<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Langd</id>
	<title>Langd - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Langd"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langd&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T15:44:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langd&amp;diff=1211882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langd&amp;diff=1211882&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-24T16:10:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist auch der deutsche Name der französischen Gemeinde [[Langatte]] im Département Moselle.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Langd&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hungen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Langd.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/28/14.05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/57/4.66/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 141 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 137&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 150&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.08&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 774 &amp;lt;!-- mit NW --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW+NW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.hungen.de/fakten/einwohnerzahlen.html|titel=Einwohnerzahlen inkl. Nebenwohnsitze|hrsg=Stadt Hungen|werk=Internetauftritt|abruf=2024-03|archiv-datum=2019-02-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190202162149/https://www.hungen.de/fakten/einwohnerzahlen.html|offline=ja|archiv-bot=2026-02-24 16:10:16 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35410&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06402&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Langd.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Langd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Hungen]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Langd liegt östlich von [[Hungen]]. Durch den Ort verlaufen keine überregionalen Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Früh- und Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Scherbenfunde der [[Bandkeramik]] aus der Zeit 3000 v. Chr. bis 2500 v. Chr. bezeugen die frühe Besiedlung der Langder Gemarkung. Ausgrabungen aus den Jahren 1842 und 1950 belegen, dass zur Zeit der [[Urnenfelderkultur]] (1200–800 v. Chr.) und der [[Hallstattzeit]] (800–500 v. Chr.) die Gemarkung bewohnt gewesen ist.&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Name Langd bezeichnete die Siedlung in einer lang gestreckten Gemarkung (althochdeutsch: lang, mittelhochdeutsch lanc). Der Name leitet sich von der althochdeutschen Form des Adjektivs „lang“ ab. Zunächst Flurname, wurde er zum Siedlungsnamen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 216 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden Ersterwähnungen von Langd finden sich um das Jahr 1155/1160 im [[Kopiar]] [[Codex Eberhardi]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Die Belegstellen zu Langd lauten: „... Hec sunt autem bona illuc (Propstei Neuenburg) pertinet: Vinea una Langida (einen Weinberg in Langd)“ und „[[Assenheim (Niddatal)|Assenheim]], Quekaha, [[Münzenberg|Mincenberg]] ... Cilbach, Langete.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Friedrich Johann Dronke]]: Traditiones et antquitates Fuldenses. Fulda 1844. Kap. 26/27, S. 61 = Codex Eberhardi I, S. 334 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Demnach verfügte die [[Kloster Fulda|fuldische]] [[Kloster Neuenberg|Propstei Neuenberg]] im 12. Jahrhundert über einen Weinberg in Langd. Ebenso besaß die fuldische [[Michaelskirche Fulda|Propstei St. Michael]] Eigentum im Ort.&lt;br /&gt;
In einer Erwähnung aus dem Jahr 1242 ist der zum Ortsadel zählende &amp;#039;&amp;#039;Ritter Henricus de Langete&amp;#039;&amp;#039; Zeuge der Beurkundung einer Abgabenbefreiung der Ringelshäuser Güter des [[Antoniterkloster Grünberg|Antoniterklosters Grünberg]] durch den [[Grafschaft Ziegenhain|Grafen Berthold von Ziegenhain und Nidda]]. In dieser Erwähnung lautet der [[Ortsname]] &amp;#039;&amp;#039;Lank&amp;#039;&amp;#039;. Danach erschien er urkundlich 1313: „... in villa Langete“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. Darmstadt 1851. Nr. 421, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird erstmals die Siedlungsform „villa“ gebraucht, welche den Ort als [[Dorf]] kennzeichnet. Im 14. Jahrhundert, in den Jahren 1313 und 1323, wird in den Urkunden differenziert zwischen „in villa Langete superiori“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg. Nr. 421, S. 287. &amp;lt;/ref&amp;gt; (Oberlangd) und „in inferiori Langeyte“.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Abt. V, B, 3, Konv. 266 a, Fasc. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Unterlangd).&lt;br /&gt;
Oberlangd wurde während der [[Wüstung]]speriode im 14. Jahrhundert von seinen Bewohnern aufgegeben. 1357 kennt eine Urkunde nicht mehr die Differenzierung zwischen Ober- und Unterlangd: „... czu Grasse, czu Witershusen, czu Lancte ...“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 922, S. 619.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Urkunde aus dem Jahre 1375 nennt: Wygant von Langda.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]]: Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau. Band 1 – 4. Leipzig 1891 – 1897. Nr. 693, S. 816.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chorturm der [[Evangelische Kirche (Langd)|Evangelischen Kirche]] aus dem 11. Jahrhundert enthält mittelalterliche Malereien. 1911 wurde dort das Wappen der Ritter von Langd freigelegt: die Lilie. Zusammen mit einer Grubenlampe bildet es heute das Wappen des Dorfes Langd, das von den Ortsvereinen geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ehemaliges Lehen der [[Grafschaft Ziegenhain|Grafen von Ziegenhain]] kam Langd im Jahre 1450 an die [[Landgrafschaft Hessen]] und 1627 an [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Pfarrkirche Langd von Südwest 01.JPG|mini|Chorturm (11. Jh.) der [[Evangelische Kirche (Langd)|Evangelischen Kirche Langd]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1770 wurde in der Gemarkung Langd Bergbau betrieben. Das an verschiedenen Stellen, hauptsächlich in Waldgebieten, abgebaute [[Eisenerz]] entstand zur Zeit des [[Tertiär|tertiären]] [[Vogelsberg]]vulkanismus. Die Abbaubereiche sind teilweise noch heute sichtbar. Grundmauern der Arbeiterbaracken und einige Spülfelder-Dämme befinden sich im Waldgebiet zwischen Hungen und Langd. Für den Abbau wurden Bergleute aus [[Tirol]] angeworben, die sich zum Teil in Langd niederließen. Der Bergbau kam 1945 zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Langd:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Langd (L. Bez. Nidda) evangel. Pfarrdorf; liegt 2 St. von Nidda, hat 102 Häuser und 545 Einwohner, die alle evangelisch sind. Unter den Gewerbsleuten, deren es 62 sind, finden sich namentlich Bergleute, Ziegelbrenner und Drechsler. – Die Kapelle gehörte noch im 14. Jahrhundert zur Kirche zu Rodheim. Das Kloster Usenborn erhielt 1519 vom Landgrafen Philipp dem Großmächigen, den Zehnten zu Lehen. Noch gegen 1736 war hier ein Eisenbergwerk im Betrieb.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=152|Seiten=152 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 schuf der Basaltabbau für den Straßenbau einige Arbeitsplätze. Der Steinbruch wurde jedoch Anfang der 1980er Jahre geschlossen. Er bildet heute ein Ziel für Hobby-Geologen, da er Einblicke in die vulkanische Geschichte der Region bietet. Der in Langd seit Jahrhunderten gebrochene Basalt ist zugleich kennzeichnend für die Mehrzahl der historische Gebäude im Altdorfkern von Langd, die mit diesem Baumaterial errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Schule wurde 1832 gebaut. Zwischen 1902 und 1905 entstand die zweite Schule in der Taunusstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1847 wanderten die ersten Langder Bewohner – aus wirtschaftlichen Gründen – nach Amerika aus. Durch die [[Realerbteilung]] waren die landwirtschaftlichen Flächen zu klein geworden, um die Existenz einer Familie zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 erhielt die evangelische Kirche die heute denkmalgeschützte [[Orgel]] von [[Johann Georg Förster]]. Langd erhielt 1912 die erste [[Wasserleitung]]. Die Kanalisation folgte im Jahr 1958/1959. In beiden Weltkriegen wurden, wie vielerorts, die Kirchenglocken zu Rüstungszwecken eingeschmolzen. Das Bürger- und Gemeindehaus sowie der [[Kindergarten]] der evangelischen Kirche wurden 1970 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1970 erfolgte im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die freiwillige [[Eingemeindung|Eingliederung]] in die nahegelegene Kleinstadt Hungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Eingliederung von Gemeinden in die Stadt Hungen, Landkreis Gießen |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-06 |seite=5 |seiten=141 |fundstelle=Punkt 171 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=299}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Langd wurde wie für alle Stadtteile ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hungen.de/dokumente/satzungen/110-hauptsatzung-der-stadt-hungen-aenderung02.pdf?cid=brj |titel=Hauptsatzung der Stadt Hungen (2. Änderung) |abruf=2024-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Langd angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Nidda]], [[Amt Nidda]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1450–1495: Erbstreit zwischen der [[Landgrafschaft Hessen]] und den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], Amt Nidda, Gericht Rodheim&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Nidda, Gericht Rodheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Nidda, Gericht Rodheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; IX.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Nidda und Lißberg, Gericht Rodheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Nidda]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Nidda]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1874: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Kreis Gießen (Provinzen 1937 aufgelöst)&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Gießen, Stadt Hungen&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Hungen&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Hungen&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Stadt Hungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Langd 732 Einwohner. Darunter waren 15 (2,0 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 117 Einwohner unter 18 Jahren, 306 zwischen 18 und 49, 180 zwischen 50 und 64 und 132 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 312 Haushalten. Davon waren 75 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 96 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 108 Paare mit Kindern, sowie 27 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 60 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 210 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;um 1630: || 2 dreispännige, 8&amp;amp;nbsp;zweispännige, 15&amp;amp;nbsp;einspännige Ackerleute, 20&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Die mit ihrem Leib dienen&amp;quot;&amp;gt;Einläuftige&amp;lt;/abbr&amp;gt;, 55&amp;amp;nbsp;[[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1669: || 209 Seelen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || 3 Geistliche/Beamte, 82&amp;amp;nbsp;Untertanen, 11&amp;amp;nbsp;Junge Mannschaften, 4&amp;amp;nbsp;[[Beisasse]]n/Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 396 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 396 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 488 Einwohner, 91 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 545 Einwohner, 102 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 604 Einwohner, 120 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=121|Seite=PA121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 625 Einwohner, 121 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=11|Seite=RA4-PA71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Langd|width=450|float=none|maxEinwohner=950&lt;br /&gt;
|573|617|680|636|626|629|629|625|624|556|574|596|561|578|956|877|747|660|646&lt;br /&gt;
|vor1834=(1669,209)(1791,396)(1800,396)(1806,488)(1829,545)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1971,654)(1987,665)(1991,787)(2000,845)(2005,805)(2011,732)(2015,764)(2020,762)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970 Stadt Hungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 545 evangelische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 556 evangelische, 100&amp;amp;nbsp;römisch-katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 210&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 105&amp;amp;nbsp;Prod. Gewerbe, 23&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 23&amp;amp;nbsp;Dienstleistung und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Langd besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Langd) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 60,95 %. Dabei wurden gewählt: Je ein Mitglied der [[SPD]], des [[Bündnis 90/Die Grünen]] und der „Bürgerliste Pro Hungen“ (ProH) und zwei Mitglieder der „Freien Wähler Hungen“ (FW).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06531008/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Langd.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Langd |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Hungen |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Dieter Schultheis (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/hungen/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZXM3ha6Q7j8CfuOAJKkni4k |titel=Ortsbeirat Langd |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Stadt Hungen |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 30. August 1968 wurde der Gemeinde Langd ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In Schwarz eine halbe rote, mit einer goldenen Grubenlampe belegte und von einem goldenen Lilienornament eingefasste Spitze.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Langd, Landkreis Gießen, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 1079 |nr=38 |jahr=1968 |datum=1968-08-30 |seite=3 |seiten=1423 |kbytes=3950}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Hungen#Langd|titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Hungen-Langd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem Sportverein (gegr. 1946) gehören die Freiwillige Feuerwehr (gegr. 1936), der Landfrauenverein (gegr. 1962) und der Naturschutzverein VNULL (gegr. 1981) zum kulturellen Leben des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|titel=Langd, Landkreis Gießen |DB=OL |ID=531008040| ref=nein| datum=2019-01-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;Einwohner mit Nebenwohnsitzen: [https://web.archive.org/web/20080531040730/http://www.hungen.de/seite.php?seite=4.5.1&amp;amp;size=1 1999–2007]; [https://web.archive.org/web/20200503222242/https://www.hungen.de/files/pdf/Haushaltsplan%202017.pdf#page=361 1971–2015] [https://web.archive.org/web/20210711170056/https://www.hungen.de/leben-wohnen/gemeindeportrait-die-schaeferstadt/einwohnerzahlen/ 2020]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel   = Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9&lt;br /&gt;
| TitelErg= Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain&lt;br /&gt;
| Autor   = Martin Röhling&lt;br /&gt;
| Verlag  = Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
| Datum   = 2005&lt;br /&gt;
| Hrsg    = Niddaer Heimatmuseum e. V.&lt;br /&gt;
| Seiten  = 75, 115&lt;br /&gt;
| ISBN    = 3-9803915-9-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt |titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q= |titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt |titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 203 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 223&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 222 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 246&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 268 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 288&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 421&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 181ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=181}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |seiten=6 und 46 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116324945 |GND=4614750-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.hungen.de/leben-wohnen/gemeindeportrait-die-schaeferstadt/stadtteile/ |titel=Stadtteile |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Hungen |abruf-verborgen=1 |abruf=2024-03}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein| titel=Langd, Landkreis Gießen |DB=OL |ID=531008040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hungen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4614750-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>