im Zuge des Neubaugebiets „Am Kreuzweg“ im Nordosten von Langendiebach fanden [[Archäologie|Archäologen]] zahlreiche vorgeschichtliche Zeugnisse. Dazu gehörte eine Siedlung mit Hausgrundrissen aus der [[Bronzezeit]] und ein Gräberfeld mit über 50 Gräbern, eines der größten Gräberfelder in der Region. Eines der Gräber wies zahlreiche Grabbeigaben auf, darunter einen goldenen [[Ohrring]]. Auch eine [[Kelten|keltische]] Besiedlung in der Region ist nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://erlensee-aktuell.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=4043%3A301013-sensationelle-ausgrabungsfunde&amp;amp;catid=45%3Areportagen&amp;amp;Itemid=1 &amp;#039;&amp;#039;Gefolgsmann des Keltenfürsten vom Glauberg entdeckt: Sensationelle Ausgrabungsfunde im Erlenseer Neubaugebiet „Am Kreuzweg“.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Römisches Reich|römischer Zeit]] existierte hier das [[Kleinkastell Langendiebach]], das der Sicherung des durch Langendiebach verlaufenden [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]] diente. Vom Kleinkastell ist heute nichts mehr erhalten. Der Bereich, in dem es stand, wird heute als Friedhof genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im 9. oder frühen 10. Jahrhundert wurde in Langendiebach eine vorromanische Kirche erbaut. Die älteste erhaltene Erwähnung von Langendiebach stammt von 1218. Überreste einer Befestigungsanlage, wie etwa ein Wachturm, zeugen von einer Burg in Langendiebach. Der Ort gehörte im Mittelalter zum [[Gericht Langendiebach]] und damit zunächst zum [[Territorium]] von [[Kurmainz]]. Kurmainz [[Pfand (Recht)|verpfändete]] 1426 das Gericht und damit auch den Ort Langendiebach an die Grafen von [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanau]]. Diese Pfandschaft wurde 1476 von den [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Isenburg]] eingelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen&amp;#039;&amp;#039; 63). Marburg 2014, ISBN 978-3-942225-17-5, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Langendiebach gehörte seitdem zu deren Grafschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Territorial teilte der Ort das Schicksal des Gerichts Langendiebach: Als das 1806 gegründete [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)|Rheinbund-Fürstentum Isenburg]] 1815 [[Mediatisierung|mediatisiert]] wurde, kam es zunächst für ein Jahr zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und danach zum [[Großherzogtum Hessen]] (Hessen-Darmstadt). Das ganze Fürstentum wurde aber am Tag der Übergabe wieder zwischen den beiden Hessen (Hessen-Darmstadt und Hessen Kassel) geteilt. Ca. die Hälfte des nördlich des [[Main]]s gelegenen Teils – einschließlich Langendiebachs – kam Mitte 1816 an das [[Kurfürstentum Hessen]]. Dort wurde es mit der Verwaltungsreform von 1821 zunächst dem [[Kreis Gelnhausen]] und ab 1830 dem [[Landkreis Hanau|Kreis Hanau]] zugeteilt. Das Kurfürstentum Hessen stand im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 auf der Verliererseite und wurde vom [[Königreich Preußen]] [[Annexion|annektiert]]; es kam zur preußischen Provinz [[Hessen-Nassau]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Langendiebach Bestandteil des von der Besatzungsmacht neu gebildeten Landes [[Groß-Hessen]] und ab 1946 kam die Gemeinde nach der Volksabstimmung an das [[Land Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] errichtete im „[[Drittes Reich|Dritten Reich]]“ westlich von Langendiebach den [[Fliegerhorst Langendiebach]]. Dieser wurde im Laufe des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] teilweise zerstört und anschließend vom [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-amerikanischen Militär]] besetzt und von der [[United States Air Force]] genutzt. Dazu wurde unter anderem die Markwald-Siedlung zwischen Langendiebach und dem Fliegerhorst neu errichtet. Die Präsenz der Amerikaner prägte den Ort lange Zeit bis zum Abzug der Truppen 2007. Auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes wird seit 2013 ein neues Gewerbegebiet erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell ist die Errichtung eines Gewerbeparks im äußersten Nordosten, direkt an der Autobahn gelegen. Neben einem [[Autohof]] ließen sich dort einige größere Unternehmen nieder, so unterhält etwa [[Honda]] dort ein Ausbildungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] auf freiwilliger Basis am 1. Januar 1970 die Gemeinden Langendiebach und Rückingen im damaligen [[Landkreis Hanau]] zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Erlensee&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Langendiebach und Rückingen zur Gemeinde „Erlensee“ |fundstelle=Punkt 10 |nr=1 |jahr=1970 |datum=1969-12-17 |seite=6 |seiten=6 |kbytes=3960}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Langendiebach.svg|mini|100px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Langendiebach&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Gespalten, rechts in Silber zwei schwere [[Balken (Heraldik)|Balken]], links in Grün ein goldener, zweiarmiger, oben sich vereinigender Flusslauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung zur Führung eines Wappens und einer Flagge an die Gemeinde Langendiebach im Landkreis Hanau, Reg.-Bezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 261 |nr=11 |jahr=1953 |datum=1953-02-28 |seite=2 |seiten=214 |kbytes=3640}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Zusatz = Der Gemeinde Langendiebach im [[Landkreis Hanau]] am 28. Februar 1953 durch das [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessische Innenministerium]] das Recht zur Führung eines Wappens und einer Flagge verliehen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Wappen wurde nach einem Gerichtssiegel des 19. Jahrhunderts gestaltet. die beiden schwarzen Balken auf Silber ist das Wappen der Herren [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|von Ysenburg]], zu deren Herrschaft der Ort gehörte. Der Wellensparren symbolisiert die beiden Flüsse Fallbach und Landwehrbach, die den Ort durchfließen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.geschichte-erlensee.de/index2.html?neuzeit/wappen-l/wappen.html Das Wappen der Gemeinde Langendiebach, Geschichte Erlensee; eingesehen am 5. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flaggenbeschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Flaggentuch ist gespalten; es zeigt vorn eine Teilung in den Farben Weiß-Schwarz-Weiß-Schwarz-Weiß, hinten in Grün einen gelben [[Sparren (Heraldik)|Wellensparren]], d.&amp;amp;nbsp;h. zwei gegeneinander geschrägte sich oben vereinigende gelbe Wellenbalken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Als Sitz der Stadtverwaltung befinden sich die meisten öffentlichen Gebäude in Langendiebach, wie etwa das Rathaus, das kommunale Schwimmbad, Bankfilialen und das Postamt. Auch das [[Technisches Hilfswerk|Technische Hilfswerk]] unterhält in Langendiebach einen Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Langendiebach besitzt mehrere Kindergärten sowie zwei Grundschulen. Die nächste weiterführende Schule, die Georg-Büchner-Schule, befindet sich genau auf der Grenze zwischen Rückingen und Langendiebach. Gymnasien sind in Hanau und Bruchköbel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Langendiebach wird von der [[Bundesautobahn 45]] östlich tangiert und ist über die Abfahrt Langenselbold-West zu erreichen. Aus Richtung Westen kann Langendiebach über die Abfahrt Erlensee der [[Bundesautobahn 66]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Buslinie quert Langendiebach von Nordost nach Südwest und führt einerseits nach Rückingen und Hanau, andererseits nach Ravolzhausen und darüber hinaus. Im Schülerverkehr gibt es zusätzlich Fahrten nach Bruchköbel. Einen Gleisanschluss besitzt Langendiebach nicht mehr, seit die [[Hanauer Kleinbahn]] stillgelegt wurde. Zwischen 1896 und 1933 hatte Langendiebach eine [[Normalspur|normalspurige]] Anbindung an das Schienennetz und einen [[Bahnhof]]. Der Personenverkehr wurde aber bereits 1931 eingestellt. {{Hauptartikel|Hanauer Kleinbahn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens Arndt, Werner Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Deckname „Briefwaage“: Der Fliegerhorst Langendiebach 1936–1945&amp;#039;&amp;#039;, Hg.: AG Militärgeschichte des Hanauer Geschichtsvereins 1844 e.&amp;amp;nbsp;V. und des Heimat- und Geschichtsvereins Erlensee e.&amp;amp;nbsp;V., Hanau 2008, ISBN 3-935395-09-4, 2. veränderte Auflage 2017, ISBN 978-3-935395-28-1 &lt;br /&gt;
* [[Peter Gbiorczyk]]: [http://peter-gbiorczyk.de/wp-content/uploads/2020/02/Was-Geschah-Peter-Gbiorczyk.pdf &amp;#039;&amp;#039;Was geschah …? Zur Geschichte der Juden und über Vorgänge von 1933 bis 1945 in Langendiebach&amp;#039;&amp;#039;]. 1988.&lt;br /&gt;
* [[Peter Jüngling]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabung in der ev. Pfarrkirche von Erlensee-Langendiebach&amp;#039;&amp;#039; = Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte 3. [[Hanauer Geschichtsverein 1844|Hanauer Geschichtsverein 1844 e. V.]], Hanau 2020, ISBN 978-3-935395-34-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erlensee.de/ Webauftritt der Stadt Erlensee]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |titel=Langendiebach, Main-Kinzig-Kreis |DB=OL |ID=12406 |ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|titel=Langendiebach, Main-Kinzig-Kreis |DB=OL |ID=12406 |datum=2018-05-24 |ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4383990-3|VIAF=238752021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Erlensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1218]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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