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	<title>Landsitz Gustav Godeffroy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T02:47:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landsitz_Gustav_Godeffroy&amp;diff=1122826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-08T07:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landsitz Gustav Godeffroy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beausite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt und war ein repräsentatives Wohngebäude an einer nicht mehr existierenden Seitenstraße der [[Elbchaussee]] in [[Hamburg-Blankenese]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 ließ sich [[Gustav Godeffroy]] von [[Auguste de Meuron]] am Ende des [[Hirschpark]]s einen schlossartigen Landsitz im [[Neugotik|neugotischen]] Stil errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Tages-Chronik. &amp;#039;&amp;#039;Neubau im Godeffroy’schen Park&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Freischütz&amp;#039;&amp;#039;. 11. August 1855, S. 382, [2], ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN682524875_18550811/page/2 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus entsprach dem damaligen Zeitgeist. Gesimse und Balustraden zur Elbseite ließen es als Ritterburg erscheinen. Die Inneneinrichtung stammte von [[Ludovicus Piglhein]]. Über dem Eingang zur Elbchaussee war das Godeffroyschen Wappen mit einem [[Falke (Wappentier)|Falken]] im [[Wappenschild]]. Zur Pflege des Gartens und der Pflanzen in den Gewächshäuser war ein Gärtner zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Gustav Godeffroys im August 1893 verkauften die Erben das Gebäude an den Hamburger Konsul Timoleon Ludovic [[Pagenstecher (Familie)|Pagenstecher]]. Dieser verkaufte es 1906 Otto Traun weiter. Er bewohnte das Haus während des ganzen Jahres. In den Sommermonate wohnten zusätzlich sein Vater Senator [[Heinrich Traun]] und sein Bruder [[Friedrich Adolf Traun|Friedrich Traun]] im Haus. 1913 wurde das Anwesen weiterverkauft und geteilt. Einen kleinen Teil des Grundstücks erwarb [[Eduard Pulvermann]]. Der Teil mit dem Gebäude wurde an den [[Kohle]]nhändler und [[Reederei|Reeder]] [[Bernhard Blumenfeld]] – dem Großvater von [[Erik Blumenfeld]] – verkauft. 1923 erwarb der jüdische Getreidehändler Richard Hess Beausite, der für seine österreichische Frau 1925 zum Katholizismus konvertierte. Dennoch musste Hess Teile des Grundstücks 1935 auf Druck der nationalsozialistischen Behörden verkaufen. Andere Teile des großen Grundbesitzes übertrug er auf seine nicht-jüdische Frau. Vor dem Verkauf ließ er das Gebäude Beausite abreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im neugotischen Stil ließ sich 1842 der Kaufmann und Konsul Gustav Wilhelm Schiller (1803–1870) in Neumühlen durch den englischen Architekten Georges Giles, der ein Neffe von Francis Giles (1787–1842) war, ein Landhaus entwerfen, das nach der Fertigstellung unter dem Namen „Schillerburg“ bekannt wurde. Dessen Bruder Wilhelm Theodor Schiller ließ sich um 1861/62 von de Meuron ein Landhaus erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Elbufer von Blankenese bis Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, 26,6 × 41,4&amp;amp;nbsp;cm. Ohne Druckvermerk. Kreidelithographie von [[Wilhelm Heuer (Lithograf, 1813)|Wilhelm Heuer]] im Verlag [[Charles Fuchs]], Blatt 2, 1874. Salamon 1.1.3. Elb 2. (Blick auf das Godeffroy’sche Landhaus, davor das elbabwärts fahrende Dampfschiff „Silesia“ der [[HAPAG]].)&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-sh.de/Objekt/DE-MUS-058811/lido/1928-192 &amp;#039;&amp;#039;Senator Godeffroys Landhaus in Dockenhuden&amp;#039;&amp;#039;], 16 × 24&amp;amp;nbsp;cm, Lithographie mit Bordüre, nach der Natur von Wilhelm Heuer, Druck von Charles Fuchs, im Verlag Gassmann, um 1860&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Svante Domizlaff, Michael Zapf | Titel=Elbchaussee. Menschen und Häuser an Hamburgs großer Straße | Verlag=Wachholtz Verlag | Ort=Neumünster | Datum=2018 | ISBN=978-3-529-05242-2 | Seiten=311–333 | Kapitel=Schloss Beausite und sein trauriges Geheimnis}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Claus Gossler |Titel=Œuvre und Ökonomie eines zugereisten Architekten | TitelErg=Auguste de Meuron (1813–1898) und seine Kundschaft der &amp;#039;haute volée&amp;#039; Hamburgs |Hrsg=Sven Tode, Frank Hatje |Sammelwerk=Hamburger Wirtschafts-Chronik |Band= 2 |Verlag=Hanseatischer Merkur |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=95-163}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Paul Theodor Hoffmann| Titel=Die Elbchaussee, ihre Landsitze, Menschen u. Schicksale | Auflage= 8. | Verlag=Christians Verlag | Ort=Hamburg | Datum= 1977| ISBN= 3767204967}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Ulrich Bauche]] u.&amp;amp;nbsp;a. | Hrsg=Museum f. Hamburgische Geschichte, Hamburg | Titel=Gärten, Landhäuser und Villen des hamburgischen Bürgertums| Band= (Ausstellungskatalog) | Ort=Hamburg | Datum=1975 | Seiten=228}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familienhäuser.&amp;#039;&amp;#039; In: Architekten- und Ingenieur-Verein zu Hamburg (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg und seine Bauten, unter Berücksichtigung der Nachbarstädte Altona und Wandsbeck&amp;#039;&amp;#039;. Otto Meissner, Hamburg 1890, S. 576ff., ({{Digitalisat|GB=29WwrWYuB2IC|SZ=PA567}}, Abbildung)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Beausite im Nationalsozialismus – jüdische Grundstücke an der Elbchaussee | zeit.de https://www.zeit.de/2020/49/nationalsozialismus-juden-grundstueck-elbchaussee-hamburg/komplettansicht kostenpflichtiger Zugang!!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{cite web |url=https://www.mein-altes.hamburg/blankenese/dockenhuden/ |title=Dockenhuden. Senators Godeffroy&amp;#039;s Landhaus, 1857  |accessdate=2020-07-07 |last= |first= |authorlink= |coauthors= |date= |format= |work=mein-altes-hamburg.de |publisher=Andreas Pfeiffer |pages= |language=de |archiveurl= |archivedate= |quote= |offline= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.553440|EW=9.832743|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Es fehlt der größte Teil der Geschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Blankenese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Godeffroy (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Altona]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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