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	<title>Landstände - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:38:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landst%C3%A4nde&amp;diff=413749&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Volkes Stimme am 17. März 2026 um 17:43 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-17T17:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landstände&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete man in den europäischen Gesellschaften des [[Spätmittelalter]]s und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] die politischen Vertretungen der [[Ständeordnung|Stände]] gegenüber einem [[Landesherr]]n. Diese, beispielsweise [[Graf]]en, [[Herzog|Herzöge]] oder [[Fürstbischof|Fürstbischöfe]] rangierten wiederum direkt unter dem [[König]] oder dem [[Römisch-deutscher Kaiser|römisch-deutschen Kaiser]] und bildeten zusammen mit den [[Freie und Reichsstädte|Freien und Reichsstädten]] die [[Reichsstände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Landstände nahmen einerseits an der landesherrlichen Macht teil, standen jedoch andererseits als eigenständige Interessenvertretung und damit als Gegenpol dem Fürsten gegenüber. Sie bildeten sich als Korporationen im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit unter den verschiedensten Bezeichnungen in ganz Europa. Kennzeichen aller europäischen Landstände war das Recht auf Steuerbewilligung, mit dem sie eine wichtige Einflussmöglichkeit auf die Politik des jeweiligen Herrschers hatten. Die ständische Verfassung stellte eine vormoderne Stufe des [[Parlamentarisches Regierungssystem|parlamentarischen Systems]] dar.&amp;lt;ref name = &amp;quot;M.Lanninger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen für Ständekorporationen in Europa waren z. B. &amp;#039;&amp;#039;[[Generalstände|États généraux]]&amp;#039;&amp;#039; (Frankreich), [[Cortes (Ständeversammlung)|Cortes]] (Kastilien, Aragón, Portugal), [[Englisches Parlament|Parliament]] (England), [[Schwedischer Ständereichstag|Ståndsriksdag]] (Schweden), [[Generalstaaten|Staten-Generaal]] (Niederlande), [[Rigsrådet]] (Dänemark), Sejm (Polen)&amp;lt;ref name = &amp;quot;M.Lanninger&amp;quot; /&amp;gt; und [[Böhmischer Landtag|Český zemský sněm]] in Böhmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammensetzung der Landstände war je nach Land und Zeit sehr verschieden. Außerdem wurden sowohl die Vertretungen der älteren [[Ständeordnung]], in der das ständische Element vorherrschend war, als auch die Volksvertretungen der neueren [[Repräsentativsystem]]e als Landstände bezeichnet. Sowohl in der Ständeordnung als auch in den neueren Repräsentativsystemen war für die allgemeine Versammlung der Landstände die Bezeichnung [[Landtag (historisch)|Landtag]] gebräuchlich geworden. Die Gesamtheit der Landstände eines Herrschaftsgebietes wurde auch [[Landschaft (Landstände)|Landschaft]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im älteren ständischen System bestanden die Landstände ursprünglich aus der Versammlung der Abgeordneten der privilegierten Stände eines Landes, dem [[Adel]] und dem [[Klerus]], welche sich zu einer festen Körperschaft zusammengeschlossen hatten. Später kamen daneben auch Vertreter von Städten hinzu. In einzelnen Fällen (bspw. in [[Tirol]], [[Württemberg]] oder [[Mecklenburg]]) waren auch [[Freibauer (Mittelalter)|freie Bauern]] als Abgeordnete des [[Bauernstand]]es zur Mitsprache berechtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herders&amp;quot;&amp;gt;{{Herder-1854 |Lemma=Landstände |Band=3 |Seite=704 |zenoID=20003409015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine eigentümliche Ausnahme bildeten hier die [[Hadler Stände|Stände]] des [[Land Hadeln|Landes Hadeln]]: Diese wurden fast ausschließlich aus Großbauern gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Rüther]]: &amp;#039;&amp;#039;Hadler Chronik. Quellenbuch zur Geschichte des Landes Hadeln.&amp;#039;&amp;#039; 1932. Neu herausgegeben: Bremerhaven 1979, S. 37 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den [[Landtag (historisch)|Landtagen]] wurden die Landstände in einzelne Kurien (Abteilungen) eingeteilt. So wurden in der Regel drei Kurien unterschieden: die [[Prälat]]en, die [[Ritterschaft]] und die [[Städte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Götzinger&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Götzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Reallexicon der Deutschen Altertümer.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1885, S. 943–944.{{Google Buch&lt;br /&gt;
| BuchID   = DpeOWnBGojAC&lt;br /&gt;
| Seite    = 900&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Die früheren Landstände vertraten allerdings zunächst nur die Rechte ihres eigenen Standes und konnten jedenfalls nur mittelbar zugleich auch als Vertretung der gesamten Bevölkerung ihres Landes gelten. In den [[Ständeordnung]]en konnte der Landesfürst im Gegensatz zu [[Absolutismus|absolutistischen]] Herrschaftssystemen außerhalb seines eigenen Herrschaftsgebietes ([[Kammergut|Kammergüter]]) ohne die Einwilligung der Landstände keine neuen Steuern erheben und neue Gesetze verabschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herders&amp;quot; /&amp;gt; Die Landstände hatten in einzelnen Beziehungen auch Anteil an der Rechtspflege und anderen öffentlichen Angelegenheiten. Die Grenzen ihrer Befugnisse waren in der Regel aber nicht genau bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Teil wurde die Bezeichnung Landstände auch für die konstitutionellen Volksvertretungen der neueren [[Repräsentativsystem]]e beibehalten, die in vielen Staaten im Laufe des 19. Jahrhunderts an die Stelle der privilegierten Stände der Ständeordnung getreten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Michael Ehrle]]: &amp;#039;&amp;#039;Volksvertretung im Vormärz. Studien zur Zusammensetzung, Wahl und Funktion der deutschen Landtage im Spannungsfeld zwischen monarchischem Prinzip und ständischer Repräsentation.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;Europ. Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; III/127). 2 Bände. Frankfurt am Main 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Sinne verlangte die [[Deutsche Bundesakte]], dass die Mitgliedsstaaten des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] eine [[landständische Verfassung]] haben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorläufer ===&lt;br /&gt;
Die Entstehung der Landstände kam erst im 14. Jahrhundert auf. Die Bezeichnung „Landstände“ tauchte im [[Mittelhochdeutsch]]en noch nicht auf und wurde wohl erst später aus dem [[Französische Sprache|französischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;états&amp;#039;&amp;#039; übersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Götzinger&amp;quot; /&amp;gt; Zwar fanden nach den Aufzeichnungen des römischen Historikers [[Tacitus]] schon in der [[Antike]] Mitbestimmungen bei wichtigeren öffentlichen Angelegenheiten statt. Nach dem alten germanischen Recht wurden Volks- und Gerichtsversammlungen, das sogenannte [[Thing]], unter freiem Himmel abgehalten. Auch im späteren [[Fränkisches Reich|Fränkischen Reich]] existierte mit den allgemeinen Versammlungen des [[Adel]]s und der [[Geistlichkeit]], den sogenannten Placita eine gewisse Art von Repräsentation des Volkes. Auch bei einzelnen Volksstämmen, z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Bayern]] und [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsen]], gab es derartige Versammlungen. Allerdings entsprachen diese Versammlungen nicht den festen Zusammenschlüssen der Landstände, wie sie sich im 14. Jahrhundert herausbildeten. Auf den [[Hoftag|Hof- u. Rittertagen]] und den Landthingen des 12. und 13. Jahrhunderts wurden zwar Gegenstände der allgemeinen [[Wohlfahrt|Landeswohlfahrt]] verhandelt, aber den Versammlungen fehlte noch der Charakter der Verbindung zu einer selbständigen [[Körperschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Landstände ===&lt;br /&gt;
Seit dem 14. Jahrhundert bildeten sich mit der Entwicklung der [[Landeshoheit]] und mit der festeren [[Territorialisierung|Begrenzung des Territorialbestandes]] der einzelnen Herrschaften die eigentlichen Landstände aus den eingesessenen Herren, [[Vasall]]en und [[Ministeriale]]n heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierer&amp;quot;&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Landstände |Band=10 |Seite=91 |SeiteBis=96 |zenoID=20010309969}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese fingen an, sich über ihre Rechte und Freiheiten von den Landesherrn urkundliche Zusicherungen erteilen zu lassen und schlossen untereinander Bündnisse zur Wahrung ihrer eigenen Rechte und Freiheiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Götzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Zusammenschluss zu festen Organisationen bestanden verschiedene Gründe. Zum einen verlangten die Landesherren jetzt häufig Steuern und die größeren Grundbesitzer wollten sich von dem Landesherrn bestimmtere Versprechungen über die künftige Anlegung der Steuern geben lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierer&amp;quot; /&amp;gt; Zum anderen waren Streitigkeiten über [[Thronfolge|Sukzessionsverhältnisse]], der Übergang des Landes an einen neuen Herrn oder die Wiedervereinigung getrennter Landesteile Veranlassung zur Bildung einer festen Vereinigung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierer&amp;quot; /&amp;gt; Aus den dabei gewonnenen Privilegien bildete sich nach und nach eine Summe von Landesfreiheiten der Landstände gegenüber den Landesherren heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. und 16. Jahrhundert wuchs der Einfluss der Landstände. Die Landesherren waren wegen der Beschränktheit ihrer eigenen Mittel oft auf die Unterstützung ihrer Landstände angewiesen, womit diese an Bedeutung gewannen. Daher traten die Landstände im 15. und 16. Jahrhundert häufig sogar als wirkliche [[Mitregent]]en auf und beschäftigten sich mit allen wichtigeren Angelegenheiten, selbst solchen, die zunächst nur die fürstliche Familie angingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierer&amp;quot; /&amp;gt; Aus der ursprünglichen Pflicht der Vasallen, ihren Lehnsherrn in bestimmten Fällen mit besonderen Leistungen zu unterstützen, entwickelte sich das Steuerbewilligungsrecht der Landstände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma= |Band=12 |Seite=128 |zenoID=20006972705}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte die Gründung eigener landschaftlicher Kassen, in die zunächst die bewilligten Steuern eingezahlt wurden, um von da aus erst in die fürstlichen Kassen übergeführt zu werden. Für die Abwicklung setzten die Landstände vielfach ständig tagende Gremien (genannt Collegium, Ausschuss, Kommissariat, Verordnung usw.) ein und bauten repräsentative Gebäude. Über diese Gremien und eine ausdifferenzierte Verwaltung bot sich den Landständen die Möglichkeit, die staatlichen Tätigkeiten und die Finanzverwaltung mit zu überwachen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;M.Lanninger&amp;quot;&amp;gt;[[Maximilian Lanzinner]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landst%C3%A4nde Landstände.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Historisches Lexikon Bayerns]] (abgerufen am 26. September 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Landstände ===&lt;br /&gt;
Gemäß dem Verständnis der Zeit waren der Herrscher zu „Schutz und Schirm“, die Stände im Gegenzug zu „Rat und Hilfe“ verpflichtet. Diese gegenseitige Verpflichtung („mutua obligatio“) begründete die frühneuzeitliche Staatsbildung. In ihrer ersten Phase wandelte sich der „Domänenstaat“, der aus dem Eigengut und den nutzbaren Rechten des Herrschers finanziert wurde, zum „Steuerstaat“ der beginnenden Neuzeit.&amp;lt;ref name = &amp;quot;M.Lanninger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang der Landstände ===&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert begann durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] der Niedergang der Landstände in den meisten deutschen Staaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herders&amp;quot; /&amp;gt; Dieser setzte sich im 18. Jahrhundert fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der wachsenden Macht des Landesfürstentums (gemäß den Vorstellungen des [[Absolutismus]]) und der Entwicklung eines fürstlichen Beamtenstandes sank die Macht der Landstände, die in vielen Territorien fast bedeutungslos wurde, in andern Gebieten aber auch im 18. Jahrhundert noch großen Einfluss auf die Landesverwaltung besaßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Dazu trug besonders die völlige Veränderung des Kriegswesens mit der Entstehung von [[Stehendes Heer|Stehenden Heeren]] bei, welche die Macht in den Händen der Landesherren konzentrierte. Zudem beschränkte die Reichsgesetzgebung die Selbständigkeit der Landstände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierer&amp;quot; /&amp;gt; Im „Steuerstaat“ der beginnenden Neuzeit hatten die Stände nur noch die Finanzmittel für eine wachsende Staatlichkeit bereitzustellen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;M.Lanninger&amp;quot;/&amp;gt; Einen weiteren Verlust an Einflussnahme der Stände brachte die zunehmende [[Mediatisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Württemberg erhielt sich ihre volle Wirksamkeit bis 1805.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herders&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Königreich Sachsen]] behielten die Landstände bis zur Einführung der konstitutionellen Verfassung 1831 ihre Vormachtstellung. In [[Geschichte Mecklenburgs|Mecklenburg]] konnte die [[Union der Landstände]] sogar bis 1918 ihre Macht bei der [[Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs|Verwaltung des Landes]] erhalten. In Niedersachsen existieren „[[Landschaften und Landschaftsverbände in Niedersachsen|Landschaften]]“ mit ständischer Verfassung bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Landstände ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Landstände]]&lt;br /&gt;
* [[Landstände der Grafschaft Bentheim]]&lt;br /&gt;
* [[Braunschweigischer_Landtag#Ursprünge_im_Mittelalter|Landstände des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Breisgauer Landstände]]&lt;br /&gt;
* [[Landstände des Hochstifts Bamberg]]&lt;br /&gt;
* [[Landstände des Eichsfeldes]]&lt;br /&gt;
* [[Landstände des Stifts Fulda]]&lt;br /&gt;
* [[Landstände der Landgrafschaft Hessen]]&lt;br /&gt;
* [[Landstände des Großherzogtums Hessen]]&lt;br /&gt;
* [[Sächsische Landstände]]&lt;br /&gt;
* [[Landstände des Erzstifts Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Landstände des Kurfürstentums Trier]]&lt;br /&gt;
* Landstände im [[Tiroler Landtag]]&lt;br /&gt;
* [[Württembergische Landstände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aus früheren Landständen hervorgegangene Institutionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Landschaft der Herzogtümer Bremen und Verden]]&lt;br /&gt;
* [[Calenberg-Grubenhagensche Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Landschaft des ehemaligen Fürstentums Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* [[Hoya-Diepholzsche Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Landschaft des vormaligen Fürstentums Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Landschaft des ehemaligen Fürstentums Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* [[Ostfriesische Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständehäuser ==&lt;br /&gt;
Für die Landstände wurden im 19. und noch bis in die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts [[Ständehaus|Ständehäuser]] als eigene Bauten mit Versammlungssälen und Verwaltungsräumen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Landstandschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Landschaft (Landstände)]]&lt;br /&gt;
* [[Landmann (Adel)]]&lt;br /&gt;
* [[Inkolat]] zu den [[Landtafel|landtäflichen Gütern]]&lt;br /&gt;
* [[Landschaftskasse]]&lt;br /&gt;
* [[Ständegesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Schmitz-Kallenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Landstände des Fürstbistums Münster bis zum 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Zeitschrift – Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, 1936, Band 92, Teil I, S. 1–88.&lt;br /&gt;
* Friedrich Jacobs: &amp;#039;&amp;#039;Die Paderborner Landstände im 17. und 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Verfassungsgeschichte des Hochstiftes Paderborn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Zeitschrift – Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, 1937, Band 93, Teil II, S. 42–112.&lt;br /&gt;
* [[Kersten Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die landständische Verfassung&amp;#039;&amp;#039;. München 2003, ISBN 3-486-55017-9 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie deutscher Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 67).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4034379-0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.landschaftsverband.org/files/content/verband/landschaft/2005-04-07_schubert_landtag-landstaende.pdf Landtag und Landstände - Vorformen des Parlamentarismus] (PDF, 104 kB) Vortrag von [[Ernst Schubert (Historiker)|Ernst Schubert]], [[Institut für Historische Landesforschung]] der Georg-August-Universität Göttingen&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Lanzinner]]: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Landstände &amp;#039;&amp;#039;Landstände&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Lexikon Bayerns]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4034379-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landstande}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Territorien im Europa der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständegesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte der Frühen Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Volkes Stimme</name></author>
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