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	<title>Landnelke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landnelke&amp;diff=812706&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin) am 25. April 2026 um 19:36 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-25T19:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Landnelke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Dianthus caryophyllus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Nelken&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Dianthus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Nelkengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Caryophyllaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Dianthus caryophyllus L (Clove pink).JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Landnelke (&amp;#039;&amp;#039;Dianthus caryophyllus&amp;#039;&amp;#039;) im [[Taurus-Gebirge]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landnelke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edel-Nelke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dianthus caryophyllus&amp;#039;&amp;#039;), in kultivierter Form meist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gartennelke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Garten-Nelke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nelke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Nelken]] (&amp;#039;&amp;#039;Dianthus&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Nelkengewächse]] (Caryophyllaceae). Sie stammt aus dem [[Mittelmeerraum]] und wird seit dem [[Altertum]] als [[Zierpflanze]] kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dianthus caryophyllus 12 11 2002 1.JPG|mini|hochkant|Ungefüllte Blüten von der Seite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dianthus caryophyllus0.jpg|mini|hochkant|Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gartennelke 1.jpg|mini|hochkant|Gefüllt blühende, mehrfarbige [[Sorte (Pflanze)|Sorte]] der Gartennelke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Landnelke ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 40 bis 80 Zentimetern. Die [[Blattstellung|kreuzgegenständigen]] [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind [[Blattform#Gestalt der Spreite|linealisch-lanzettlich]], [[Blattform#Spreitenrand|ganzrandig]] und blau-grün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behm1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Der Stängel trägt mehrere Blüten und kann [[Sympodium|dichasial]] oder [[Rispe|rispig]] (mit weiterwachsendem Mitteltrieb) verzweigt sein. Die duftenden, zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]]. Der Außenkelch ist etwa ¼ so lang wie die Kelchröhre und besteht aus vier bis sechs eiförmigen, plötzlich in eine Stachelspitze zusammengezogenen Kelchschuppen (siehe [[Nelken#Beschreibung|Nelken]]). Die bei der Stammform fünf an der Zahl und rosafarbenen bis roten [[Kronblatt|Kronblätter]] sind [[Blattform#Gestalt der Spreite|verkehrt-eiförmig]] bis dreieckig und können vorn gezähnt oder [[Blattform#Spreitenrand|gekerbt]] sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behm1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 15; es liegt [[Diploidie]] mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 30 vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Landnelke stammt aus dem [[Mittelmeerraum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; In Europa kommt sie wild in [[Griechenland]] und [[Italien]], auf [[Sizilien]] und [[Sardinien]] vor; dabei ist unsicher, ob sie in einigen dieser Gebiete nur eingeführt ist (wie auch in [[Spanien]] und [[Frankreich]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraEuropaea&amp;quot; /&amp;gt; Nach Euro+Med hat sie ursprüngliche Vorkommen nur in Spanien und Kroatien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Dianthus caryophyllus&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, Seite 410.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;caryophyllus&amp;#039;&amp;#039; stammt vom griechischen Wort καρυόφυλλον &amp;#039;&amp;#039;karyóphyllon&amp;#039;&amp;#039;, was eigentlich „[[Gewürznelke]]“ bedeutet (Genaueres im Artikel [[Nelkengewächse]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Nelken begleiten den Menschen seit alter Zeit. Medizinische Anwendung bei [[Magenverstimmung]] und [[Fieber]]. Nelkenduft wurde für [[Essig]], [[Bier]], [[Wein]], [[Sauce]]n und [[Salat (Speise)|Salate]] verwendet, Blüten werden oft [[Kandieren|kandiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon lange Zeit finden Landnelken hauptsächlich als [[Zierpflanze]]n Verwendung. Der weltweit größte Produzent von Nelken als Schnittblumen ist [[Kolumbien]]. Im niederländischen [[Aalsmeer]], dem größten Versteigerungszentrum für Schnittblumen in Europa, wurden beispielsweise im Jahr 2005 57&amp;amp;nbsp;Millionen Schnittnelken umgesetzt, davon 38 Millionen importierte Nelken.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.aalsmeer.com/AalsmeerUpload/VBA_Kengetallen2005eng.pdf Key figures 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit gehört die Schnittnelke zu den zehn meistverkauften Schnittblumen im internationalen Schnittblumenhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Asien, vor allem Südchina, sind getrocknete ganze Nelkenblüten die Grundlage eines schmackhaften [[Tee]]s. Er hat neben den medizinischen Wirkungen einen optischen Effekt, da die Blüte im warmen Wasser wieder aufzublühen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzein Hängenelken.JPG|mini|hochkant|Gebirgs- oder Hängenelke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebirgshängenelke ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Gebirgshängenelke gehört aufgrund ihrer Merkmale zur &amp;#039;&amp;#039;Dianthus caryophyllus&amp;#039;&amp;#039;. Abkömmlinge dieser Wildnelke sind neben der Landnelke (Grenadinnelke) die stark duftenden Margareten-, Chabaud-, Remontant-, Edel- und Chornelken (Topfchornelke). Die Gebirgshängenelke stammt von der im 18./19. Jahrhundert sehr beliebten Chornelke ab. Ihre dünnen, herabhängenden Triebe sind durch Auslese entstanden. Je nach Herkunft wird die Gebirgshängenelke auch Engadiner oder Tiroler Hängenelke genannt. Sie ist praktisch die einzige Nelkenart, die sich für den Balkon und für Blumenampeln (hängender Blumentopf) eignet. Ihre flammenden Farben (rot, rosa, gelb) entwickeln sich nur unter starkem UV-Einfluss. Deshalb gedeiht sie in sonnigen Bergtälern (Süddeutschland, Österreich, Schweiz) am besten. Früher zierte die Engadinernelke fast jedes  [[Engadinerhaus]]. Heute sind diese Zierpflanzen praktisch verschwunden. Um die Farbtupfer an den Hausfassaden nicht ganz in Vergessenheit geraten zu lassen, sammelt [[ProSpecieRara]] Schweiz alte Hängenelkensorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:The Temple of Flora, Carnations.jpg|mini|hochkant|Nelken in der Kunst: Dr. [[Robert John Thornton]] aus &amp;#039;&amp;#039;The Temple of Flora&amp;#039;&amp;#039; (1797–1810).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainelke, Symbol der Gewerkschaften zum ersten Mai NIK 6338.jpg|mini|hochkant|links|Mainelke der Gewerkschaften]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Bottendorf (Rossleben).png|mini|hochkant|links|Wappen von Bottendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Naunstadt.png|mini|hochkant|Wappen von Naunstadt im Taunus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nelke hat in kulturellem Zusammenhang zahlreiche Bedeutungen:&amp;lt;ref&amp;gt; Zur kulturellen Bedeutung: Susanne Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Nelken. Ein Portrait.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz Berlin (Naturkunden Bd. 041), Berlin 2018, ISBN 978-3-95757-551-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peters-Reimann2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] war die Nelke ein Symbol für die Gottesmutter [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und die Leiden [[Jesus Christus|Christi]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peters-Reimann2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte lateinische Bezeichnungen der (Garten-)Nelke waren neben „Dianthus“ und „Caryophyllus“ auch &amp;#039;&amp;#039;Herba tunica&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/lemery_lexicon_1721?p=145 Lemery-Lexicon, 1721].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 144 (&amp;#039;&amp;#039;Herba tunicae:&amp;#039;&amp;#039; Dianthus caryophyllatus&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; L.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Länder haben die Nelke als [[Nationalblume]]: [[Spanien]], [[Monaco]] und [[Slowenien]]. Die Nelke ist auch die Regionalblume der [[Balearische Inseln|Balearischen Inseln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rote Nelke (Mainelke) ist heute ein Symbol der [[Arbeiterbewegung]]. Viele sozialistische Parteien auf der ganzen Welt verwenden sie in ihrem [[Logo (Zeichen)|Logo]]. Sie erhielt ihr politisches Image als Arbeiterblume auf dem [[Internationaler Arbeiterkongress (1889)|Internationalen Sozialistenkongress 1889 in Paris]]. Dort beschloss man, den [[Erster Mai|1. Mai]] in allen Ländern als Kampftag zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Universität Oxford]] tragen die Studenten traditionell Nelken zu ihren Prüfungen: zur ersten Prüfung weiße, danach rosafarbene und zur Abschlussprüfung rote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. April 1974 wurden den [[Portugal|portugiesischen]] Soldaten bei ihrem Aufstand gegen die Diktatur rote Nelken in die Gewehrläufe gesteckt, siehe [[Nelkenrevolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nelke im Wappen von [[Bottendorf (Roßleben-Wiehe)|Bottendorf]] ist offensichtlich eine gefüllte rote Nelke (nach anderer Lesart angeblich aber eine – nicht mit den Nelken verwandte – Galmei-Grasnelke &amp;#039;&amp;#039;[[Armeria maritima]]&amp;#039;&amp;#039; ssp. halleri, früher ssp. &amp;#039;&amp;#039;bottendorfensis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialname ==&lt;br /&gt;
Der Name der Nelke kommt vom [[mittelhochdeutsch]]en Wort &amp;#039;&amp;#039;negellîn&amp;#039;&amp;#039;, was in der [[Wienerisch|Wiener Mundart]] noch erkennbar ist. Hier wird die Nelke Nagerl genannt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Johann Nestroy]]s [[Zauberposse]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nagerl und Handschuh]]&amp;#039;&amp;#039; (1832).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehle1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere deutschsprachige [[Trivialnamen]] sind oder waren: Felsennägeli ([[Bern]]), Friesenäuglin (bereits 1542 erwähnt), Friesli ([[Luzern]], Bern), Friessnägale, Grasblumen ([[Hessen]]), Grasnägeln, Nägelblomen ([[Siebenbürgen]]), Nägelnblumen, Nägeli ([[St. Gallen]] am [[Oberrhein]]), Nagelin, Nägelinblume und Sammetnägeli ([[Appenzell (Ort)|Appenzell]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 134.([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n153/mode/2up eingescannt]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=13826|WissName=Dianthus caryophyllus L.|Abruf=2024-10-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|27221|Dianthus caryophyllus L., Garten-Nelke}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1015160|WissName=Dianthus caryophyllus L.|Abruf=2024-10-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behm1966&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Wolfgang Behm: &amp;#039;&amp;#039;Die Flora um uns. Das farbige Buch der Blumen und Blüten in Gärten und Haus.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1966.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wehle1980&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Peter Wehle]]: &amp;#039;&amp;#039;Sprechen sie Wienerisch? Von Adaxl bis Zwutschkerl.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Carl Ueberreuther, Wien/Heidelberg 1980, ISBN 3-8000-3165-5; S. 208.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 370.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peters-Reimann2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Antje Peters-Reimann: &amp;#039;&amp;#039;Die Blume des Zeus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gartenpraxis&amp;#039;&amp;#039;, 09/2018, S. 90.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraEuropaea&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://rbg-web2.rbge.org.uk/cgi-bin/nph-readbtree.pl/feout?FAMILY_XREF=&amp;amp;GENUS_XREF=Dianthus&amp;amp;SPECIES_XREF=caryophyllus&amp;amp;TAXON_NAME_XREF=&amp;amp;RANK= &amp;#039;&amp;#039;Flora Europaea&amp;#039;&amp;#039; online.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karol Marhold (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae&amp;#039;&amp;#039;: [https://europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/2a3d178e-b8fd-45d3-bc96-571c941030bf Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Dianthus caryophyllus&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dianthus caryophyllus|Landnelke (&amp;#039;&amp;#039;Dianthus caryophyllus&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|27221}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|981}}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Dianthus caryophyllus}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nelkengewaechse/kron_schartig.htm#Garten-%20Nelke  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [https://pladias.cz/en/taxon/overview/Dianthus caryophyllus Datenblatt mit Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Pladias&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Database of the Czech Flora and Vegetation&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nelken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Symbol (Monaco)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Symbol (Slowenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Symbol (Spanien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin)</name></author>
	</entry>
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