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	<title>Langenaubach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:09:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langenaubach&amp;diff=1529785&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-05-26T12:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Langenaubach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Haiger&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen_Langenaubach.gif&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Das Wappen von Langenaubach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/42/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/11/02/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 360 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 580&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.87&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.haiger.de/cms/Haiger/Daten-Fakten/FlaecheStadtteile/ |titel=Fläche nach Stadtteilen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Haiger |zugriff=2018-03| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160407162629/http://www.haiger.de/cms/Haiger/Daten-Fakten/FlaecheStadtteile/ |archiv-datum=2016-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1631  &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.haiger.de/cms/Haiger/Daten-Fakten/Einwohnerzahlen/einwohnerstatistik.pdf |titel=Einwohnerstatistik |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Haiger |zugriff=2018-03| archiv-url=https://web.archive.org/web/20180325233222/http://www.haiger.de/cms/Haiger/Daten-Fakten/Einwohnerzahlen/einwohnerstatistik.pdf |archiv-datum=2018-03-25 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Haiger&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35708&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02773&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Langenaubach von oben.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Langenaubach aus der Vogelperspektive&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langenaubach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Haiger]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Lahn-Dill-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Langenaubach liegt in den nordöstlichen Ausläufern des [[Westerwald]]s an der Nahtstelle zum nördlich angrenzenden [[Rothaargebirge]] am [[Aubach (Dill)|Aubach]], der für die Namensgebung der Ortschaft hauptverantwortlich ist. Langenaubach grenzt an die folgenden Gemarkungen: [[Flammersbach (Haiger)|Flammersbach]] im Norden, [[Oberdresselndorf]] im Nordwesten, [[Niederdresselndorf]] im Nordwesten, [[Rabenscheid]] im Südwesten, [[Breitscheid (Hessen)|Breitscheid]] im Süden, [[Medenbach (Breitscheid)|Medenbach]] im Südosten, [[Donsbach]] im Osten sowie [[Haiger]] im Nordosten. Östlich des Dorfes befindet sich die ehemalige [[Eisenerzgrube Vereinigte Constanze Langenaubach|Eisenerzgrube „Constanze“]]. Langenaubach liegt am [[Rothaarsteig]]. Teile der Gemarkung stehen aufgrund der seltenen Pflanzen, Fossilien und Bodenfunde unter Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt rund drei Kilometer südwestlich von Haiger an der [[Landstraße 3044|L3044]] nach [[Rabenscheid]]. Die [[Kreisstraße 41]] zweigt aus der Dorfmitte gen Süden ab nach [[Breitscheid (Hessen)|Breitscheid]]. Ein asphaltierter Wirtschaftsweg verbindet Langenaubach mit [[Donsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Der Weitwanderweg [[Rothaarsteig]], der durch die waldreiche [[Mittelgebirge|Mittelgebirgslandschaft]] bis nach [[Brilon]] in [[Nordrhein-Westfalen]] führt, streift die Gemarkung an seiner Südseite. Die [[Blockhütte (Langenaubach)|Blockhütte]] oberhalb des Ortes ist ein an Wochenenden gerne angelaufener Rastpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Bachläufe und eher kleine, stehende Gewässer im Gemarkungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seen ====&lt;br /&gt;
* Bombenkrater (wassergefüllt) in der Nähe der [[Blockhütte (Langenaubach)|Blockhütte]]&lt;br /&gt;
* Absetzbecken der Tongrube „Iphigenie“ (rechte Talseite, Goerg &amp;amp; Schneider GmbH)&lt;br /&gt;
* Basaltsteinbruch „Am Hohenbühl“ (Naturdenkmal unweit des Waldweges südlich des Aubachs gen Rabenscheid)&lt;br /&gt;
* „Haupts Bruch“ (wassergefüllt) (Basaltsteinbruch im südlich des Ortes gelegenen Waldgebiet; In den großen Raupern, Flur 15, Stück 307)&lt;br /&gt;
* (diverse) Fischweiher oberhalb des Ortes gen Rabenscheid&lt;br /&gt;
* (diverse) Fischweiher unterhalb des Mühlgrabens zwischen alter Mühle und Backes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bäche ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=12em |gesamtbreite=40em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Aubach (Dill)|Aubach]]&lt;br /&gt;
* [[Grünbach (Aubach)|Grünbach]]&lt;br /&gt;
* [[Frossbach]]&lt;br /&gt;
* [[Ermbach]]&lt;br /&gt;
* [[Läbach]]&lt;br /&gt;
* [[Ölsbach (Aubach)|Ölsbach]]&lt;br /&gt;
* [[Rombach (Aubach)|Rombach ]]&lt;br /&gt;
* [[Selmbach]]&lt;br /&gt;
* [[Serbach]]&lt;br /&gt;
* [[Lembach (Aubach)|Lembach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Siedlungsplätze ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung sind Siedlungsplätze aus der Zeit um 4500 v. Chr. nachgewiesen. In den Raupern, am Grauborn, am Rechelsborn und am Gewenn finden sich teilweise noch heute Reste dieser Ansiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere alte Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Marianne&lt;br /&gt;
* Im Rombach&lt;br /&gt;
* Kalkhecke&lt;br /&gt;
* Mühle&lt;br /&gt;
* Wildweiberhäuschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtliche Eckpunkte ===&lt;br /&gt;
Langenaubach, bzw. ein Aubacher Bürger, wurde am 17. Januar 1281 erstmals urkundlich erwähnt. In einer Streitsache zwischen dem Deutschen Orden und den Rittern von Haiger im Jahr 1281 wurde &amp;#039;Hartmannus von Ubach&amp;#039; für eine kurze Zeit im Marburger Land gefangen gehalten. Der Ort trug damals, wie der den Ort durchfließende Bach, den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ubach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;website&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.haiger.de/leben-in-haiger/haiger-und-stadtteile/langenaubach/ |titel=Langenaubach auf der Gemeindewebsite|zugriff=2019-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde es zur besseren Unterscheidung vom ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Ubach&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Waldaubach]] in Langenaubach umbenannt. Es ist belegt, dass &amp;#039;&amp;#039;Ubach&amp;#039;&amp;#039; noch um das Jahr 1500 als Ortsname verwendet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karlloeber&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Titel=Festschrift zur Feier des 900. Jahrestages der Haigerer Kirchenweihe | Autor=Karl Löber | Hrsg=Gemeinschaftsverlag der Ev. Kirchengemeinde und Stadtgemeinde Haiger| Datum=1948| Ort=Haiger}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des Namens ist zu vermuten, dass der Ort bereits in der Zeit vor 500 nach Christus entstanden sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langenaubach besaß bereits am 30. April 1452 eine Kapelle mit Nassau-Dillenburgischem Patronat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Präsentation des Ortwin Issfeid aus Herborn zum Pfarrer in Langenaubach&amp;#039;&amp;#039;, Urkunde im hessischen Staatsarchiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; Langenaubach verfügte um 1495 über eine eigene Mühle.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde im hessischen Staatsarchiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1590 gehörte Langenaubach zum Kirchspiel Haiger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einführung der Reformation in der Grafschaft Nassau-Dillenburg ab 1533 führte auch zu einem Bekenntniswechsel im Dorf. Um 1575 gab es einen weiteren Wechsel zum reformierten Bekenntnis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1718 brannte der Ort erstmals nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindeamt bildet zusammen mit der [[Ehemalige Evangelische Kirche (Langenaubach)|heutigen Kapelle]] aus dem Jahr 1749 den alten Ortskern. Dieses Gebäude hat zusammen mit einigen wenigen anderen (Mühle, Dellner-Dreisbachs-Haus) den zweiten Dorfbrand überstanden. Die Glocke der Kapelle ist sehr viel älter als die Kapelle selbst. Sie zeigt die Jahreszahl 1400 und stellt damit wohl die älteste Glocke im ehemaligen Dillkreis mit einer exakten Angabe einer Jahreszahl dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1813 ereignete sich der zweite große Dorfbrand, dem 57 Häuser, 56 Scheunen und 30 Ställe und Schuppen zum Opfer fielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Thomas Spohn | Titel = Bauen nach Vorschrift, Obrigkeitliche Einflussnahme auf das Bauen und Wohnen in Nordwestdeutschland (14. bis 20. Jh.) | Jahr = 1983 | Verlag = Waxmann | Ort = Münster | ISBN = 3-8309-1147-5 | Seiten = 329}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mittelhessen&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.mittelhessen.de/lokales/region-dillenburg_artikel,-Alte-Katasterkarte-gerettet-_arid,401949.html|titel=Alte Katasterkarte „gerettet“|zugriff=6. April 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings verlor kein einziger Bewohner sein Leben. Der entstandene Schaden wurde auf 28950 Gulden beziffert. Der Wiederaufbau des bereits damals langgestreckten Ortes fand als Straßendorf, in der heutigen Form, statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ansichten&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Hubert Georg Quarta | Titel = Langenaubach in alten Ansichten | Jahr = 1985 | Verlag =  Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande | Ort = Langenaubach | ISBN = 90-288-2978-4 | Seiten = 80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1832 ereignete sich ein weiterer größerer Brand.&amp;lt;ref&amp;gt;Akte im hessischen Staatsarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 kam die Elektrizität in das Dorf. Strom lieferte eine Mühle, welcher den Bewohnern das Leben erleichterte. Der Nachbarort Flammersbach hingegen musste noch viele Jahre auf elektrisches Licht warten.&lt;br /&gt;
Die selbständige Gemeinde Langenaubach war lange Jahre durch den Abbau der Bodenschätze und die Erträge der Forstwirtschaft so wohlhabend, dass keine Gemeindesteuern erhoben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;website&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hatte der Ort einen Bahnhof (Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rabenscheid&amp;#039;&amp;#039;) an der 1926 eröffneten [[Bahnstrecke Haiger–Breitscheid]]. Die Strecke wurde 1997 geschlossen. Nach 2010 wurden Gleise und Schotter abgebaut sowie verschiedene Unterführungen abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Langenaubach zusammen mit anderen Gemeinden am 1. Januar 1977 kraft [[Landesgesetz]] in die Stadt Haiger [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) |nr=17| jahr=1974 |datum=1974-05-13 |seite=1 |seiten=237ff |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;25 |kbytes=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Ortsbezirk]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurde für Langenaubach nicht errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine im Jahr 1819 begonnene Schulchronik, welche ausführlich über die Langenaubacher Schule berichtet. Seit 1660 werden darin Lehrer in Langenaubach explizit mit Namen genannt. So unterrichtete der erste Lehrer Johann Reiffenberger mehr als fünfzig Jahre mehrere Generationen der Dorfbewohner. Auch zuvor schon waren Hilfsgeistliche oder begabte Bauern als Lehrer tätig. In den verschiedenen Häusern wurde Unterricht gehalten. Die Entlohnung fand i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. durch Naturalien statt.&lt;br /&gt;
1817 wurde das erste Schulhauses gebaut. Es bestand aus einem einzigen Unterrichtsraum und einer einzimmerigen Wohnung für den Lehrer. Seit diesem Zeitpunkt sind Lehrer im Dorf ‚fest bestallt‘. Bezeichnet wurden sie als ‚Schulvikare‘ bzw. Schulgehilfen. Nach einem Anwachsen der Bevölkerung und damit auch der Schülerzahl wurden sie zu vollwertigen Lehrern des Ortes. Am 16. November 1911 wurde die Einweihung der neuen Volksschule in Langenaubach gefeiert. Notwendig wurde Anfang des 19. Jhr. aufgrund der Schülerzahl von fast 60 ein Schulneubau. Zeitweilig musste im Rathaus eine Klasse unterrichtet werden. Seit 1973 werden in einem neuen Grundschulgebäude Schüler aus dem benachbarten Flammersbach und Langenaubach gemeinsam unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ansichten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Post ===&lt;br /&gt;
Viele Jahre lang wurden im Langenaubacher Postgebäude, der unter Denkmalschutz stehenden &amp;#039;&amp;#039;Alten Schule&amp;#039;&amp;#039;, alle postdienstlichen Aufgaben für den Ort, und zwischenzeitlich auch für das benachbarte Flammersbach, erledigt. Die Rente für beide Orte wurde hier ausgezahlt. Darüber hinaus unterrichtete ein Aushängekasten die Bewohner über amtliche Bekanntmachungen sowie das zu erwartende Wetter. Außer dem Rathaus verfügte nur die Post über eine Telefonverbindung, daher wurden von hier viele persönliche Nachrichten weitergegeben und angenommen. Posthalter Louis Becker besaß lange Zeit das einzige Fahrrad im Ort. Es kam wiederholt vor, dass er nach Haiger fahren musste, um Medikamente zu besorgen oder dort anderweitig wichtige Dinge für die Dorfbewohner zu erledigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ansichten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühlen ===&lt;br /&gt;
Der Aubach trieb in vergangener Zeit mindestens neun Mahlmühlen an. Davon waren 1961 noch zwei in Betrieb. 1972 stellte „Röders Mühle“ als „letzte ihrer Art“ die Arbeit endgültig ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ansichten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruben und Steinbrüche ===&lt;br /&gt;
Der geologisch besonderen Lage Langenaubachs ist die Vielzahl an Bodenschätzen und unterschiedlichen Gesteinen zu verdanken. Um 1600 bereits gab es Kalkbrenner in Langenaubach. In simplen Öfen wurde Mörtelkalk für die Grundmauern von Häusern gebrannt, aber auch für Befestigungen, z.&amp;amp;nbsp;B. das Dillenburger Schloss. Kalk wurde auch nach Haiger in eine Brennerei geliefert. Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts existierten in der Langenaubacher Gemarkung mehrere Kalksteinbrüche: in ‚Innersch Loch‘, im ‚Aljerschhaa‘, im ‚Rommuch‘, im ‚Schleißberg‘, vor dem ‚Hirzeberg‘ und in der ‚Kalkhecke‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ansichten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Basaltsteinbrüche (z.&amp;amp;nbsp;B. „Haupts Bruch“, ein Basaltsteinbruch unweit des Rabenscheider Tunnels der damaligen Fa. Wilhelm Haupt + Söhne und der Basaltsteinbruch „Am Hohenbühl“) lieferten Rohmaterial für Pflastersteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruben &amp;#039;&amp;#039;Marianne&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Trieschberg&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Hasenstollen&amp;#039;&amp;#039; (knapp auf Rabenscheider Gemarkung) lieferten Braunkohle.&lt;br /&gt;
Gen Haiger unweit des [[Lembach (Aubach)|Lembach]] lag die Grube [[Grube Gesegnete Hoffnung|Gesegnete Hoffnung]], in welcher Kupfer gefördert wurde. Gen Donsbach im oberen Selmbachtal befand sich die mit ihr durchschlägige [[Grube Alte Hoffnung]], in welcher ebenso Kupfer gefördert wurde.&lt;br /&gt;
Neben Basalt, Kalkstein, Rotschiefer, Schwarzschiefer und Ton wurde in der Langenaubacher Gemarkung auch Eisenerz abgebaut.&lt;br /&gt;
Von 1836 bis 1963 lieferte die [[Eisenerzgrube Vereinigte Constanze Langenaubach|Grube Constanze]] Fluß- oder Roteisenstein. Heute ist die Grube als wichtigster Wasserlieferant erster Güte in die Wasserversorgung der Stadt Haiger eingebunden.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet#Haiger|titel1=Liste von Bergwerken in Haiger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Herrschaftsgebiete und Staaten, in denen Langenaubach lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arcinsys Hessen| ID=b2298| linktext=HHStAW Bestand 360/187: Zugehörigkeit von Haiger| hrsg= default}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1739: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft/Fürstentum [[Nassau-Dillenburg]], [[Amt Dillenburg]] mit Gericht Haiger&lt;br /&gt;
* ab 1739: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum [[Nassau-Diez]], Amt Dillenburg mit Gericht Haiger&lt;br /&gt;
* 1806–1813: [[Großherzogtum Berg]], [[Département Sieg]], [[Arrondissement Dillenburg]], Kanton Dillenburg&lt;br /&gt;
* 1813–1815: Fürstentum Nassau-Oranien, Amt Dillenburg mit Gericht Haiger&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Herzogtum Nassau]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Herzogtum Nassau war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als Vorläufer des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Amt Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Herborn]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz ([[Justizamt Dillenburg]]) bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Dillenburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Dillkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Dillenburg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Landkreis Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Januar 1977 wurde Langenaubach als Stadtteil in die Stadt Haiger eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Lahn-Dill-Kreis. Stadt Haiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
==== Einwohnerentwicklung ====&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Langenaubach|width=450|float=none|maxEinwohner=2000&lt;br /&gt;
|420|466|464|508|531|575|616|640|727|726|784|841|1031|1243|1532|1596|1655|1753|1877&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1958)(2005,1873)(2008,1807)(2011,1818)(2013,1655)(2016,1641)(2017,1631)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970: Stadt Haiger&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2017&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=18 |seiten=14 und 54 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-10 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=18 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwohnerstruktur 2011 ====&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Langenaubach 1818 Einwohner. Darunter waren 51 (2,8 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 276 Einwohner unter 18 Jahren, 765 zwischen 18 und 49, 387 zwischen 50 und 64 und 390 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 777 Haushalten. Davon waren 234 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 213 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 255 Paare mit Kindern, sowie 63 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 9 [[Wohngemeinschaft]]en. In 177 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 492 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Religionszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || {{0}}723 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,45 %), 3 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,41 %) und ein anderer (= 0,14 %) Christ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1564 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 89,22 %) und 164 katholische (= 9,36 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2005: || 1385 evangelische (= 73,95 %), 188 katholische (= 10,06 %) und 374 sonstige (= 19,97 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2005&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haiger.de/rathaus/Zahlen/30062005.htm |titel=Einwohnerzahlen 2005 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Haiger |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060518051312/http://www.haiger.de:80/rathaus/Zahlen/30062005.htm |zugriff=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2017: || 1061 evangelische (= 65,05 %), 164 katholische (= 8,20 %) und 406 sonstige (= 24,89 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 1968 wurde der Gemeinde Langenaubach im damaligen [[Dillkreis]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;Aus grünem U-förmigen Schildrand wachsend eine schwarze Spitze auf goldenem Grund.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Langenaubach im Dillkreis |fundstelle=Punkt 1251 |nr=44 |jahr=1968 |datum=1968-10-09 |seite=6 |seiten=1629 |kbytes=3870}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Es gibt ein reges Vereinsleben im Dorf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;webpageVereineHaiger&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.haiger.de/cms/Haiger/Vereine/Vereinsuebersicht|titel=Vereine in Haiger|zugriff=5. April 2017|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170406022605/http://www.haiger.de/cms/Haiger/Vereine/Vereinsuebersicht|archiv-datum=2017-04-06|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 25em&lt;br /&gt;
|anzahl = 3&lt;br /&gt;
|liste = * Aubachtaler-Musikanten e. V.&lt;br /&gt;
* Bergbaufreunde „Constanze“&lt;br /&gt;
* Carl Gustav Freunde Langenaubach e. V.&lt;br /&gt;
* FeG Langenaubach &lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde Langenaubach&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Langenaubach e. V.&lt;br /&gt;
* Gesangverein „Sängerkranz“ Langenaubach&lt;br /&gt;
* Heimat- und Wanderfreunde Langenaubach e. V.&lt;br /&gt;
* Kleintierzuchtverein Langenaubach e. V.&lt;br /&gt;
* [[SSV Langenaubach 1920 e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
* Schützenverein Constanze e. V. Langenaubach&lt;br /&gt;
* Tennisclub „Constanze“ Langenaubach e. V.&lt;br /&gt;
* VdK Ortsgruppe Langenaubach&lt;br /&gt;
* Förderverein der Grundschule Langenaubach e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Witze ===&lt;br /&gt;
Lokal sprichwörtlich gewordene, besondere aber allgemein bezogene Charaktereigenschaften der Einwohner brachten sehr viele, meist gut gemeinte, Witze hervor, die diese als „Ostfriesen des Westerwalds“ charakterisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aubacher Viertel ===&lt;br /&gt;
Lokale Berühmtheit hat ein „Aubacher Viertel“ – ein halbes Pfund Fleischwurst. Zwei Metzgermeister des Dorfs, Manfred und Christian Schneider, ließen sich 2015 den Begriff sogar patentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mittelhessen.de/lokales/region-dillenburg_artikel,-Aubacher-Viertel-ist-patentiert-_arid,431480.html Regionale Artikel vom 17. Februar 1915: &amp;#039;&amp;#039;Aubacher Viertel ist patentiert&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter der deutschen Markennummer DE302014067942 ist der Markenname „Aubacher Viertel“ eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://tmdb.eu/de/marke/DE302014067942/dpma/aubacher-viertel |wayback=20170407054435 |text=TMDB – Easy Trademark Search and Filing: Aubacher Viertel, Marke (2014), abgerufen am 6. April 2017 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf eine weithin große Bekanntheit der Langenaubacher Wurst lässt schließen, dass man vor einigen Jahrzehnten &amp;#039;Aubacher Viertel&amp;#039; sogar in Frankfurt am Main kaufen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Haiger#Langenaubach| titel1=Liste der Kulturdenkmale in Haiger-Langenaubach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:wildweiberhaus.jpg|mini|Wildweiberhäuschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Naturdenkmale in Haiger#Langenaubach| titel1= Liste der Naturdenkmale in Haiger-Langenaubach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein markantes Wahrzeichen von Langenaubach ist das Wildweiberhäuschen, unweit von der Landesstraße L3044 zu erkennen. Mit ca. 30 Metern ragt der Fels aus dem Wald heraus. Die Gegend rund um das Wildweiberhäuschen ist ein beliebter Zielort für Geologen und Exkursionen, da hier unter anderem eine Vielzahl an Fossilien zu finden sind. Über dieses Naturdenkmal gibt es viele Sagen, die man sich im Ort erzählt. So gibt es die Sage der „wilden Weiber“ und eine Sage über einen verlorenen Schatz. 1953 wurde in einer Höhle unterhalb des Felsens tatsächlich ein Silberschatz, bestehend aus 87 Münzen entdeckt. Die gefundenen Münzen stammen etwa aus der Zeit zwischen 1150 und 1300 nach Christus und sind geographisch recht unterschiedlichen Ursprungs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ansichten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Cestonaro]] (* 1954), ehemaliger Fußball-Bundesliga-Spieler und Ex-Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt-W. Schultz, &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Langenaubach: 1281–1981 ; Beiträge zur älteren und neueren Geschichte unseres Dorfes ; herausgegeben zur Festwoche vom 22.–30. August 1981 aus Anlaß der urkundlichen Ersterwähnung Langenaubachs vom 17. Januar 1281&amp;#039;&amp;#039;, Haiger, 1981.&lt;br /&gt;
* Karl Löber: &amp;#039;&amp;#039;Langenaubach: ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, Langenaubach, Weidenbach 1961&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=11632466X |GND=4099021-7}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Langenaubach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.haiger.de/leben-in-haiger/haiger-und-stadtteile/langenaubach/ |titel=Stadtteil Langenaubach |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Haiger |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=532011070 |titel=Langenaubach, Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=532011070|titel=Langenaubach, Lahn-Dill-Kreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haiger.de/cms/Haiger/Daten-Fakten/Einwohnerzahlen/einwohnerstatistik.pdf |titel=Einwohnerstatistik |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Haiger |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180325233222/http://www.haiger.de/cms/Haiger/Daten-Fakten/Einwohnerzahlen/einwohnerstatistik.pdf |archiv-datum=2018-03-25 |abruf=2021-01 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Haiger}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099021-7|VIAF=151114000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Haiger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1281]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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