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	<title>Landoltring - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T08:38:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landoltring&amp;diff=398689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Strasburger: &quot;E-Haken&quot; durch &quot;Snellen-E&quot; ersetzt</title>
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		<updated>2021-06-11T08:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;E-Haken&amp;quot; durch &amp;quot;Snellen-E&amp;quot; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landoltring Abmessungen.jpg|mini|Abmessungen Landoltring]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landoltring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dem Schweizer Augenarzt [[Edmund Landolt]], ist ein Norm[[sehzeichen]] für [[Sehtest]]s, das in der [[Europäische Norm|Europäischen Norm]] EN&amp;amp;nbsp;ISO&amp;amp;nbsp;8596 (wie auch in der früher gültigen [[DIN-Norm]] DIN&amp;amp;nbsp;58220) für die Messung der [[Sehschärfe]] vorgeschrieben ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOG&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Wesemann, U. Schiefer, M. Bach |Titel=Neue DIN-Normen zur Sehschärfebestimmung |Sammelwerk=Ophthalmologe |Nummer=107 |Datum=2010 |Seiten=821–826 |DOI=10.1007/s00347-010-2228-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist auch für die Untersuchung von Kindern und [[Analphabet]]en geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen [[Kreisring]] mit Öffnung, wobei Außen- und Innendurchmesser im Verhältnis 5:3 zueinander stehen. Die Öffnung beträgt 1/5 des Außendurchmessers des Rings. Der Kreis wird mit der Ringöffnung in acht Stellungen dargestellt, nämlich in gerader Richtung (Aussparung nach oben, unten, rechts oder links) und schräger Richtung (Aussparungen um je 45 Grad zu den vorgenannten versetzt). Beim Sehtest soll der Prüfling erkennen, wo sich die Öffnung befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landoltringe haben gegenüber den traditionell verwendeten [[Buchstabe]]n den Vorteil, dass kognitives Erkennen und Ähnlichkeitsmuster nur eine untergeordnete Rolle spielen. Im Vergleich zu den nur vier verwendeten Ausrichtungen des [[E-Haken|Snellen-E]] ist die Wahrscheinlichkeit, die Position der Lücke des Landoltrings richtig zu erraten, mit 1/8, also 12,5 Prozent, verglichen mit 1/4, also 25 Prozent, lediglich halb so groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen Landoltring erkennen kann, dessen Aussparung einem Sehwinkel von nur einer [[Bogenminute]] (also z.&amp;amp;nbsp;B. 1,45&amp;amp;nbsp;Millimetern aus 5&amp;amp;nbsp;Metern Entfernung) entspricht, beträgt der [[Visus]] definitionsgemäß 1,0. Allgemeiner ist der Visus definiert als [[Kehrwert]] der Breite der Lücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Kaufmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Strabismus.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Wilfried de Decker u. a. Enke, Stuttgart 1986, ISBN 3-432-95391-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenoptik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Hilfsmittel in der Augenheilkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Strasburger</name></author>
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