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	<title>Langelsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:21:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langelsheim&amp;diff=48426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 3 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-24T17:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 3 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen der Stadt Langelsheim.PNG&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/56/17/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/20/06/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Langelsheim in GS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Goslar&lt;br /&gt;
|Höhe              = 204&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38685, 38729 (Lutter)&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05326, 05325, 05383 (Lutter)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03153019&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Harzstraße&amp;amp;nbsp;8&amp;lt;br /&amp;gt;38685 Langelsheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.langelsheim.de/ www.langelsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ingo Henze&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langelsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] am [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] im [[Landkreis Goslar]] in [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]. Die Stadt liegt rund sieben Kilometer nordwestlich von [[Goslar]] an der Bundesstraße [[Bundesstraße 82|82]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Langelsheim liegt am bzw. im Naturpark Harz zwischen [[Innerstetalsperre|Innerste-]] und [[Granetalsperre]]. Der Fluss [[Innerste]] und der zum Teil verrohrte Mühlenbach fließen durch das Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Fuß der [[Pultscholle|Harzpultscholle]], die vor etwa 60 Millionen Jahren in der [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]] und dem [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] gegenüber dem Harzvorland gehoben wurde ([[Harznordrandverwerfung]]). Dabei wurden mesozoische Schichten steilgestellt und zum Teil überkippt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundgrube&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Schröpfer |Titel=Fundgrube – Wissenswertes über den Westharzer Bergbau und das Hüttenwesen |Verlag=Oberharzer Geschichts- und Museumsverein e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.) |Ort=Clausthal-Zellerfeld |Datum=2000 |ISBN=3-923605-08-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie macht den heute so markanten Nordharzrand aus, der direkt am Stadtrand verläuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Wegener |Titel=Naturpark Harz. Mit Nationalpark und Brocken |Auflage=2 |Verlag=Schadach |Ort=Goslar |Datum=1999 |ISBN=3-928728-39-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden und -gebiete ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind die Stadt [[Seesen]] im Westen, die Stadt [[Bockenem]] ([[Landkreis Hildesheim]]) im Nordwesten, die Gemeinde [[Sehlde]] ([[Landkreis Wolfenbüttel]]) im Norden, die kreisfreie Stadt [[Salzgitter]] im Nordosten, die Gemeinde [[Liebenburg]] im Osten, die Kreisstadt [[Goslar]] im Osten und das gemeindefreie Gebiet [[Harz (Landkreis Goslar)]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Langelsheim setzt sich aus acht Ortsteilen zusammen (in Klammern die Einwohnerzahl mit Stand 31. Dezember 2021):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.landkreis-goslar.de/media/custom/94_8555_1.PDF?1657271887 |wayback=20220908183455 |text=&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl der Gemeinden und Ortsteile des Landkreises Goslar.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-02-24 17:44:21 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Astfeld]] (2078 Einwohner; inklusive [[Herzog Juliushütte]])&lt;br /&gt;
* [[Bredelem]] (426 Einwohner; inklusive [[Palandsmühle]])&lt;br /&gt;
* [[Hahausen]] (777 Einwohner; inklusive [[Neuekrug (Langelsheim)|Neuekrug]])&lt;br /&gt;
* Kernstadt Langelsheim (4949 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Bergstadt [[Lautenthal]] (1490 Einwohner; inklusive [[Hüttschenthal]])&lt;br /&gt;
* Flecken [[Lutter am Barenberge]] (1537 Einwohner; inklusive [[Rhode (Langelsheim)|Rhode]]) mit den Ortsteilen [[Nauen (Langelsheim)|Nauen]] (305 Einwohner; inklusive [[Pöbbeckenmühle (Langelsheim)|Pöbbeckenmühle]]) und [[Ostlutter]] (375 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Wallmoden]] (842 Einwohner) bestehend aus den Ortsteilen Alt Wallmoden (347 Einwohner; inklusive Könneckenrode und Mühle Ringelheim), Bodenstein (222 Einwohner) und Neuwallmoden (273 Einwohner)&lt;br /&gt;
* [[Wolfshagen im Harz]] (2201 Einwohner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innerste in Langelsheim.jpg|mini|Partie an der Innerste in Langelsheim]]&lt;br /&gt;
Funde aus dem [[Mesolithikum]] am Röseckenbrink in der Nähe des Harzeingangs über das [[Innerste]]tal lassen auf einen Bestand von Wohnplätzen auf dem Gebiet der Stadt schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Otto Thielemann (Heimatforscher)|Otto Thielemann]] |Titel=Urgeschichte am Nordharz |Sammelwerk=Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar |Band=32 |Verlag=Geschichts- u. Heimatschutzverein Goslar e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Goslar |Datum=1977 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Überreste aus derselben Epoche fanden sich im [[Fundgebiet Wedebruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Langenizze&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Langenesse&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Wohl schon zu karolingischer Zeit entstand zum Schutz der am Nordharz verlaufenden Ost-West-Verbindung die oberhalb der Innerste im Stadtgebiet liegende [[Kansteinburg]] mit einem 120 mal 150&amp;amp;nbsp;m großen, fast quadratischen Wallsystem (heute Hindenburg genannt). Sie diente auch als Fluchtburg. Heute sind von der einstigen Anlage nur noch Reste vorhanden, da ein dort befindlicher Steinbruch sie nahezu abgeräumt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort entwickelte sich seit dem Mittelalter nahezu ausschließlich in südöstlicher Richtung. Dadurch liegt die auf einem – gegenüber dem Innerstetal – leicht erhöhten Platz errichtete [[St. Andreas (Langelsheim)|St.-Andreas-Kirche]] heute am nordwestlichen Stadtrand. Zum ehemaligen Ortszentrum gehörte der unterhalb des Kirchberges angesiedelte „Große Hof“, als Bestandteil des Rittergutes Astfeld, das seine Blüte zur Zeit des preußischen Generalfeldmarschalls Carl August Theodor Mackensen von Astfeld erlebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goslar im Kreise seiner Nachbarn&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Krause, Ursula Müller |Titel=Im Fluge gesehen. Goslar: Kleinod im Kreis seiner Nachbarn |Verlag=Goslarsche Zeitung |Ort=Goslar |Datum=1995 |ISBN=3-9804749-0-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Langelsheim, die Sankt Andreaskirche IMG 4755 2018-07-03 10.43.jpg|mini|hochkant|Langelsheim, Sankt Andreaskirche]]&lt;br /&gt;
Im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sind am Fuße des [[Kanstein (Langelsheim)|Kansteins]] mehrere Verhüttungsbetriebe nachgewiesen, in denen unter Nutzung des Wassers der Innerste und [[Grane (Fluss)|Grane]] sowie der Holzvorräte der naheliegenden Wälder die Erze des [[Rammelsberg]]es bis 1615 verarbeitet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundgrube&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzverhüttung – im Wesentlichen für die Gewinnung von Blei und Zink – wurde im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert deutlich ausgebaut ([[Herzog Juliushütte]], [[Frau-Sophien-Hütte]], ab 1913 auch [[Hans-Heinrich-Hütte]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundgrube&amp;quot; /&amp;gt; Zeitweise war Langelsheim neben [[Oker (Goslar)|Oker]] mit der [[Frau-Marien-Hütte]] der Schwerpunkt des Hüttenwesens für Erze des Rammelsberges. Mit der Einstellung des Abbaus grobstückiger, kupferhaltiger Erze im Rammelsberg (Goslar) und Konzentration der Unterharzer Hüttenbetriebe in [[Oker]] wurde der Betrieb der Frau-Sophien-Hütte 1941 und Herzog Juliushütte 1942 beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Reinhard Roseneck]] |Titel=Der Rammelsberg. Tausend Jahre Mensch – Natur – Technik |Verlag=Goslarsche Zeitung |Ort=Goslar |Datum=2001 |ISBN=3-9804749-4-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Langelsheim erhielt im Jahr 1876 verhältnismäßig früh einen Eisenbahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1951 erhielt Langelsheim die Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Hochwassergefahr am Unterlauf der Innerste wurde 1963 bis 1969 die Innerstetalsperre angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goslar im Kreise seiner Nachbarn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1971 fand das größte Rockfestival der Harz-Region in Langelsheim statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kamm3000.de/kamele/Beiwenne/beiwenne.php &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an das größte Rockfestival aller Zeiten der Harz-Region.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die jüngste Vergangenheit wurden in und um Langelsheim Steinbrüche für unterkarbonischen [[Diabas]] am Junkernberg und mitteldevonischen Diabas am Großen Sülteberg betrieben. Bis heute wird am Kanstein [[Kalkstein]] ([[Oberkreide]]pläner) abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fundgrube&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langelsheim ist ein wichtiger Standort der chemischen Industrie (OT Innerstetal und Heubach). Der Fremdenverkehr hat in den Ortsteilen Wolfshagen und Lautenthal Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung der Postgeschichte siehe:&amp;#039;&amp;#039; [[Postgeschichte von Langelsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurden im Rahmen einer [[Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Bereich des Harzes|Gemeindegebietsreform]] die umliegenden Ortschaften Astfeld, Bredelem, Lautenthal (Bergstadt) und Wolfshagen im Harz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. November 2021 hat die [[Samtgemeinde Lutter am Barenberge]] mit der Stadt Langelsheim fusioniert, so dass Hahausen, Lutter am Barenberge und Wallmoden Ortsteile Langelsheims wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Goslarsche Zeitung]]: {{Webarchiv|url=https://live.goslarsche.de/post/view/5de03496ddb5ef114a070114/Langelsheim/Die-Fusion-ist-in-trockenen-Tuechern |wayback=20210417053606 |text=Die Fusion ist in trockenen Tüchern |archiv-bot=2026-02-24 17:44:21 InternetArchiveBot }}. 29. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Vereinigung der Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Lutter am Barenberge und der Stadt Langelsheim, Landkreis Goslar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt.&amp;#039;&amp;#039; 11. November 2020, Nr.&amp;amp;nbsp;40/2020, S.&amp;amp;nbsp;391.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Langelsheim.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Langelsheim von 1821 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || 5900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || 6873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 7290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 8314&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 9707&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 9643&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 9829&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 10.090&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 15.427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 16.321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 15.061&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 14.243&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968 || 14.448&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 14.340&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 14.929&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 14.542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 13.967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 13.892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 13.962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 13.619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 13.068&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 12.232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 11.697&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 11.684&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 11.536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 11.361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 11.285&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 11.245&amp;lt;!--GBS b. 31.10.21 eine Übertragung aus der IB ist am 31.12.2021 nicht möglich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(ab 1968 Stand jeweils zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/ |titel=Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen |abruf=2013-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ratswahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 55,6 % (+2,69 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2021&lt;br /&gt;
|GUV          = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 44.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 46.16&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 25.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 29.07&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = WGL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 14.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 22.16&lt;br /&gt;
|FARBE3       = 4080D0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3   = [[Wählergemeinschaft]] Langelsheim&lt;br /&gt;
|PARTEI5      = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5    = 3.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 2.59&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4    = 6.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6    = 3.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7    = 2.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7 = 0&lt;br /&gt;
|PARTEI4      = Grüne&lt;br /&gt;
|PARTEI6      = WGH&lt;br /&gt;
|PARTEI7      = Linke&lt;br /&gt;
|FARBE6       = ffa500&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG6   = Wählergemeinschaft Hahausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Stadt Langelsheim besteht aus 38 Ratsfrauen und Ratsherren. Die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 15.001 und 20.000&amp;amp;nbsp;Einwohnern beträgt normalerweise 32 Ratsmitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |wayback=20200610161134 |text=&amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-02-24 17:44:21 InternetArchiveBot }} 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010, abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des Rates wurde diese Zahl für die aktuelle Wahlperiode aufgrund der [[Eingemeindung]] der [[Samtgemeinde Lutter am Barenberge]] um 6 auf 38 erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autor Friedhelm Möse |url=https://wgl-online.de/stadtrat-wird-2021-deutlich-groesser-werden |titel=Warum hat Langelsheim demnächst 39 Ratsmitglieder? |werk=WGL |datum=2021-01-19 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmberechtigt im Rat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03153019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=222&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_943 |titel=Ergebnis Ratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Rat der Stadt Langelsheim 2021&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
|Linke|SPD|Grüne|FDP| SPD = 17&lt;br /&gt;
| FDP = 2&lt;br /&gt;
| WGL = 5&lt;br /&gt;
| WGL Farbe = 4080D0&lt;br /&gt;
| CDU = 10&lt;br /&gt;
|WGH|WGL|CDU|Grüne=2|WGH=1|WGH Farbe=ffa500|Linke=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;November 2013 ist Ingo Henze (SPD) [[Bürgermeister]]. Bei der Wahl am 22.&amp;amp;nbsp;September 2013 erhielt er im ersten Wahlgang 51,83 Prozent der abgegebenen Stimmen. Er folgte damit auf Henning Schrader (SPD), der seit November 2006 im Amt war. Bei der Bürgermeisterwahl am 12.&amp;amp;nbsp;September 2021 erhielt Ingo Henze (SPD) 78,04&amp;amp;nbsp;Prozent der gültigen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03153019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=223&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_943 |titel=Ergebnis Bürgermeisterwahl 2021 |abruf=2022-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ortsratswahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 51,6 % (-0,77 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2021&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 50.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 48.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = WGL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 24.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 26.7&lt;br /&gt;
|FARBE2       = 4080D0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2   = [[Wählergemeinschaft]] Langelsheim&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 16.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 24.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4=4.7|ERGEBNIS5=3.7|ERGEBNISALT4=0|ERGEBNISALT5=0|PARTEI4=FDP|PARTEI5=Linke}}Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der den gleichnamigen Ortsteil Langelsheim vertritt, setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03153019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2599 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=WGL|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=2|SPD=5|Grüne=|WGL=2|WGL Farbe=4080D0}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Langelsheim stammt von der dortigen Gemeinde. Gezeichnet hat ihn der [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und Wappenmaler [[Gustav Völker]], der sämtliche Wappen in der [[Region Hannover]] entworfen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landkreis Hannover |Titel=Wappenbuch Landkreis Hannover |Verlag=Selbstverlag |Ort=Hannover |Datum=1985}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen wurde im Frühjahr 1948 beschlossen und die Genehmigung wurde am 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1949 durch den [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|Niedersächsischen Minister des Innern]] erteilt. Durch eine Gebietsreform, die die Stadt wesentlich vergrößerte, wurde das Wappen am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1972 durch einen Ratsbeschluss unverändert weitergeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|Grün]] über einem [[Gold#Heraldik|goldenen]] [[Gemeine Figur#Hörner und Geweihe|Hirschgeweih]] ein [[Silber#Heraldik|silbernes]] [[Zahnrad (Heraldik)|Zahnrad]], belegt mit schräggekreuztem silbernen [[Gemeine Figur#Landwirtschaft und Werkzeuge|Pickel und Spaten]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=Arnold Rabbow |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg |Verlag=Eckensberger&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=1977 |Seiten=28 |DNB=780686667}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Quelle_2 = {{Literatur |Autor=[[Klemens Stadler]] |Titel=Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland |TitelErg=Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein |Band=5 |Verlag=Angelsachsen-Verlag |Ort=Bremen |Datum=1970 |Seiten=53}}&lt;br /&gt;
|Begründung = Langelsheim liegt am Harz und gibt dies sowohl durch die Farbe seines Schildes als auch durch die darin versammelten Symbole zu erkennen. Es lehnt sich mit seinem Zahnrad, Pickel und Schaufel an die, seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert am Fuß des [[Kanstein (Langelsheim)|Kansteins]] befindlichen [[Eisenverhüttung]]sbetriebe an. Diese Betriebe waren Vorläufer der im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandenen herzoglichen Hüttenwerke. Mit dem Hirschgeweih wird auf die Jagd und Forstwirtschaft hingewiesen, die grüne Farbe versinnbildlicht die umfangreichen Waldungen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* Emmer-Compascuum, Gemeinde [[Emmen (Drenthe)|Emmen]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
* Nieuw-Weerdinge, Gemeinde Emmen, Niederlande&lt;br /&gt;
* Roswinkel, Gemeinde Emmen, Niederlande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimatmuseum Langelsheim.jpg|mini|Heimatmuseum Langelsheim im Gebäude der ehemaligen Realschule]]&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum&lt;br /&gt;
* Bergbaumuseum Lautenthals Glück in Lautenthal&lt;br /&gt;
* Brauereimuseum in Lautenthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Musiziert wird in den Concordia Chören (Männer-, Frauen- und Kinderchor) und im Kirchenchor der evangelischen Kirche. Des Weiteren wird im Spielmannszug und dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr sowie im Musikkorps Hans-Heinrich-Hütte Langelsheim sowohl moderne als auch Volkstümliche Musik angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr sowie dem Musikkorps Hans-Heinrich-Hütte Langelsheim handelt es sich genau um dieselbe Besetzung, nur wird je nach Anlass unter dem einen oder dem anderen Namen aufgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Andreaskirche Langelsheim 02.jpg|mini|hochkant|[[St. Andreas (Langelsheim)|St. Andreaskirche]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herz Mariä (Langelsheim).jpg|mini|[[Herz Mariä (Langelsheim)|Herz-Mariä-Kirche]] ]]&lt;br /&gt;
In Langelsheim existieren zwei Kirchengebäude. Die evangelische [[St. Andreas (Langelsheim)|St. Andreas-Kirche]] ist wegen ihres eindrucksvollen geschnitzten Altars des Goslarer Meisters [[Jobst Heinrich Lessen]] aus dem Jahr 1680 hervorzuheben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goslar im Kreise seiner Nachbarn&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Turm ist aus romanischer Zeit. Daneben besteht seit 1951 die katholische [[Herz Mariä (Langelsheim)|Herz-Mariä-Kirche]], heute [[Filialkirche]] der Pfarrei in [[Liebenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Langelsheim}}&lt;br /&gt;
Neben der Andreaskirche sind noch einige gut erhaltene Fachwerkhäuser im Ortskern sowie der spätgotische [[Adelshof (Langelsheim)|Adelshof]] hervorzuheben. Zwei [[Talsperre]]n, die [[Innerstetalsperre]] zwischen Langelsheim und dem Ortsteil Lautenthal sowie die [[Granetalsperre]] zwischen Langelsheim und dem Ortsteil Astfeld gehören ebenso zu den Sehenswürdigkeiten, wie die noch erhaltenen Anlagen des ehemaligen Erzbergbaus im Ortsteil Lautenthal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
Zu den Sportvereinen der Stadt gehören der [[VfR Langelsheim]] e.&amp;amp;nbsp;V., SV Emekspor Langelsheim e.&amp;amp;nbsp;V. (u.&amp;amp;nbsp;a. Fußball), der MTV Langelsheim e.&amp;amp;nbsp;V. (u.&amp;amp;nbsp;a. Leichtathletik, Ballsport, darunter auch die HSG Langelsheim/Astfeld (Handball)) der SC 77 Langelsheim e.&amp;amp;nbsp;V. und der TC Kalkrösecke e.&amp;amp;nbsp;V. (Tennis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport- und Freizeiteinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Wassersportmöglichkeiten auf dem Innerstestausee&lt;br /&gt;
* Harzstadion mit zwei Fußballfeldern und Leichtathletikbahn&lt;br /&gt;
* Ballsporthalle am Schulzentrum&lt;br /&gt;
* Freibad&lt;br /&gt;
* Verlauf des [[Europaradweg R1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Fahrraderlebnistag&lt;br /&gt;
* Heinrich-Steinweg-Konzert&lt;br /&gt;
* Landesjugendfeuerwehrzeltlager&lt;br /&gt;
* Rosenfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftszweige: chemische Industrie (insbesondere Kunststoffprodukte und Farben), Metallverarbeitung, Gewerbe, Touristik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemische Industrie ===&lt;br /&gt;
In Langelsheim sind [[Albemarle Corporation|Albemarle]] (vormals Rockwood Lithium), PPM Pure Metals ([[Recylex]]), [[Chemetall]], [[Kömmerling (Unternehmen)|Kömmerling]], [[Synthomer]], [[Heubach (Unternehmen)|Heubach]] sowie die Logistikfirma [[DP World]] auf dem Gelände der früheren [[Hans-Heinrich-Hütte]] ansässig. Sie beschäftigen insgesamt etwa 1200 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rockwoodlithium.de/fileadmin/media/Germany/Dokumente/Langelsheim-Innerstetal-Informationen-fuer-die-Nachbarschaft.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Information der Chemieunternehmen.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160606123204}} In: &amp;#039;&amp;#039;www.rockwoodlithium.de.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Für Camper bietet der Campingplatz „Am Krähenberg“ (65.000&amp;amp;nbsp;Quadratmeter) ganzjährig ein Zuhause. Neben kleineren Pensionen existiert ein Gasthof mit Hotelbetrieb. Weitere Hotels gibt es in den Ortsteilen Lautenthal und Wolfshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zur Entwicklung des Postwesens in Langelsheim siehe: [[Postroute Braunschweig-Göttingen#Langelsheim|Postroute Braunschweig-Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Langelsheim liegt an der Bundesstraße B&amp;amp;nbsp;82, über die in Richtung Goslar Anschluss an die (vierspurige) B&amp;amp;nbsp;6 ([[Hannover]]–[[Halle (Saale)]]), die Bundesautobahn A&amp;amp;nbsp;395 ([[Braunschweig]]–[[Vienenburg]]) sowie in Richtung [[Seesen]] an die Bundesautobahn A&amp;amp;nbsp;7 besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Es verkehren Busse des [[ÖPNV]] nach Goslar und [[Clausthal-Zellerfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Langelsheim]] befindet sich südöstlich des Ortskerns an der [[Bahnstrecke Neuekrug-Hahausen–Goslar]], seine Passagieranlagen wurden in den Jahren 2021/22 vollständig neu aufgebaut. Bis 1976 zweigte hier die [[Innerstetalbahn]] ab, die von hier aus durch den [[Oberharz]] nach [[Altenau]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stadtgebiet Langelsheim existierten historisch folgende Bahnhöfe:&lt;br /&gt;
* [[Herzog Juliushütte#Bahnhof Herzog Juliushütte|Herzog Juliushütte]] (Astfeld)&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Lautenthal]] (Lautenthal)&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Lutter am Barenberge]] (Flecken Lutter am Barenberge)&lt;br /&gt;
* Haltepunkt [[Innerstetalsperre]] (Lautenthal)&lt;br /&gt;
* [[Haltepunkt Nauen (Harz)]] (Flecken Lutter am Barenberge)&lt;br /&gt;
* [[Haltepunkt Neuwallmoden]] (Wallmoden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Neuekrug-Hahausen]] dient nur noch als Betriebsbahnhof. Seine Bedienung durch den Reiseverkehr wurde im Mai 1987 eingestellt und die Passagieranlagen sind nicht mehr nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Grundschule und Oberschule (Zusammenlegung der Haupt- und Realschule).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Reupke]] (1877–1933), Politiker (USPD, SPD), Abgeordneter im Braunschweigischen Landtag&lt;br /&gt;
* [[Jan Assmann]] (1938–2024), Ägyptologe und Religionswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Uwe Böker]] (1940–2020), Philologe und Anglist&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Pages]] (* 1945), Politiker (SPD), Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft&lt;br /&gt;
* [[Heidi Wernerus-Neumann]] (1947–2011), geboren in Wolfshagen, Aktivistin der deutsch-polnischen Völkerverständigung&lt;br /&gt;
* [[Hans-Werner Bothe]] (* 1952), Neurochirurg und Philosoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Langelsheim |Band=15 |Seite=137}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl Steinacker]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Gandersheim&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig&lt;br /&gt;
   |BandReihe=5&lt;br /&gt;
   |Ort=Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
   |Datum=1910&lt;br /&gt;
   |Seiten=373-382&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:bvb:12-bsb00067209-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.langelsheim.de/ Website der Stadt Langelsheim]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4034493-9}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Niedersachsen/Landkreise/Goslar/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Langelsheim/|Langelsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Goslar&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Langelsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4034493-9|LCCN=no/2007/082275|VIAF=149571248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langelsheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1951]]&lt;/div&gt;</summary>
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