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	<title>Landwehrschenke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T22:23:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landwehrschenke&amp;diff=1797235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stuby: /* Standortverlagerung und Ausflugsgaststätte */ Link vereinfacht</title>
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		<updated>2026-03-22T19:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Standortverlagerung und Ausflugsgaststätte: &lt;/span&gt; Link vereinfacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landwehrschenke1.jpg|mini|Landwehrschenke am Chaussee-Damm, mit Veranden und Nebengebäuden (um 1895)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwehrschenke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwehrschänke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein historischer Gasthof im Tal des [[Leinegraben]]s am heutigen südlichen Stadtrand von [[Göttingen]] (Reinhäuser Landstraße 200). Das Areal gehört zur Feldmark von [[Geismar (Göttingen)|Geismar]], seit 1964 ein Göttinger Ortsteil der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte: Dreckwarte und Ausspann ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1380 und 1420 wurde um die Stadt Göttingen herum die [[Göttinger Landwehr]] als Verteidigungsanlage errichtet, die man später im Süden um zwei weiter entfernte [[Landwehr]]en ergänzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sven Schütte]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Befestigungsanlagen der Stadt Göttingen im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Klaus Grote]], Sven Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 17: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Göttingen&amp;#039;&amp;#039;, Konrad Theiss, Stuttgart 1988, ISBN 3-8062-0544-2, S. 142f&amp;lt;/ref&amp;gt; An der nach Süden verlaufenden alten Handelsstraße nach [[Witzenhausen]] und [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] befand sich eine kontrollierte Durchfahrt mit Schlagbaum und einem rund 12&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Per Schröter |url=https://www.hna.de/lokales/goettingen/schautafel-dreckwarte-3228707.html |titel=Schautafel für die Dreckwarte |werk=hna.de (Hessisch/Niedersächsische Allgemeine) |datum=2013-11-19 |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hohen [[Wartturm]], die sogenannte „Dreckwarte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alleburgen.de/bd.php?id=38454 |titel=Warte Dreckwarte |werk=alleburgen.de |datum=2020-11-28 |abruf=2025-05-29 |kommentar=Mit Foto des Steinkranzes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der frühen Neuzeit, als die Landwehr an Bedeutung verlor, entwickelte sich an dieser Stelle der Landwehrkrug „Dreckwarte“ als Gasthof und [[Ausspann]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenz&amp;quot;&amp;gt;Vera Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Treuenhagen. Der Stadtteil den es nicht gibt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bert Schlender, Göttingen 1984, ISBN 3-88051-078-4, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1641 allerdings diente die Dreckwarte noch einmal kurz bei Kriegshandlungen und wurde dabei sogar auf einem Gemälde der Belagerung und Beschießung Göttingens durch Truppen der Liga abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Wehking |url=https://www.inschriften.net/en/landkreis-goettingen/inschriften/nr/di066-a4-0004.html?tx_hisodat_sources%5BitemsPerPage%5D=10&amp;amp;tx_hisodat_sources%5BorderBy%5D=10&amp;amp;tx_hisodat_sources%5BascDesc%5D=10&amp;amp;tx_hisodat_sources%5BcurrentPage%5D=4&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources&amp;amp;cHash=d44190f307e502793f695b89b05cab3f |titel=A4, Nr. 4 |werk=DI 66: Lkr. Göttingen |datum=2006 |abruf=2025-05-29 |kommentar=Gemälde im Städtischen Museum Göttingen, Inv. Nr. 1893/35. Die &amp;quot;Dreck Warte&amp;quot; ist mit der Ziffer 28 markiert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in städtischem Besitz befindliche Schenke wurde 1871 an Louis Aschoff verkauft und etwas später die reste der alten Landwehr im Zuge der [[Verkoppelung]] eingeebnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenz&amp;quot; /&amp;gt; Der ehemalige Standort der Dreckwarte (etwa 500&amp;amp;nbsp;m westlich der der heutigen Landwehrschenke) auf freiem Weld an einem Weg und am Landwehrgraben ist seit 2013 durch einen Steinkranz von etwa 5,60&amp;amp;nbsp;m Durchmesser vom städtischen Bauhof markiert und wird mit einer Informationstafel erläutert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://warttuerme.de/warttuerme/niedersachsen/dreckwarte/ |titel=Dreckwarte |werk=warttuerme.de |abruf=2025-05-29 |kommentar=Mit Foto des Steinkranzes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;155&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Göttingen, Dreckwarte 2025(3).jpg|2013 rekonstruierter Steinkranz am Standort der ehemaligen Dreckwarte (2025)&lt;br /&gt;
Datei:Göttingen, Dreckwarte 2025(1).jpg|Informationstafel von 2013 zur Geschichte von Dreckwarte und Göttinger Landwehr&lt;br /&gt;
Datei:Göttingen, Dreckwarte 20252).jpg|Lageplan von Dreckwarte und „Warth-Krug“ an der ehemaligen Landstraße (Umzeichnung einer [[Lagerbuch]]-Karte der 1740er Jahre auf der örtlichen Informationstafel von 2013)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standortverlagerung und Ausflugsgaststätte ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich verlief die Landstraße etwa 500 Meter weiter westlich in der Nähe sumpfiger Leinewiesen und wurde in einem historisch bisher nicht häher erforschten Zusammenhang nach Osten verlegt, wo sie als [[Landesstraße|Landesstraße&amp;amp;nbsp;]]564 von Göttingen schnurgerade nach Süden Richtung [[Friedland (Niedersachsen)|Friedland]] noch heute verläuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denecke&amp;quot;&amp;gt;Zum Göttinger System der Landwehren und Warten im Verhältnis zum Fernverkehrsnetz vgl. [[Dietrich Denecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Göttingen im Netz der mittelalterlichen Verkehrswege&amp;#039;&amp;#039;. In: Dietrich Denecke, [[Helga-Maria Kühn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Göttingen – Geschichte einer Universitätsstadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1987, ISBN 3-525-36196-3, S. 346–391, hier S. 379 f., dazu Beilage 2 (Karte mit Verlauf der alten und neuen Trasse).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Geschichte der Reinhäuser Landstraße vgl. Ewald Dawe: &amp;#039;&amp;#039;Geismar. Platz der sprudelden Quellen. Band 1. Von den Anfängen bis 1946&amp;#039;&amp;#039;. Geismar 1987, S. 63. &amp;lt;/ref&amp;gt; Offenbar ist auch das Gasthaus der Landwehrschenke bei dieser ungewöhnlich aufwändigen Maßnahme mit verlagert und neu erbaut worden. Der Zeitpunkt ist ungeklärt: In der entsprechenden Karte der [[Kurhannoversche Landesaufnahme|Kurhannoverschen Landesaufnahme]] von 1784 wird die geplante neue Trasse noch rot gestrichelt als „Allignement der [[Chaussee|Chaussée]] auf Heiligenstadt“ dargestellt. Die erste Erwähnung einer neuen Landwehrschenke am jetzige Ort soll 1787 in einer Inventaraufnahme erfolgt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Treuenhagen. Der Stadtteil den es nicht gibt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bert Schlender, Göttingen 1984, ISBN 3-88051-078-4, S. 38 (ohne Beleg).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptkonkurrenz für den Betrieb war die um 1800 durch die [[Herren von Harfenberg|Herren von Hardenberg]] 1,7&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich an derselben Straße angelegte &amp;#039;&amp;#039;Garteschenke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Tamke, Rainer Driever: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Veröffentlichung des [[Stadtarchiv Göttingen|Stadtarchivs Göttingen]], 2). 3. neu überarbeitete, wesentlich erweiterte Auflage, Göttingen 2012. – [https://stadtarchiv.goettingen.de/portal/seiten/goettinger-strassennamen-900001274-25480.html Digitalisat (PDF, 2,9 MB) auf stadtarchiv.goettingen.de], abgerufen am 16. Oktober 2025 (ohne Seitenzählung, PDF-Seite 124, Kapitel „Garteschenke“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Jahrhundert diente die neue Landwehrschenke mit Kegelbahn vor allem als [[Ausflugsziel]] für die Göttinger, das nach einer guten halben Stunde [[Spaziergang]]s zu erreichen war. Obgleich Ludwig Wallis in seinem Stadtführer &amp;#039;&amp;#039;Der Göttinger Student&amp;#039;&amp;#039; (1813) wegen „wenig Abwechslung und Unterhaltung“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel Ludwig Wallis|Ludwig Wallis]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Göttinger Student oder Bemerkungen, Rathschläge und Belehrungen über Göttingen und das Studenten-Leben auf der Georgia Augusta&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1813, S. 122. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10735233?page=142 Digitalisat auf digitale-sammlungen.de], abgerufen am 8. Juni 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; vom studentischen Besuch der Landwehrschenke abriet, ist das Lokal doch im 19. und 20. Jahrhundert vor allem als Studentenlokal bekannt geworden – sogar literarisch: 1820/21 verkehrte der [[Corpsstudent]] und später berühmte [[Dichter]] und [[Schriftsteller]] [[Heinrich Heine]] während seiner kurzen Göttinger Studienzeit mit Corpsbrüdern in der Landwehrschenke. In seinen Briefen erwähnte Heine das „Landwehr-Lottchen“ (Charlotte Ludwig)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hhp.uni-trier.de/Projekte/HHP/briefe/showletter?lineref=0&amp;amp;mode=1&amp;amp;letterid=W20B0126 |titel=Göttingen d 4&amp;#039; Merz 1825 (Heine an Eduard Wedekind) |werk=hhp.uni-trier.de |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das sich standhaft gegen studentische Frivolitäten zu erwehren wusste, so dass er noch in späteren Lebensjahren diesen für ihn peinlichen Moment erinnerte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Eckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Wo man einst gern eingekehrt – Vergangene Göttinger Gaststätten.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2007, S. 150 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Mitte des 19. Jahrhunderts war eines der Nebengebäude [[Pauklokal]] des [[Göttinger Senioren-Convent]]s, wo die Studentenverbindungen ihre [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensuren]] ausfochten. Der mit einem hölzernen Bogengewölbe ausgestaltete Pauksaal enthielt  eine Biertheke und an den Seiten Tische für jedes der sieben Göttinger [[Corps]] sowie für die ebenfalls teilnehmende [[schwarze Verbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Lunaburgia.&amp;#039;&amp;#039; Zur ärztlichen Wundversorgung war ein Flickzimmer vorhanden, in dem die [[Paukarzt|Paukärzte]] die [[Schmiss]]e nähten. Die Landwehrschenke blieb bis zum Verbot der Studentenverbindungen durch die [[Nationalsozialisten]] 1935 das bevorzugte Pauklokal des &amp;#039;&amp;#039;Göttinger SC&amp;#039;&amp;#039;. Auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fochten die Göttinger Corps nach der Entscheidung des [[BGH]] im [[Göttinger Mensurenprozess]] (1953) während der 1950er Jahre wieder bevorzugt auf der Landwehr. Weiteren Zulauf erhielt die Landwehrschenke mit der 1897 eingeweihten [[Gartetalbahn]], die hier eine eigene Haltestelle hatte; 1957 wurde der Personenverkehr dieser [[Schmalspurbahn]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde die Landwehrschenke viele Jahre bis 2019 als [[Nachtclub]] („Chateau“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eduard Warda |url=https://www.goettinger-tageblatt.de/sport/regional/goettinger-nachtclub-chateau-gehoert-zu-den-investoren-KZIJKMR3XOFE7EQWOOLEJEPHEE.html |titel=RSV 05 geht beim Sponsoring neue Wege. Göttinger Nachtclub Chateau gehört zu den Investoren |werk=goettinger-tageblatt.de |datum=2009-07-29 |abruf=2025-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) genutzt, aktuell befinden sich dort ein [[Hotel]] und eine [[Spielhalle]] (Stand Juni 2025&amp;lt;ref&amp;gt;„Hotel Geismarburg“ ([https://hotel-geismarburg.de/ Link]), „Galini Spielhallen“. Vgl. [https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=Landwehrschenke&amp;amp;title=Special%3AMediaSearch&amp;amp;type=image Foto von 2025.]&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das denkmalgeschützte&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], [[Baudenkmale in Niedersachsen]], Bd. 5.1 Stadt Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Ilse Rüttgerodt-Riechmann. Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn, Braunschweig / Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-06203-7, S. 80. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dtbrd_nds_bd5_1/0084/image,info Digitalisat auf digi.ub.uni-heidelberg.de], abgerufen am 29. Mai 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/35856893/1/ |titel=Landwehrschänke |werk=[[Denkmalatlas Niedersachsen]] |hrsg=[[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege]] |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptgebäude der Landwehrschenke ist um 1800&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; als breit gelagerter zweigeschossiger [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] unter einem [[Walmdach|Kurzwalmdach]] errichtet worden; der Eingangsbereich ist jünger umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Ein Anbau auf der Nordseite stammt aus der Zeit um 1900,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; ein weiterer Anbau wurden später wieder abgetragen. Ebenfalls abgetragen wurde von den früheren Gastwirten der mittelalterliche Wartturm, um das Material für den Bau von Nebengebäuden zu verwenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lenz&amp;quot; /&amp;gt; Hinterm Hauptgebäude befand sich einst ein kleiner Garten mit einer [[Kegelbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Wilhelm Brednich]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkmale der Freundschaft. Göttinger Stammbuchkupfer – Quellen der Kulturgeschichte. Aus den Beständen des Stadtarchivs Göttingen, der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, des Städtischen Museums Göttingen, des Firmenarchivs Wiederholdt Göttingen und des Historischen Museums am Hohen Ufer Hannover&amp;#039;&amp;#039;. Bremer, Friedland 1997. ISBN  3-98037-831-4, S. 48, Nr. 090.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;155&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Landwehrschdenke Göttingen (Stammbuchblatt von Ernst Ludwig Riepenhausen, nach 1815).png|Schematisch dargestellte Landwehrschenke mit vorgelagerter Bank und Baum bestandener Chaussee, Ansicht von Nordosten (nach 1815, Stammbuchblatt von [[Ernst Ludwig Riepenhausen]])&lt;br /&gt;
Datei:Leinewehr 01.jpg|Blick von Ferne (von Nordwesten) durchs Leinetal mit im Hintergrund der Landwehrschenke, im Vordergrund das [[Leine (Aller)|Leine]]-Wehr an der Stegemühle (aquarellierte Radierung von [[Christian Andreas Besemann]], um 1795/1800)&lt;br /&gt;
Datei:Landwehrschenke um 1912.jpg|Landwehrschenke um 1912, mit Veranda und Saalanbau&lt;br /&gt;
Datei:Landwehrschenke 01.jpg|Landwehrschenke nach erweitertem Dachausbau und Verkleidung der nördlichen Giebelfassade sowie mit verändertem Saalanbau (2009)&lt;br /&gt;
Datei:Göttingen, Landwehrschenke 2025.jpg|Ansicht von Südosten, mit Landesstraße&amp;amp;nbsp;564 (2025)&lt;br /&gt;
Datei:Landwehrschenke3.jpg|Nebengebäude mit Pauksaal (um 1895)&lt;br /&gt;
Datei:Landwehrschenke2.jpg|Pauksaal (um 1895)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Landwehrschenke war zeitweilig auch ein [[Haltepunkt]] bei &amp;#039;&amp;#039;km 4,0&amp;#039;&amp;#039; der [[Gartetalbahn]], einer [[Kleinbahn]], die von 1897 bis 1959 zwischen Göttingen und [[Rittmarshausen]] bzw. [[Duderstadt]] verkehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schruft.de/Ex202c_1.htm |titel=Göttingen - Rittmarshausen. Haltepunkt Landwehrschenke (km 4,0) |werk=schruft.de |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Eckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Wo man einst gern eingekehrt – Vergangene Göttinger Gaststätten.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2007, S. 149–156.&lt;br /&gt;
* Christian Huy: &amp;#039;&amp;#039;Die Landwehr – das alte Mensurlokal des Göttinger SC.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt,&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung (VfcG), Band 69, Neustadt an der Aisch 2024, ISBN 978-3-87707-318-6, S.&amp;amp;nbsp;127 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/30/35/N|EW=9/56/19/E|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Gastronomiebetrieb (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttinger Studentengeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkhaus in Göttingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stuby</name></author>
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